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Postby nik » 09 Jul 2010 09:35
Hi Volker,

java97 wrote:Der Filter wird wegen des UVC-Klärers in die Knie gehen???
Bremst der Klärer so stark? Ich wollte ihn hinter den Filter schalten.
Hab ich mir jetzt einen zu schwachen Filter für mein 150l-Becken gekauft?
Der Filter wird fast leer betrieben werden, nur etwas Schaumstoff.

ich sag es mal so, am 60x35x35 (72 l) betrieb ich an einer geringfügig höher einzuschätzenden Eheim 1048 Universalpumpe (10W) den Ansaugschwamm, den CO2-Reaktor, den JBL UV-C (9W) und am Rücklauf den Hydor BioFlo zur Strömungsverteilung im 72 L Becken. Der Ansaugschwamm ergibt eine gewisse Verlustleistung, der in der Abdeckung eingebaute CO2-Reaktor so gut wie keinen, der Hydor Bioflo kostet auch ein wenig, aber der Brocken ist der UV-C. Das ging im Durchfluss soweit runter, dass der Betrieb des BioFlo nicht mehr sicher gewährleistet war. Der blieb wegen zu geringen Durchsatzes immer wieder mal stehen.
Es hat ein bisschen gedauert bis ich mich getraut habe die 1048 durch die erheblich stärkere 1250 (28W) zu ersetzen. Seitdem läuft das wunderbar. Selbst für das kleine Becken nicht zu viel Strömung. Der BioFlo macht daraus eine breite, weiche Strömung. Die Dinger sind klasse und in meinen Becken gesetzt!

Mein 90x45x45 (180 L) stelle ich ja demnächst und ich bin noch am überlegen ob ich die 1250 (28W) mit externer Topfheizung (uralte Vitakraft Floridatherme) verwende oder einen 2126/2128 Thermofilter (20W) stelle. Wie ich da den UV-C integriere, weiß ich auch noch nicht. Inline bremst der halt so schon deutlich, aber im Bypass mit zwei Abzweigungen erst richtig. Und nur um den mal zur Verfügung haben zu können, reut es mich die ständigen Strömungsverluste schon. Eine Möglichkeit wäre der UV-C im Bypass ohne jede Absperrung, dann aber direkt mit einer 1046 (5W) davor, sodass im Anwendungsfall die 1046 und der UV-C gleichzeitig geschaltet würden.

Das 60x35x35 will jetzt die jüngere Tochter haben und das wird dann mittels eines 2322 Thermofilters angetrieben werden. Der Pumpenkopf ist ja gleich dem deines 2224. Der wird nur - wie bei dir - max. einen Schwamm enthalten, den CO2 Reaktor und den BioFlo antreiben. Fertig! Der UV-C wird nur bei Bedarf mittels kleiner Powerhead separat drangestöpselt. - Oder doch im Bypass mit 1046, mal sehen. Das muss ein sehr pflegeleichtes und möglichst einfaches Beckensetup werden. Einmal zusammenstöpseln, nie wieder was dran tun. ;)

Um die Leitungsverluste zu minimieren, gehe ich inzwischen dazu über den Leitungsquerschnitt der PVC-Verrohrung und der Schläuche eine Nr. größer zu wählen, als es die Antriebspumpe/der Filter eigentlich verlangt.

Lange Rede, kurzer Sinn, den 2224 halte ich - strömungsmäßig - so schon für nicht üppig an 150 Liter, mit "Inline" UV-C würde das meinen Vorstellungen ziemlich sicher nicht mehr genügen.

edit: Eine Möglichkeit fällt mir noch für den Inline Betrieb des UV-C ein. Der JBL hat Anschlüsse, an denen sich max. 1" Schläuche anschließen lassen. Die Anschlüsse müssten dann entsprechend abgesägt und die Auswirkung auf den Durchsatz betrachtet werden.

Gruß, Nik
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Postby Roger » 09 Jul 2010 15:28
Hallo Volker,

Mir ging es aber eigentlich darum, ob ich, wenn ich z.B. 2x pro Woche nachts den UVC-Klärer laufen lasse, am Morgen danach das zerstörte Eisen nur mit Volldünger aufdüngen soll oder doch lieber mit einem reinen Eisendünger, denn eigentlich wurde ja nur das Eisen zerstört, die übrigen Spurenelemente müssten doch noch vorhanden sein. Wenn ich dann Volldünger in entsprechend höherer Dosis nehme (um den Fe-Wert von 0,05-0,1 zu erreichen), kumulieren sich doch auf Dauer die "übrigen" Spurenelemente, oder?

der UVC knackt lediglich die schützenden Chelate des Volldüngers und das Eisen fällt dadurch recht schnell aus. Diese Chelate schützen aber nicht nur das Eisen, sondern auch die anderen im Volldünger enthaltenen Spurenelemente. Die sind zwar bei weitem nicht so stark gefährdet unbrauchbar zu werden, aber dennoch würde ich mich da nicht so sehr drauf verlassen.
Nach meinem dafürhalten solltest Du immer mit Volldünger aufdüngen um sicher zu sein das auch alle Nährstoffe vollwertig bereitgestellt sind. Evtl. auftretende Kumulationen sollten sich im Rahmen halten und über den regelmäßigen Wasserwechsel ausgetragen werden.
Gruß
Roger
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Postby java97 » 09 Jul 2010 22:25
Hallo, Ihr!

Danke für eure Antworten!

@Nik:
Ich denke, ich werde den 2224 trotzdem mit dem UVC-Klärer (fest installiert) kombinieren und den Leistungsverlust durch eine kleine Strömungspumpe wie die Marea Magnetic 1000 mit nur 1,7W Verbrauch kompensieren. 20 oder 28W für einen großen Filter mit mehr Durchsatz wäre mir einfach zu viel Stromverbrauch.

@Roger:
ich dachte halt, irgendwo von Tobi gelesen zu haben, daß z.B. im Mikrobasic nur das Eisen chelatiert ist, die anderen Spurenelemente aber nicht weil sie nicht anfällig sind. Deshalb die Idee, nur das Eisen aufzudüngen.
dann werde ich also nach den UVC-Nächten einfach mit mehr Volldünger (Mikrobasic) aufdüngen.
Kannst Du die Marea Magnetic noch immer empfehlen? Wie sieht´s mit dem "Garnelenschredder-Potential" aus? Ist sie garnelensicher zu machen?
schöne Grüße
Volker
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Postby Roger » 09 Jul 2010 23:41
Hallo Volker!

kleine Strömungspumpe wie die Marea Magnetic 1000 mit nur 1,7W Verbrauch kompensieren.

1,7 W sind eine sehr optimistische Angabe. Auf den Pumpen stand das so, aber inzwischen wurde der Wert im Amtra Katalog auf 3,5W korrigiert. Das entspricht auch dem was ich selbst per Energiekostenmessgerät ermittelt habe.

Kannst Du die Marea Magnetic noch immer empfehlen? Wie sieht´s mit dem "Garnelenschredder-Potential" aus? Ist sie garnelensicher zu machen?

Ich bin mit der Pumpe immer noch sehr zufrieden. Zur Garnelensicherung habe ich keine besonderen Vorkehrungen getroffen. Die Ansaugschlitze sind recht schmal und die Nelen haben offensichtlich auch Respekt vor der Pumpe. Bisher konnte ich noch nie feststellen das sich ein Tier in die Marea verirrt hätte. :D

ich dachte halt, irgendwo von Tobi gelesen zu haben, daß z.B. im Mikrobasic nur das Eisen chelatiert ist, die anderen Spurenelemente aber nicht weil sie nicht anfällig sind. Deshalb die Idee, nur das Eisen aufzudüngen.

Soweit ich weiß schützt die für das Eisen notwendige Chelatierung auch die anderen SE auch wenn diese nicht so stark gefährdet sind.
Du kannst dennoch etwas experimentieren und den Volldünger nur noch sporadisch, z. B. beim wöchentlichen WW geben und sonst täglich nur Eisen düngen. Auf evtl. auftretende Mangelsymptome muß man dann natürlich ein Auge haben.
Gruß
Roger
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Postby java97 » 10 Jul 2010 19:29
Hi, Roger!

3,5W kann ich wohl auch noch verschmerzen...

Was den Dünger angeht, werde ich Deiner Empfehlung folgen und etwas herumprobieren.
Bisher hatte ich mit dem Mikrobasic gedüngt und trotz Fe 0,1 mg/l teilweise Krüppelwuchs an der Hemianthus micranthemoides (die aber auch viele kräftig-gesunde Triebe hat) und der Rotala sp Green, deren Triebe nur kleine und für mein empfinden zu helle Blätter treiben. Auch die Didiplis Diandra sieht blässlich aus. Das Hemianthus "cuba" dagegen recht saftig und es wächst auch gut
Ca und Mg liegen bei ca. 30 zu 13 mg, das VE-Wasser ist mit Dennerle Osmose Remineral und PMS aufgesalzen.
NO3: 20mg, PO4 bisher 0,5...jetzt auf 1,0 mg/l aufgedüngt, da ich gelesen habe, das die Hemianthus darauf positiv reagieren soll.
Da das Wasser seit dem UVC-Einsatz kristallklar ist (UVC kam seit dem nicht mehr zum Einsatz), habe ich heute mutig auf den Mikrospezial gewechselt, von dem ich erstmal die gleiche Dosis wie vom Mikrobasic düngen werde (ca. 4,5ml tgl. auf 150l = das doppelte der empfohlenen Dosis). Beleuchtet wird mit 3x24W (2x Narva865 und 1x JBL Solar Ultra ) und ATI Super-Reflektoren.
Haste noch nen Tipp für mich?
schöne Grüße
Volker
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Postby chrisu » 10 Jul 2010 21:23
Hallo Volker,

ich hab genau das gleiche Problem mit Hemianthus micranthemoides :( . Trotz sehr gut scheinender Wasserwerte, ausreichend Licht und CO2 krüppeln immer wieder sehr viele Triebe während die Anderen gesund aussehen. Als Ausgangswasser verwende ich ebenfalls Osmosewasser welches mit Dennerle Remineral aufgehärtet wird.
Mein nächster und wahrscheinlich letzter Versuch ist die Verwendung von ADA Aquasoil da ich bisher nur Dennerlekies ohne Zusätze verwendet habe.

Mfg Christian
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Postby java97 » 11 Jul 2010 07:58
Moin!

Ich habe hier nochmal in der Tabelle für Mangelerscheinungen und ihre Symptome nachgesehen und dort ist unter "Bor-Mangel" ein Hemianthus-Trieb abgebildet, der so wie meine aussieht. Also Bormangel?
Die Symptome meiner Rotala sehen nach Manganmangel aus.
Nun die Frage:
Woher bekomme ich jetzt die fehlenden Spurenelemente??? In welcher Dosierung sollte ich sie düngen???

Tobi hatte ja mal einen eisenfreien Spurenelementedünger angekündigt. Der wäre jetzt wahrscheinlich das richtige, oder?
Kennt jemand hier eine Alternative?
Der Mikrospezial, auf den ich gerade gewechselt habe, enthält ja sogar noch weniger Spurenelemente.
nur der Borgehalt ist doppelt so hoch wie im Mikrobasic. Der Mangangehalt beträgt nur 1/3 vom Mikrobasic...
schöne Grüße
Volker
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Postby java97 » 11 Jul 2010 14:52
Ich nochmal...

Ich überlege auch, ob es Sinn machen würde, in meinen ungedüngten Sand Düngertabletten in Pflanzenwurzelnähe zu drücken oder ist das bei genannten Pflanzen überflüssig?
schöne Grüße
Volker
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Postby Roger » 11 Jul 2010 16:08
Hallo Volker,

Bisher hatte ich mit dem Mikrobasic gedüngt und trotz Fe 0,1 mg/l teilweise Krüppelwuchs an der Hemianthus micranthemoides (die aber auch viele kräftig-gesunde Triebe hat) und der Rotala sp Green, deren Triebe nur kleine und für mein empfinden zu helle Blätter treiben. Auch die Didiplis Diandra sieht blässlich aus. Das Hemianthus "cuba" dagegen recht saftig und es wächst auch gut

mir scheint das es bei Dir ein Problem der Nähstoffverfügbarkeit ist. D. h. obwohl genug von allem da ist sind die Pflanzen nicht in der Lage heran zu kommen.
Tobi hat vor einiger Zeit die Chelatierung des Mikro-Basic verändert um diesen Zustand, der sich nur in wenigen Becken als problematisch darstellt, zu verbessern. Ich weiß jetzt aber nicht ob Du schon die neue oder noch die alte Mischung des Mikro-Basic hast. :roll:

Der Mikrospezial, auf den ich gerade gewechselt habe, enthält ja sogar noch weniger Spurenelemente.
nur der Borgehalt ist doppelt so hoch wie im Mikrobasic. Der Mangangehalt beträgt nur 1/3 vom Mikrobasic...

Es wird davon ausgegangen das die Eisenkomponente des Spezial recht schnell verbraucht wird, bzw. ausfällt. Deshalb ist der Anteil der sonstigen Spurenelemente geringer gehalten.
Nach den Beobachtungen in meinem Becken gehe ich aber davon aus, das es besonders bei der Verwendung eines ungedüngten Bodengrundes zu wenig SE sein könnten.

Tobi hatte ja mal einen eisenfreien Spurenelementedünger angekündigt. Der wäre jetzt wahrscheinlich das richtige, oder?
Kennt jemand hier eine Alternative?

Der "Mikro-Up" von Tobi ist noch immer in der Testphase die sich aber nun zum Ende neigt. Ich denke ich bin so ziemlich der einzige der das Zeug schon mal probieren durfte. 8)
In Verbindung mit dem Mikro-Spezial hat sich die zusätzliche Gabe von Spurenelementen als durchweg positiv erwiesen. Mangelerscheinungen wie sie von Dir beschrieben wurden sind verschwunden. Eine Zeit lang habe ich aufgrund von Bartalgen sogar ausschließlich "Mikro-Up" gedüngt und auf eine Eisenversorgung völlig verzichtet. Es zeigten sich auch nach mehreren Wochen kein Eisenmangel. :shock:
Ich sag es noch einmal ausdrücklich das es nicht in jedem Becken notwendig sein muß zusätzliche Spurenelemente einzubringen, jedoch denke ich das es bei Dir schon einen Versuch Wert wäre.

Gehe davon aus, das wenn Tobi seinen Urlaubsrückstand aufgearbeitet hat, der Mikro-Up im Aquasabi Programm zu finden sein wird. Wirkliche Alternativen werden soweit mir bekannt ist sonst von niemandem angeboten.

Ich überlege auch, ob es Sinn machen würde, in meinen ungedüngten Sand Düngertabletten in Pflanzenwurzelnähe zu drücken oder ist das bei genannten Pflanzen überflüssig?

Ich habe auch das schon probiert, konnte jedoch keinerlei Verbesserung feststellen.

Da der Mikro-Up derzeit noch nicht verfügbar ist, rate ich Dir dazu den Mikro-Basic und den Mikro-Spezial gemeinsam zu verwenden.
1- 1,5ml Mikro-Basic und 5ml Mikro-Spezial täglich wären meine Dosierungsempfehlung.
Gruß
Roger
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Postby java97 » 11 Jul 2010 17:21
Hi, Roger!

Daß die Pflanzen irgendwie ein Problem mit der Chelatierung und damit mit der Nährstoff-Verfügbarkeitdes Mikrobasic haben, hatte ich irgendwie auch schon vermutet. Ich müsste aber eigentlich eine relativ neue Flasche davon erhalten haben, da ich ihn erst vor Kurzem bestellt habe.

Leier muss ich gestehen, das ich, ungeduldig wie ich manchmal bin, schon ein paar Dennerle Starter-Tabs, die ich noch in der Schublade hatte, in den Wurzelbereich der betroffenen Pflanzen gedrückt habe.Ich hoffe, das wird nicht schaden...

Ich denke, ich werde den Microbasic vorerst 1x Wöchentlich in der von Dir empfohlenen Menge düngen und dazu tgl. den Mikrospezial. 5ml Mikrospezial zusätzlich zu den dann wöchentlich 7-10ml Mikrobasic sind ja allein schon ca. das 2 fache der empfohlenen Dosis, insgesamt komme ich dann ja auf die 3 fache Dosis...
den Mikrospezial düngen aber auch wohl so einige in wesentlich höheren Dosen als auf der Flasche empfohlen, oder?

Noch eine Idee:
Könnte ich aus dem Microbasic und den Microspezial auch eine Mischung herstellen und diese dann tgl. düngen oder vertragen sich die Dünger in Mischung nicht?

Auf den Mikro-Up bin ich schon sehr gespannt und hoffe sehr, das er bald kommt.
schöne Grüße
Volker
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Postby Roger » 11 Jul 2010 18:31
Hi Volker!

Leier muss ich gestehen, das ich, ungeduldig wie ich manchmal bin, schon ein paar Dennerle Starter-Tabs, die ich noch in der Schublade hatte, in den Wurzelbereich der betroffenen Pflanzen gedrückt habe.Ich hoffe, das wird nicht schaden...

Nein - Schaden tut das nicht.

den Mikrospezial düngen aber auch wohl so einige in wesentlich höheren Dosen als auf der Flasche empfohlen, oder?

Bei guter Beleuchtung und entsprechend üppiger Bepflanzung ist die Dosierungsempfehlung auf der Flasche zu gering. Ich dünge bei mir auf 160 Liter zwischen 5 und 8ml täglich.

Noch eine Idee:
Könnte ich aus dem Microbasic und den Microspezial auch eine Mischung herstellen und diese dann tgl. düngen oder vertragen sich die Dünger in Mischung nicht?

Ich weiß es nicht wie sich die unterschiedlichen Chelatierungen gegenseitig beeinflussen. :roll: Tobi wüßte dazu sicher konkreteres zu sagen.

Auf den Mikro-Up bin ich schon sehr gespannt und hoffe sehr, das er bald kommt.

Schau mal nach Deinen PN´s!
Gruß
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Postby Jan S. » 11 Jul 2010 19:23
Hallo Volker.
Da schließe ich mich Roger an, den Microbasic und - spezial würde ich nicht mischen.
Bei so grundsätzlich verschiedener Chelatierung könnte das einen Cocktail mit unbekannter Wirkung geben...
Und Tobi hat noch paar Tage frei :-)
Gruß Jan
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Postby java97 » 11 Jul 2010 19:32
Hi!

...Und kann man denn den Mikrospezial mit dem Mikro-Up mischen??

Ich denke, ich muss wohl auf Tobis Rückkehr warten...
schöne Grüße
Volker
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Postby nik » 11 Jul 2010 21:59
Hallo zusammen,

die unterschiedlichen Chelate kann man schon mischen. Es ist die Frage, wie üppig ist der "nicht organisch" chelatierte versehen, je nachdem, griffe sich das das frei werdende, schwächer chelatierte Fe. In jedem Fall ist das weit davon entfernt wichtig zu sein. Im Problemfall griffe ich zum konventionell chelatierten Dünger. ;)

Gruß, Nik
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Postby MarcelD » 11 Jul 2010 22:08
Hallo miteinander!

Ohne weiter auf das eigentliche Thema einzugehen, wollte ich nur schreiben, dass Tobi in seinen Becken aktuell (ok, ganz aktuell mach' ich es :D ) in seinen Becken selber zwei verschiedene Dünger zum Einsatz bringt: eben "konventionell" chelatierten und den Mikro Spezial Flowgrow.
Das funktioniert derzeit auch sehr gut.


Schöne Grüße,
Marcel.

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Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
(Vittorio de Sica, 1902-1974)
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