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Postby channaobscura » 07 May 2012 18:42
Hello fellows!

Todo wrote:Gemessen habe ich mit dem Se.. auf der Farbvergleichskarte ungefähr zwischen 8-10mg/l.
Also, schon mal ziemlich genau.


Kaum zu glauben, du Glücklicher. Meinen herzlichen Glückwunsch. Mich hat der Test von Se_a lange Zeit ganz schwer gefoppt, vor allem als ich meine Salzpfütze eingefahren habe. Deshalb hab ich persönlich mit dem auch fertig.

Hast du den Test mal spaßeshalber wiederholt? Manchmal kommt dann schon was anderes raus. Zudem werden diese "Einfach"-Test´s mit zunehmendem Nitratgehalt immer ungenauer. Wenn du also 20 mg/L in deinem Becken haben möchtest, dann nimm auch eine Vergleichslösung von 20 mg/l und merk dir die Färbung auf der Farbskala. Sonst kommt nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Unsinn heraus.

Sauron wrote:Zum Thema Tröpfchentest: einfach vergessen. Seit einem halben Jahr messe ich nicht mehr und siehe da; es geht auch! Es bringt deutlich mehr, auf die Pflanzen zu achten und macht auch mehr Spass.


Da ist natürlich die beste Lösung. Aber auf diesen level muss man erstmal kommen. Selbst in der "Profiliga" entstehen gelegentlich Situationen, wo es ganz ohne Messen schwierig wird (z.B. Kumulationen von K, P ...). Da kommt dann schnell ein Ratespiel zustande, dass über Gedeih oder Verderb empfindlicher Pflanzen oder vieleicht des ganzen Beckens entscheidet. Grundsätzlich halte ich daher die Option, die wichtigsten Parameter schnell und glaubhaft messen zu können, nicht für überflüssig.

@ Tobi:

Die Berechnungen für Mg(NO3)2 können im Vergleich zu Mg(NO3)2*6H2O aber nicht so ganz passen, oder?

Viele Grüße,
Werner
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Postby Tobias Coring » 07 May 2012 18:54
Hi Werner,

müsste man überprüfen. Da können sich natürlich auch mal Rechenfehler eingeschlichen haben. Einige Daten stammen auch aus dem APC Fertilator.

Müsste man mal durchgehen und entsprechend korrigieren. Dafür habe ich momentan aber leider keine Zeit. Grundsätzlich sollten die gängigen Nährsalze aber stimmen.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby channaobscura » 07 May 2012 19:12
Hallo Tobi,

da scheint mir eine Diskrepanz zu sein, da das Hexahydrat bei gleicher Mengeneingabe höhere Werte liefert. Ich denke, das ist aber nicht wirklich wichtig, da ja eh nur (noch) das Hexahydrat frei erhältlich ist - und da stimmt die Rechnung.

Der Rechner ist wirklich Top und immer eine sehr wertvolle Hilfe. Dafür an dieser Stelle :tnx:

Viele Grüße,
Werner
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Postby Andreas S. » 07 May 2012 20:45
Hallo Martin, hallo Javi,
genau darin sehe ich pers. das Problem:

@Javi: was heisst...: "ziemlich genau"?
Du weisst, dass es NO3-Test-Chargen* von A.Gabriel gab, die offenkundig nicht korrekt gemessen haben ?
(Dort anrufen, bitte !)

@Martin:
..."zwischen 10-20mg/l" wäre mir pers. zu ungenau. "10" halte ich für viele Arten
(ich spreche übrigens im Folgenden nur von Stängelpflanzen, alles andere lasse ich mangels Erfahrung aus) unter mehr als 0,6W/l, CO2 mind. 20mg/l, Fe 0,2mg/l, PO4, 0,2mg/l, K schwankend bis höchstens 12mg/l und einem Ca:Mg-Verh. von 3:1/ 4:1 für die dauerhafte Untergrenze.
Und wenn "10",
- dann aber am jeden Tag der Woche; nicht nur am Tag des Messens!

Ich setze dabei Pflanzenwachstum *bar jeglicher Mängel* voraus;

Alles Andere muss stimmen, wenn zuverlässig gemessen werden kann (keine "Berechnungen", keine "Farbeier" !):
CO2 viaTitration abzgl. etwaiger Blindwerte, Spurenelemente (Fe-Test, ich nehme Dupla, neu) , P (PO4-Test (Dupla, neu), K (Trübungsmessung, M&N-Test- was anderes kommt aquaristisch ja auch nicht in Frage übrigens; neu).
Man sieht:
auch hier gibt es Probleme:
woher will ich wissen, ob die von mir verwendeten nicht-NO3-Tests "genau" sind ?
Ich gebe zu, das kann ich (gar-)nicht!
Ich verwende sie mittlerweile ansch. aus Gewohnheit !
Allerdings muss dazu gesagt werden, dass K&P massenweise aufkonzentriert werden können. Ein "Mangel" muss also nicht sofort sichtbar sein. Ausserdem fallen Fe und P ständig aus und landen 1) in der Matte und /oder im BG.
Letzteres bietet ein Depot, aus dem sich die Pflanzen bedienen können.
Bei N sieht das aber schon ganz anders aus!

Der N-Versorgung eines wohlgemerkt *dauerhaft* gut stehenden Pflanzenaquariums ohne jegliche Ausfälle, messe ich große, wenn nicht sogar: größte Bedeutung zu.
Und dies zunächst ganz gleich welcher Form (ist ja auch nicht Thema hier).

Habe ich mit N "herumgeschlampt" (falsche Messwerte= zuwenig gedüngt) gab es jedesmal, früher oder später massiv(st)en Ärger. Mit P, (K stellt eine Ausnahme dar), Fe, Ca, Mg kann ich machen was ich will (36°GH !!! )- es passiert n.i.e. etwas. N.i.e.
Passiert allerdings etwas mit N - "passiert was" !
Und zwar meist im Handumdrehen !!!

Daher möchte ich diesen Stoff gerne (halb-) quantitativ und vor allem: nachvollziehbar messen können. Alleine schon um zu wissen, wieviel N über die Wo. verbraucht wird, damit die Regelversorgung gewährleistet werden kann.

20mg/l müssen nicht die Obergrenze sein, aber mehr ist m.E. nach auch nicht nötig (-> Stängelpflanzen).

Ich halte es daher durchaus *schon* für einen Unterschied,
ob laut JBL ..."10 oder 20mg/l" im Becken sind, zumal einem ansch. die Wahl gelassen wird in Sachen "Farbton":

Die Werte 10 und 20 halte mir beim JBL mit deiner Beckenprobe 'mal auseinander ;-)) ! (Also *mir* gelingt dies nicht- 'muss allerdings auch nichts heissen, jetzt ;-) )
Bei den horrenden Abweichungen des JBL-NO3-Tests in einer Charge vom März diesen Jahres ist dies....
(ich wiederhole mich)

Russisches Roulette.

Und in meinem Falle mit Arten, die ich so leicht nicht wiederbekomme und für die ich somit also unter anderem auch:
(N-)Verantwortung ausübe !


Eine nachvollziehbare Abstufung von 5-10-(15)-20 wäre also wünschenswert.
Darunter und darüber ist's m.E. nach egal. Selbst "5" müsste er nicht anzeigen. Bei 5 wächst nämlich unter den o.a. Bedingungen nichts (d.a.u.e.r.h.a.f.t wohlgemerkt- das ist mir ganz wichtig!)- ausser vielleicht Algen.

Und das geht ohne Vergleichslösung beim JBL-Test eben *nicht*.

Über andere Firmenprodukte, bis auf den alten Dupla-Test, kann ich - mangels Erfahrung- nichts aussagen, aber auch *die* muss man im Grunde mit Vergleichslösungen "kalibrieren" (wenn dieser Begriff in diesem Zsh. nicht etwas "hinkt"):

der JBL NO3-Test zeigt mir bei einer frisch angesetzten 20mg/l (K)NO3-Standardlösung genau 80mg/l an. Eine schöne APEROL-Farbe, übrigens. - Trinken wollte ich's trotzdem nicht !

... Im Becken sollte ich aber (lt. Farbskala: dunkelgelb) 20mg/l haben.

Und so sahen die Pflanzen dann auch aus, grrrrrrrr....... :-( . Massiver N-Mangel, trotz stabiler Rahmenparameter (s.o.). Was wundert's mich, dass Amannia und Nesaea so schön herauswachsen- alles andere aber stagniert, Triebnekrosen bildet und sich fädige Grünalgen ausbreiten!
Fotos gefällig ?

*Ich denke, dass es innerhalb der Produktionschargen der Firmen große Unterschiede gibt. Das muss irgendwie im workflow begründet liegen, vermute ich vorsichtig (ohne irgendetwas darüber zu wissen übrigens).
- Das jeweilige Reduktions-Agens (NO3-> NO2) wird (Vermutung) hygroskopisch sein;
Folge: böse Falle !
- Sowohl bei der Abfüllung, alsauch beim Consumer-handling- !
- Die Querempfindlichkeit gg. freie NO2-Ionen: da kann es, wie ich ebenfalls vermute, evtl. einen Unterschied ausmachen, ob *vor* oder *nach* einer Fütterung gemessen wird.
- Zig' andere Dinge spielen da noch mit rein.

Somit halte ich alle nichtfotometrierten Wasserwerte-postings im Grunde für (vorsichtig ausgedrückt) fragwürdig (also auch meine eigenen, haha !), da eine Vergleichbarkeit überhaupt nicht gegeben ist.
Aber Vorsicht: auch die Kalibrierlösungen des Fotometers müssen "richtig" anzeigen......

Schwierige Sache das, nicht wahr ?!


Ich bitte um Entschuldigung ob der Länge.
Viele Grüße,
Andreas
Achja,

Danke Tobi, für die Antwort !!
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Postby mario-b » 08 May 2012 00:11
Hallo zusammen,
Du weisst, dass es NO3-Test-Chargen* von A.Gabriel gab, die offenkundig nicht korrekt gemessen haben ?
(Dort anrufen, bitte !)


Grundsätzlich sind den Anton Gabriel Tests mit Photometer aber zu trauen oder?

Steht nämlich auf der Wunschliste :D
Gruß

Mario
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Postby Wuestenrose » 08 May 2012 00:27
Hallo,

Andreas S. wrote:..."zwischen 10-20mg/l"...
... entspricht einer Abweichung von lediglich ± 33 Prozent. Auch wenn irgendwelche Meßwertefetischisten das Gegenteil behaupten, interessiert das garantiert keine Pflanze.

Ich halte es wie Alex, Tobias und Thomas und erspare mir die Messerei. Die ist was für Buchhalter und Leute die meinen, ein Aquarium könne man mit dem Taschenrechner voraussagen.

Viele Grüße
Robert
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Postby Tiegars » 08 May 2012 08:54
Andreas S. wrote:Hallo Martin, hallo Javi,
genau darin sehe ich pers. das Problem:

@Javi: was heisst...: "ziemlich genau"?
Du weisst, dass es NO3-Test-Chargen* von A.Gabriel gab, die offenkundig nicht korrekt gemessen haben ?
(Dort anrufen, bitte !)



Hallo Andreas,

also ich habe die Diskrepanz nicht. Kann sein das du eine schlechte Charge bekommen hast. Keine Ahnung. Was für mich ziemlich genau heisst ist so genau wie ich mit der Farbskala vergleichen kann. Diese Farbskalen sind eh ein Problem weil man die Farben sehr schlecht unterscheiden kann. Vielleicht liegt es an mir das ich Probleme mit der Farberkennung habe das weiss ich nicht. Zu den Tests nochmals. Ich habe mit dem Test von Anton Gabriel gemessen und dann das gleiche mit JBL. Anton Gabriel hat mir 18mg/l Nitrat angezeigt und JBL war zwischen 10-20mgl. Also heisst es für mich ziemlich genau für JBL. Ich kann auch nicht mehr gehabt haben weil ich auch nicht mehr dazugedüngt habe. Für mich war es eine überprüfung von der Düngrezugabe und Wasserwerte danach. Da ich meinen Becken meistens Garnelen halte ist es für mich einfach sicherer. Im grossen Geselschaftsbecken messe ich nie für was auch :lol:

Man schaut sich die Pflanzen an und damit hat es sich^^
Viele Grüsse

Javi
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Postby nik » 08 May 2012 09:19
Hallo zusammen,

na ja, Roberts Hinweis entwertet sich selbst durch die extreme Position. Dem entnehme ich neben meiner buchhalterischen Natur auch seine umfassende Kompetenz in Bewertung von Pflanzenwuchs. Letzteres ist doch schon mal positiv.

Mir ist Messen vor allem lästig, dann, denke ich, habe ich durchaus Auge und sehe ganz gut was mit Pflanzen los ist. Ich vermeide es also und komme im Regelfall gut rum. Trotzdem habe ich auch Fälle, da komme ich über Beobachtung, Schätzung und buchhalterischem Nährstoffrechner nicht weiter. Wenn ich denn mal messe, dann möglichst genau. Allerdings traue ich auch dem Fotometer grundsätzlich nicht. Es kommt schon mal vor, dass das nicht passen kann und dann noch zusätzliche Vergleichsmessungen mit definierten Lösungen sind gerade beim NO3 eigentlich für jemanden der Papa und Mama erschlagen hat. Besonders Nitrat- auch Mg-Tests traue ich grundsätzlich nicht.
Trotzdem muss ich derzeit wegen des Teichleins eine große Messrunde fliegen -und das ist in den Ergebnissen einfach nur überraschend! Da wäre ich nur auf Sicht düngend nie drauf gekommen!

@ Andreas, im Teichlein habe ich eine submerse H. vulgaris, die im Durchmesser hartnäckig so stark nachgelassen hat, dass ich die Messerei angefangen habe. Der offensichtliche, mehrfache Nährstoffmangel ließ sich beheben, bis auf N. Da gebe ich Mengen an Urea hinzu und erreiche nur erstaunlich geringe 5mg/l NO3. Die H. vulgaris verbessert sich nicht. Neben dem N-Problem ist mir die hohe GH (Grundwasser) aufgefallen. Wenn ich NO3 ohne Verbesserung des Wuchses der H. vulgaris gerade gezogen habe, was ich durchaus für möglich halte, dann wende ich mich der GH zu und versuche die als mögliches Problem zu verifizieren. Ca und Fe behindern sich in der Aufnahme (nach Literatur, möglicherweise). Eigentlich hoffe ich sogar, dass auch reichlich NO3 das Wuchsproblem nicht löst, dann tauschte ich das Teichwasser (Grundwasser plus Ca-, Mg-Nitrat) gegen Leitungswasser und senkte dadurch erheblich die GH.

Gruß, Nik
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Postby ghostfish » 08 May 2012 10:02
Tests von Tests
http://www.korallenriff.de/artikel/533_ ... _2004.html
http://www.korallenriff.de/artikel/524_Nitrat_[N03]_Wassertests_auf_dem_Pr%C3%BCfstand_2006.html
http://www.korallenriff.de/artikel/839_ ... stand.html

Speziell bei Problemen die man einfach nicht wegbekommt und bei denen man optisch den Grund nicht festmachen kann, sind doch Tests grundsätzlich nicht schlecht.
Gruß Thomas
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Postby java97 » 08 May 2012 10:19
Hallo,

um es kurz zu machen:

Ich habe den NO3-Test + Fotometer von A. Gabriel und der ist zuverlässig (habe ich überprüft).
Der PO4 Test von JBL ist ebenfalls empfehlenswert.
schöne Grüße
Volker
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Postby Tobias Coring » 08 May 2012 10:35
Hi,

bei dem NO3 Test von Anton Gabriel aber bitte wirklich darauf achten die korrigierte Version des Tests zu bekommen/erhalten. Eine Charge hatte wohl große Probleme mit dem Nachweis von NO3 bei dem AR Makro Spezial N und wohl auch bei dem AR Makro Basic Nitrat.
Ich habe Kundenmails bekommen, bei denen Personen täglich Unmengen an Nitrat zugeführt hatten, weil sie nie etwas nachweisen konnten. Dies führte wohl dann leider auch zu Problemen mit dem Besatz.

Anton hat hier ja sehr schnell reagiert und bietet Ersatz für die problematische Charge.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Microsash » 08 May 2012 20:17
Hallo,

Nun...es ist soweit, ich bin eine Mischung zwischen angep.....t und angek....t, jedenfalls desillosioniert..

Jedenfalls falls hab ich Tests von S....a und F....ing und beide passen nicht zusammen, weder zum Beckenzustand, noch zur Stammlösung noch zu irgendwas.

Daher folgende Möglichkeiten....welchen Test kaufen, Photometer oder einfach nach frei Schnautze düngen.

Gruß

Sash
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Postby DrZoidberg » 08 May 2012 21:46
Hallo zusammen,
ich habe früher auch viel gemessen und mich dadurch nur verrückt gemacht. Seit grob geschätzen 2,5 Jahren liegt der Messkoffer im Keller... :pfeifen:

Rechnerisches Aufdüngen und großzügige wöchentliche WW funktionieren bei mir seitdem ziemlich problemlos. Die fiese Staubalge mal außen vorgelassen. :D So kann man sich zumindest mit der oberen Grenze der Nährstoffkonzentrationen relativ sicher sein, auch wenn man den Verbrauch nicht kennt.

Mögliche Fehlerquellen bei Tröpchentests: (können auch in Kombination das Resultat verfälschen)
- Menge Testwasser zu ungenau
- Mengen der Reagenzien zu ungenau
- Reagenzien verschmutzt, oxidiert, zu alt,...
- subjektives Farbempfinden
- verwendete Lichtfarbe beim Ablesen
- Fremdstoffe im Wasser (die der Hersteller des Tests nicht eingeplant hat, z.B. Mittelchen gegen Algen, Medikamente...)

Da gibt es sicher noch viel mehr Faktoren. Was will man da von der Messgenauigkeit erwarten? :glaskugel:
Gruß Christian :fish: :taucher: :fish:
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Postby *Aquarius* » 09 May 2012 15:57
Hi zusammen,

Zum Thema Wasserwerte messen: hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit diesem Fotometer gemacht?

http://www.aqua-check.de/


Gruss,
Andi
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