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Postby chrisu » 03 Mar 2018 10:20
Hallo,

ich fände es schön wenn diese ewigen "Wurzelzehrer brauchen nährstoffreiches Substrat" - Behauptungen endlich Mal ein Ende hätten.
Es ist doch inzwischen wirklich kein Geheimnis mehr das Cryptos, Echis usw. bestens bei ausschließlicher Wasserdüngung gedeihen. Ich empfinde diese Arten bei ausschließlicher Wasserdüngung schon als wucherndes Unkraut.
Es mag unter gewissen Umständen schon einfacher sein nährstoffreiches Substrat zu verwenden als sich mit ausgewogener Flüssigdüngung zu beschäftigen aber es funktioniert definitiv beides.
Die Pflanzenwurzeln werden sicher auch vom Flüssigdünger profitieren.
Mfg Christian
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Postby nik » 03 Mar 2018 11:09
Hallo,
Wuestenrose wrote:Du verwechselst die Begriffe "überwiegend" und "ausschließlich".

ist das so?

Vielleicht habe ich auch nur eine anregende, rhetorische Frage gestellt. Und es ist übrigens nicht deine Pflicht dann mir ohne jeden weiteren Hinweis irgend etwas zu unterstellen, aber, damit das auch bei überschäumender Fantasie klar wird, ich weiß um diesen Unterschied und weitere hinreichend bescheid. Über die Wurzeln werden übrigens immer Nährstoffe aufgenommen, so auch im ungedüngten Sand und besser noch mit den Wurzeln frei im Wasser. Alles andere liefe auf "Wurzel abschneiden" hinaus - wenn du den Unterschied erkennen und mit deinen Vorstellungen von meiner Sicht abgleichen magst. ^^ Musst du nicht, aber irgendeinen Kram unterstellen musst du mir auch nicht.

Sogar Stengelpflanzen profitieren von gedüngtem Bodengrund. BTDT.

Hat jemand was anderes behauptet? Nö. ^^

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Trizonas » 03 Mar 2018 15:55
Hallo Garnele1234,

hier mal zwei Bilder, leider bekomme ich keine besseren Bilder hin.
Juwel Trigon 190 mit Original Innenfilter (2/3 ausgeräumt), LED Licht ~18.000lm max, Dosieranlage, Leitungswasser, AR Flüssigdünger Micro Spezial, Basic Phosphat, Eigenmische Magnesiumnitrat+Urea, Mangan separat.

Gruß Tobias

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Postby Trizonas » 03 Mar 2018 16:00
das zweite Bild

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Postby vetzy » 04 Mar 2018 09:17
Hallo,

ich würde mir immer gut überlegen ob ich die Düngestäbchen in mein Aquarium gebe. Habe früher auch damit gearbeitet. Waren aber nur im Einsatz bei den großen Becken, das heist 130x60x60 und 180x70x70, denn da hatte ich Echinodoren drinne und wollte die mal richtig puschen. Das hat auch wunderbar geklapt. Man hat wirklich einen Schub gesehen bei den Pflanzen. Die Blätter die schon kurz nach der Zugabe von einem Stäbchen pro Pflanze geschoben wurden, waren direkt mal 1/3 größer als vorher. Das ging innerhalb einer Woche. Leider hat die Sache aber auch nicht mehr aufgehört. Das heist diese Pflanzen wurden richtig groß, so groß das selbst das 130x60x60 zu klein für die Echinodoren war. Und dann kam das Problem. Die Pflanzen sollten aus dem Aquarium wieder raus. Tja der Wurzelballen hat es fast unmöglich gemacht. Hat dann einen Tag gedauert bis ich alles wieder in Ordnung hatte.

Würde mich wieder folgendes fragen:
Welchen Bodengrund habe ich und muss ich da zu düngen?
Habe ich Tiere die mir evtl. die Stäbchen wieder raus holen und dadurch sogar selbst in Gefahr bringen (Turmdeckelschnecken, Corydoras, grabende Buntbarsche)
Kann ich die Stäbchen irgendwie absichern? Möglich wäre ja die Stäbchen zu teilen und dann in normalen Ton aus dem Bastelgeschäft ein zu bringen. Also selbst herstellen von Lehmkugeln.
Habe ich genug Platz für die evtl. in sehr kurzer Zeit sehr groß werdenden Pflanzen, oder sollten die doch eher langsam wachsen?

Sollen nur mal so Gedankenanstöße sein. Bin mal gespannt wie der Themenstarter auf die vielen Aussagen die er zu seiner Nachfrage bekommen hat reagiert.

Gruß Christian
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