Post Reply
75 posts • Page 5 of 5
Postby unbekannt1984 » 23 Jun 2018 15:46
Hallo Dennis,

defgam wrote:Habe in meinem Leitungswasser Werte von KH 14 und GH 18, ... Wenn ich das Leitungswasser mit Osmosewasser verschneide, sinken ja beide Werte herab, bzw. bei einem Verhätnis von 1:1 würden ja Werte von KH 7 und GH 9 entstehen. Stört hierbei dann nicht auch der geringe GH Wert?

da muss man genauer schauen, was die Wasseranalyse sagt. Solange ausreichend Calcium und Magnesium (in einem ausgewogenem Verhältnis) im Wasser sind, interessiert die GH relativ wenig.

Wenn du verschneidest und dann sowieso wieder Bittersalz zur Anhebung des Magnesiumgehalts hinzufügst, dann erhöht sich die GH auch wieder.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
unbekannt1984
Posts: 2053
Joined: 15 Nov 2017 13:10
Feedback: 0 (0%)
Postby defgam » 23 Jun 2018 15:56
Hi Torsten,

danke für die schnelle Antwort! Vielleicht helfen dir die Werte des Stadtwerke weiter:
Calcium: 79 mg/l
Magnesium 28 mg/l
Muss ich dabei dann trotzdem noch Bittersalze hinzufügen, wenn ich das Wasser 1:1 verschneiden würde?

MfG,
Dennis
Beste Grüße
Dennis
defgam
Posts: 40
Joined: 21 Jun 2018 13:02
Feedback: 0 (0%)
Postby unbekannt1984 » 23 Jun 2018 16:21
Hallo Dennis,

defgam wrote:Calcium: 79 mg/l
Magnesium 28 mg/l
Muss ich dabei dann trotzdem noch Bittersalze hinzufügen, wenn ich das Wasser 1:1 verschneiden würde?

da käme etwa Calcium 40 mg/l und Magnesium 14 mg/l raus, das wäre passend. Man versucht Calcium:Magnesium im Verhältnis 4 .. 2:1 zu erreichen und Magnesium nicht unbedingt unter 10 mg/l fallen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
unbekannt1984
Posts: 2053
Joined: 15 Nov 2017 13:10
Feedback: 0 (0%)
Postby defgam » 23 Jun 2018 17:01
Das hört sich ja schonmal sehr gut an, also wäre die Option das 1:1 zu vermischen ja für mich eine gute Möglichkeit, um gute Werte zu erzielen.
Beste Grüße
Dennis
defgam
Posts: 40
Joined: 21 Jun 2018 13:02
Feedback: 0 (0%)
Postby Frank2 » 24 Jun 2018 08:48
Ja das ist sehr gut. :thumbs: Und es ist einfach.

Nun solltest Du bei der Pflanzenauswahl darauf achten, dass Du nicht gerade die ~ 10-20% pflanzt, die am besten bei minimaler Karbonathärte gehen. Dir bleiben damit 80%, für welche die grundlegend vorhandenen Parameter gut geeignet sind.
Die meisten davon brauchen auch keine sehr hohen C02-Werte. Diese benötigen meist auch nur die Weichstwasserpflanzen.

Du brauchst auch auf keinen Fall Bittersalz mehr aufzudüngen.
Grüße
Frank
Frank2
Posts: 1536
Joined: 09 Jul 2014 06:10
Feedback: 0 (0%)
Postby Wuestenrose » 24 Jun 2018 09:43
Morgen…

Frank2 wrote:Die meisten davon brauchen auch keine sehr hohen C02-Werte. Diese benötigen meist auch nur die Weichstwasserpflanzen.

Das sehe ich nach wie vor nicht so. Im Gegenteil kommen die Pflanzen in karbonatweichem Wasser leichter an ihr CO2 als in karbonathartem, den Link zum Paper habe ich weiter oben bereits verlinkt.

Ich kann das auch aus meiner Praxis bestätigen: Die hier in der Natur gesammelten Pflanzen in meiner mit hiesigem Leistungswasser gefüllten Krebshöhle sind erst nach Installation einer CO2-Anlage vernünftig gewachsen, davor sind sie nur vor sich hin gekümmert.

Ich verstehe nicht, warum du dich so gegen andere Erfahrungen und die Erkenntnisse wissenschaftlicher Arbeiten sträubst.

Grüße
Robert
生命太短暂无法在床上死去。
User avatar
Wuestenrose
Posts: 6430
Joined: 26 Jun 2009 10:46
Location: Im Herzen der Renaissance- und Fuggerstadt Augsburg
Feedback: 4 (100%)
Postby unbekannt1984 » 24 Jun 2018 09:56
Hallo Robert,

Wuestenrose wrote:Das sehe ich nach wie vor nicht so. Im Gegenteil kommen die Pflanzen in karbonatweichem Wasser leichter an ihr CO2 als in karbonathartem, den Link zum Paper habe ich weiter oben bereits verlinkt.

Einspruch! -> Wenn die Pflanzen überhaupt an ausreichend CO2 kommen (ein paar können ja auch noch mit der KH etwas anfangen).

Ich kann das auch aus meiner Praxis bestätigen: Die hier in der Natur gesammelten Pflanzen in meiner mit hiesigem Leistungswasser gefüllten Krebshöhle sind erst nach Installation einer CO2-Anlage vernünftig gewachsen, davor sind sie nur vor sich hin gekümmert.

Und wie oft hast du Wasser gewechselt? War der Boden eher nach Diana Walstad oder nach Niks Methode aufgebaut?
Doing water changes adds CO2 back to a CO2 limited tank.
Plants and algae both can and do adapt to low CO2 environments and induce genes to make enzymes that concentrate CO2 around Rubisco, the CO2 fixing enzyme. Algae tend to be better at it and have a faster response time and much shorter life cycle. When we add the CO2 at higher levels, this causes the plants and algae to destroy the low CO2 enzymes and start growing without of them since they no longer need them to fix CO2 form the KH ( the -HCO3).
Why keep all this machinery around if you no longer need it? Doing weekly water changes "fools" the plants and helps encourage algae more. Algae are faster to respond to low CO2 than plants.
Once the plants do adapt, they can do well. Plants want stable CO2 and nutrients to do best.

Von: Non Co2 Methods (Barrreport)

Wuestenrose wrote:Ich verstehe nicht, warum du dich so gegen andere Erfahrungen und die Erkenntnisse wissenschaftlicher Arbeiten sträubst.

Und warum muss man sich immer nur über einen Autor aufregen?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
unbekannt1984
Posts: 2053
Joined: 15 Nov 2017 13:10
Feedback: 0 (0%)
Postby Wuestenrose » 24 Jun 2018 10:00
Mahlzeit…

unbekannt1984 wrote:Und wie oft hast du Wasser gewechselt?

Wöchentlich.

War der Boden eher nach Diana Walstad oder nach Niks Methode aufgebaut?

Steht in der verlinkten Story gleich im ersten Beitrag. Erst lesen, dann meckern.

Und warum muss man sich immer nur über einen Autor aufregen?

Weil Barr einfach mit seinen pseudowissenschaftlichen Halbwahrheiten einfach nur grottig ist.

I.d.S.
Robert
生命太短暂无法在床上死去。
User avatar
Wuestenrose
Posts: 6430
Joined: 26 Jun 2009 10:46
Location: Im Herzen der Renaissance- und Fuggerstadt Augsburg
Feedback: 4 (100%)
Postby Frank2 » 24 Jun 2018 10:09
Hallo Robert.

Bitte genau lesen.

Keine SEHR hohen Co2 -Werte war der Text.

Ich möchte auf CO2 Düngung auf keinen Fall mehr verzichten, ich habe in jedem Becken CO2 installiert und kenne den Unterschied zu früher, wo es das noch nicht gab. Und der ist ohne Frage signifikant.

Weil Barr einfach mit seinen pseudowissenschaftlichen Halbwahrheiten einfach nur grottig ist.


Da bin ich ganz bei Dir.

Der Unterschied Deiner und meiner Betrachtungsweise ist gar nicht so unterschiedlich wie Du immer denkst. Wir treffen nur teils unterschiedliche Ableitungen aus den vorhandenen"Erkenntnissen".
Ich habe C0 2 Werte auch schon bei 30 mg/l und mehr gehabt und es war völliger Nonsens. Im Gegenteil - es wurde alles nur schwerer, die Pflanzen sind ins Kraut geschossen. Will ich nicht. Auch die Tendenz zur Grünverlagung steigt. Will ich auch nicht. Es gibt ein paar Pflanzen, die offenbar hohe- sehr hohe C02 Werte sichtbar gutieren. Die Mehrheit ist mt einer Konzentration von ~15 mg/l sehr gut zu handeln.


Grüße
Frank
Frank2
Posts: 1536
Joined: 09 Jul 2014 06:10
Feedback: 0 (0%)
Postby moskal » 24 Jun 2018 12:16
Hallo,

außerdem gibt es nicht nur Barr, Walstad und Nick. Wobei Nick für mich das schlüssigste Konzept vorlegt. Wallstad funktioniert auf Dauer nicht und Barr ist doch sehr zusammengeschustert. Und ganz ohne Autor und reine Lehre gibt es jede Menge funktionierende Aquarien. Keines meiner aktuellen Becken ist nach irgendwessem Konzept eingerichtet.

Walstad Aquarium bedeutet übrigens nicht nur Erde als Bodengrundbestandteil sondern den Fischbesatz nach dem gewünschten Nährstoffeintrag zu wählen. Gestern hatte ich Gelegenheit mit mehreren Aquarianern zu reden die Becken nach Walstad betreiben seit ihr Buch ins deutsche übersetzt wurde. Alle sagten daß es auf Dauer nicht aufgeht. Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Es ist aber trotzdem ein interessanntes Buch aus dem man auch was mitnehmen und verwenden kann.

Gruß, helmut
User avatar
moskal
Posts: 1220
Joined: 18 Mar 2008 15:44
Location: Stuttgart
Feedback: 12 (100%)
Postby unbekannt1984 » 24 Jun 2018 19:39
Hallo Helmut,

moskal wrote:Walstad Aquarium bedeutet übrigens nicht nur Erde als Bodengrundbestandteil...

ist mir klar. Ich habe das Buch zwar nicht, aber ich habe da schon ein bisschen etwas drüber gelesen:
Walstad method (theaquariumwiki) und
PLANTS and BIOLOGICAL FILTRATION (ja, nur aus einem Archiv...).

Trotzdem fallen mir dort schon 1..2 Sachen auf, die nicht ganz zusammen passen.

Und ganz ohne Autor und reine Lehre gibt es jede Menge funktionierende Aquarien. Keines meiner aktuellen Becken ist nach irgendwessem Konzept eingerichtet.

Klingt sehr vertraut :)
Man nimmt von den einzelnen Autoren halt was man gerade so braucht und versucht damit sein eigenes Ding.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
unbekannt1984
Posts: 2053
Joined: 15 Nov 2017 13:10
Feedback: 0 (0%)
Postby nik » 24 Jun 2018 20:19
Hallo Helmut,

moskal wrote:außerdem gibt es nicht nur Barr, Walstad und Nick. Wobei Nick für mich das schlüssigste Konzept vorlegt. Wallstad funktioniert auf Dauer nicht und Barr ist doch sehr zusammengeschustert. Und ganz ohne Autor und reine Lehre gibt es jede Menge funktionierende Aquarien. Keines meiner aktuellen Becken ist nach irgendwessem Konzept eingerichtet.

puhh, jetzt haust du aber einen raus! Mit sowas rechne/das erwarte ich doch gar nicht! Danke, Helmut.
Meist ist es Ärger wegen irgendwelchen Kleinkleins. Mit dem "Konzept" fühlte ich mich übrigens nie wohl, obwohl ich es in der Verlegenheit sogar so genannt hatte, ich habe mehr so einen allumfassenden Anspruch! ^^ -Kriege es aber nur leider nicht in Gänze hin! :lol: Solange das on going ist, ist das das Beste an der Choose und wenn ich falsch liege, das erkannt bekomme ^^, dann ist es gut.
Das kann jeder für sich nutzen wie er will. Wenn es als Anregung oder auch nur als Erweiterung taugt um eine eigene Aquaristik zu entwickeln, dann ist alles in ausgelassener Butter. Das hat schon was gnadenloses, denn für die Qualität der eigenen Aquaristik ist jeder selbst verantwortlich. Und ja, es gehört auch Glück dazu! Ich hatte es und war einmal sehr dicht davor das Hobby an den Nagel zu hängen.

Barr fand/finde ich interessant, in jedem Fall lesenswert und in der Summe hat er die Aquaristik bemerkenswert weitergebracht. IMHO hat er halt ein paar grobe Raben drin. Das finde ich nicht so wichtig, es korrigiert sich irgendwann. Es ist egal, ob man sich sperrt und erst mal ein verbales, scheinargumentatives Tänzchen aufführen muss oder sich gelassen in der Sache austauscht, es gibt so oder so den normativen Zwang des Faktischen.
Mit Walstad kann ich nicht so viel anfangen. Zu viele Unwägbarkeiten, das ist diametral zu meiner Intention.

Gruß, Nik
nik wrote:
Wasserpflanzenaquaristik mit allem Drum und Dran

- funktioniert bestens mit ungedüngtem Sand
- ausschließlicher, vollständiger Wasserdüngung
- Geringfilterung, d.h. so viel Filterung wie nötig
- und mit einer gut funktionierenden Mikroflora
User avatar
nik
Team Flowgrow
Posts: 6997
Joined: 17 Aug 2007 11:06
Location: vom Frankfurter Hügelchen, Bergen-Enkheim
Feedback: 7 (100%)
Postby Plantamaniac » 04 Jul 2018 09:41
Hallo, da meine Regenwasservorräte langsam zur Neige gehen und die nächsten 2 Wochen gradmal 0,3l/qm gemeldet sind und die noch lange nicht da sind...stelle ich pö a pö von 1 Teil Regen:1Teil Leitung auf Leitungswasser pur um.
Normal mache ich 70% Wasserwechse. Das erscheint mir für die Tiere zu heftig, deswegen 30% um die Werte langsam anzuheben. Das gleich dann wieder retoure, wenns wieder Regenwasser gibt.

Die restlichen 500 Liter Regenwasser werden für Garnelen und extreme Weichwasserfische für Notfälle aufgehoben.
Solange, bis es wieder mehr regnet.
Warum ich das hier schreibe?
Weil ich dadurch mal wieder unfreiwillig testen kann, wie das härtere Wasser sich auf meine Pflanzen auswirkt.
Co2 Anlagen gibt es hier nicht und wird es auch nicht geben.
Schaun mer mal, was passiert.
Hoffe das der "Versuch" bald ein Ende hat und ich mir das Wasser wieder zurechtpanschen kann, wie ich es brauche.
Das ist schon mehrere Jahre nichtmehr vorgekommen, das ich weder im Sommer, noch im Winter in die Not geraten wäre. Von daher kommt auch keine Osmoseanlage in Frage. Wenn ich wirklich brauche, hole ich mir für 15ct/Liter im Aquarienladen ein paar Kanister.
Werde zwischendurch und am Ende berichten, was ich erlebt habe...

Prognose: Cyanos, Pinselalgen, manche Pflanzen werden bocken :sceptic:
Viele Fische werden die Vermehrung einstellen.
Oder auch nicht????

Ausgetrocknete Grüße aus der unterfränkischen Steppe
Moni :kaffee1:
User avatar
Plantamaniac
Posts: 4013
Joined: 28 May 2012 18:19
Feedback: 32 (100%)
Postby unbekannt1984 » 10 Jul 2018 10:54
Hallo Moni,

Plantamaniac wrote:Ausgetrocknete Grüße aus der unterfränkischen Steppe

wie wäre es mit einem Umzug? Also ins "Wasserloses Tal" (Straße in Hagen) wäre doch sehr passend :P

da meine Regenwasservorräte langsam zur Neige gehen und die nächsten 2 Wochen gradmal 0,3l/qm gemeldet sind und die noch lange nicht da sind...

Also dein Regen ist im Sauerland schon angekommen, aber eher schon so 10l/m^2. Wenn du eine Pipeline legst, dann würde ich dir nochmal so 500l abgeben.

Ansonsten: Wie läuft der Test bisher?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
unbekannt1984
Posts: 2053
Joined: 15 Nov 2017 13:10
Feedback: 0 (0%)
Postby Plantamaniac » 10 Jul 2018 11:00
Huhu...Test vorläufig abgebrochen, weil es zwischendurch geregnet hat :grow:
Also mach ich erstmal weiter wie immer.
Die Qualität ist zwar nicht so berauschend, aber Montmorillonit kittet das Problem recht gut...
Am einen Tag einrühren, am nächsten Tag das Wasser im Fass kristallklar :thumbs:
Leitwert liegt bei 35µS, obwohl es recht trüb ist draußen in den Fässern...das setzt sich mit der Zeit ab, aber die Zeit hab ich im Mom nicht, sonst komm ich nicht rum...die Tiere finden es wohl gut..balzen ohne Ende und die Winzfische finden auch gleich Infusorien... Wenns so weitergeht, komm ich aber diesjahr noch zu dem Test :sceptic:
Wenigstens die 35° in den nächsten 2 Wochen haben sie zurückgenommen..das ist auch nicht gut fürs Wasser draußen, wenn es nicht supersauber ist. Mal sehen, wie das Wetter danach weitergeht.
Für die Hochzuchtgarnelen muß ich diese Woche noch in den Aqualaden fahren und Osmose holen.
15ct. kostet der Liter..das kann ich alle paar Jahre mal verschmerzen...
Chiao Moni
User avatar
Plantamaniac
Posts: 4013
Joined: 28 May 2012 18:19
Feedback: 32 (100%)
75 posts • Page 5 of 5
Related topics Replies Views Last post
gedanken zum leitwert
by fischfütterer » 04 Sep 2009 09:35
4 699 by kurt View the latest post
04 Sep 2009 11:26
Gedanken zu EC und Konsorten
by Hydrophil » 28 Dec 2012 17:05
2 364 by Hydrophil View the latest post
28 Dec 2012 17:56
Gedanken zum PH und Co2 Tropfentest
by colognebilly » 20 Feb 2013 13:05
4 607 by Ebs View the latest post
20 Feb 2013 18:32
Gedanken zur Wasseraufbereitung
by Thumper » 10 Sep 2018 17:59
7 451 by nik View the latest post
11 Sep 2018 09:57
Wasserhärte
by ulipanda » 13 Feb 2011 14:50
1 330 by Japanolli View the latest post
14 Feb 2011 08:26

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 1 guest