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Postby chrisu » 24 Aug 2015 23:08
Hallo,

ich habe nie einen Vorteil von starker Wasserbewegung beobachten können. Mein 54er Becken wird seit einigen Wochen notgedrungen nur durch einen Dennerle Nanofilter bewegt. Obwohl die Zirkulation wirklich schlecht ist wuchern die Pflanzen wie gewohnt weiter.

Leider kämpfe ich in diesem Becken seit einigen Tagen mit einer immer stärker werdenden bakteriellen Trübung. Ich hoffe die verschwindet wieder von selbst denn ich möchte keine chemischen oder technischen Bekämpfungsmittel verwenden.
Mfg Christian
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Postby gartentiger » 25 Aug 2015 02:10
Sers Markus.

Wie sonst möchtest Du denn die Strömungswirkung einer Strömungspumpe beurteilen, wenn nicht anhand ihrer Durchflußleistung.


So einfach geht das nun auch nicht, sofern nicht die Auslassöffnung identisch groß ist.

Ich will damit zeigen, daß schon nur eine Strömungspumpe mit "nur" 1000l/h viel zu viel für ein 390l-Aquarium sein können. Hier wird von Strömung geredet, um Nährstoffe an die Pflanzen zu bringen etc.. Es werden dabei Volumenströme empfohlen, die in den meisten stark bepflanzen Aquarien gar nicht funktionieren können, weil es die Stengel umlegt.


Es geht um eine weiche Strömung, erreichbar durch eine große Auslassöffnung. Der von Nik erwähnte Bioflow wäre bei kleineren Auslässen sicher eine gute Lösung, meine Glas-Lilypipe harmoniert hervorragend mit dem JBL e1500.

Du schreibst von 2x900l/h und einer 1800l/h Strömungspumpe plus e1500 im selben Aquarium. Wie groß ist denn das Aquarium und womit ist es bepflanzt, daß es darin bei den geschätzt 4500l/h keinen Stengel umlegt?


300l mit den Maßen 100x50x60cm, bepflanzt mit Stängelpflanzen, Aufsitzern und andere. Die kleineren Hydor sind zum Boden ausgerichtet und durchströmen strömungsarme Bereiche unter den Wurzeln, die Tunze rührt den Rest um. Geschickt ausgerichtet passt das schon. Ein Hollandbecken würde aber sicher nicht so optimal sein :pfeifen:

Gruß,
Chris
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Postby Plantamaniac » 25 Aug 2015 07:39
Hallo, habe in manchen Becken etwas überdimensionierte Innenfilter, teilweise auch Luftbetriebene oder welche bei denen zusätzlich noch der Diffusor in Aktion ist, die machen ordentlich Welle auch an der Wasseroberfläche. Obwohl ich keine Co2 Anlagen betreibe, kann ich mich über mangelndes Pflanzenwachstum nicht beschweren :grow: Im Gegenteil. Die Pflanzen brauchen ebenso Sauerstoff wie Co2.
(deswegen nervt mich unter anderm auch der Eheimfilter :irre: )
Wenn es bergab geht mit meinen Pflanzen habe ich ehr mit Wasserwechseln geschlampt oder hatte keine Zeit nach Guck zu Düngen. Dazu muß man sich schonmal Zeit investieren, sich vor die Becken setzen und schauen, wie es den Pflanzen geht.

Deswegen nervt mich unter anderm auch der Eheiminnenfilter :irre:
Der soll ordentlich rühren :grow: und nicht ständig nur müde herrumplätschern :keule:
Gestern morgen hab ich die Filterpatronen wieder gequält und bis abends gabs dann Bakterienblüte...
Nää, das geht nicht alle 2 Wochen so. Das erste Schwämmchen das rausfliegt ist, das oberste, der den Pumpenkopf vor Partikeln schützt. Der ist beim Biopower viel feiner und dicker als beim Powerball. Vielleicht ist sogar nur dieses Schwämmchen die Schwachstelle.
https://www.eheim.com/de_DE/produkte/technik/innenfilter/biopower200
Es ist ein 200ter, allerdings mit 2 Schwammkörben unten dran. Bevor ich noch ein Schwammkörbchen drangebaut habe, war er noch schneller dicht, wegen zu geringer Ansaugoberfläche...
Chiao Moni
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Postby nik » 23 Oct 2015 16:30
Hallo zusammen,

mal ein Spässle ... So sieht eine "fette" M.hirsuta aus. Einen Kopfdurchmesser von 5cm hatte ich noch nicht, aber dass die dann über die Wasseroberfläche wächst, das wollte ich mal zeigen.

Ah, sehe gerade, im Foto (aus der Nähe) sieht das Blatt deutlich kleiner aus, es hat ziemlich genau 50mm in der Breite
Interessant auch, dass das herausgewachsene Blatt dann kleiner ist - aber auch klar, weil mit dem Blatt über Wasser und es dann bei ungedüngtem Sand lange nicht mehr so an die Nährstoffe im Wasser kommt. Ist ein 10er Cube mit 50lm/l LED und der herausgewachsene Stängel hat 14cm Länge. Die kann noch länger, aber im gleichen Becken sind Stängel von 3-5cm. Am Licht liegt es aber nicht primär. Die M.hirsuta finde ich sowieso interessant, die hat eine Erscheinung von kompakt einblättrig, kompakt dreigelappt, beides ebenso in groß, wobei sie dann heller, mastig wird. Ich verstehe es noch nicht so richtig, insgesamt aber eine Pflanze für eine nicht so hohe Nährstoffversorgung. Vernachlässigen geht aber auch nicht, die kann dann schon eingehen.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Plantamaniac » 23 Oct 2015 21:09
Hallo Nik, da die immer bei mir so 25cm lang wurde, hab ich sie in den Garten verbannt.
Dort wächst sie seit Jahren im Wasserpflanzenkübel, der drinnen überwintert.
Den hat sie diesjahr derart geentert :lol: Der ganze Pott ist voll.
Draußen hab ich sie sehr gerne, im Aquarium ärgert sie mich nur.
Da find ich die Marsilea Crenata schöner :grow:
Deine sieht übrigens sehr aus wie die Crenata
Dafür is die echt riesig..wahnsinn :grow:
Ist die über Wasser oder unter Wasser?
Die Hirsuta ist emers bläulichgrün und wasserabweisend.

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Postby nik » 24 Oct 2015 00:38
Hi Moni,
Plantamaniac wrote:Da find ich die Marsilea Crenata schöner :grow:
Deine sieht übrigens sehr aus wie die Crenata
Dafür is die echt riesig..wahnsinn :grow:
Ist die über Wasser oder unter Wasser?
Die Hirsuta ist emers bläulichgrün und wasserabweisend.

auf den Gedanken bin ich noch gar nicht gekommen, aber vermutlich hast du Recht und es ist eine crenata. Sonst hätte ich geschrieben, nach meinem Eindruck gibt es von hirsuta unterschiedlich große Formen, aber als crenata macht das Sinn. Die hirsuta wäre dann nur unter mageren Bedingungen gangbar. Insgesamt waren meine Erfahrungen mit der "größeren Form", die 25cm passen gut, aber eindeutig zum Abgewöhnen. Die, die ich habe, ist okay.
Das große Blatt ist submers.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby rangersen » 06 Feb 2016 10:04
Hallo,

darf ich euch mal fragen welchen Volldünger ihr verwendet. In dem Tread wird zwar immer vom "Volldünger" gesprochen, aber habt ihr Beispiele von Produkten?

Danke
Wolfgang
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Postby nik » 06 Feb 2016 11:38
Hallo Wolfgang,

also ich habe hier an verschiedenen Lokationen den
Volldünger von Arka,
AR Basic,
Flourish von Seachem,
EL Profito,
AR Spezial

Die letzten drei sind schwächer chelatiert. Die permanente, langfristige Volldüngung mit schwächer chelatierten Volldüngern mache ich nicht mehr. Die sind eine gute Maßnahmen um möglichst schnell Mängel zu beseitigen. Den AR Basic habe ich im 5l Gebinde, womit sich die Frage nach der Standardvolldüngung beantwortet. Ferdrakon ist vergleichbar und wenn du wegen deiner anhaltenden Probleme das "gute Gefühl" brauchst, dann nimm den Kramerdrak. Der ist in SE kompletter, bei etwas höherem Kaliumanteil.
Gib mir mal einen aktuellen link zu deinem Problem. Ich schau mal drüber.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby rangersen » 06 Feb 2016 13:13
Hallo Nik,

alles klar, habe es verstanden. Aktuell habe ich den Ferdrakon im Einsatz was somit eigenlich o.k. ist. Tja o.k., momentan habe ich wirklich dicke Probleme mit Algen welche ich in folgendem Tread beschreibe:

http://www.flowgrow.de/erste-hilfe-wasserpflanzen/faden-und-bartalgen-bringen-mich-zur-verzweiflung-t40844.html

Für jeden Tipp/Ratschlag bin ich sehr dankbar

Schönes WE
Wolfgang
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Postby strauch » 05 Oct 2016 13:26
Hallo,

ich muss mal eine ganz simple Frage stellen. Mein Leitungswasser hat 12°dH und 8,5°kH. Dazu 76mg/l Calcium und 4,8mg/l Magnesium. Also ein wunderbares Verhältnis von 15:1. Wenn ich nun auf 3:1 kommen möchte muss ich auf 25mg Magnesium "aufdüngen" und damit wohl auch aufhärten. Das bedeutet das ich eine Gesamthärte von 17°dH erhalten würde.
Also hab ich 3 Möglichkeiten? 1. Auf das Verhältnis verzichten? 2. Die Aufhärtung hinnehmen? 3. Doch mit einer Osmoseanlage (o.ä.) rumhantieren (was ich mir eigtl. sparen wollte, hatte ich bei meinem letzten Aquarium). Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Grüße

André
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Postby nik » 05 Oct 2016 15:14
Hallo André
1. Auf das Verhältnis verzichten?

Nein, da solltest du was tun.

2. Die Aufhärtung hinnehmen?

Ginge.

3. Doch mit einer Osmoseanlage (o.ä.) rumhantieren (was ich mir eigtl. sparen wollte, hatte ich bei meinem letzten Aquarium).

Na ja, mit einer KH von 8,5 ist das sowieso nicht mehr sorgenfrei. Du wählst dann zwischen den "Kröten" zu hoher pH oder zu viel CO2 oder Aufwand für die Wasseraufbereitung.

Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Ich mag's ja gerne sorgenfrei, habe aber auch nur 5 Gläser mit insgesamt ~85l Wasser. Dafür kaufe ich demineralisiertes Wasser im Zoomarkt und bringe das mit Volvic auf ~ KH 1. ^^ Bisschen Preis Mineralsalz für extra Magnesium und weiteren Schnickschnack und gut ist. Da ich wenig Wasser wechseln muss, wenn die Becken gut laufen, bleibt das ziemlich übersichtlich.

Mein Favorit wäre Mischbettvollentsalzer - wenn ich vor Ort was zum Aufbereiten fände - habe ich in Frankfurt aber nicht. Würde ich an deiner Stelle mal lokal recherchieren. Ist nicht die günstigste Lösung, aber komfortabel. Hängt auch vom Wasserbedarf ab, dazu hattest du nichts geschrieben. Zu UOA schreibe ich nicht, kennst du und wirst wissen, dass es auch nette Anlagen gibt.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby strauch » 05 Oct 2016 15:44
Hallo Nik,

danke für die Antwort.

nik wrote:Na ja, mit einer KH von 8,5 ist das sowieso nicht mehr sorgenfrei. Du wählst dann zwischen den "Kröten" zu hoher pH oder zu viel CO2 oder Aufwand für die Wasseraufbereitung.


Eigtl. dachte ich den PH Wert zu schlucken, da ich nichts einsetzten wollte welches einen PH unter 7,1 benötigt und da hätte ich dann einen CO2 Gehalt von 19mg/l.

nik wrote:Ich mag's ja gerne sorgenfrei, habe aber auch nur 5 Gläser mit insgesamt ~85l Wasser. Dafür kaufe ich demineralisiertes Wasser im Zoomarkt und bringe das mit Volvic auf ~ KH 1. ^^ Bisschen Preis Mineralsalz für extra Magnesium und weiteren Schnickschnack und gut ist. Da ich wenig Wasser wechseln muss, wenn die Becken gut laufen, bleibt das ziemlich übersichtlich.


Das Becken soll die Maße 80x45x50cm (BHT) bekommen. Also Netto vermutlich 160l (mit Steinen & Sand) eher noch weniger). Anstreben (auf Dauer) wollte ich grob 33% Wasser alle 2 Wochen. Das sind dann grob 40-50l. Mhh muss ich nach her mal Rechnen wie ich das verschneiden könnte/müsste und welche Menge das dann wäre (Aber mal grob 50% wenn ich mal 30mg ca und 10mg mg als Zielwert nehme).

nik wrote:Mein Favorit wäre Mischbettvollentsalzer - wenn ich vor Ort was zum Aufbereiten fände - habe ich in Frankfurt aber nicht. Würde ich an deiner Stelle mal lokal recherchieren. Ist nicht die günstigste Lösung, aber komfortabel.


Ich kenne da jemanden die produzieren sowas in Massen in der Firma, den könnte ich mal um ein Abo bitten. Damit dürfte dann aber die Leitfähigkeit bzw. die Salze im Wasser ansteigen. Das Leitungswasser hat einen Leitwert von 504, wobei ich nicht weiß welches Wasser die haben. Oder aber ich muss meine alte UOA wiederbeleben mhpf (da wäre ich dann unabhängiger).

Danke

André
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Postby nik » 05 Oct 2016 17:03
Hallo André,

strauch wrote:Ich kenne da jemanden die produzieren sowas in Massen in der Firma, den könnte ich mal um ein Abo bitten. Damit dürfte dann aber die Leitfähigkeit bzw. die Salze im Wasser ansteigen.

das liest sich aber nach Neutralaustausch. Mischbett ergibt eine Leitfähigkeit gegen null.

Gruß, Nik
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Postby Biotoecus » 05 Oct 2016 17:10
Moin,

jepp, da gab es wohl einen gedanklichen Verwechsler zum Neutraltausch mit Salz.

Das Leitungwasser könnte man 1:1 mit UOA/VEA Wasser verschneiden.
Alle 2 Wochen so 20-25 Liter UOA oder VEA Wasser für einen Wasserwechsel mit insgesamt 40-50 Litern ist ´ne bequeme Sache.

KH um 4,0 und ein bisschen Mg hinterher geschmissen und fein hats. :smile:

Beste Grüße
Martin
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Postby strauch » 05 Oct 2016 17:19
Hallo Nik,

Sorry hab parallel Beiträge zum senken der KH mit Salzsäure gelesen. Da hat wohl der Neutralaustausch in meiner Rübe stattgefunden ;-). Danke für euer Feedback. Dann muss ich mal überlegen was ich mache. Das artet gerade wieder aus wie bei meinem letzten Aquarium..... Nur kleiner.

Grüsse

André
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