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Postby Fino » 07 Feb 2016 10:31
Guten Morgen Volker,
java97 wrote:Ich mach´s ja ansonsten auch wie Du und messe kein Fe aber in diesem Fall fände ich´s ganz interessant weil die E15 ja recht beachtliche Mengen Fe liefern. Da sollte Fe nach der Düngung von einer Tablette auf 240l mit etwa 0,1 mg/l nachweisbar sein. Mich würde interessieren, wie lange das dann nachweisbar bleibt.

Fe dürfte schon einige Zeit nachweisbar sein. Meinen selbst gemischten 1:1 Eisen-EDTA-Dünger konnte ich jedenfalls bei dieser Ausgangskonzentration in meinem schwach beflanzten Diskusbecken über etliche Wochen nachweisen und von Woche zu Woche beobachten, wie er sich langsam in kleinen Schritten abbaut. In einem stark bepflanzten Becken wird er sich natürlich schneller verbrauchen und entsprechend kürzer nachweisbar sein. Ebenso auch, falls das in den E15 enthaltene Eisen nur partiell chelatiert ist (also nicht 1:1).

Viele Grüße
Klaus
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Postby Biotoecus » 07 Feb 2016 16:15
Moin,

es ist natürlich einfach mit Begriffen um sich zu schmeissen.
Dabei muss man in erster Lesung mal klären was denn bitte "Licht limitierte" Aquarien oder Aquaristik ist/sind?
Was limitiert (begrenzt) das Licht denn in solchen Systemen?
Algen wohl eher nicht, die wachsen hier in meinen Selbstversuchen auch bei 10 Lumen pro Liter.

Schöne Worte und Erklärungsmodelle, nur die wollen nun mal gefüllt werden.
Da ist natürlich der Inumlaufbringer gefragt.
Ich bin mal gespannt.

Beste Grüße
Martin
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Postby kurt » 07 Feb 2016 18:15
Hallo zusammen,

Frank2 wrote: Ferrdrakon ging gut in Normaldosierung,

@ Frank,
Da es nicht nur die kleinen Einstiegsbecken gibt…Bezug Aufwand.
Es geht nichts über langjährige Praxis, du beschreibst das schon sehr gut! :thumbs:

Ich dünge mein 400l Becken z.B. mit Ferrdrakon (Volldünger). Zurzeit mit 1ml/täglich.
Beleuchtung 0,3 Watt/l, wird da höher beleuchtet ist man nur noch am Gärtnern.
NPK täglich nach Bedarf.
Im Forum wird zu sehr verallgemeinert, dabei gibt es noch nicht mal einen Standardansatz.
Der Bodengrund wird nebenbei angesprochen, wenn überhaupt.
Düngung nach Verbrauch wird angegeben, es wird aber resetet (Wasserwechsel).
Ich weiß warum ich keine Mengenangaben zum Verbrauch mache
und den Nährstoffrechner sollte man nur als Ansatz sehen (ist aber ein guter).

Für Vergleiche,
ein Ansatz bei langlaufenden Pflanzenbecken wäre evtl.
Beleuchtung 0,3 Watt/l, kein Wasserwechsel, ausgelaugter Bodengrund (dauert ca. 2 Jahre),
verbrauchabhängige Düngung, Wasserverdunstung vollentsalzt nachfüllen.
Dabei wird man bemerken das eine PO4 Düngung nur über zusätzlich Ammonium funktioniert
z.B. (NH4)H2PO4 (Ammoniumdihydrogenphospaht) da sich sonst Kalium anreichert.
Bei üblicher NPK Düngung läuft PO4 ja z.B. über K2HPO4 = (Kaliumdihydrogenphosphat).
Auch Nitrat nur über KNO3 (Kaliumnitrat) düngen würde ebenfalls zu Kalium Anreicherung führen.
In funktionierenden Pflanzenbecken mit nur moderaten Fischbesatz ist der NO3 bzw. PO4 Gehalt sehr schnell aufgebraucht.
Durch Zugabe nicht passender NPK Salze sind dann Anreicherungen vorprogrammiert.
Auch auf das Kalzium Magnesium Verhältnis muss man achten >2:1 bis 3:1

Ziel ist ja,
Stabilität von angestrebten Werten, Verhältnisse einhalten, nicht steigende gleichbleibende Leitfähigkeit, passender Biofilm.

Zu Algenfrei,
Algen gehören mit zum Biofilm, Algenarm wäre schon treffender.
Realität, die vielen Problemberichte im Forum sagen alles.
Bei oben als Vergleiche angegebenes Vorgehen kann man mit gezielten Ionenverschiebungen beim Düngen sehr gut nachverfolgen worauf die Algen reagieren.

Zu Mängel,
hat man ein geschultes Auge kann man Mangelerscheinungen an den Pflanzen früh erkennen.
Natürlich sollte man die Pflanzen schon mal unter optimalen Bedingungen und in voller Pracht gesehen haben.
Es ist ein Vorteil gegenüber dem Messen,
messen ist so gesehen nur das Grundgerüst, man kann dann auch mit den Ungenauigkeiten leben.

Zu Bodengrund,
Einen ausgelaugten Bodengrund erkennt man gut am geringen Wurzelwachstum.
Beim Gärtnern ist das natürlich von Vorteil beim herausziehen der Pflanzen.
Starkes Wurzelwachstum geht ja immer ins verfilzen über, nach herausziehen der Pflanzen sind dann erst mal trübe Aussichten, Unannehmlichkeiten angesagt.
Alles hat eben zwei Seiten… :D
Gruß Kurt
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Postby java97 » 07 Feb 2016 19:33
Hallo Kurt,
Schön beschrieben.
Deine Art, ein Altwasseraquarium erfolgreich zu pflegen, war vor ca. 3 (?) Jahren der Anstoß für mich, es selbst zu versuchen und ich habe es bisher nicht bereut. Allerdings mache ich schon ab und zu Wasserwechsel aber nur relativ selten (alle paar Monate).
Zunächst hatte ich die Sorge, dass meine Fische, und dazu gehören auch die als empfindlich geltenden Iriatherina Werneri, mir dies übel nehmen würden aber das war absolut nicht der Fall!
Es stimmt absolut, dass die (Mikro-) Düngung in der Altwasseraquaristik eine andere, wesentlich reduziertere ist.
Ich beleuchte ähnlich wie Du und dünge in etwa die gleichen Mengen wie Du (und Frank).
Du schreibst, dass man bezüglich der PO4-Düngung auf eine kaliumfreie Alternative umsteigen musstest damit sich Kalium nicht anreichert. Mit KH2PO4 habe ich da jedoch keine Probleme, denn es kommen darüber pro 1 mg/l PO4 gerade mal ca. 0,4 mg/l Kalium ins Wasser, was von den Pflanzen mehr als locker verbraucht wird.
Schwieriger wird´s da bei der NO3-Düngung, die potentiell (z.B. über KNO3) viel mehr Kalium ins Wasser bringen kann. Ich mische daher Ca-, Mg- und KNO3. Dadurch kommt es aber zu einem langsamen Anstieg der GH weshalb ich alle paar Monate einen 50%igen Wasserwechsel mit entsprechend weichem Wasser durchführe. Wie machst Du das? Düngst Du NO3 über Urea/Ammonium?
schöne Grüße
Volker
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Postby kurt » 07 Feb 2016 20:13
Hallo zusammen,

java97 wrote:Düngst Du NO3 über Urea/Ammonium?

@ Volker,
ja… da ich zurzeit das Wasser nicht weiter aufhärten möchte.

Ist ergänzend zu Mg. u. Ca. Nitrat Düngung zu sehen.
Gleiches gilt für KH2PO4 (Kaliumdihydrogenphosphat), auch deshalb alternativ PO4 über Ammonium.
Calcium muss ich ab u. zu in Karbonatform düngen da KH abgebaut wird (Nitrifikationsprozess).
Mg. wird ja auch noch über Volldünger mit eingebracht, muss also mit dem Kalziumwert abgestimmt werden,
Verhältnis >2:1 bis 3:1 einhalten.

java97 wrote:Allerdings mache ich schon ab und zu Wasserwechsel aber nur relativ selten (alle paar Monate).
Liest sich gut… :thumbs:
Gruß Kurt
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Postby java97 » 07 Feb 2016 23:19
Hi Kurt,
bisher habe ich ca. 50%ige Wasserwechsel immer dann gemacht, wenn die GH auf einen gewissen Wert angestiegen war und habe dafür dann entsprechend weicheres Wasser verwendet. Beispiel: Die GH hat über die NO3-Düngung einen Wert von 9 erreicht, Ziel ist ein Wert von 7°, also habe ich das Wechselwasser mit Duradrakon, CaSo4, CaNO3, MgNO3 und MgSO4 auf GH5 aufgehärtet.

Ich werde in Zukunft mal eine andere Strategie probieren:
Das Wechselwasser werde ich nur mit DRAK KH-Plus, MgNO3 und CaNO3 auf KH 2 und GH 0,5 aufhärten, so dass der Wasserwechsel rechnerisch nur ca. 25% betragen muss, um die GH um ca. 2° zu reduzieren, bzw. nur ca. 12% um die GH um 1° zu drücken. Ich denke, Letzteres wird meinen Iriatherina noch besser gefallen, denn bei Veränderungen der Wasserhärte/Temperatur durch Wasserwechsel stellen sie sich immer ein wenig zimperlich an...Hinzu kommt, dass ich so weniger Aufhärtesalze benötige. Mal sehen, wie/ob das hinhaut...

PS: Sorry für´s OT...
schöne Grüße
Volker
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Postby kurt » 08 Feb 2016 13:35
Hallo Volker,
java97 wrote:PS: Sorry für´s OT...

dito…

@ Stefanie, du bist mir/uns jetzt nicht böse? :?

zur KH Erhöhung:
HCO3-Hydrogencarbonate.
Symbol, Element, Atomgewicht, Atome, Massenprozent
H...Wasserstoff ...1,00794 ...1 ...1,6519 %
C...Kohlenstoff ...12,0107 ...1 ...19,6842 %
O...Sauerstoff ...15,9994 ...3 ...78,6639 %

NaHCO3-Natriumhydrogencarbonat.
Symbol, Element, Atomgewicht, Atome, Massenprozent
H...Wasserstoff ...1,00794 ...1 ...1,1998 %
C...Kohlenstoff ...12,0107 ...1 ...14,2973 %
O...Sauerstoff ...15,9994 ...3 ...57,1362 %
Na...Natrium ...22,98976928 ...1 ...27,3666 %

Bei Natriumhydrogenkarbonat NaHCO3 aufpassen.
Das wird auch heute noch unter der alten Bezeichnung Natron verkauft.
Kurzbezeichnung auch Bikarbonat, ein Allrounder, Backen, Badezusatz, Sodbrennen usw.
Bei Zugabe nicht vergessen dass es so gut wie keinen Natriumverbrauch im Aquarium gibt.
Allein schon übers Futter kann sich Natrium anreichern.
Gruß Kurt
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Postby Öhrchen » 08 Feb 2016 14:06
Hi

kurt wrote:
@ Stefanie, du bist mir/uns jetzt nicht böse? :?



Nein, ich habe ja meine Antwort(en) schon erhalten. Finde es ganz witzig, wie man über Eisendünger zur Nährstoffregulation im Altwasseraquarium kommen kann :lol:

Das besagte Becken 60l mit 2x24W usw wird es ohnehin nicht mehr lange geben, noch ca 1 Monat, dann wird es abgebaut und durch ein wesentlich größeres (300l) mit normaler Beleuchtung und weniger Grünzeug ersetzt.
Momentan stagnieren die Pinselalgen, dafür explodierten die grünen Punktalgen geradezu. Egal, Hauptsache den tierischen Bewohnern (Garnelen und ein paar wenige Fische) geht es soweit gut.
So lange kann ich noch etwas mit dem Dünger experimentieren, und den Eisendünger brauche ich auch weiterhin, für alle Aquarien. Außer für die reinen Osmosewasser/Soil Bienengarnelen-Becken, hier scheint das Aufhärtesalz alle Nährstoffe außer Nitrat ausreichend zu liefern. Wenn ich da Mikrodünger reingebe, vermehren sich die ohnehin latent vorhandenen Rotalgen sichtbar.
Viele Grüße
Stefanie

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Postby java97 » 08 Feb 2016 16:39
Hallo Stefanie,
Danke für Deine Nachsicht auch von mir!

Hallo Kurt,
Zum Einstellen der KH werde ich DRAK KH Plus verwenden. Das sollte doch passen, oder?
https://shop.drak.de/de/suesswasser/aufhaertesalze/karbonathaerte/duradrakon-kh-plus
schöne Grüße
Volker
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Postby cyjo5 » 08 Feb 2016 16:59
Hallo,

das Thema hat sich zwar mittlerweile mehrfach selbst überholt, aber Nik hatte mich ja nach den Werten unseres LW gefragt. Hatte in den letzten Tagen auch leider nur mein Smartphone zur Verfügung und damit geht grade das Lesen. Tippen ist echt ungemütlich, entweder ist die Tastatur zu klein oder meine Finger zu groß :smile: .

Mein LW (nach aktueller Auskunft der Stadtwerke von letzter Woche / Werte im Netz sind noch von 2014)

NO3 15,9
PO4 00,1
K 04,5
Mg 08,8
Ca 41,5
Fe 0,007
Mn 0,004
B 0,054
Cu 0,008
Zn 0,007

Irgendwie reicht das bei meinem Becken (geringe Beleuchtung, Besatz eher in der Mengenordnung von Ebs) bei wöchentlichem (na ja fast) WW von 1/3 aus um die Pflanzen ordentlich wachsen zu lassen. Verpasse ich mal 1-2 WW muß ich allerdings auch etwas N,P und Fe+SE zugeben. Mg kommt bei jedem WW mit dazu, sonst wächst es nicht ordentlich.
Wie gesagt, so funktioniert MEIN Becken, mit Sicherheit ist diese Vorgehensweise nicht allgemeingültig.
Mein vorheriges Becken mit mehr Licht und anderer Bepflanzung war da deutlich anders (Brutto Liter weniger, aber dafür deutlich mehrDünger)
Tja, jedes Becken ist halt doch irgendwie anders. Gott sei dank, sonst würde es ja auch langweilig.

Wünsche allen noch einen schönen entspannten Tag.

VG

Frank
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Postby nik » 08 Feb 2016 17:15
Hallo Frank,

Danke für die Rückmeldung! Und bei dir hat es dann auch prompt den ungewöhnlichen Fall von SE im Leitungswasser! Du Glückskind! Der Regelfall ist nichts. ^^ Also Vorsicht mit der Empfehlung das Aquarium über's Leitungswasser versorgen zu wollen.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby cyjo5 » 08 Feb 2016 17:38
Hallo Nik,

vielleicht hatte ich das am Anfang auch nur etwas blöd formuliert. Ich rate niemandem (ohne dessen Wasser zu kennen) die SE-Versorgung über LW zu machen. Wie du schon sagst, ist ja eher selter der Fall mit SE im LW. Allerdings gibt Stefanie ja SE über Kramer zu, wenn ich das richtig gelesen habe. Und da schien mir Fetrilon eine gute Alternative für "Nur"-Fe.


VG

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Postby kurt » 09 Feb 2016 14:39
Hallo zusammen,

java97 wrote:Zum Einstellen der KH werde ich DRAK KH Plus verwenden. Das sollte doch passen, oder?

@ Volker,
ja…vergleiche mit Bikarbonat.
KH 2 ist gut…
Variable wäre auch CaCO3,(Calciumcarbonat) erhöht Calcium sowie KH (schlecht löslich).
Die Zielvorgaben sind ja weiter oben angegeben, vergessen habe ich Kristallklares Wasser.
Das gilt auch für Altwasser, Bernsteinfarbe war gestern.
Stickstoffdüngung, Ansatz:
Urea und Ammoniumdihydrogenphospaht wird z.B. komplett abgebaut/verbraucht,
sehe ich als elegante Lösung um nicht gewollte anhängige Salze zu umgehen (über Tagesdüngung).
Gruß Kurt
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Postby java97 » 09 Feb 2016 20:52
Hallo Kurt,
kurt wrote:Urea und Ammoniumdihydrogenphospaht wird z.B. komplett abgebaut/verbraucht,
sehe ich als elegante Lösung um nicht gewollte anhängige Salze zu umgehen (über Tagesdüngung).

Wenn Du kein Mg/Ca zuführst, wie stellst Du sicher, dass es nicht langfristig zu Ca-/Mg-Verschiebungen kommt?
Testest Du das von Zeit zu Zeit? Welche GH fährst Du?
schöne Grüße
Volker
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Postby kurt » 10 Feb 2016 12:38
Hallo zusammen,

java97 wrote:Wenn Du kein Mg/Ca zuführst, wie stellst Du sicher, dass es nicht langfristig zu Ca-/Mg-Verschiebungen kommt?

@ Volker,
kurt wrote:Hallo zusammen,
java97 wrote:Düngst Du NO3 über Urea/Ammonium?

@ Volker,
ja… da ich zurzeit das Wasser nicht weiter aufhärten möchte.
Ist ergänzend zu Mg. u. Ca. Nitrat Düngung zu sehen.

java97 wrote:Testest Du das von Zeit zu Zeit? Welche GH fährst Du?

selbstverständlich… GH-6 u. Ca. ca.30mg/l benutze auch die Ca:Mg Berechnung im Nährstoff-Rechner.

Düngung,
ich gebe die tägliche Düngung öfters auch stark verdünnt mit einer 5 ml Spritze und langer Injektionsnadel direkt in die Pflanzenbestände, (Strömungsärmere Zonen).
Gruß Kurt
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