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Postby moskal » 08 May 2019 11:12
Hallo Marco,

erst mahnst du an, daß die Futtersache nichts mit dem Thema zu tun hat und dann schreibst du an meine Adresse das selbe was ich weiter oben gleich in meiner ersten Wortmeldung geschrieben habe. Ich verstehs nicht.

Gruß, helmut
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Postby Nightmonkey » 08 May 2019 14:25
Hallo Helmut,


moskal wrote:Hallo Marco,

erst mahnst du an, daß die Futtersache nichts mit dem Thema zu tun hat und dann schreibst du an meine Adresse das selbe was ich weiter oben gleich in meiner ersten Wortmeldung geschrieben habe. Ich verstehs nicht.

Gruß, helmut


Angemahnt habe ich hier überhaupt gar nichts.
Siehe hier:

Nightmonkey wrote:Hallo Martin,

Biotoecus wrote:Moin Marco,

Nightmonkey wrote:Hi zusammen,

klärt mich bitte einer auf inwiefern die Futter - Thematik zu Benjamins Problemen passt?

Gruß Marco


Öh, gar nicht!

Beste Grüße
Martin


das war eine rhetorische Frage :D

Torsten weiß was ich damit meine.


Gruß Marco


"Angemahnt" wurde Ich, als ich mir darüber Gedanken gemacht habe wie der Kaliumgehalt in Benjamins Becken zustande kommt, das war eins der ursprünglich Themen in diesem Thread.
Vielleicht kannst du dich ja daran noch erinnern.

Abgesehen davon habe ich gerade so gar keine Ahnung was dein Problem ist und was dich zu diesem Post veranlasst hat.
Wenn du schon kritisieren willst, was für mich vollkommen Ok ist, dann mach es klar und deutlich.
Sonst muss ich sagen: Ich verstehs nicht.

Gruß Marco
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Postby moskal » 08 May 2019 14:47
Hallo Marco,

das kommt so:
Ich schreibe, die Futtermenge halte ich für okay, die Fische fressen neben dem Trockenfutter ja auch noch Mikrofauna.
Du schreibst, die Fische haben in natur sicher nicht ständig Futter parat.
Ich schreibe, daß ich denke, die meisten Aquarien üblichen Fische haben das per Detritus und Aufwuchs schon und sind eigentlich den ganzen Tag am fressen.
Jetzt kommt der Teil der mir rätselhaft ist:
Du schreibst an meine Adresse, daß die Fische den ganzen Tag am fressen sind Cyclops, Algen Aufwuchs und so.

Genau das habe ich doch selbst ganz zu anfang geschrieben also warum klärst du mich darüber auf? Das verstehe ich nicht. Ist aber auch nicht wichtig. Irgendwie verletzend oder so war das nicht gemeint unfreundlich sein wollte ich auch nicht.

Gruß, helmut
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Postby Nightmonkey » 08 May 2019 16:28
Hallo Helmut,

im Grunde wollte ich dir eigentlich zustimmen, komisch das wir jetzt diskutieren :?
Klassisches Missverständnis.

moskal wrote:das kommt so:
Ich schreibe, die Futtermenge halte ich für okay, die Fische fressen neben dem Trockenfutter ja auch noch Mikrofauna.
Du schreibst, die Fische haben in natur sicher nicht ständig Futter parat.


Du schreibst darauf das die Aussage Pauschal ist, ich gebe dir recht und das war auch Absicht da ich dabei nicht an eine bestimmte Art gedacht habe.

moskal wrote:Ich schreibe, daß ich denke, die meisten Aquarien üblichen Fische haben das per Detritus und Aufwuchs schon und sind eigentlich den ganzen Tag am fressen.
Jetzt kommt der Teil der mir rätselhaft ist:
Du schreibst an meine Adresse, daß die Fische den ganzen Tag am fressen sind Cyclops, Algen Aufwuchs und so.
Genau das habe ich doch selbst ganz zu anfang geschrieben also warum klärst du mich darüber auf?


Warum dir das rätselhaft ist verstehe ich nicht, ich habe doch lediglich zwei bestimmte Beispiele genannt auf die meine Pauschalaussage nicht zutrifft, ich wollte dir damit recht geben und dich über nichts aufklären.
Das du dazu vorher schon mal was geschrieben hast ist mir entgangen, habe wohl doch nicht jeden Post gelesen, so wie du vielleicht meinen Post mit der rhetorischen Frage übersehen hast.

moskal wrote:Ist aber auch nicht wichtig. Irgendwie verletzend oder so war das nicht gemeint unfreundlich sein wollte ich auch nicht.


Ja gut das mit dem anmahnen wollte ich schon klar stellen, schlicht weil es nicht so war.
Aber gut das wir mal darüber gesprochen haben.


Gruß Marco
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Postby benc » 08 May 2019 20:12
Interessant, die Meinungen gehen wie so oft, wirklich stark auseinander. Ich fütter inzwischen morgens und abends, also ca. die doppelte Menge. Die Fische wachsen und sind agil (wie schon davor) - werde es aber weiter beobachten.

Weiterhin habe ich heute die erste Kammer des Filter, mit blauer/grober Filtermatte ersetzt. Zusätzlich dünge ich seit dieser Woche mit GH Boost und messe eigentlich jeden Tag den Nitratwert, um ungefähr ein Gefühl für den Bedarf zu bekommen (das sich die Filterleistung nun ändert, ist natürlich dafür jetzt etwas ungeschickt)...

Mit einzelnen "Salzen" etc. würde ich ungern anfangen, wie Anfangs erwähnt will ich daraus keine Wissenschaft machen. Das würde mir mein Hobby verderben.

Ich bin nun gespannt wie sich das Becken in den nächsten 2-3 Wochen entwickelt bzw. was passiert. Falls es gar nicht klappt (auch sobald das Soil ausgelaugt ist), wäre die Extremlösung tatsächlich noch eine Osmose Anlage. Darauf will ich es aber erst ankommen lassen zwecks den damit erheblich verbundenen Kosten+Aufwand.

Weitere Berichte werden folgen für alle Interessierten! :tnx:

BTW: Ich finde es übrigens super nett das sich hier diverse Personen sehr intensiv damit auseinandergesetzt haben. Es ist aber denke ich nicht nötig den anderen immer zwanghaft belehren zu wollen bzw. ihm seine Meinung aufzudrücken. Manchmal habe ich in der Aquaristik das Gefühl, dass jeder von seinem Weg 1000% überzeugt ist und es rechts und links keine anderen Möglichkeiten geben darf. Das ist etwas schade.. ;)
Gruß
Benjamin! :-)
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Postby Nightmonkey » 09 May 2019 07:46
HI Benjamin,

Mit einzelnen "Salzen" etc. würde ich ungern anfangen, wie Anfangs erwähnt will ich daraus keine Wissenschaft machen. Das würde mir mein Hobby verderben.


Naja mit Wissenschaft hat das noch nichts zu tun.
Wenn man sich mal damit beschäftigt ist eigentlich sehr simpel, manche Salze kann man direkt ins Becken geben, andere muss man vorher in Wasser verdünnen, man erstellt sich damit selbst einen Flüssigdünger, um niedrige Konzentrationen im Becken zu erreichen.
Ich bin jetzt weder Profi noch stehe ich auf einen hohen Aufwand aber wenn meine fertigen Dünger leer sind steige ich auf Salze um, einfach weil es viel, viel billiger ist.
Nur beim Mikrodünger bleibe ich beim fertigen.

Ich bin nun gespannt wie sich das Becken in den nächsten 2-3 Wochen entwickelt bzw. was passiert. Falls es gar nicht klappt (auch sobald das Soil ausgelaugt ist), wäre die Extremlösung tatsächlich noch eine Osmose Anlage. Darauf will ich es aber erst ankommen lassen zwecks den damit erheblich verbundenen Kosten+Aufwand.

Weitere Berichte werden folgen für alle Interessierten! :tnx:


Ja bitte sei mit Berichten nicht spärlich, ich finde es sehr interessant da unsere Becken durchaus vergleichbar (Härte, Soil) sind nur das meins mittlerweile 18 Monate steht, eventuell kannst du auch von meinen Erfahrungen damit profitieren.

Eine Osmoseanlage habe ich auch lange Zeit abgelehnt, aus den gleichen Gründen wie du.
Aber was den Aufwand betrifft bin ich jetzt eines besseren belehrt worden, mit der Direktfluss - Anlage fühlt sich der WW sogar entspannter an.
Schlauch oben ins Becken hängen, Anlage einschalten und während das Wasser langsam einläuft einfach was anderes machen, die 70L dauern so ca 90 Min.
Als ich noch LW direkt aus dem Wasserhahn eingefüllt habe stand ich die ganze Zeit (ca. 20 Min.) daneben, so gesehen ist es sogar weniger Zeitaufwand.

Aber mach dir in Ruhe Gedanken darüber.

Gruß Marco
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Postby unbekannt1984 » 09 May 2019 09:58
Hallo Benjamin,

benc wrote:Mit einzelnen "Salzen" etc. würde ich ungern anfangen, wie Anfangs erwähnt will ich daraus keine Wissenschaft machen. Das würde mir mein Hobby verderben.

das Calcium-Magnesium-Verhältnis habe ich doch bereits angesprochen. Der einfachste Weg da Magnesium in größeren Mengen in das Wasser zu bekommen ist leider Bittersalz (Magnesiumsulfat)... Wenn man dann schon einmal die Feinwaage hat, dann liegt es nahe sich auch andere Nährsalze (in meinem Fall Kaliumsulfat und Harnstoff) zu besorgen - auch wegen der bereits von Marco angesprochenen Kostenersparnis (auf Dauer halt).

BTW: Ich finde es übrigens super nett das sich hier diverse Personen sehr intensiv damit auseinandergesetzt haben. Es ist aber denke ich nicht nötig den anderen immer zwanghaft belehren zu wollen bzw. ihm seine Meinung aufzudrücken.

Leider meinen ein paar Leute der Vorschlaghammer wäre ein stilistisches Mittel in unserer Sprache. Die Kandidaten kennt man mit der Zeit und reagiert entsprechend auf Sie.
Manchmal habe ich in der Aquaristik das Gefühl, dass jeder von seinem Weg 1000% überzeugt ist und es rechts und links keine anderen Möglichkeiten geben darf. Das ist etwas schade.. ;)

Nunja, mit Überzeugungen sollte man vorsichtig sein, da hat schon vor langer Zeit Jemand vor gewarnt:
Nietzsche wrote:Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.

Allerdings darf man seine Ansichten auch nicht so schnell ändern, ansonsten wird man als "Wackelpudding" bezeichnet. Insofern muss man seinen Standpunkt/seine Meinung schon etwas verteidigen.

Zu einer Diskussion - im eigentlichem Sinne - gehört die Bereitschaft die eigene Meinung zu überdenken und ggf. zu ändern. Der Punkt bleibt jedoch durch o.g. Umstände etwas auf der Strecke.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
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Postby benc » 22 May 2019 21:22
Kurzes Feedback ca. 2,5 Wochen später: Seitdem der Filter entschärft wurde sowie der Nitratwert wieder im Rahmen liegt, sind die Grünalgen quasi verschwunden. Die Pflanzen haben gefühlt wieder "Schub" und verdrängen die Algen. :thumbs:

:tnx:
Gruß
Benjamin! :-)
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