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Postby JasonHunter » 03 Apr 2015 14:59
Hallo,

Andreas S. wrote:Wobei das "Beste" noch der hier war:
(...)"Optimal wären 4:1 oder 3:1. Das ermöglicht eine Problemfreie Aufnahme von Eisen, sonst profitieren nur Algen davon. ..."


ähm... ja, das war ich und ich habe inzwischen (im selben Thread, was du verschweigst) gelernt, das dem nicht so ist.

Soweit dazu.

Grüsse,

Jason
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Postby Biotoecus » 03 Apr 2015 15:02
JasonHunter wrote:Hallo,

Andreas S. wrote:Wobei das "Beste" noch der hier war:
(...)"Optimal wären 4:1 oder 3:1. Das ermöglicht eine Problemfreie Aufnahme von Eisen, sonst profitieren nur Algen davon. ..."


ähm... ja, das war ich und ich habe inzwischen (im selben Thread, was du verschweigst) gelernt, das dem nicht so ist.

Soweit dazu.

Grüsse,

Jason


Ja, das kennen wir ja schon........
Erst einmal was Behaupten.
Andere können das dann gerade rücken.
Wenn man diese Vorghehensweise kritisiert, ist man nen Arschloch und wird von Jason Hunter aufs extremste beleidigt!
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Postby Andreas S. » 03 Apr 2015 15:03
Hallo Gert ,
(...)Da kämpfe ich momentan - bei den Futtereintrag -
mächtig mit Bartlalgen (? ) - die immer länger werden .

da müsste ich bei meinen Ca ~ 64mg (Wasserwerk) - 16mg Mg und ~ 19mg K im Becken realisieren .
Aus den Wasserhahn kommt Ca 64 ; ~ 8 Mg und K ~5mg , da Ca und Mg nur gering aufgenommen werden ,brauchte ich nur K erhöhen , oder ??

Woher deine Algen kommen, lässt sich aus der Ferne nicht sagen.
Warum?
Weil du nichts Hinführendes schreibst, was du eigentlich möchtest und wohin die Reise gehen soll.
Was trachtest du mit der Klium-Düngerei zu bezwecken?
Das Verhältnis Ca:Mg in deinem Leitungswasser erachte ich für ungünstig: 8:1.
Es kämen Möglichkeiten in Frage, dies zu ändern- aber es gibt keinerlei Informationen von dir, was hier eigentlich "Phase" ist.
Für mich war eigentlich wichtig , ob meine 8 mg Mg aus der Leitung genug sind ,oder ob ich es auf das Verhältnis 4:1 einstellen sollte . Kalium dünge ich ja auf .

Das wirst du sehen, wenn du das Wasser daraufhin einstellst. Wenn du vorher Mängel hattest und diese nun verschwinden, wäre das Problem (welches ich immer noch suche !) "gelöst".
Gruß, Andreas
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Postby Andreas S. » 03 Apr 2015 15:09
Hallo!
Stop.
Lasst uns bitte bei der Sache bleiben. Ich bin mit dem Zitat ins Off-Topic gerutscht. Das mag unsachlich erschienen/gewesen sein. Entschuldigen und diskutieren werde ich dies aber nicht und es wäre sachdienlich, wenn dies den thread nicht unnötig aufblähte. Gruß, Andreas
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Postby Biotoecus » 03 Apr 2015 15:16
Hi,
ich bleibe dabei, dass die wenigsten Leute den Gehalt an:
K
Mg
Ca
NO3

überhaupt bestimmen können und nicht wirklich wissen wie da die Kurven im eigenen Aquarium verlaufen.
Hier wird viel rumgeplappert und von manchen Usern theoretische Hirnwichserei betrieben.
Das sollte man mal ausblenden!
Gruß Martin
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Postby JasonHunter » 03 Apr 2015 15:27
Hallo

Biotoecus wrote:
Ja, das kennen wir ja schon........
Erst einmal was Behaupten.
Andere können das dann gerade rücken.
Wenn man diese Vorghehensweise kritisiert, ist man nen Arschloch und wird von Jason Hunter aufs extremste beleidigt!


Da hat jemand aber einen schlechten Tag, meine Güte! Ich bitte dich, solche Worte zu unterlassen, wir sind hier nicht bei dir zuhause.

Grüsse,

Jason
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Postby Frank2 » 03 Apr 2015 15:49
Warum lässt Du Dich auf fruchtloses Tamtam ein Jason? Einfach sperren, das Forum bietet hierfür die Möglichkeit. Ich sehe den nicht mehr ausser zb wie in Kopie wie jetzt bei Dir. Kleiner Tipp am Rande. :D Das Forum liest sich dann ganz anders.
--------------------
Die meisten Pflanzen kommen mit sehr geringen Calcium- und Magnesiumgehalten im Wasser aus. Hygrophila dagegen ist eine (beispielhafte) Ausnahme von der Regel.


Ich kann diese Aussage von Robert ausdrücklich zustimmen wie folgt:

- Corymbosa (Stammform) ist ein ein regelrechter Härtefresser und geht in mittelhartem,eher neutralen Wasser zumindest bei mir extremst besser wie bei Weichwasser
- Corymbosa stricta (Siamensis 53 A)und teils auch Siamensis (53 B/Thailand ) gehen im weichen Wasser hingegen ordentlich , brauchen aber auch so Minimum KH 4, darunter existieren sie zwar aber eben nicht der schnelle und satte Wuchs wie gewohnt, einzelne Ausnahmen scheinen diese Regel zu bestätigen
- Polyspermas scheinen da toleranter zu sein aber auch die sind bei mehr KH augenscheinlich wuchsfreudiger bei ansonsten gleicher Düngung.
...........................................
Ich propagiere "Verhältnisse". Somit bin ich unabhängig von o.g. Begriffen und v.a.: dem pflanzen-aquaristisch unsinnigen deutschen Waschmittelgesetz, dem ich ca. 34J. aufsaß.


Andreas, im Prinzip hast Du recht. Andererseits ist es doch aber so, dass wir nunmal alle mit diesen Begrifflichkeiten aufgwachsen sind und daher eben dann schnell wissen was für ein Wasser damit gemeint ist.

Wie sieht Du das Verhältnis Mg/K?Ich lese hierzu sehr viel unterschiedliches. Ich halte es für wichtig.
Können wir speziell dieses Thema nicht einmal in einem gesonderten thread besprechen? Ich blicke da nicht wirklich durch und ich bin sicher nicht der Einzige.


Grüße
Frank
Last edited by Frank2 on 03 Apr 2015 15:53, edited 1 time in total.
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Postby gert » 03 Apr 2015 15:53
Hallo ,

Andreas S. wrote:Woher deine Algen kommen, lässt sich aus der Ferne nicht sagen.
Warum?
Weil du nichts Hinführendes schreibst, was du eigentlich möchtest und wohin die Reise gehen soll.
Was trachtest du mit der Klium-Düngerei zu bezwecken?
Das Verhältnis Ca:Mg in deinem Leitungswasser erachte ich für ungünstig: 8:1.
Es kämen Möglichkeiten in Frage, dies zu ändern- aber es gibt keinerlei Informationen von dir, was hier eigentlich "Phase" ist.


Allg . gesagt ,ging es mir in diesen Thema eigentlich darum das Ca-Mg Verhältnis zu hinterfragen .

Das ich die Pinselalgen und die Diskusse erwähnt habe ,war nur den Hinweis geschuldet ,das Andreas geschrieben hatte
"Mein Vorschlag: mach' Versuche und stelle die Ergebnisse hier vor. "

bin mehr mit füttern und der Nitrit kontrolle beschäftigt

Über die momentane Algen mache ich mich später her ,werde demnächst mal wieder einen großen
Wassertest machen und ..... mein Leitungswasser ( Ca ;Mg und K ) habe selbst gemessen - selbstverständlich
nicht Laborgenau !
Wollte eigentlich nur wissen ob ich bei meinen Vorraussetzung ( Leitungswasser) unbedingt Mg zuführen
muss ,um auf ein Verhältniss von 4:1 zu kommen .
Wenn über Mangelerscheinungen geschrieben wird , wieviel mg z.B. bei Mg wäre zu wenig .

Ich hoffe, das ich mich verständlich ausgedrückt habe .

gruß

gert
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Postby Andreas S. » 03 Apr 2015 21:34
Hallo!
Die meisten Pflanzen kommen mit sehr geringen Calcium- und Magnesiumgehalten im Wasser aus. Hygrophila dagegen ist eine (beispielhafte) Ausnahme von der Regel.

Wenn dies die dazugehörigen HCO3- - Anionen impliziert, stimme ich zu, wenn nicht, dann nicht. Begründung s.u.
Ich kann diese Aussage von Robert ausdrücklich zustimmen wie folgt:
- Corymbosa (Stammform) ist ein ein regelrechter Härtefresser und geht in mittelhartem,eher neutralen Wasser zumindest bei mir extremst besser wie bei Weichwasser
- Corymbosa stricta (Siamensis 53 A)und teils auch Siamensis (53 B/Thailand ) gehen im weichen Wasser hingegen ordentlich , brauchen aber auch so Minimum KH 4, darunter existieren sie zwar aber eben nicht der schnelle und satte Wuchs wie gewohnt, einzelne Ausnahmen scheinen diese Regel zu bestätigen
- Polyspermas scheinen da toleranter zu sein aber auch die sind bei mehr KH augenscheinlich wuchsfreudiger bei ansonsten gleicher Düngung.

Drunter, drüber & drauf!
Was ist "hart"- was ist "weich"? Also doch jetzt wieder das Waschmittelgesetz, oder was?
Geht es um die HCO3- -Ionen oder um den Gehalt der Kationen Ca&Mg ("GH")?
H. corymbosa stand lange im Verdacht, sog. "Weichwasser" (keine Ahnung, was das sein soll, aber weiter...) nicht gut zu vertragen. Mit HCO3- -Ionen weiß diese indes offenkundig umzugehen. Dieses "Weichwasser" wurde damals jedoch nie auf dessen Zusammensetzung bezgl. der Verhältnisse Ca:Mg hin geprüft. Vielleicht sollte man das ersteinmal eruieren, bevor man die Art voreilig als ...."Härtefresserin" tituliert.
Als "pflanzenhartes Wasser" dürfte heute der Umstand gelten, viel HCO3- -Ionen im Wasser zu haben. Das mögen die meisten von uns kultivierten Pflanzen nicht. Nur, was ist "viel"?
Darum mache ich mir aber keinen Kopf, denn bei mir gibt's diese Baustelle quasi nicht im AQ (0,5°dKH).
Sollte eine "hohe GH" (was ist "hoch"?) für das "pflanzenharte Wasser" stehen, könnte ich einiges dazu sagen.
Ich propagiere "Verhältnisse". Somit bin ich unabhängig von o.g. Begriffen und v.a.: dem pflanzen-aquaristisch unsinnigen deutschen Waschmittelgesetz, dem ich ca. 34J. aufsaß.

(...)Andererseits ist es doch aber so, dass wir nunmal alle mit diesen Begrifflichkeiten aufgwachsen sind und daher eben dann schnell wissen was für ein Wasser damit gemeint ist.

Genau. Mit der Folge, dass die Subforen "Algen" und "Erste Hilfe" überquellen, aus Unwissenheit falsche Schlussfolgerungen gezogen und dann unrichtige Ratschläge erteilt werden.
Außerdem weiß ich bei der Angabe einer z.B. "GH" überhaupt nichts. Sie sagt überhaupt nichts aus. Zumindest nichts für die Pflanzenaquaristik. Für die GH und das Waschmittelgesetz interessieren sich nur Wasserkocher, Boiler, Armaturen und....Waschmaschinen! Die halte ich jedoch nicht im Aquarium; zumindest noch nicht.....
Wie sieht Du das Verhältnis Mg/K?Ich lese hierzu sehr viel unterschiedliches.

K nie höher als Mg.
Ich halte es für wichtig.

Ich auch. Zumindest habe bereits darüber das eine oder andere posting gesetzt...
Können wir speziell dieses Thema nicht einmal in einem gesonderten thread besprechen?

Ich glaube, der Anfang könnte hier gemacht werden. Dann wäre es sinnvoll, links zu alten Ca:Mg (:K)-threads zu setzen.
Ich blicke da nicht wirklich durch und ich bin sicher nicht der Einzige.

Na,
deshalb sind Foren ja auch da- nämlich um Abhilfe zu schaffen!
Gruß, Andreas
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Andreas S.
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Postby Wuestenrose » 04 Apr 2015 13:45
'N Abend...

Biotoecus wrote:ich bleibe dabei, dass die wenigsten Leute den Gehalt an:
K
Mg
Ca
NO3

überhaupt bestimmen können und nicht wirklich wissen wie da die Kurven im eigenen Aquarium verlaufen.

Calcium und Magnesium werden von den Pflanzen so gut wie nicht verbraucht, es ist auch mit empfindlichem Meßbesteck (ich hatte mal eines, das Calcium auf 1 mg/l und Magnesium auf 0,4 mg/l auflösen konnte) innerhalb einer Woche nur mit Müh und Not Verbrauch festzustellen.

Man kann daher getrost davon ausgehen, daß die Ca- und Mg-Gehalte, die man beim Wasserwechsel einstellt, auch nach 4 Wochen noch im Großen und Ganzen so verblieben sind.

Die restlichen genannten Nährstoffe sind doch leicht zu messen, ich verstehe daher Deinen Unmut nicht.

Grüße aus Fernost,
Robert
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Postby Frank2 » 04 Apr 2015 14:11
Hallo Andreas

wurde damals jedoch nie auf dessen Zusammensetzung bezgl. der Verhältnisse Ca:Mg hin geprüft. Vielleicht sollte man das ersteinmal eruieren, bevor man die Art voreilig als ...."Härtefresserin" tituliert.


die Corymbosas wurden mE fälschlicherweise ALLE in denselben Topf geworfen hinsichtlich der ausgewiesenen "Härtefresser". Ich kann Dir nur berichten was ich bei mir festgestellt habe:

Bei einem jeweiligen Verhältnis Ca:Mg von 4/1 ging

- Corymbosa Stammform in Wasser AB KH 6, GH 10 ERHEBLICH besser wie zB bei KH 3-4, GH7 wo sie kümmerten
- Corymbosa Siamensis (Stricta /53A) und auch "Thailand" (53 B) gingen hingegen bei KH 4, GH 7 noch sehr gut darunter (KH2) wurde es aber auch jämmerlich.... .

Die beiden letzteren Kirschbäumchen-Wälder haben auch keine Härte gezogen, die Stammform hingegen hat die Werte reduziert.
Nur Einzelfall? Kann natürlich sein.

K nie höher als Mg.

Ja!

Aber schau Dir mal gängigen K-Empfehlungen an!! Das hat nichts mit dem Forum zu tun, es werden ja wirklich teils hohe Werte genannt die in den allermeisten Fällen WEIT über dem Mg liegen. Sehr weit.

Grüße
Frank
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Postby Biotoecus » 04 Apr 2015 14:20
Hallo Robert,

selber habe ich mal versucht so einigermaßen sinnvolle Werte zu messen und zu protokollieren.
Das ganze Gemesse lieferte eine ziemlich diffuse Sicht auf die Werte: K - Mg - Ca

Wenn nun von bestimmten Verhältnissen gesprochen wird, dann ist es schon schwierig solche Verhältnisse zu erreichen wenn man sie rechnerisch/theoretisch zwar einstellen kann, messtechnisch aber nicht wirklich beobachten/belegen kann (mit Hobby Mitteln).

Mitunter haben wir schon wahre Fiasken bei NO3, Fe und PO4 Tests erlebt.

Und wie Du schon schriebst. An K, Ca und Mg ändert sich im AQ nicht wirklich etwas durch Verbrauch von Pflanzen.
Bestimmte Leute, die hier zur Zeit nen riesen Wirbel machen (aber ne Ignorierliste hoch wie der Eifelturm haben) möchten da mal wieder in Richtung "Systemaquaristik" und irgendwas in Stein meisseln.

Und wenn man sich so den Schnitt der hier vorgestellten Becken ansieht, die wirklich gut laufen, dann wird man da auch keine statistische Schnittmenge an irgendwelchen Verhältnissen Ca:Mg oder K:Mg ermitteln können, da diese Werte schlicht und ergreifend nie ermittelt wurden.

Der Rest bleibt dann Einzelfallbetrachtung, so wie es immer war.

Mein Unmut resultiert daraus, dass ein paar Leute hier mit dem Nährstoffrechner und ein paar Pullen Nährstoffflüssigkeiten, andere Leute auf die Rolle schieben und meinen das wäre irgendwie wichtig.
Wenn man dann selbst den gesamten Erfahrungsschatz seiner selbst überprüft, stellt man nur fest: Nun haste 40 Becken aufgesetzt und alle liefen anders.
Von Systemaquaristik keine Spur!

Beste Grüße
Martin

PS: Lass es Dir gut gehen mein Freund :smile:
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Postby Hammelfisch » 04 Apr 2015 14:26
Moin Leute,

könnte jemand kurz begründen wieso "K nie höher als Mg." ?

Was würde durch K höher als Mg verursacht werden?

Danke
Gruß,
Philipp
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Postby Wuestenrose » 04 Apr 2015 14:29
'N Abend...

Off Topic
Biotoecus wrote:PS: Lass es Dir gut gehen mein Freund :smile:

Oh, ich durfte diese Woche schon ein chinesisches Krankenhaus aus Patientensicht begutachten.

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Postby Biotoecus » 04 Apr 2015 14:33
Moin,

Wuestenrose wrote:'N Abend...

Off Topic
Biotoecus wrote:PS: Lass es Dir gut gehen mein Freund :smile:

Oh, ich durfte diese Woche schon ein chinesisches Krankenhaus aus Patientensicht begutachten.

Grüße aus Fernost,
Robert


Oh weh...... ich hoffe es war nix Schlimmes und schicke Genesungswünsche (sofern sie gebraucht werden).

Beste Grüße
Martin
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