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Postby TeimeN » 18 Apr 2015 15:38
Hi,

Ich beziehe mich auf den diskutieren Lichtstress etwas früher im Thread. Dort wurde diskutiert ob Pflanzen sich im Nachtzyklus vom Licht erholen müssen.

Heute habe ich mit einem Kollegen gesprochen, dieser hat das FußballStadion in München besichtigt. Ihm ist aufgefallen dass über dem Rasen eine konstruktion mit Beleuchtung steht. Auf Nachfrage wurde ihm erklärt dass der Rasen wenn er nicht bespielt wird, permanent beleuchtet wird um ihn strapazierfähiger zu machen. Sie nennen das dort Rasensolarium. Das ist m.E. ein Indiz dafür dass keine erhohlungsphase benötigt wird. Das einzige was Pflanzen stressen bzw verbrennen kann, ist zu starke LichtIntensität.



Gruß Timo
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Postby Wuestenrose » 18 Apr 2015 16:11
'N Abend...

Die Beobachtung an einem Gras ist nicht allgemein übertragbar. Permanente Beleuchtung funktioniert bei weitem nicht mit allen Pflanzen. Einige gehen bei Dauerbeleuchtung ein.

Grüße
Robert
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Postby bocap » 18 Apr 2015 18:35
Huhu,

nachdem der Smoker den halben Tag bei gemütlichen 100°C meine Sparrips schön zart gemacht hat, habe ich es jetzt zwischen der ganzen sonstigen Grillvorbereitung endlich mal geschaft auch noch ein paar kurze Zeilen zu schreiben. :smoke:

@Olaf
kiko wrote:Es ist somit vom Grundsatz her daher schon äußerst fraglich anzunehmen das Algen automatisch ein Anzeichen schlechter Mikroflora wären, sie sind höchstens -uns- dem Betrachter ein Dorn im (aquaristischen) Auge. Wer sie nicht will, braucht einfach nur InVitros kaufen und nicht lang weitergrübeln - denn ein Aquarium ist nunmal letzlich wie ein großer Topf, es ist immer nur das drin, was man auch reinwirft. :wink:

Sehr schon geschrieben, ich sehe das genauso, bis auf den kleinen Teil mit den InVitros. Die sind zwar in sich selbst steril, aber die Wahrscheinlichkeit ein Becken aufzusetzten ohne von irgendwoher Algensporen mit zu importieren, halte ich für sehr gering. Aber minimiert die Wahrscheinlichkeit mitunter sicher.

@Nik
Weiß gar nicht wo und wie ich anfangen soll... ich lass es lieber... ist mir zu anstrengend... Hobby soll Spaß machen und nich zu Ärgernissen führen! :bier:
Eine, zwei Sachen bezüglich Mikroflora liegen mit aber noch auf dem Herzen, wo ich gerne mal deine (und natürlich auch anderer Leute) Meinung zu hören würde. Ich werde das aber später mal in deinen Mikroflorathread schreiben, da es hier dann doch nur off-topic ist.
nik wrote:Gut, wie hast du deine Aquarien aufgesetzt?

Dazu schreibe ich gerne später was in meinen aktuellen Beckenthread

Das wars hier für mich, ich bin raus!
Es gibt Essen! :essen:

Lieben Gruß
Sascha
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Postby Biotoecus » 18 Apr 2015 20:41
Hallo Nik,

es ging mir auch nicht darum irgendwelche Bauchpinseleien vom Stapel zu lassen.

Nur wenn man sich in einer grundsätzlichen Art über eine Sache einig ist, dann darf man das auch mal erwähnen.

Tatsächlich lässt die Sache an sich einen Korridor für leichte Veränderungen oder Abwandlungen.
Das schmälert aber nicht die grundlegende Beschreibung und den daraus zwischen uns bestehenden Konsens.

Es gibt ein paar Sachen in dem Modell, die passen noch nicht so wirklich oder sind auch nicht einfach reproduzierbar.
Seis drum.
Andere Denkmodelle haben das Problem auch.

Wenn man sich über die Tatsache bewusst ist, dass in einen 3 x 3 x 5cm großen feinen Filterschwammwürfel die Bakterien einer großen Flasche ML SB passen, dann wirds lustig. :bier:

Bon Chance
Martin
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Postby omega » 19 Apr 2015 00:05
Hallo Olaf-Peter,

kiko wrote:Wer sie nicht will, braucht einfach nur InVitros kaufen und nicht lang weitergrübeln - denn ein Aquarium ist nunmal letzlich wie ein großer Topf, es ist immer nur das drin, was man auch reinwirft. :wink:

für den Fall, daß es nicht ironisch gemeint ist: jeder schleppt permanent Algen, Cyanos und eine große Palette an Bakterien in sein Aquarium ein. Wer desinfiziert schon vor dem Arbeiten am Aquarium komplett seinen Körper oder zumindest Hände, Arme, Haar, Gesicht?
Woher stammt dieser erdig-moddrige Geruch im Wald? Cyanos. Was siedelt auf Blättern im Garten? Cyanos, Pilze und Bakterien. O Gott, Lebendfutter aus dem Teich. Trinkwasser aus dem Hahn ist auch nicht steril. Und prüf' die Blumentopferde nicht mit dem Finger, ob sie noch feucht ist, wenn Du Dein Aquarium nicht infizieren willst.

Grüße, Markus
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Postby Plantamaniac » 19 Apr 2015 06:59
Hallo, hab ich auch immer gedacht :sceptic: .
Aber es ist ausreichend, sich nach jedem Griff in ein anderes Becken ordentlich die Hände zu waschen.
Ins Cladophorabecken greife ich immer zuletzt(das hat auch eigenen Eimer, Schlauch und Handtuch), bevor ich den Fischkeller für länger verlasse.
Das geht :thumbs: Jedes Becken hat was anderes, was man nicht in der ganzen Anlage verteilen will.
Das eine hat Riccia, Wasserlinsen, Hydra, Fadenalgen oder Cladophora, Vielleicht sind die Fische mal krank oder die Garnelen oder einfach nur Neuzugänge, von denen man noch nicht weiß, was noch kommt. Deswegen hab ich mir auch zur Angewohnheit gemacht, alles gründlich abzuspülen, bevor es für ein anderes Becken genommen wird und bei Härtefällen oder Ahnungslosigkeit, kommt 60° heißes Wasser aus der Leitung oder sogar der Wasserkocher zum Einsatz.
Das ist ungiftig und der Aufwand ist geringer als dann wieder irgendwas gerade zu richten :irre: .
Ok, der Weg zum Waschbecken ist nicht weit..das ist natürlich ein großer Vorteil :thumbs:
Seit ich das mache, habe ich etliche Becken neu aufgesetzt in den letzten 4 Jahren, die noch nie fädige Algen hatten. Und das bleibt auch so :gdance: eben weil ich nix verteile und meine neuen Pflanzen ordentlich reinige.

Leute die nur 1 Aquarium haben, sind eh fein raus...die verteilen nix :lol: und müssen nur nach ihrem neuen Zeugs gucken.

Es gibt beim Invitro eine einzige Ausnahme. In irgendeinen Moosinvitrobecher wurden Cladophorafäden eingeschleppt und munter weiterverteilt..ich weiß aber nimmer welcher das war..also auch da nicht ganz kritiklos sein.

Fadenalgen schwirren nicht in der Luft rum...Das tun bestenfalls Schwebe oder Staubalgen und die sind harmlos und gute Futter für die Tiere...
Im Moment füttere ich wieder Wasserflöhe mit Schwebealgen und die Wasserflöhe kommen mit der Brühe(die nur mit Ferrdrakon gedüngt ist) ins Aquarium. Nix Algenblüte..die Schwebealgen werden alle von den Microoganismen im Becken verwurstet.
Chiao Moni

Bin gerade dabei ein neues 112er aufzusetzen. Das wird wieder leer, nur mit Hardscape einlaufen (mit ein paar Schnecken aus einem sauberen Becken) und dann gleich mit Jungfischen besetzt. Dann wächst die Bakterienkultur mit den Tieren mit. Paar Wasserwechel und dann können die emersen Pflanzen kommen.
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Postby Wuestenrose » 19 Apr 2015 07:33
Morgen…

Man kann ein Aquarium nicht mit Algen infizieren. Algensporen lauern überall, so steril kann man gar nicht arbeiten.

Grüße
Robert
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Postby Plantamaniac » 19 Apr 2015 08:08
Cladophora und Fadenalgen fliegen nicht durch die Luft :stumm:
Die andern sind mir wurscht.
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Postby Wuestenrose » 19 Apr 2015 08:16
Morgen…

Auch Cladophora und "Fadenalgen" bilden Sporen.

Grüße
Robert
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Postby Plantamaniac » 19 Apr 2015 09:56
Ja, aber schaffe sie es aus dem Wasser in die Luft?
Bei mir in der "Quarantänestation" stehen die neuen Pflanzen alle in Bechern nebeneinander.
Teilweise in einem Zimmergewächshaus, Deckel drauf.
Die einen entwickeln Blaualgen, die andern Fadenalgen...
Staubalgen ist einfach, paar Muschelkrebse mit rein und Ruhe ist.
Die Blaualgen sind aber die einzigen die sich in die Pöttchen verteilen.
Die Fadenalgen und Clados bleiben alle schön brav in ihrem Gefäß, auch über Jahre wenns sein muß :?
Außer ich verschütte was in andere Gefäße. Dann hab ich den Mist dort auch drin :pfeifen:

Grau ist alle Theorie, grün ist selber ausprobieren :grow:
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Postby omega » 19 Apr 2015 11:59
Hallo Moni,

Plantamaniac wrote:Ja, aber schaffe sie es aus dem Wasser in die Luft?

müssen sie gar nicht. Du verschleppst sie selber. Hast Du Dich noch nie während der Arbeit am Aquarium wo gekratzt, mal mit den Händen an die Nase oder ins Haar gegriffen. Und was ist mit Scheibenreiniger, Fangnetz, angefasste Futterdose, Stuhl, Türklinke, ...
Du brauchst auch bloß mal mit dem Haar das Blatt eines Baumes zu berühren - ach, braucht es gar nicht, Wind alleine reicht auch schon - und danach über'm Aquarium zu arbeiten. Dann fällt so alles möglich von Deinem Haar ins Aquarium.

Grüße, Markus
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Postby Plantamaniac » 19 Apr 2015 12:13
So gesehen müßte ich alles überall haben :keule: .
Habe ich aber nicht :gdance: .
Wenn ich allerdings befallene Pflanzen zwischen den Becken austauschen würde, würde ichdie Algen ins saubere Becken einpflanzen und mich anschließend ärgern.
Letzten Mai geschehen mit Limnophila Aquartica von einer Börse. Die Pflanzen waren optisch sauber, riesig und wunderschön. Sie brachte mir schwarzen Belag innerhalb 3 Tagen und schwarze, wallende, feine, etwa 1cm lange Algen. Erst der Einsatz von Netzpinselalgenfressern ein halbes Jahr später machen es erträglich :irre: . Die Schwarzen Beläge bekomme ich nicht wirklich in den Griff :pfeifen:

Dann habe ich SCR bekommen. Sie kamen im Eimer mit 2 Händen voll Bodengrund, weil sie in ein frisches Becken eingesetzt wurden. Das Becken ist das einzige, das schwarze Pinselalgen hat und ich werd den Teufel tun, im Anschluss woanders reinzugreifen, wenn ich in dem Becken die Finger hatte. Wenn die Sporen durch die Luft gehen würden, wäre mein ganzer Keller befallen, zumal das Becken mit Bodenfilter ausgestattet ist und die Luft durchs Wasser in den den Raum geblasen wird.
Daneben zeitgleich das gleiche Becken, ebenfalls neu, mit Pintos besetzt Setup 1:1 nur die 2 Hände Bodengrund kamen nicht rein..alles vollkommen frisch...Becken ist und bleibt sauber.

Einschleppung 1000mal erlebt, besonders zu Beginn der Pflanzentauscherei 2008 :lol:
Bis ich darauf keinen Bock mehr hatte und Gegenmaßnahmen eingeleitet habe.
Seitdem ist Ruhe.
Außer ich vergesse meine Grundsätze wie bei Limnophila und dem SCR-Becken :pfeifen:
Chiao Moni
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Postby omega » 19 Apr 2015 12:51
Hallo Moni,

Plantamaniac wrote:So gesehen müßte ich alles überall haben :keule: .
Habe ich aber nicht :gdance: .

Du verschleppst sie aber dennoch. Das einzige, was man in Deinem Fall mit Bestimmtheit sagen kann ist, daß sie nicht derart anwachsen, daß man sie sehen kann.
Um ein Verschleppen von Keimen zu vermeiden, fährt die Industrie und Forschung Geschütze auf, die uns Hobbyaquarianern nicht zur Verfügung steht, z.B.:
http://www.abig.rki.de/ABiG/DE/Content/Informationen/Dekontamination/Dekontamination.html

Mit Händewaschen verringerst Du die Keimlast nur, vermeidest sie aber nicht.

Grüße, Markus
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Postby Biotoecus » 19 Apr 2015 13:43
Hallo,

ich kann der peinlichen Reinheit nur zustimmen.
Hier hat jedes AQ seinen eigenen Schlauch, Kescher, Futterautomaten und Düngerpullen.

Bei 20 Becken macht das zwar etwas Arbeit und erfordert gewisse Investitionen, aber so trägt man da auch nix weiter, wenn man denn in seinem Astronautenanzug (für jedes AQ einen) wirtschaftet.

Manche Leute sollten sich wirklich mal überlegen was sie hier zum Besten geben!
Das grenzt ja schon an Verfolgungswahn!

Beste Grüße
Martin
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Postby Tigger99 » 19 Apr 2015 14:53
Markus, All,
Netter Link :D
Da steht "Aussreichend Wasser und Seife" das sollte wohl für ein paar Algen Sporen an den Händen wohl auch reichen. Was mich zur Frage bringt, warum manche neue Pflanzen in Sprudelwasser legen und nicht in Seifenlauge.
Das Thema sollte man mal bisschen unterteilen und nicht als Brei löffeln
Erster Abschnitt :
Die Frage wodurch oder bzw. wie sterben Algen?
Antworten die ich hierzu soweit gefunden habe:
1. Raus schneiden und die sterben dann in Mülltonne.
2. Algizide einsetzen, halt die Dinger vergiften.
3. Auffressen lassen und da bin ich bei Sascha, das dass wohl mit ein Schlüssel zum Erfolg ist.
4. Osmotischer Druck bzw. Diffusion nutzen, H2O2 und auch Co2 Erhöhungen. UVC wohl auch?
5. Thermische Zerstörung, wobei ist eine Temperatur Erhöhung von 3 Grad mit Punkt 4. Schon als solche zu betrachten?
6. Granit Stein im Becken (ja lacht nur) der Sache gehe ich gerade nach.
7. Ammonium Verbindungen in hoher Konzentration. Wo ich da wieder bei Punkt 4. bin.
8. ?? Welche Antworten habt ihr noch?

Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß was nicht da ist, braucht man aber auch nicht zu töten.
Womit ich dann bei der Frage bin, Invitro bringt 100% Algen freies Becken, garantiert? Glaube ich nicht.
Das töten von Algen kommt aber ja zum Schluss, wenn man ja schon viele hat, daher habe ich das Pferd von hinten...

Eigentlich sollte man die übermäßige Vermehrung der Algen verhindern, der Rest übernehmen die Fressfeinde. Daher sind Schnecken meine Freunde, frei nach "liebe den Feind deines Feindes..."
Zur Vermehrung gehört sicherlich auch Platz zum Ansiedeln, wobei hier der Mikroflora Biofilm , wohl eine Rolle spielt aber was nutzt ein stumpfer Biofilm bei einer Algenblüte?
Daher, auch hier denke ich, macht eine detailliertere Betrachtung mehr Erfolg.
Schönen Gruß
Dirk
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