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Postby Tigger99 » 19 Apr 2015 14:59
Biotoecus wrote:Hallo,

ich kann der peinlichen Reinheit nur zustimmen.
Hier hat jedes AQ seinen eigenen Schlauch, Kescher, Futterautomaten und Düngerpullen.

Bei 20 Becken macht das zwar etwas Arbeit und erfordert gewisse Investitionen, aber so trägt man da auch nix weiter, wenn man denn in seinem Astronautenanzug (für jedes AQ einen) wirtschaftet.

Manche Leute sollten sich wirklich mal überlegen was sie hier zum Besten geben!
Das grenzt ja schon an Verfolgungswahn!

Beste Grüße
Martin

Martin
Wer einmal Wasserlinsen hatte, kann den auch bekommen :D
Schöne Indikator Pflanze aber halt schon als Seuche zu bezeichnen..
In einem Becken Martin habe ich die noch, kannst gerne welche umsonst geschickt bekommen.
Das Becken hat eigen Eimer und Kecher...
Schönen Gruß
Dirk
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Postby Plantamaniac » 19 Apr 2015 15:07
Jo, die Manie hab ich eigentlich schon mit den Planarien gelernt :stumm:
Wer Garnelen hält, der will die auchnicht in alle Becken verteilen.
Wehret den Anfängen..
Auch in der Grippe und Noroviruszeit wird zum Händewaschen geraten.
Sollte das auch umsonst sein :? ?

Vielleicht wird das System auch mit einer Algenspore leichter fertig als mit einigen Fäden :eek:
Schickt mir den Nik vorbei...der hat nur paar Km :kaffee1:
Chiao Moni

Edith:
Ich glaub ich weiß nicht, was ihr mir damit sagen wollt?
-Du lügst
-Becken werden schon noch befallen, warts ab
-Becken mit gesunder Microfauna werden nicht befallen, da kannst Du machen was Du willst.
usw.
:?
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Postby kiko » 19 Apr 2015 19:15
hallo
Wer desinfiziert schon vor dem Arbeiten am Aquarium komplett seinen Körper oder zumindest Hände, Arme, Haar, Gesicht?

Nun ja, wenn dir schon Algen auf dem Körper wachsen . :smile: .... was wächst so manch Algengeplagten dann wohl erst im Gesicht, .... sind es statt eines Bart, in Wirklichkeit gar garstige Bartalgen die da täglich aufs neue sprießen.. :shock:

Fragen über Fragen, dabei wußte selbst Kant im 17Jahrhundert schon:
"Denn es ist zu allen Zeiten so gewesen und wird auch wohl künftighin so bleiben, dass gewisse widersinnige Dinge, selbst bei Vernünftigen Eingang finden, bloß darum, weil allgemein davon gesprochen wird."

Algensporen lauern überall
grüße Olaf-Peter
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Postby JasonHunter » 29 Apr 2015 00:51
Hallo Zusammen,

ich wollte kurz noch etwas zum Thema CO2 und Algen berichten. Ich habe versuchsweise in meinem 200l Becken das CO2 massiv zurückgefahren, eine Woche lang. Die Pflanzen hatten nicht mehr sichtbar assimiliert, den Grünalgen hat es überhaupt nicht gejuckt (sie wuchsen dadurch auch nicht schneller) und -was ich nach wie vor interessant finde- es bildeten sich dadurch viele Bartalgen auf den Pflanzen.

Das mit den Bartalgen finde ich insofern interessant, weil immer darauf hingewiesen wird, CO2 würde Bartalgenwuchs verhindern bzw. unterdrücken und Eisen würde im Gegenzug deren Wachstum begünstigen. Ich habe an so vielen verschiedenen Quellen einen Grund dafür gesucht, warum CO2 das macht und bin bisher nur an eine einzige gestossen, die eine Erklärung dafür hat, warum CO2 in Bezug auf Bartalgen (oder im Falle der verlinkten Quelle Pinselalgen) so wichtig ist:
Pinselalgen besiedeln gerne mikroskopisch kleine Kalkausfällungen an Blatträndern oder Dekorationsgegenständen. Die Kohlensäure hält den Kalk in Lösung und die Pinsel- und Büschelalgen lösen sich ab;
- Quelle: Algenhilfe Pinselalge Zierfischforum
Stimmt das obige Zitat was das Kalk und deren Ausfällung betrifft? Wenn ja, dann ist nicht nur Eisen am Auftreten von Bartalgen/Pinselalgen schuld, sondern auch Kalk und deshalb wird dementsprechend zu CO2 geraten?

Grüsse,

Jason
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Postby Frank2 » 29 Apr 2015 13:01
Hallo Jason

diese Erklärung wurde Dir aber bereits zu Beginn dieses threads auf der ersten Seite gegeben. Heiko hat es sehr gut erklärt was da passiert.... .
Das ist ein alter Hut und das hat sich so in der Praxis auch bestätigt bei vielen Leuten. Pinselalgen können aber auch bei hohen C02 Werten gut wachsen.

"das CO2 massiv zurückgefahren, eine Woche lang. Die Pflanzen hatten nicht mehr sichtbar assimiliert, den Grünalgen hat es überhaupt nicht gejuckt"

Der Zeitraum ist erheblich zu kurz für irgendeine Aussage. Co2 alleine ist zudem auch kein alleiniger Grund für vermehrten Grünalgenwuchs hinzu müssen natürlich andere Faktoren kommen. Es ist ein Teil der Düngung und kann, in bestimmten Fällen, zusammen mit anderen Faktoren manche Grünlagen begünstigen.

Viele Grüße
Frank
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Postby JasonHunter » 29 Apr 2015 16:18
Hallo Frank,

warum ein alter Hut? Meinst du damit, das es längst bekannt ist? Ich finde es einfach nur komisch dass man das sehr selten so zu lesen bekommt; immer wird nur auf CO2 hingewiesen was Pinsel/Bartalgen betrifft, aber eben selten erklärt warum. Man muss wirklich lange stöbern, bis man auf Begriffe wie "Calciumcarbonat" in Bezug auf Pinselalgen kommt. Oder in meinem Fall ziemlich vergesslich sein, wenn es schon auf der ersten Seite dieses Threads geschrieben wurde :bonk:

Auch weiss ich, das diese Algen selbst bei hohem CO2 Gehalt auftauchen, deshalb wird ja auch Eisen verdächtigt, was ich schon erwähnt habe. Ich nenne hier nur einen weiteren Verdächtigen, der etwas zu kurz kommt. Vielleicht sollte der alte Hut mal erneuert werden.

Der Zeitraum ist erheblich zu kurz für irgendeine Aussage.
Findest du? Unzählige Male habe ich schon von Leuten gelesen wie die Algen plötzlich kamen als deren Anlage ein paar Tage ausser Betrieb war. Ist meiner Meinung nach auch etwas extrem, aber das ist passiert.

Grüsse,

Jason
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Postby Frank2 » 29 Apr 2015 17:16
Hi Jason

ich vermute dass niemand weiter das Thema vertieft hat weil Heiko ja gleich ganz zu Beginn auf ebendieses hingewiesen hatte und damit war es ja erledigt.

Ja alter Hut = schon lange bekannt. Und es stimmt auch aber es ist halt einfach nur ein kleiner Teil im Puzzle. Manche Rotalgen sind im Gegensatz zu Grünalgen auch in der Lage erheblich mehr Fe zu speichern wie Grünalgen (gibts Studien zu ) insofern ist auch das mit Fe sicher korrekt. Aber halt auch nur wieder ein kleiner Teil im Puzzle... .

Viele Grüße
Frank
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Postby TeimeN » 30 Apr 2015 20:14
Hallo zusammen,

Nach dem ich mal wieder einen Blick in mein Christel Kasselmann Buch geworfen habe, ist mir besonders der Artikel über Sauerstoff aufgefallen. Dort wird beschrieben dass durch eine höhere SauerstoffKonzentration, die Mikroflora begünstigt wird, ausserdem wird das nächtliche Wachstum der Pflanzen gefördert. Sauerstoff wird als wert sehr unterschätzt. Untersuchungen haben gezeigt dass Becken mit oxidatoren einen besseren Pflanzenwuchs aufwiesen.
Bei höheren CO2 Konzentrationen, steigt -zumindest Tagsüber- automatisch auch der O2 wert, und bringt die obengenannten vorteile. Somit stellt sich die frage ob nicht nur das CO2 sondern auch der daraus resultierende höhere O2 wert Einfluss auf die Algen hat!?

Ist es vielleicht möglich anders als mit einem oxidator oder ausströmer, nachts O2 ins Wasser zu bringen um immer an der Sättigungsgrenze zu sein? Ich würde diesen Einfluss gerne mal näher untersuchen.
Vielleicht mit einem atomizer bzw CO2 reaktor, und statt CO2 Sauerstoff einwaschen!?




Gruß Timo
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Postby Wuestenrose » 30 Apr 2015 20:21
'N Abend...

TeimeN wrote:Dort wird beschrieben dass durch eine höhere SauerstoffKonzentration, die Mikroflora begünstigt wird, ausserdem wird das nächtliche Wachstum der Pflanzen gefördert.

Das schreibt sie aber auch nur, um sich von ihrem Intimfeind H.-J. Krause abzusetzen, der selbst ein Gegner hoher Sauerstoffgehalte ist und seine Auffassung auch durch Messungen an Originalfundorten unterstützt.

Ich würde dem, was die Christel da über den Sauerstoff verzapft, nicht allzuviel Bedeutung beimessen.

Achso, um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich halte auch die von Krause propagierten, niedrigen Sauerstoffgehalte für praxisfern. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

Grüße
Robert
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Postby fynn 70 » 24 May 2015 20:15
Ich hab Kasselmann nicht gelesen. aber das Sauerstoff das Pflanzenwachstum in der Nacht begünstigt, ist meiner Ansicht nach, logisch. tagsüber produzieren die pflanzen den Sauerstoff, den sie verstoffwechseln selbst, aber nachts "atmen" sie ganz normal O2 ein und Co2 aus. ( die Co2-Konzentration steigt in der Nacht an). Bei Null Sauerstoff findet Nachts auch kein Wachstum statt. Aber ich würde nicht soweit gehen zu behaupten, das eine 100%ige Sättigung nötig ist. die von krause propagierten werte basieren auf Gewässertypen mit fast gar keiner Strömung und entsprechend starken Durchsatz mit Kleinstlebewesen, die den produzierten Sauerstoff der Pflanzen aufbrauchen. Mir fallen auf Anhieb bestimmt noch drei-vier andere Faktoren ein, die Krause vollkommen außer Acht gelassen hat. Tatsache ist, das eine Pflanze, wie jedes andere Lebewesen auch Sauerstoff benötigt.
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Postby Wuestenrose » 24 May 2015 20:26
'N Abend... (<-das ist eine Anrede)

fynn 70 wrote:Bei Null Sauerstoff findet Nachts auch kein Wachstum statt.

Das ist natürlich eine sehr praxisnahe Aussage :lol: . Wieviele unserer nicht-pflanzlichen Aquarienlebewesen würden denn "Null Sauerstoff" überleben, egal ob tags oder nachts? Na?

Mir fallen auf Anhieb bestimmt noch drei-vier andere Faktoren ein, die Krause vollkommen außer Acht gelassen hat.

Ja? Warum nennst Du sie dann nicht?

Tatsache ist, das eine Pflanze, wie jedes andere Lebewesen auch Sauerstoff benötigt.

Toll! Ohne Dich wäre ich nie darauf gekommen... Ich bin sicher, daß Krause (den ich persönlich kenne und schätze), das auch weiß.

Irgendwie bist Du sehr lustig.

圣灵降临节快乐,(<- das ist ein Abschlußgruß)
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Postby fynn 70 » 26 May 2015 16:31
moin wüstenrose

entschuldige erstmal die unhöflichkeiten meinerseits.
ich wollte herr krause auch nicht grundsätzlich negieren.
genausowenig wie ich frau kasselmann in allem zustimme was sie schreibt. tatsache ist, das sauerstoffreiche gewässer meistens wenig co2 enthalten, weil durch die meist starke strömung schlichtweg fast alles ausgast. der umkehrschluß, das zuviel sauerstoff schlecht für das pflanzenwachstum sein soll, ist deswegen in meinen augen fallig fölsch.
ich hab krauses buch nicht mehr zur hand, aber er ist, soweit ich mich dran erinnere, auch nicht darauf eingegangen ob die pflanzen in den überprüften gewässern rein submers oder nur zeitweise untergetaucht wachsen.
ich persönlich wüsste nicht wie ich da irgendwelche zuverlässigen testergebnisse erzielen könnte.
unterm strich hast du wahrscheinlich recht, das die wahrheit irgendwo in der mitte liegt.
timos idee mit dem o2 reaktor klingt erstmal interessant für mich. wäre einen versuch wert.
zwei identische becken aufstellen und ab gehts...
und klar... bei null sauerstoff ist jeder angepisst... zumindest für die kurze zeit die es dauert...
hab ich mich wohl doppelplusungut ausgedrückt... :doh:

hmmm. und irgendwie bekomm ich die aussage das ich sehr lustig bin öfter mal zu hören. komm ich aber sehr gut mit zurecht. :D

mit freundlichen grüßen ( für nicht-asiaten lesbar)
fynn ( auch für nicht-asiaten lesbar)
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Postby Frank2 » 26 May 2015 16:41
Hallo Fynn

schau Dir mal das hier an, was Robert reingestellt hat in diesem thread!
http://www.hereinspaziert.de/Bach/Bach1.htm. Bei 50-70 mg C02 ein Sauerstoffgehalt von 9!

Und jetzt kommst Du.

Ich sehe es genauso - die Wahrheit liegt iwo in der Mitte. Null Sauerstoff - da wäre ja alle Fische tot! Ich weiß nicht wovon Du redest.

Grüße
Frank
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Postby fynn 70 » 26 May 2015 17:28
hi frank,
wie schon gesagt... hab mich wohl blöd ausgedrückt. null sauerstoff wahr natürlich vollkommener blödsinn. :irre:
das bild mit dem bachlauf hab ich mir angeschaut.
sowas ähnliches hab ich auch im dorf. werd mal spaßeshalber die werte messen wenn ich die zeit finde.
ich werd auch den versuch mit den identischen becken starten, sobald ich mein zweites 54l becken wieder geflickt habe.
das lässt mir jetzt keine ruhe mehr ;)
zum thema bachlauf kann ich nur sagen: beide aufgeführten pflanzen leben nur teilweise untergetaucht. d.h. kann man daraus nicht ableiten wieviel sauerstoff die pflanzen tatsächlich aus dem wasser beziehen.
ich glaub nicht, das man aufgrund sporadischer messungen im freiland irgendwelche verbindlichen aussagen treffen kann.
da liegt meiner meinung nach das problem. grade in fließgewässern können die werte extrem schwanken. also bräuchte man tägliche messungen über ein jahr hinweg. am besten morgens, mittags abends und nachts.
das soll jemand anderes machen. ich tu mir das nicht an.
ich würde aus so einer momentaufnahme jedenfalls nix ableiten wollen. und ich weiß auch nicht wie oft herr krause und frau kasselman und an welchen orten sie gemessen haben. hundert meter bach-abwärts sind vielleicht ein paar steine im bach mit verwirbelungen und ein 50 cm absatz dazu. da sieht das mit dem sauerstoff wahrscheinlich ganz anders aus.
wie schon gesagt ( jetzt das dritte mal): die antwort liegt wahrscheinlich irgendwo in der mitte...

gruß fynn
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Postby Wuestenrose » 26 May 2015 17:35
'N Abend...

fynn 70 wrote:zum thema bachlauf kann ich nur sagen: beide aufgeführten pflanzen leben nur teilweise untergetaucht.

Der Bach fällt nie trocken, also leben sie dort auch dauernd submers. Zudem blendest Du aus, daß die meisten unserer Aquarienpflanzen keine echten Wasserpflanzen sind, sondern in ihren natürlichen Habitaten nur zeitweise untergetaucht leben.

祝你一切都好,
老罗
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