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Postby nik » 21 Apr 2019 12:21
Hallo Robert
Wuestenrose wrote:Mahlzeit…

nik wrote:Stellt doch niemand in Frage, leider ist das aber nicht immer so bit-tig wie das bei dir den Eindruck erweckt .

Soweit die Theorie. Und nun zur Praxis :D

das ist vor allem deine Theorie mit bisher keiner weiteren erkennbaren Sicht, als der der Adhäsion, sprich bisher (nur An-)Ionenaustausch. Aber gerade, wenn du so die Ladungsneutralität im Auge hast und du befindest, dass das Soil die Härtebildner nur mehr mühsam abgeben kann -ich beziehe mich auf deine Antwort auf Marcos Frage:
Wuestenrose wrote:
Das aufgenommene Calcium bleibt im Soil gebunden bis wieder andere geeignete Stoffe zum Austausch zur Verfügung stehen(?).

Calcium hängt schon ziemlich fest am Soil, das wird nicht mehr so leicht von anderen Stoffen verdrängt. Quecksiler, Kupfer und Blei wären bspw. dazu in der Lage. Hat man üblicherweise nicht (oder nur in Spuren beim Kupfer) im Wasser.

- dann wäre das mit der Beladung des Tons hin zur sukzessive fortschreitenden Beladung mit Ca und Stoffen mit noch höherer selektiver Bindung eine Einbahnstraße. Ich kann meine Annahme des zügigeren Ausgleichs wegen verschiedener gegenläufiger Prozesse nicht stichhaltig begründen, aber vielleicht überdenkst du das noch mal.

Ich hab' noch'ne Viertelpackung ADA Amazonia rumliegen. Wenn ich aus'm Urlaub zurück bin, probier ich's einfach aus. Das Augsburger Wasser sollte mit seinen 14 °dGH hart genug sein, damit man was merkt.

I.d.S.
Robert

Nach deiner These versautest du das Soil mit der Beladung mittels der Härtebildner. Würfe in deren Gegenwart insgesamt ein sehr schlechtes Bild bezüglich der Nutzbarkeit von tonigen Substraten.
Dein Versuch in der Retorte macht eh nur eingegegrenzt Sinn und notwendig ist er auch nicht, denn Marco hat entsalztes Wasser vor und schon das perfekte Versuchsumfeld! Er braucht nur für den entsprechenden Gradienten, d.h. den Unterschied in der GH seines Wassers zu sorgen, was er eh vorhat, und kann sich bei Interesse leicht die Rücklösung über die Veränderung der GH ansehen. Das ginge im Vorbeigehen und Marco müsste sich keinen erzählen lassen.

Gruß Nik
nik wrote:
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Postby Wuestenrose » 21 Apr 2019 15:47
Mahlzeit…

nik wrote:Dein Versuch in der Retorte macht eh nur eingegegrenzt Sinn und notwendig ist er auch nicht, denn…

… denn er könnte deine Thesen von weiter oben widerlegen 1) . Ein Grund mehr, ihn doch durchzuführen.

Du bist immer wieder lustig, Nik :taetschel: . Was ist denn so unnötig daran wenn ich mal nachgucke, inwieweit das Soil die GH puffert? Phosphat aufnimmt? Sonst bist du immer derjenige, der mir meine "Theorien" ankreidet, und wenn ich dann mal praktisch werde, ist es dir auch wieder nicht recht :?

I.d.S.
Robert

 1) Oder auch bestätigen. Ich bin da ergebnisoffen.
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Postby Nightmonkey » 21 Apr 2019 19:01
Hi,

@Nik + Robert

Nik wrote: ....und kann sich bei Interesse leicht die Rücklösung über die Veränderung der GH ansehen.


Daran habe ich auf jeden Fall Interesse, ich gebe ja jetzt nicht hunderte € für eine UOA aus und verlasse mich darauf das dann alles gut wird.
Ergebnisse werde ich hier auch selbstverständlich mitteilen.
Aber Robert kann es ja trotzdem testen, ist ja dann auch interessant ob wir zu gleichen Ergebnissen kommen oder nicht, so wie beim Test mit dem Wasser abstehen lassen.

Wenn ich beim nächsten WW die Anlage schon hier habe, kann ich das dann ja ein paar Tage später schon sehen.
Also in ca. 10 Tagen wissen wir mehr.

Gruß Marco
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Postby Nightmonkey » 24 Apr 2019 20:09
Guten Abend an alle Beteiligten,

wie sieht es denn mit euren Tests oder Untersuchungen aus?

kurt wrote:
Ich werde mal die Wasseroberflächengrenze an meiner Glas PH-Elektrode überprüfen,
mal sehen ob da Ränder entstehen, dann einen Abstrich machen,
Mikroskopisch untersuchen und gucken was sich da findet.


moskal wrote:Ich habe per Wäscheklammer einen Objektträger an der Aquarienscheibe/Wassergrenze befestigt und bin gespannt, was da in ein paar Tagen unter dem Mikroskop bei rauskommt. Ganz besonders was die Struktur bei verschiedener Beleuchtung betrifft. Ich vermute ein lockeres Gefüge mit vielen Hohlräumen und ein paar Kristallen.


Kevin wie sieht es mit deinen Gläsern aus?

Falls es dazu Neuigkeiten gibt würden mich diese sehr interessieren.



Hier Bilder von meinem 4 Tage alten Wasser




Habe jetzt einen Diffusor drin hängen und führe Co2 zu, mal schauen wie es morgen aussieht.


Zur Trübung im Becken:

Ich habe nach dem letzten WW für ca 60 Stunden kein Co2 zugeführt, die Trübung nahm in der Folge leicht zu, ich hätte allerdings mit einer deutlicheren Trübung gerechnet.
Das stärkt meine Annahme das die Verdunstung bei der Entstehung der Schicht der maßgebende Faktor ist.
Durch die schwache Oberflächenbewegung verdunstet in meinem Becken merklich weniger Wasser, ich musste zwischen den WW nichts auffüllen, seit dem tiefer gesetzten Auslauf.
Das erklärt dann die nur geringe Trübung ohne Co2.
Die Co2 Zufuhr habe ich seit ca 36 Stunden wieder laufen und die Oberfläche ist heute wieder Glasklar.

Ich bin nach wie vor vom Kalk als Verursacher überzeugt.

Gruß Marco
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Postby moskal » 24 Apr 2019 20:18
Hallo,

da habe ich nun ein Mikroskopobjektträger an der Wasser/Luftgrenze befestigt, es ist ordentlich Wasser verdunstet nur es gibt keinen Rand. Dafür ist das Wasser allgemein ein wenig trüb. Wie gesagt, das Testbecken steht am Fenster und es kommt morgens bis mittags seitlich Vollsonne ins Aquarium. die Sonne hat auch ordentlich geschienen die letzten Tage. Im selben Aquarium gibt es bei nicht so intensiver Sonneneinstrahlung trotz weniger Verdunstung Ränder. Ich bin der Meinung, daß der Rand was mit Energie per Licht zu tun hat und wenn das hauptsächlich seitlich einfällt haben es die Ränder oben zu Gunsten von Wassertrübe schwer.

Gruß, helmut
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Postby Nightmonkey » 25 Apr 2019 07:01
Moin Helmut,

da habe ich nun ein Mikroskopobjektträger an der Wasser/Luftgrenze befestigt, es ist ordentlich Wasser verdunstet nur es gibt keinen Rand. Dafür ist das Wasser allgemein ein wenig trüb. Wie gesagt, das Testbecken steht am Fenster und es kommt morgens bis mittags seitlich Vollsonne ins Aquarium. die Sonne hat auch ordentlich geschienen die letzten Tage. Im selben Aquarium gibt es bei nicht so intensiver Sonneneinstrahlung trotz weniger Verdunstung Ränder. Ich bin der Meinung, daß der Rand was mit Energie per Licht zu tun hat und wenn das hauptsächlich seitlich einfällt haben es die Ränder oben zu Gunsten von Wassertrübe schwer.


Interessante Beobachtungen, da bliebe ja nur zu klären aus was die Ränder bzw Trübung bestehen.
Wenn ich mir die Nahaufnahme von den Rückständen auf dem Blatt ansehe, kann ich mir auch nicht vorstellen das es sich dabei nur um Kalk handelt, da bräuchte es schon extreme Konzentrationen, sowas sehe ich ja nicht mal mit meinem 114mg/l Ca - Wasser.
Auffällig ist mir auch die leicht rötliche Färbung der Rückstände, muss wohl hauptsächlich was anderes sein.
Vielleicht findest Du es noch raus.

Gruß Marco
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Postby Nightmonkey » 26 Apr 2019 14:33
Hi zusammen,

da es in diesem Thread nicht nur um Kalk geht, möchte ich noch mal auf das Thema Filterung zurückkommen.

Ich hatte vor ca 3 - 4 Wochen das Vlies aus meinem Filter entfernt, da sich darin Eisenhaltiger Schlamm festsetzte.
Ich kann nun ganz klare Verbesserungen in meinem Becken erkennen die ich darauf zurückführe, die Düngung ist unverändert.
Die scheinbaren Mangelerscheinungen am Wassernabel schwinden langsam und er hat das Wachstum wieder aufgenommen, die Blätter werden doppelt so groß wie zuvor.
An der Limnophila Sessiliflora gibt es kaum noch helle Triebspitzen und ich meine der Durchmesser der Blätter nimmt auch hier zu.
Insgesamt wirken die Farben satter und intensiver.
Einzig das Hemianthus Glomeratus zeigt noch keine Veränderung, das stand bis heute aber auch wegen einigen flutenden Limnophila - Stängeln sehr schattig.
Habe da heute mal "ausgemistet", steht jetzt wieder voll im Licht, mal schauen.

Wahrscheinlich ist also viel vom zugedüngten Eisen und Phosphat im Filterschlamm ausgefallen.
Um Filterschlamm zu verhindern habe ich die Vorfiltermatte aus dem Filter entfernt und dafür in die Körbe 2 + 3 Keramikröllchen eingebracht, den unteren 1. Korb habe ich leer gelassen damit dort kein Schlamm liegen bleiben kann, letzte Woche hatte ich schon einen Ansaugfilterschwamm im Becken angebracht damit erst garnichts grobes in den Filter gelangen kann.
Mal schauen wie das in ein paar Wochen aussieht.

Es bewegt sich also schon mal in die gewünschte Richtung.

Nächster WW wird dann schon mit Osmosewasser sein, da bin ich mal gespannt wie sich das alles verhält.

Gruß Marco
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Postby Wuestenrose » 26 Apr 2019 14:35
Mahlzeit…

Nightmonkey wrote:Hier Bilder von meinem 4 Tage alten Wasser

Genau so sah's bei mir auch früher aus, als mein Leitungswasser noch härter war :thumbs:


Grüße
Robert
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Postby Nightmonkey » 26 Apr 2019 15:43
Hi Robert,

Nightmonkey wrote:Hier Bilder von meinem 4 Tage alten Wasser

Genau so sah's bei mir auch früher aus, als mein Leitungswasser noch härter war :thumbs:


hab die Kanne gestern ausgeschüttet, am Boden waren stellenweise ordentliche Rückstände geblieben die ich, nach dem es getrocknet war, nicht mal mit dem Fingernagel wegkratzen konnte.
Erst mit Essig wurde es weicher.
Das Co2 hat also nicht alles wieder lösen können. :?

@all
Und gerade eben kam ein Päckchen bei mir an in dem ein GH - Test von JBL war.
Natürlich habe ich gleich mal das AQ- Wasser und das LW getestet.
Ergebnis beides GH 17, ist der Test ungenau oder sind das Schwankungen des LW?

Gruß Marco
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Postby Wuestenrose » 26 Apr 2019 15:45
Mahlzeit…

Nightmonkey wrote:Und gerade eben kam ein Päckchen bei mir an in dem ein GH - Test von JBL war.

Mit dem hatte ich auch schon meine liebe Müh und Not

Grüße
Robert
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Postby Nightmonkey » 26 Apr 2019 15:53
Na gut, nicht weiter schlimm.
Habe ihn ja nur gekauft um zu sehen ob sich die Härte im Verschnittwasser durch das Soil wieder erhöht.
Ich hoffe das der Test dann wenigstens immer gleich falsch ist :wink:

Gruß Marco
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Postby Kejoro » 26 Apr 2019 16:28
Hi Marco,

etwas spät, aber ich bin noch dran :D
Nightmonkey wrote:[...] wie sieht es mit deinen Gläsern aus?
Kalkränder sind nun auch zu sehen. Das Wasser ist ~5mm verdunstet. Es schwimmen auch sonstige Dinge darin herum. Einige Bälle, die eben wie bakterielle "Ausflockungen" aussehen, wie man sie aus manchen Düngern kennt und einige nadelartige Strukturen.
Das können Kalkkristalle sein, denn im Osmosewasser-Kalkgemisch sollte sich keine Bakterie einfach so vermehren können.
Die Geschwistergläser sind alle sauber. Keine Ausflockungen, weshalb ich Bakterien recht sicher ausschließen möchte.
Wenn Bakterienfutter vorhanden wäre, dann müsste das von außen reingekommen sein.
Allerdings verschwindet die Schicht ganz schnell im Wasser, wenn die Oberfläche bewegt wird, weshalb ich beständige Ausfällungen auf dem Wasser trotz Oberflächenbewegung kritisch sehe.
Wenn da allerdings eine leichte Kahmhaut vorhanden ist, wäre das jedoch mindestens plausibel :thumbs:

Schöne Grüße
Kevin
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Postby Nightmonkey » 26 Apr 2019 21:02
Hi Kevin,

Allerdings verschwindet die Schicht ganz schnell im Wasser, wenn die Oberfläche bewegt wird, weshalb ich beständige Ausfällungen auf dem Wasser trotz Oberflächenbewegung kritisch sehe.


Das hat sich bei mir etwas anders verhalten, trotz rühren blieb eine Trübung vorhanden, was auch immer das heißen mag.
Ich denke wir können es letztendlich nicht ganz aufklären, wer weiß was da zusammen kommen muss das es so ist wie in meinem Becken.
Was aber definitiv stehen bleibt ist, das die Oberfläche in meinem Becken seit dem tiefer setzen des Auslaufs klar ist und auch bleibt.
Ab dem nächsten WW nutze ich Osmoswasser (senke auf GH 10) , wenn dann noch das bisschen Rest trübung verschwindet bin ich davon überzeugt das Kalk zumindest ein Faktor dabei ist/war.

Gruß Marco
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Postby nik » 27 Apr 2019 19:18
Hallo Marco,
Nightmonkey wrote:Na gut, nicht weiter schlimm.
Habe ihn ja nur gekauft um zu sehen ob sich die Härte im Verschnittwasser durch das Soil wieder erhöht.

Sollte es tun, auch zügig. Ich gehe davon aus, dass die Härtebildner sorptiv, d.h. mittels elektrischer Ladung am Ton gebunden werden. Das ist eine eher schwache Bindung - im Gegensatz zur deutlich stärkeren spezifischen Bindung zwischen den Schichtsilikaten des Tons unter Verlust der Hydrathülle der Ionen. Das würde sich aber auch ausgleichen, dann über einen längeren Zeitraum.
Vielleicht erklärt Robert noch was ihn zu seiner Annahme führte und wie er das invitro zu testen gedenkt.

Gruß Nik
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Postby Wuestenrose » 27 Apr 2019 20:48
'N Abend...

nik wrote:Vielleicht erklärt Robert noch was ihn zu seiner Annahme führte und wie er das invitro zu testen gedenkt.

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