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Postby kiko » 28 Dec 2014 18:38
Hallo,
Das klappt sicher am Anfang. Irgendwann schleppt man sich immer was ein.

Interessant an InVitro Kritik ist immer, das sowas idr. immer von jenen kommt die selbst noch keine InVitro Becken über Jahre hatten.

Und es ist auch unzutreffend ein Einsatz von EC wäre irgendwie "bedenkenloser", zumal der Hersteller die % Produktzusammensetzung vollkommen intransparent hält und tote Tiere (primär durch Sauerstoffzerrung) gabs auch schon früher bei EC Kuren:
garnelen/garnelensterben-nach-doppelter-menge-easy-carbo-t1722.html
Der Unterschied zwischen damals und heute ist nur, das "Kollateralschäden" in Verbindung mit EC sei es an Tieren oder Pflanzen mittlerweile (leider) als vollkommen normal betrachtet werden.
grüße Olaf-Peter
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Postby java97 » 28 Dec 2014 19:02
Hallo Olaf-Peter,
kiko wrote:Hallo Volker,
ja, ist imo schon ein Garant..

Nur leider ist die Auswahl an In Vitro-Pflanzen nicht so wahnsinnig groß, oder?
Ich habe mir die eigenartigen Rotalgen mit einem großen microsorum pteropus taiwan aus dem Forum eingeschleppt. Trotz mehrmaliger Bäder in EC-Wasser bin ich die Algen nie vollständig los geworden.
Hätte ich den als in-Vitro-Pflanze gekauft (gibt´s das überhaupt?), hätte ich wahrscheinlich Monate oder Jahre warten müssen, bis er seine stattliche Größe erreicht hätte... :wink:
schöne Grüße
Volker
Last edited by java97 on 28 Dec 2014 19:05, edited 1 time in total.
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Postby kiko » 28 Dec 2014 19:15
hi Volker,
Sagen wir mal so: Das Auswahl ist heutzutage wesentlich besser als noch vor Jahren. :wink:
Es gibt hier in De auch irgendne Firma (name fällt mir adhoc nicht mehr ein), die InVitros produziert und die haben ein beachtlich großes ja fast schon sehr großes Sortiment an InVitros. Und ja manche langsamwachsende Arten (betrifft v.a. Cryptocorgnien) machen als InVitros in der Tat kein Sinn und dürfte wohl auch auf manche Farne zutreffen. EC dürfte zum algendesinfizieren unzulänglich sein, man muß sich da ggf. Alternativen ansehen.

@topic
Ich habe in meinem 18L Nano seit vielen Wochen immer wieder leichte Fadenalgen auf dem Moss... Sie werden beim WW entfernt, entstehen aber wieder im Laufe der Woche.

Entweder kontinuierlich weiter manuell entfernen, oder temporär eine Amanogarnele rübersetzen.
Schon eine große Amano kann wenn sie hungrig ist ein 18L ziemlich zügig von Fadenalgen befreien. Ich hatte in meinem 54L damals auch Fadenalgen und 2Amanos reingesetzt, die hatten ungefähr 4Wochen gebraucht um das ganze Becken von fadenalgen zu säubern. Mag sein, das es Unterschiede gibt und sie auch nicht immer an jede Fadenalgenart gehen wollen, an die meisten aber schon.
grüße Olaf-Peter
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Postby prutschmar » 28 Dec 2014 20:28
Danke für die Antwort Olaf-Peter,
mal sehen, gar keine so schlechte Idee. :smoke:
Gruß, Mario
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Postby java97 » 28 Dec 2014 22:57
Hallo Mario,
prutschmar wrote:Wasserstoffperoxid habe ich noch nie im Becken angewand (ausser Oxidator im Fischbecken). Habe damit immer ausserhalb Pflanzen eingesprüht. Nach ein paar Tagen sterben alle Algen und Beläge darauf ab! Ich weis jedoch nicht genau welche Pflanzen das auch unbeschadet überstehen. Mit Sicherheit kann ich sagen: Javafarn und Anubien halten es aus...

Kannst Du die Vorgehensweise mal genauer beschreiben (Konzentration, Einwirkzeit)? Vielleicht könnte ich das ja mal mit meinen Farnen probieren, falls die Rotalgen wieder auftauchen, obwohl ich bezweifle, dass das H2O2 durch bloßes Einsprühen wirklich alle Algen restlos erwischt. Vielleicht sollte man da doch lieber ein relativ konzentriertes Tauchbad, ähnlich wie mit EC, machen?
schöne Grüße
Volker
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Postby shrimpfarmffm » 29 Dec 2014 09:30
Hallo,

Invitro hat für mich einen Vorteil: sicher keine Cladophora sp.!
Als Nachteil erachte ich das Fehlen sämtlicher Begleitfauna. Etliche Mikroorganismen sind gerade für mich als Garnelenfan sehr wichtig. Ich muss diese aus anderen Becken animpfen.
Auch sind Algen bis auf Cladophora sp. in meinen Augen gerade mit vielen Garnelen ja gar kein Problem. Garnelen fressen sie so kurz, dass z.b. Bartalgen aussehen wie ein Buchsbaum. Runde, kurz geschorene Kugeln und keine Chance invasiv zu werden. Ein ausgewogenes Düngekonzept gehört sicherlich dazu.
Algen sind eine wichtige Nahrungsgrundlage, das darf man auch nicht vergessen.
Grüße

Philipp
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Postby Plantamaniac » 29 Dec 2014 09:58
Hallo, Algenvermeidung ist durchaus möglich.
Die letzten Becken die einlaufen lies, hab ich grundsätzlich nur mit Pflanzen bestückt, die entweder emers von mir gezogen wurden oder die erstmal 1/2 Jahr Quarantäne auf der Fensterbank hinter sich hatten, ohne das eine Fadenalge, Clado oder sowas aufgetaucht ist. Und das passiert auch mit oberflächlich sauber aussehenden Pflanzen aus Tauschgeschäften regelmäßig :sceptic: . Ist aber in den Vasen leicht durch absammeln zu bekämpfen.
Lieber nur einen Stängel reinigen, statt 30, das ist einfacher.

Bis auf Kiesel und Staubalgen die sind kaum vermeidbar, aber gutes Futter für meine Tiere und schaffen es auch schief laufende Beckenparameter auszugleichen.
Da ich auch Becken und Vasen ohne fädige Algen oder andere lästige Begleiterscheinungen habe, mit erwünschter Begleitfauna, kann ich dort Pflanzen/Mulm zum Animpfen entnehmen.

Ich habe auch Becken in denen latent Bart, Blau, Faden und Cladophoraalgen leben.
Nur wenn man konsequent auf Hygiene (!) achtet, verschleppt man diese nicht in die sauberen Becken.

Sehr wüchsige Stängelpflanzen vermeiden schon Faden/Bartalgen und Cladophora, in dem man die veralgten Pflanzenteile verwirft und die sauberen Spitzen wieder einsetzt. Bei Wuchsgeschwindigkeiten von 20-30cm in der Woche, können sich diese nicht festsetzen. Diese leben dann meistens in langsamwüchsigen Pflanzen wie Moos und Anubien, bzw. in Bodendeckern die sich ja nicht so schnell erneuern.
Deswegen kann es schon nützlich sein, ein Becken mit Stängelpflanzen einzufahren und erst später die (sauberen) Bodendecker dazuzubringen.
Chiao Moni
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Postby prutschmar » 29 Dec 2014 10:16
Hallo Volker

Kannst Du die Vorgehensweise mal genauer beschreiben (Konzentration, Einwirkzeit)?

Ich nehme die Pflanzen, Wurzeln, Steine, etc aus dem Becken...
Ich verdünne das 30%ige H2O2 mit dest.Wasser auf ca 8-12% runter und fülle es in einen Zerstäuber.
Danach wird das zu behandelnde Gut großzügig eingesprüht bis es tropft. (Handschuhe, evtl. Schutzbrille und im Freien machen!!!)
Ich habe es immer so zwischen 2 und 5 min einwirken lassen. Es beginnt nach den Einsprühen schon zu "arbeiten" (zischen, schäumen, bulbbern oder rauchen etc). Nach der Einwirkzeit hab ich es dann immer mit nem zweiten Zerstäuber abgespritzt, mit reinem Wasser. Wenn man ein großes Gefäß hat, kann man es auch im Wasser abwaschen. Danach sofort wieder ins AQ, denn es prasselt auch nach dem Abspülen weiter (evtl nimmt die Pflanze dann doch Schaden)...
Nach ein oder zwei Tagen lösen sich sogar harte gr Punktalgen auf und andere Algen inkl Pinzels werden grau und fallen irgendwann ab.

Ich habe so meine zwei größten Wurzeln inkl Javafarn und Anubien behandelt. Folglich wurden auch sämtliche Bakterien darauf abgetötet, was in meinem Fall sogar gewünscht war (Teilreset).

Vielleicht sollte man da doch lieber ein relativ konzentriertes Tauchbad, ähnlich wie mit EC, machen?

Meine Variante ist halt H2O2-sparend und mit dem Zerstäuber kommt der Nebel auch überall hin. Wenn man von dem Zeug genug zur Verfügnung hat, damit man ein Tauchbad mit einer derart hohe Konzentration herstellen kann, warum nicht. Ich weis aber nicht, ob es dann genau so gut wirkt, denn es prasselt dann womöglich nicht so gut (weil keine Luft dazu kommt) :?
Eventuell könnte man auch mit weniger Konzentration arbeiten, allerdings müsste man es dann länger einwirken lassen... Dazu wäre eine kleine Testreihe sehr fein. Könntest du dann davon berichten?
Gruß, Mario
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Postby Plantamaniac » 29 Dec 2014 13:10
Hallo, hab auchschon Anubias aus dem Becken genommen, auf denen Clado sehr fest gewachsen war, hab sie in den Wasserwechseleimer geschmissen und mit der Pipette EC draufgetropft. Etwas einwirken lassen die Pflanze im Wasser untergetaucht und mit der Duschbraus anschließend abgebraust und wieder ins Becken zurück.
Wenn Pflanzen nicht so fest am Hardscape befestigt sind und es nur wenige Ansatzpunkte sind, kann man das gut machen.

Hallo Mario, könnte ich dann ja quasi außerhalb des Beckens auchmal das 6%ige mit der Pipette versuchen?
Habe gerade eine Anubias Lanzeloti, die schon länger einige Cladopuschel hat :sceptic:
Die Garnelen halten sie zwar sehr kurz, aber trotzdem bin ich nicht scharf drauf :keule:
Ich zupf sie immermal weg, aber die sitzt so fest, das sie so niemals ganz weggeht.

Edit: Achwas der Busch is so groß das es nicht auffällt, wenn 3 Blätter fehlen. Ich mach es einfach mal beim nächsten Wasserwechsel :? und werde berichten.
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Postby prutschmar » 29 Dec 2014 14:02
Hi Moni

Super Idee, versuch das einfach mal mit dem 6%igen und dann sehen wir ob das auch gut funktioniert!
Natürlich sollte es auch gegen die Cladophora helfen. Wenn nicht müsstest du es bei 6% länger einwirken lassen.
Bin gespannt auf das Ergebnis :putzen:
Gruß, Mario
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Postby Plantamaniac » 29 Dec 2014 14:54
Hallo, das wäre sehr praktisch, weil wer einen Oxydator hat, braucht den eh.
Vielleicht nützt ja sogar 3%iges schon :? Hab ich auch da.

Chiao Moni
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Postby java97 » 29 Dec 2014 15:37
Hallo,
EC-Bäder haben meine großen Farne vor längerer Zeit schon bekommen (20 ml EC auf 5l H2O für 30 Minuten).
Leider hat das die Rotalgen zwar makroskopisch aber nicht dauerhaft/ endgültig vernichtet.
Sie sind nach wie vor, wenn auch nicht sichtbar, aber latent vorhanden und werden über eine reduzierte Mikrodüngung unter Kontrolle gehalten.
Interessant wäre, ob man sie dauerhaft vernichten könnte aber ich denke, das wird kaum möglich sein, weil sich die Sporen im Wasser befinden und sich bei nächster Gelegenheit wieder ansiedeln.
@Mario: Waren die Algen nach Deiner H2O-Sprühbehandlung endgültig eleminiert?
schöne Grüße
Volker
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Postby prutschmar » 29 Dec 2014 15:50
Hi

Ich glaub das 3%ige wird nicht viel bringen... Das verwendet man doch zum Wunden reinigen etc. Das oxidiert die Algen viel zu langsam. Ich denke da muss man die Pflanzen dem H2O2 zu lange aussetzen und sie nehmen dadurch schaden. Nen Versuch wärs aber Wert. :kaffee1:
Das 6er sollte schon ziemlich sicher funzen.

Zum Thema:
Grad vorhin hab ich vor dem WW die Werte gemessen:
NO3: über 20mg/L (sprengt den Fotometer, lt Farbtafel sollten 20 aber passen)
PO4: 0,4mg/L (letzte Aufdüngung war vor 8Tagen!)
Fe: 0,06mg/L
Seltsam. Wenn ich mich zurückerinnere, habe ich vorige Woche auf knapp 15mg/L NO3 aufgedüngt.
Auch das PO4 erschreckt mich. Normalerweise teste ich das überhaupt nichtmehr. Aber als ich den hohen NO3 Wert gemessen hab, wurde ich skeptisch. Eigentlich ist nach schon 4 Tagen nix mehr von der PO4-Düngung übrig.
Eisen passt soweit, Reste vom Volldünger.
Nur, wie kann der NO3- und PO4 Wert so hoch sein? Möglich dass das ML/SB Mulm aufarbeitet und somit viel Stickstoff und Phosphat entsteht? Hat jemand eine Idee? Eine andere Erklärung hab ich nicht :?
Habe erstmal nur Volldünger dosiert.

Grüße aus der STMK
Gruß, Mario
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Postby Plantamaniac » 29 Dec 2014 15:52
Hallo Volker, da bei mir die Clado nur auf zweidrei Blätter siedeln und das schon seit 2 Jahren, glaub ich schon, das man sie damit elimnieren kann. Heute habe ich beim Wasserwechsel mal wieder dran rumgezupft und anschließend saßen 20 Yellowfire darauf und haben dran rumgerupft.
Im Becken nebenan habe ich die Staubalgen an der Frontscheibe aus Zeitmangel etwas schlampig mit dem Algen und Kalkradierer bearbeitet und anschließend saßen die Deepbluetiger alle auf der Frontscheibe und haben gepiddelt was das Zeug hält.
Also Algen ankratzen, brechen, verletzen macht sie anscheinend für die Horde interessant.
Könnte auch sein, das die Behandlung mit Wasserstoffperoxyd sie soweit in Mitleidenschaft zieht, das sie für Algenfresser interessant werden.
Es ist ja auch mit frischen Brennesseln oder Spinatblättern so. Der liegt solange unbehelligt im Aq bis er anfängt gammelig zu werden. Deshalb bringt man sie vor der Fütterung um. überbrühen, einfrieren oder trocknen. Dann gehen die Garnelen und Schnecken sofort dran. Sie senden wohl ohne diese Behandlung noch Pheromone aus, die sagen: "ich lebe noch, friss mich nicht". Das ist auch so wenn Pflanzen gefressen werden. Solange sie senden das sie leben, werden sie nicht gefressen. Fangen sie an abzusterben, fällt die Horde darüber her und zerlegt sie in kürzester Zeit.
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Postby prutschmar » 29 Dec 2014 16:17
Hi Moni

Interessante These, das mit dem Pheromonen! Da könnte was dran sein. Es ist bei mir genau so wie du es beschreibst.
Es hat mit der H2O2 Behandlung aber zumindest bei mir nix zu tun. Ich hab bis heute keine einzige Garnele auf den behandelten Pflanzen gesehen. Die Algen sind nach der Behandlung :skull: und fallen von allein ab.
Gruß, Mario
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