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Postby rangersen » 03 Mar 2014 14:02
Hallo Nik,

verwendest du eigentlich das Preis Mineralsalz oder das Preis Diskus Mineralsalz. Ich habe schon einen eigenen Treads hierzu aufgemacht was der Unterschied von den beiden Produkten ist.

Ciao
Wolfgang
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Postby nik » 18 Jul 2014 21:54
Hallo zusammen,

sorry, habe wohl ein paar Beiträge nicht mitbekommen. Ich gehe mal davon aus, dass sich das erledigt hat.
Ich werde den Thread dann doch mal abonnieren. ;-)

Nach einem Hinweis per PN habe ich in der "Wechselwasserdüngung" den Wert für die Volldüngerzugabe korrigiert. Nochmals Danke dafür!

Gruß, Nik
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Postby JasonHunter » 07 Nov 2014 02:14
Hallo Nik,

ich hole jetzt mal den Thread wieder hervor^^

Ich habe den Thread durchgelesen und hoffe das ich nicht eine Frage stelle die schon hier gestellt wurde, denn ich bin mit dem Thema PO4 etwas uneins.
Gemäss deiner Anleitung und wenn ich es richtig begriffen habe, ist es das Ziel, nach dem WW das PO4 des Gesamtwassers auf 1.4mg/l aufzudüngen in der Erwartung, das es nach 3 Tagen nicht mehr nachweisbar ist. Bei meinem neu aufgesetzten, 2 Wochen alten 30l Iwagumi Becken sind am Tag des Wasserwechsels noch ca. 0.6mg/l PO4 im Wasser nachweisbar(vor dem eigentlichen WW). Die Initialdüngung habe ich gemäss deiner Anleitung befolgt. Sollte ich jetzt warten bis sich der Verbrauch von selbst so erhöht das es nach 3 Tagen nicht mehr nachweisbar ist, oder muss ich die Düngung dem momentanen Verbrauch anpassen, damit nach drei Tagen kein PO4 nachweisbar ist?

Der momentane Verbrauch beträgt ca 0.23mg/l am Tag, also müsste ich doch nur auf 0.69mg/l aufdüngen. Denn mir scheint es das die Pflanzen genügend PO4 gespeichert haben und es nicht so schnell aufnehmen das es in so kurzer Zeit nicht mehr nachweisbar sein sollte.

Macht das Sinn oder ist es Unsinn?

Grüsse,

Jason
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Postby nik » 07 Nov 2014 08:06
Hallo Jason,

ich weiß nichts zu deinem Becken, da können verschiedene Dinge eine Rolle spielen, z.B. wie reichlich du bisher PO4 gedüngt hast, respektive sich durch Phosphatfällungen Depots gebildet haben, die sich wieder rücklösen und zu einem auf einem gewissen Niveau stabilen, ständigen PO4-Gehalt führen. Das will ich auch nicht wissen, das solltest du mit dem Nachfolgenden selbst einschätzen.

Es ist erst einmal wichtig nach der PO4-Düngungung so weit abzuwarten ob es überhaupt zu einem nicht nachweisbar (n.n.) kommt. Das ist Voraussetzung! Danach kannst du auf Stoß düngen und unabhängig meiner beschriebenen "Regeln" erläutere ich mal den Sinn der Übung.

- Es wird ein PO4 limitiertes System erreicht und durch den dann idR gegebenen Zustand von PO4 = n.n. der Einfluss des bindungsfreudigen PO4 auf andere Düngerbestandteile reduziert, d.h. Vermeidung von Ausfällungen.
- Der zweite, wichtige Punkt, wann spätestens wieder auf Stoß eine größere Menge PO4 zugegeben werden sollte, ist, wenn irgendeine Pflanze deines Bestandes als erstes(, als Zeigerpflanze) PO4-Mangelsymptome zeigt.

Mehr braucht es nicht. Messen musst du also nur solange bis du sicher bist, dass in deinem Aquarium PO4 = n.n. erreicht wird. Dann gibst du gemäß meinen als grobe Hausnummer anzusehenden Vorschlägen PO4 zu und wartest bis irgendeine Pflanze meckert und düngst dann wieder auf Stoß. Es ist nicht wichtig, das jedesmal erst zu tun, wenn eine Pflanze meckert, wichtig ist, den PO4-Wert möglichst über einen langen Zeitraum n.n. zu halten. Wenn du also den Rhytmus, den Verbrauch deines Beckens raus hast, dann lässt sich vor den zu erwartenden PO4 Mangelerscheinungen zugeben und du hast einen gleichmäßigen Wuchs deiner Zeigerpflanze. Es ist ja nur die davon betroffen.
Bei meinem langlaufenden Becken betrugen die Zeiträume zwischen den PO4-Stoßdüngungen bis über 4 Wochen. Das ist dann schon so, dass ich bequemer Hund die rechtzeitige Zugabe dann einfach verpasst und es dann erst an der Zeigerpflanze gesehen hatte. Bei einer PO4 Zugabe wächst sich der Mängel an der Pflanze dann noch schneller wieder aus, als er sich gezeigt hatte.

Wichtig ist noch, das setze ich voraus, die umgesetzte Geringfilterung, also wirklich nur so wenig Filtersubstrat wie zur Vermeidung möglicher Probleme notwendig ist! Bei den hier üblichen Pflanzenbecken mit wenig Besatz ist häufig gar kein Filtersubstrat notwendig. Das Becken gut gerührt, reicht völlig. Ich weiß jetzt nicht ob ich das hier beschrieben hatte, welche relativ großen Mengen an PO4-Fällungen ich an einem Pumpenansaugschwamm mit der Große 40x40x10 mm(!) aufzeigen konnte. Die sich hier häufig mit der Absicht der Geringfilterung zeigende Praxis, einen Filter mit einer groben Matte (und mehr) zu bestücken, ist keine!

Nochmal für die Galerie, es kann bei einem Becken sehr wohl Filtersubstrat eben in Abhängigkeit von den Bedingungen im Aquarium, d.h. einer höheren organischen (Futter-)Belastung, auch in größerer Menge erforderlich sein. Das ist immer noch Geringfilterung, so es denn nicht mehr Filtersubstrat als notwendig hat! Es geht vorrangig um den zu minimierenden Einfluss des Filtersubstrats auf die Düngung. Allerdings muss man sich dann der bei größerer Filtersubstratmenge zwangsweise erfolgenden Nährstofffällungen bewusst sein. Das ist generell nicht unbedingt negativ. Ein Becken lässt sich so mind. teilweise in Nährstoffern puffern, macht aber die Düngung unübersichtlich und es tauchen einfach zu oft Effekte auf, die sich nicht mehr einschätzen lassen und Ziel meiner Beschreibungen ist ein transparentes System bei dem sich Maßnahmen und Wirkungen bestmöglich zuordnen lassen.

Gruß, Nik
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Postby JasonHunter » 07 Nov 2014 19:06
Hallo Nik,

Vielen Dank das du dir die Zeit nimmst, so ausführlich und geduldig zu antworten! Ich schätze das sehr :thumbs: !

Ich fahre das 30l Becken so wie du es in der Anleitung zur Geringfilterung erklärt hast, das bedeutet Quarzsand 0.4-0.8mm Körnung, Osmosewasser mit Mineralsalz aufgewertet und selbstverständlich die Düngung gemäss Anleitung. Beleuchtung momentan bei 24W. Meine ADA Aquasky ist vor einigen Tagen ausgestiegen und musste auf das "Scaper's Light" zurückgreifen was ich zum Glück rumliegen hatte. Ich benutze zwar einen sehr kleinen Filter von Eheim ("mini-up") mit einem groben Schwamm, jedoch sehe ich anhand deiner Erklärung das es den kaum nötig hat, ausser das sich dort etwas Dreck und eben auch Nährstoffe ansammelt. Ich werde es entfernen, damit es dem Prinzip der Geringfilterung gerechter wird. Es sind ja auch nur Blasenschnecken im Becken.
Ich habe heute auch einen Wasserwechsel gemacht und werde für die kommende Woche die restlichen 0.6mg/l PO4 auf 0 laufen lassen.

Ich bin mir mit den Zeigerpflanzen noch nicht wirklich geläufig. Im Becken jedenfalls sind:
-Eleocharis Acicularis
-HCC
-Ludwigia Peruviana
-Micranthemum Umbrosum
-Staurogyne Repens
-Cryptocoryne Parva
-Rotala sp. Green

Beste Grüsse,

Jason
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Postby Frank2 » 08 Nov 2014 07:06
-
Es wird ein PO4 limitiertes System erreicht und durch den dann idR gegebenen Zustand von PO4 = n.n. der Einfluss des bindungsfreudigen PO4 auf andere Düngerbestandteile reduziert, d.h. Vermeidung von Ausfällungen.



Hallo Nik. Genau darin sehe ich den ganz entscheiden Vorteil der P04 Stoßdüngung. Und zwar gleich ob mit Filterung (ich kann zB ohne nicht bei dem Fischbesatz) oder ohne im Pflanzenbecken. Denn der größte Filter ist sowieso das Becken selber. Der Bodengrund, die Steine - die Einrichtung insgesamt. Und hier reichern sich durch die ständigen Ausfällungen FE und Konsorten an! Wenn ich so 2 mal im Jahr den Boden gründlich durchmulme interessiert mich zwar auch der Mulm, vielmehr aber interessiert mich auc das ausgefällte FE und andere Mikros. Und ich muss Dir sagen, das hatte ich auch im Sandbecken im Bodengrund drin und zwar in rauhen Mengen. Den Mulm nicht! Wenn man nun hergeht und P04 auf Stoß düngt und vlt. im Anschluss ein paar Tage keine Mikros düngt, dann reduziert man doch die Ausfällungsmenge ganz erheblich gegenüber einer permanenten P04-Zuführung.

Den Filter habe ich schnell mal gereinigt, den Bodengrund und die Steine jeedoch nicht. Ich sehe in einem "gepflegten" Filter, der mit wenigen - benötigten- Filterschwämmen ausgestattet ist, perse keinen Widerspruch zu gut wachsenden Pflanzen. Note gut sicher auch da erreichbar, sehr gut vermutlich nicht. :D

Ich finde einen weiteren Aspekt hier interessant. Es gibt Dünger, die leichter zu Ausfällung neigen wie andere. Es hängt mit der Chelatierung zusammen. Auch hier Einflussnahmemöglichkeiten vorhanden.

Auf Grund der hier eingehenden Überlegungen werde ich jetzt mal versuchsweise die P04 Stoßdüngung von wöchentlich auf 2-wöchentlich erhöhen mit der dann doppelten Menge. Mich interessiert es inwieweit sich das auswirkt. Just for fun. Muss heute unbdingt den Urwald massiv lichten, danach bietet es sich an das mal durchzutesten und auch den Wuchs zu beobachten.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Düngeempfehlung der großen Aquarienpflanzenfirmen Tropica und Dennerle hinweisen, die die ersten paar Wochen in der Einfahrphase keine P04 Düngungen vorsehen wegen der Proviantthese (sich aber zu N03 und K leider nicht äußern, das ist ja unverzichtbar sobald die Pflanzen sich umgestellt haben).

Danke für die vielen tollen Infos hier!

Grüße
Frank
Frank2
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Postby kiko » 08 Nov 2014 12:45
hallo,
Ich möchte in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Düngeempfehlung der großen Aquarienpflanzenfirmen Tropica und Dennerle hinweisen, die die ersten paar Wochen in der Einfahrphase keine P04 Düngungen vorsehen wegen der Proviantthese

Das erwähnst du oft, macht es deswegen aber nicht sinnhafter.
Es ist nämlich so, das schließlich ausgerechnet der Tropicadünger (TPN+/Specialised) Phosphat enthält und im original Beipackzettel des Düngers selbst von all dem auch rein gar nichts zu lesen ist, denn im Beipackzettel steht wortwörtlich: Die erste Woche die Hälfte der Dosis. (ab dann 5ml auf 50L was ggf. jenach Setup anzupassen ist)
grüße Olaf-Peter
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Postby Frank2 » 08 Nov 2014 13:30
Hi Olaf-Peter,

eigentlich ist es mir egal was zu Düngern oder zum Düngen denkst, Du führst Deine Aquarien über Giftbeimischungen, Desinfektionsmittel und sonstige Dinge , insofern hast Du Dich für mich als Gesprächspartner in dieser Sache sowieso erledigt, da ich eine andere Vorgehensweise habe und das nichts mit dem gemein hat, was du praktizierst. Jeder wie er will aber da gibt es sicherlich keinerlei Schnittmengen.

Dennoch zitiere ich gerne noch einmal die Düngeempfehlung der hier angesprochenen Firma für die Einfahrphase:

Tag 56.
Ab jetzt kann die Düngung auf die volle Dosis erhöht werden, wenn es keine Anzeichen von Algenproblemen gibt. Es ist auch an der Zeit, den Einsatz eines Düngers mit Stickstoff (N) und Phosphor (P) zu erwägen, vor allem, wenn Sie in Ihrem Aquarium viele Pflanzen halten. Wenn Sie N und P ergänzen, empfehlen wir, wieder mit einer halben Dosis zu beginnen und die Wirkung genau zu beobachten.


weiters

Warten Sie mit der Düngung, denn die Pflanzen bringen bereits einen Proviant für die ersten zwei bis vier Wochen mit.


http://tropica.com/de/ratgeber/so-starten-sie-richtig/tropica-app/

Zur Mikro-düngung wird von der Tropica Deutschland der Plant Growth Premium Fertiliser empfohlen.

ich sehe folgende Fallstricke bei dieser Empfehlung:

- N03 Zudüngung notwendig wenn mit Osmosewasser bzw von der Leitung weg seh wenig N03 vorhanden ist. zudem spätestens nach 2 Wochen Mikro und K.
Tropica geht bei der Empehlung von einer Lichtmenge von 0,5 W/l aus und empfiehlt die ersten Wochen ggf eine dahingehende Dimmung.

Ansonsten wünche ich Dir dennoch noch ein schönes Rest- Wochenende.

Grüße
Frank
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Postby Wuestenrose » 08 Nov 2014 13:36
Servus…

Frank2 wrote:[blabla]

Ach, Frank

Versuch wenigstens mal ein bißchen über deinen Tellerrand hinauszudenken.

In diesem Sinne,
Robert
生命太短暂无法在床上死去。
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Postby Haeck » 08 Nov 2014 14:04
Hallo

Ich habe bei meinen geringgefilterten Pflanzenbecken, mit Kies Strömungspume ohne Filter immer negativ Erfahrungen mit hochdosierten Po4 Stossdüngungen machen müssen, was aber nicht bedeutet, das es nicht funktioniert. Initiale Wachstumsstörungen mit darauffolgend auftretenden harten Punktalgen waren reproduzierbar die Folge.

Lg
André
Projekt: 50 x 16 x 25 cm Iwagumi

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Postby Biotoecus » 08 Nov 2014 14:31
Moin,
gewisse Leute werden natürlich Algen und Konsorten über sichere "Besprechungen" aus dem Aquarium entfernen könnn.
Diesen Scharlatanen gelingt es sogar "Algen weg zu düngen".
Wie sie das machen bleibt allerdings im Dunkeln.

Sie verwenden für die "Algenbekämpfung" ausschliesslich "Herzblut, Geduld, Frischwasser, Hornkraut.... äääää Hornblatt und viel Liebe...."

Das durch diese Vorgehensweise noch nie ne Alge gestorben ist...... geschenkt...... aber hört sich absolut toll an und ist sowas von "natürlich" und "biologisch wertvoll"........

Tschüß
Martin
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Postby kiko » 08 Nov 2014 18:32
Hallo Frank,
Im Anhang sind die orignal Tropica Beipackzettel und genau daraus stammen o.g. Dosierangaben.
Und, es ist nicht meine Schuld wenn du einfach nicht verstehst, das die Angaben im original Tropica Beipackzettel sich nunmal von denen auf der Tropica Webseite unterscheiden.

Genau daher stand auch im allerersten Satz meinereits;
"öfteres erwähnen (von widersprüchlichem Herstellerangaben) , ..... macht es deswegen aber nicht sinnhafter."

da ich eine andere Vorgehensweise habe und das nichts mit dem gemein hat,

Interessant das du Sachen siehst, die andere nicht sehen können - weil ich sehe nämlich nur Dosierangaben eines original Beipackzettel meinerseits. Aber, wie du, in einem anderen Tread selber (!) deinen Leidensweg als Legastinetiker mehr als ausdrücklich betontest - könnte es ja "vielleicht" sein, das du ev. immer noch Probleme mit dem erfassen von Texten hast? :?
Das wäre schließlich eine mögliche Erklärung für dein "besonderes" Verhalten und mein Mitleid sei dir in dem Fall gewiß. :smile:

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grüße Olaf-Peter
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Postby Frank2 » 08 Nov 2014 20:24
Ui da regt sich aber einer auf. :lol:

Über Rechtschreibung und Leseschwäche sollten wir an dieser Stelle nicht weiter diskutieren, lies mal Dein Geschreibsel nochmal durch. :lol: Sinnfrei ist es auch.

Du wirst damit Leben müssen, dass es Leute gibt, die andere Wege gehen. So einfach ist das. Das kannst Du kritisieren. Das tue ich auch.

Habe keine Lust mich mit dieser Kindergartendiskussion weiter zu befassen.

In diesem Sinne

Frank
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Postby kiko » 09 Nov 2014 14:11
Hallo Frank,
Laß mich das mal zusammenfassen:
Ich hatte darauf verwiesen das im original Tropica Beipackzettel etwas gänzlich anderes steht.
Was dich veranlaßte umgehnd wirres Zeug, Giftmischerei ohne jeglichen Realbezug mir zu unterstellen. Es ist jedoch nicht das erste mal das du üble Nachrede betreibst und ob du das mit Absicht oder unbeabsichtigt aufgrund deiner Störung tust, ist dabei vollkommen belanglos. Ich bin schließlich nicht dein Therapeut und wenn du unter irgendwelchen wahnhaften Denken leidest, solltest du mit dem vielleicht darüber sprechen. :smile:
Denn weder ich, noch sonstjemand hat dir hier bei Flowgrow schließlich jemals in dein Aquarium reingeredet, weil was du in deinen 4Wänden anstellst auch niemanden zu interessieren hat.

Dies ist aber nicht gleichbedeutend, das wenn du in einem Forum div. Herstellerangaben als "neue Wissenstandsrichtline" anpreist - das man im allgemeinen Interesse nicht mehr darauf hinweisen dürfte, das der Hersteller auf den DU dich beziehst, sich nunmal selbst in den eigenen Produktangaben (Beipackzettel vs. Website) widerspricht.

Das Flowgrow war schon immer eine Plattform des offenen Meinungsausstauschs, wo auch Herstellerangaben hinterfragt werden durften.
grüße Olaf-Peter
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Postby nik » 08 Jun 2015 14:24
Hi,

Update war nötig, denn die Einstellung des Ca/Mg-Verhältnisses mittels PMS und evtl. Bittersalz war nicht eindeutig.

Gruß, Nik
nik wrote:
Wasserpflanzenaquaristik mit allem Drum und Dran

- funktioniert bestens mit ungedüngtem Sand
- ausschließlicher, vollständiger Wasserdüngung
- Geringfilterung, d.h. so viel Filterung wie nötig
- und mit einer gut funktionierenden Mikroflora
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