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Postby moskal » 21 Jan 2019 21:57
Hallo,

Off Topic
Ein WW ist ein extremer Stressfaktor für die Fauna, gerade Garnelen, die extremst empfindlich auf kleinste Wasserwert-Schwankungen reagieren, tut man mit unnötig vielen WWs keinen Gefallen.

Das sehe ich in dieser Allgemeinheit anders. Aquarienbewohner die auf Wasserwechsel mit geeignetem Wasser negativ oder gestresstv reagieren sind absolut in der Minderheit. für sehr viele ist kühlere Frischwasserzugabe sogar Fortpflanzungsauslöser. Regenzeit, Schneeschmelze im Gebirge und so.

Gruß, helmut
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moskal
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Postby Daddls » 21 Jan 2019 22:07
Oli.S wrote:Servus,

WWs sind nur für die in meinen Augen sinnlosen und unkontrollierten Düngekonzepte wie NPK und EI gedacht, wo man unweigerlich tonnenweise PO4 und K zuviel einbringt, was die Pflanzen sowieso niemals verbrauchen können.


Also der EI bzw. die NPK Düngung ist exakt das Gegenteil von unkontrolliert und sinnlos. Der EI wurde speziell für Starklichtbecken konzipiert da eben bei mehr als genug Nährstoffen, mehr als genug Licht, "nur" noch das Co2 übrig bleibt welches als limitierender Faktor zur Geltung kommt. Co2 ist ein Hauptnährstoff und steht meiner Meinung nach weit höher als NPK und Konsorten. Aber meist macht man sich Gedanken obs nun das richtige NPK Verhältnis ist oder obs nun Welten versetzt statt 0,5 doch auf 1,5 mg/l Po4 zu gehen.

Ich Dünge nun schon seit geraumer Zeit nach meinem eigenen Konzept aber an den EI angelehnt, sprich mit allem üppig und natürlich mehr als verbraucht wird.Ich konnte noch in keinem Fall irgendeine immense Akkumulation von irgendeinem Nährstoff feststellen. Jeder mag das für sich selbst pflegen wie er will, aber bevor ich die Zeit in ständige Messungen investiere ( sind weiters auch nicht gratis), mach ich lieber fix nen WW und "habe fertig". Und bei WW gehts nicht allein nur darum die Düngung zu kontrollieren.Die ständige Messerei bewirkt nur, dass man sich auf Werte festsetzt die völlig irrelevant sind. Ab und an mal den Wert messen passt ja wenns einen gerade juckt aber im Endeffekt gehts nur darum den Pflanzen genügend Nährstoffe zuzuführen und da ist es Banane ob im Becken 15,20 oder 40 mg/l No3 drin sind, selbiges gilt für andere Nährstoffe in deren vernünftigen Maßen. Ich nehme damit die meisten Pflanzen die wir Pflegen ins Boot, gibt natürlich Exoten die sehr spezielle Ansprüche stellen, aber die pflegen dann auch nur die, die wissen worauf es ankommt. Klar wenn man sehr selten und sehr wenig WW macht, dass man dann nicht volle Kanne reinkippt und eben verbrauchsorientiert düngt. Aber WW haben wie ich finde mehr Vorteile als irgendwelche Nachteile. Altwasser ist bestimmt ne interessante Sache aber nichts was die Masse in diesem Hobby anspricht.

Im Grunde macht man aber bei einem Wert von 0,2-0,4 mg/l PO4 nicht viel falsch. Bei so geringen Mengen provoziert es praktisch auch keine Algen.


Tut es bei zb. 4,6 oder 8 mg/l ebenso wenig.

Ließ dich einmal ein wie zb. Tom Barr und viele andere ihre Becken zum Teil fahren. Da sind Werte vorhanden bei denen es von Algen nur so wimmeln müsste. Und da Tom Barr zwar einiges von der Materie versteht aber auch nur mit Wasser kocht, wieso sollte es nur bei ihm und nicht bei anderen funktionieren ?

Habe die Ehre


Das Problem ist, dass weder NPK noch EI im Verhältnis der drei Makros an die Bedürfnisse der Pflanzen angepasst ist. Es hat viel zu wenig Nitrat und zu viel Phosphat und extremst zu viel Kalium.
CO2 kann man beinahe beliebig nachpumpen, ergo würde bei Starklicht eher das Nitrat irgendwann zum limitierenden Faktor werden, bei zeitgleich extremer Anreicherung von Phosphat und besonders Kalium.

Dass Licht und CO2 über den Makros und Mikros stehen, bestätige ich aber sehr wohl.
Mein Garnelenbecken hat rund 0,7W/l Licht, bei nur 23 cm Beckenhöhe, und 25 mg/l CO2, aber im Grunde fast keine Makros und Mikros. Den Pflanzen gehts bestens, sie wachsen, sie blubbern und ich hab keine Algen drin.
Und da ich dort fast nie dünge, hab ich da auch kein Kaliumproblem.
Meine 100l Becken wo ich mit Spezial N dünge, neben Basic Phosphat und ProFito, hab ich derbste Kaliumakkumulationen und damit jedesmal einhergehend Grünalgen, vor allem die schleimigen Fadenalgen.
Und Special N bringt nochmal deutlich weniger K rein als NPK oder EI, und dennoch reichert sich Kalium extremst an.
Ich hab auch kein Soil drin, wo das Kalium vielleicht herkommen kann.

Was PO4 betrifft, hab ich dazu keine aussagekräftigen Tests, wie sich das Biotop bei 0,5 oder 1,5 mg/l PO4 verhält.
Aber sicherheitshalber halte ich PO4 auch unter 0,5 mg/l, bzw max auf diesem Wert.

Und was WW betrifft, ich mache eben lieber die Messungen.
Meine drei Becken nach Eisen, Nitrat, Phosphat und Kalium zu messen, dauert vielleicht 30-40 min und das mache ich alle 2 Wochen einmal momentan.
Ein WW bei nur einem 100 L Becken dauert hier mindestens 2 Std und das Osmosewasser dafür zu extrahieren gut nen Tag + nochmal nen Tag um das Osmosewasser zu temperieren.

Ein WW übersteigt hier den Aufwand der Tests um ein Millionenfaches.
Mit Gieskanne einfach Leitungswasser reinkippen, von solchen Wasserwechseln kann ich nur träumen.

Ich bin auch nicht überzeugt, dass man die Makros in beliebiger Menge reinhauen kann.
Zu viel Kalium verhaut einem den Ca/Mg/k Haushalt. In Kombination mit Nitrat verursacht es Grünalgen und je mehr Nitrat man drin hat, desto mehr Grünalgen bekommt man. Knallt man auch noch ewig viel Phosphat rein, wirds bestimmt noch übler, kann ich aber nicht genau sagen, da ich tendenziell Phosphat limitierend fahre.

Mein eines 100l Becken ist vom Volumen, also der Wassersäule mit rund 75% mit reiner Pflanzenmasse belegt, die Salmler müssen fast schon Platzangst kriegen. Dennoch hab ich da Grünalgen. Einziger Wert, der momentan bzw immer noch aus der Reihe tanzt, ist das akkumulierende Kalium.

Verbrauchsorientierendes Düngen erachte ich daher sicherlich als den Königsweg aller Düngekonzepte.
TWWs sind unfassbar aufwendig und teuer, außer man bekommt Luxus-Amazonas-Wasser aus der Leitung.
Unmengen an Dünger "unkontrolliert" reinzuhauen ohne Messungen, ohne dass man den wahren Verbrauch der Pflanzen überhaupt kennt und dann mit den WWs wieder haufenweise Dünger auszutreiben, ums danach wieder aufzudüngen, bedeutet für mich erneut, sinnlose Verschwendung von dem doch nicht unerheblich teuren Düngern.
Nen 5l Kanister kostet ja auch satte 60 € und das ist schon das günstige Verhältnis von € zu Liter Dünger.

Jeder solls machen wie er will. Ich machst verbrauchsorientiert und mit WWs so wenig wie möglich und so viel wie nötig, auch um die Fauna nicht unnötig zu stressen.

Grüße
Daddls
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Postby Wuestenrose » 21 Jan 2019 22:13
'N Abend...

Daddls wrote:Bei mir ist jeder WW mit einem unglaublich hohen Aufwand verbunden, ich muss mit fast 100% mit Osmosewasser verschneiden, da LW 28° kH hat und ich muss des Osmosewasser 2 Stockwerke ausm keller hochbuckeln und es hat dann erquickende 0-5° C momentan, ...

Dafür hat man kürzlich so neumodische Dinger erfunden, eines nennt sich "Heizung", das andere "Pumpe". Kanst ja mal danach googeln, falls du sowas noch nicht kennst...

Ein WW ist ein extremer Stressfaktor für die Fauna, gerade Garnelen, die extremst empfindlich auf kleinste Wasserwert-Schwankungen reagieren, tut man mit unnötig vielen WWs keinen Gefallen.

Eine sehr bequeme Ausrede, um sich vor dem Wasserwechsel zu drücken.

Wer natürlich mit kh 15° und Gh 30° mit EI düngt und jede Woche 3 mal 50% TWW macht, der braucht sicherlich keinen Kaliumtest mehr.

Ist das nur so dahergeplappert oder kennst du konkret Leute, die das so handhaben?

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Postby Daddls » 21 Jan 2019 22:13
Oli.S wrote:Servus,

Im Grunde macht man aber bei einem Wert von 0,2-0,4 mg/l PO4 nicht viel falsch. Bei so geringen Mengen provoziert es praktisch auch keine Algen.


Tut es bei zb. 4,6 oder 8 mg/l ebenso wenig.

Ließ dich einmal ein wie zb. Tom Barr und viele andere ihre Becken zum Teil fahren. Da sind Werte vorhanden bei denen es von Algen nur so wimmeln müsste. Und da Tom Barr zwar einiges von der Materie versteht aber auch nur mit Wasser kocht, wieso sollte es nur bei ihm und nicht bei anderen funktionieren ?

Habe die Ehre



Da wir alle wissen, dass jedes Becken anders reagiert, sehr unterschiedliche Verbrauchswerte haben, anhand der Pflanzenarten und Menge, daher ist NPK und EI nur was für absolute WW Fanatiker geeignet, die die "Unkontrollierten" eingebrachten Dünge-Mengen, mit riesigem und teurem Aufwand unter Kontrolle halten, gewissermaßen.

Ich selbst halte mich eher an den Erfahrungsberichten der große Masse der Leute, und die bestätigen auch eher meine Erfahrungen.
Viele Leute setzen auf sehr kaliumarme Nitratdünger, weil sie wie ich sonst Grünalgenprobleme haben und ein gewisser Teil setzt per se auf sehr magere Düngung, bei dennoch fetter Licht und CO2 Zufuhr.
Manche Leute gehen mit dem Nitrat nie über 5 mg/l, PO4 dauerhaft nicht nachweisbar und K auch nur bei 2-3 mg/l. Und deren Becken laufen super, keine Algen, gesunder Pflanzenwachstum. Genau das strebe ich in gewisser Weise an.

Grüße
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Postby Wuestenrose » 21 Jan 2019 22:19
'N Abend...

Daddls wrote:Ich selbst halte mich eher an den Erfahrungsberichten der große Masse der Leute, und die bestätigen auch eher meine Erfahrungen.

Aha. Typisches Muster: Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann zaubert man einfach eine vorgebliche Mehrheit aus dem Hut, die angeblich genau das gleiche macht wie man selbst.

Manche Leute gehen mit dem Nitrat nie über 5 mg/l, PO4 dauerhaft nicht nachweisbar und K auch nur bei 2-3 mg/l. Und deren Becken laufen super, keine Algen, gesunder Pflanzenwachstum. Genau das strebe ich in gewisser Weise an.

Das funktioniert in fett ganz genauso.

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Last edited by Wuestenrose on 21 Jan 2019 23:32, edited 1 time in total.
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Postby Daddls » 21 Jan 2019 22:21
Wuestenrose wrote:'N Abend...

Daddls wrote:WWs sind nur für die in meinen Augen sinnlosen und unkontrollierten Düngekonzepte wie NPK und EI gedacht, wo man unweigerlich tonnenweise PO4 und K zuviel einbringt, was die Pflanzen sowieso niemals verbrauchen können.

Deinen selbstgefälligen Tonfall kannst du dir sparen. Mit angemessenen Wasserwechseln wäre es erst gar nicht zu deiner exzessiven Kaliumakkumuklation gekommen.

In letzter Zeit schlagen hier auffällig oft Neuankömmlinge auf die meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

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Ja selbstgefällig kannste behalten. Ich führe nur Fakten auf.

WWs senken sicherlich Akkumulationen, einzig und nur dafür sollten die WWs auch gedacht sein. Aber Vernünftige Düngekonzepte mit vernünftigen Verhältnissen der Makros, dann würde es auch zu keiner Akkumulation kommen.
Ich war ahnungslos, ohne Kaliumtest ausgestattet und hab mich auf den gängigen NPK Dünger verlassen, da ich dachte, was die Profis machen, wird schon stimmen. Tja falsch gedacht, die Profis lagen komplett daneben, bzw sind selbst noch am probieren.

Ich hab Hunderte von Beiträgen in den letzten Wochen durchgelesen von Leuten mit ähnlichen Problemen, um einen gewissen Konsens zu finden, was ist nun richtig und falsch und so langsam erkenne ich es auch.

Klar bisher gibt es noch nicht die perfekte Dünge Fibel. Daher gilt eben viel probieren und studieren.

Ich für meinen Teil habe für mich rausgefunden, dass NPK und EI nicht funktioniert, da viel zu PO4 und K lastig. Man braucht die vielen WWs bei den Düngekonzepten, um die Unvollkommenheit des Mischverhältnisses auszugleichen.
Also warum es nicht besser machen und gleich verbrauchsorientiert düngen?

Und da ich weiß, wie unglaublich empfindlich die Fauna reagiert auf geringste Wasserwerteschwankungen, vor allem Garnelen, will ich die Tiere sowieso nicht mit andauerndem Wasserwechseln zu tode stressen.
Wenn ich knallhart mein 5° C Osmosewasser ins Becken kippen würde, würden bei mir instant alle Salmler und Garnelen die Hufe hochreißen.

Grüße
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Postby Daddls » 21 Jan 2019 22:27
moskal wrote:Hallo,

Off Topic
Ein WW ist ein extremer Stressfaktor für die Fauna, gerade Garnelen, die extremst empfindlich auf kleinste Wasserwert-Schwankungen reagieren, tut man mit unnötig vielen WWs keinen Gefallen.

Das sehe ich in dieser Allgemeinheit anders. Aquarienbewohner die auf Wasserwechsel mit geeignetem Wasser negativ oder gestresstv reagieren sind absolut in der Minderheit. für sehr viele ist kühlere Frischwasserzugabe sogar Fortpflanzungsauslöser. Regenzeit, Schneeschmelze im Gebirge und so.

Gruß, helmut



Richtig, bei Panzerwelsen ist des bekannt, nur bei mir gerade jetzt im Winter krieg ich nur rund 5° C kaltes Osmosewasser ran und das kann ich kaum in die Becken direkt reinkippen. Und mein Leitungswasser hat eine kH von 28°. Und wenn ich das nicht messen würde, wie es hier die selbsternannten Profis immer sagen, weil Tests braucht man ja angeblich nicht und ich würde das Leitungswasser direkt für die TWWs verwenden, würden am nächsten Tag alle Salmler und vermutlich auch alle Garnelen tod sein.

Fortpflanzungsgeschichten macht man dann eher in kleineren Artbecken, wo man dann exakt vorbereitetes Wechselwasser kostengünstig bereitstellen kann.

Für größere Becken aber zu unerschwinglich.

Grüße
Daddls
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Postby moskal » 21 Jan 2019 22:32
Hallo,


Und da ich weiß, wie unglaublich empfindlich die Fauna reagiert auf geringste Wasserwerteschwankungen

Kannst du das präzisieren was du für Fauna hast die so empfindlich auf Wasserwechsel reagiert? Bei mir stellt sich das von Moina/Daphnia über Parosphromenus nagyi bis Hyphessobrycon filamentosus und allem dazwischen anders dar.

Gruß, helmut

Edit: Ich lese grad den post vor mir und sehe langsam keinen zusammenhang mehr. Nur weil bei dir KH 28 mit 5 C aus dem Hahn kommen ist doch ein Wasserwechsel mit geeignetem Wasser nicht falsch. Ob du das Wasser in geeignet oder nicht vorliegen hast ist doch an anderem Ort völlig egal. Und was muß nachgemessen werden wenn die Wasserwerte aus Leitung und Osmose bekannt sind? Da weiß ich doch in welchem Verhältnis verschnitten werden muß in dem ich das ausrechne. Mit Wassertests messen ist viel aufwändiger und unpräziser.
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Postby Daddls » 22 Jan 2019 00:18
moskal wrote:Hallo,


Und da ich weiß, wie unglaublich empfindlich die Fauna reagiert auf geringste Wasserwerteschwankungen

Kannst du das präzisieren was du für Fauna hast die so empfindlich auf Wasserwechsel reagiert? Bei mir stellt sich das von Moina/Daphnia über Parosphromenus nagyi bis Hyphessobrycon filamentosus und allem dazwischen anders dar.

Gruß, helmut

Edit: Ich lese grad den post vor mir und sehe langsam keinen zusammenhang mehr. Nur weil bei dir KH 28 mit 5 C aus dem Hahn kommen ist doch ein Wasserwechsel mit geeignetem Wasser nicht falsch. Ob du das Wasser in geeignet oder nicht vorliegen hast ist doch an anderem Ort völlig egal. Und was muß nachgemessen werden wenn die Wasserwerte aus Leitung und Osmose bekannt sind? Da weiß ich doch in welchem Verhältnis verschnitten werden muß in dem ich das ausrechne. Mit Wassertests messen ist viel aufwändiger und unpräziser.


Naja ich hab in den vergangenen Jahren immer gewisse Verluste gehabt an Panzerwelsen und Garnelen, da meine Eingewöhnungsmethode wohl nicht optimal war.
Hatte immer viele Stunden mit nem Becher immer bissl vom Aquawasser was in die Eimer getan, wo die Neuzugänge drin waren.
Bei Panzerwelsen hatte ich stets Verluste um 60-80% innerhalb der ersten Woche und bei Garnelen auch eher so um die 50%. Es kann natürlich auch sein, dass meine Bezugsquelle, die Tiere bereits zu geschwächt sind. In den Becken in der einzigen Aquazoohandlung in 50 km Umkreis, findet man auch immer mal tote Tiere drin, die noch nicht abgesammelt wurden.

In Zukunft will ich Neuzugänge mit dieser Tröpfchenmethode angewöhnen, das soll wohl die angemessenste und vielversprechenste Methode sein, vor allem Garnelen an das eigene Aquariumwasser zu gewöhnen mit minimalen Verlusten.

Was lernt man aber daraus? Spezielle Tiere und ganz besonders Garnelen reagieren unfassbar empfindlich auf kleinste Wasserwerteveränderungen, so auch Temperaturschwankungen.
Ein Wasserwechsel stellt immer eine erhebliche Veränderung der Wasserwerte dar, vor allem was die Temperaturen angeht, sofern man wie ich, nicht die Möglichkeit hat, mit Leitungswasser zu arbeiten.
Garnelen können schon die Hufe hochreißen, wenn man sie innerhalb weniger Minuten einem Temperatursturz von nur 5° C aussetzt.
Salmler wie sogar er eigendlich als sehr empfindlich geltende rote Neon, scheint dabei aber deutlich robuster zu sein als die angeblich als robust geltene Amano- oder Red Fire Garnele. Die Salmler stecken das alles meistens weg.

Hatte aber auch schon einige Male nach sehr starken Wasserwechseln von 80% an direkt folgenden 1-3 Tagen tote Panzerwelse und Garnelen gehabt. Ein Zusammenhang muss also vorliegen.

Und als ich mich bei dem Thema optimale Eingewöhnung von neu gekauften Garnelen belesen hab, wurde mir des nochmal bestätigt.

Ich habe sogar Beiträge gefunden von Züchtern und Besitzern von schönen Naturaquarien, die Wasserwechsel direkt sogar verteufeln, einmal wegen Stress und auch hauptsächlich wegen der Prämisse, dass das Aquariumwasser eigendlich die optimalen Werte selbst einstellt, also das Biotop Aquarium stellt sich selbst ein(sofern man keine vermurkste Düngung wie NPK oder EI) betreibt und es eigendlich wenig Sinn macht, das optimale Aquariumwasser gegen ein Lebensmittel, als dass sie das Leitungswasser bezeichnen auszutauschen. Sie sagen dann das Leitungswasser ist für uns Menschen gemacht und oftmals wie auch z.b. durch zu hohe Belastungen mit NO3/PO4 oder weils schlicht viel zu hart ist, überhaupt nicht für das Biotop Aquarium geeignet ist.
Sicherlich gilt diese Prämisse bei reinem Osmosewasser nicht. Aber es soll ja Leute geben, die selbst heute noch ausschliesslich mit LW die TWWs betreiben.


Hm deinen zweiten Absatz verstehe ich nicht ganz, was du mir damit sagen willst?

LW mit einer kH von 28° ist absolut ungeeignet, wenn man kein Malawi-Becken halten will. Und 5° C Osmosewasser kannste auch sicherlich nicht in ein Becken kippen, wo noch Tiere mit drin sind.
Ohne Tests findet man natürlich nicht raus, was die Werte des eigenen LWs hat. Die Angaben des Versorgers sind insofern mit Vorsicht zu geniessen, da die Werte sich auf dem Weg bis zum eigenen Wasserhahn meistens nochmal verändern können.

Wassertests sind auch sicher nicht aufwändiger als WWs.

Ein kompletter Test aller Becken mit den wichtigen Werten brauch ich gut 30-40 min, das meiste der Zeit nimmt dann auch eher die Wartezeit für die Tests beim reagieren ein, bevor man sie ablesen kann. Ein 50% WW an allen Becken brauch ich rund 5-6 Std + 2-3 Tage für die Extraktion und Temperierung des Omsosewassers.
Sagen wir es mal so, meine Umstände sind ungünstig für die Akkord-Wasserwechsel Methode. Ich muss mit Verbrauchorientierter Düngung fahren. Es geht einfach nicht anders.

Was die Präzision betrifft. Mit den JBL Tests kann man in etwa auf 1-2 mg/l(NO3/K) und 0,1-0,2 mg/l(PO4/Fe) genau messen. Geht zwar noch präziser, aber das Geld fürn Fotometer samt eigener Reagenzien, spar ich mir lieber.


Grüße
Daddls
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Postby Daddls » 22 Jan 2019 00:36
Wuestenrose wrote:'N Abend...

Daddls wrote:Bei mir ist jeder WW mit einem unglaublich hohen Aufwand verbunden, ich muss mit fast 100% mit Osmosewasser verschneiden, da LW 28° kH hat und ich muss des Osmosewasser 2 Stockwerke ausm keller hochbuckeln und es hat dann erquickende 0-5° C momentan, ...

Dafür hat man kürzlich so neumodische Dinger erfunden, eines nennt sich "Heizung", das andere "Pumpe". Kanst ja mal danach googeln, falls du sowas noch nicht kennst...

Ein WW ist ein extremer Stressfaktor für die Fauna, gerade Garnelen, die extremst empfindlich auf kleinste Wasserwert-Schwankungen reagieren, tut man mit unnötig vielen WWs keinen Gefallen.

Eine sehr bequeme Ausrede, um sich vor dem Wasserwechsel zu drücken.

Wer natürlich mit kh 15° und Gh 30° mit EI düngt und jede Woche 3 mal 50% TWW macht, der braucht sicherlich keinen Kaliumtest mehr.

Ist das nur so dahergeplappert oder kennst du konkret Leute, die das so handhaben?

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Du laberst gerne vom Pferd oder? Und arrogant und beleidigend gleich dazu.

Heizstab könnte ich verwenden für das Osmosewasser, was ich in 5l und 20 l Kanistern auf bewahre, ändert aber wenig an der Dauer, bis es extrahiert wird. Auch bis 20l Osmosewasser per Heizstab auf 25 Grad aufgeheizt ist, dauert des auch einige Stunden.
Nicht gerade geeignet für den schnellen Wasserwechsel für Zwischendurch.


Und was du als Ausrede bezeichnest ist Fakt. Kannst ja mal frisch gekaufte Garnelen direkt in deine Becken tun, wenn du son Besserwisser bist.
Ich hatte mehr als genug Verluste, weil ich nicht vorsichtig genug bei der Eingewöhnungsphase war. Zukünftig werde ich immer die Tröpfchenmethode anwenden bei Neuzugängen.
Und ich drück mich nicht vor Wasserwechseln, sie sind bei meinen Umständen nur unglaublich aufwändig und extremst unerschwinglich. Mal eben mit ner Gieskanne rumlaufen und LW reinkippen, ne vergiss mal, so einfach ist das hier nicht.

Und das Weglassen von Kaliumtests, ja du kannst das machen, brauchst aber entsprechend härteres Wasser, vor allem einen ausreichend hohen Calcium- und Magnesium Puffer, damit dein Ca/Mg/K Haushalt durch das viele Kalium nicht kippt.
Von diesem Werteverhältnis von Ca, Mg und K, das ist das mit den antagonistisch gegenüberstehenden Erdalkalimetallionen, hast du doch sicherlich auch schon mal von gehört.

Jetzt stell dir mal vor, wenn jmd wie mich, der mit Osmose rummachen muss, weil Salmler und Garnelen im Becken und eine kH von 1-2° und eine GH von 2-3° im Becken hat, das da die Reserven von Ca und Mg nicht sonderlich hoch sind, um einen K Überschuss weit über 10 mg/l aufzufangen. Auch das Problem will ich mit dem GH Boost N gezielter beheben. K weniger als Special N, Ca/Mg dafür mehr. Damit sollten die Grünalgen dann irgendwann auch mal Geschichte sein.
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Postby Daddls » 22 Jan 2019 00:49
Wuestenrose wrote:'N Abend...

Daddls wrote:Ich selbst halte mich eher an den Erfahrungsberichten der große Masse der Leute, und die bestätigen auch eher meine Erfahrungen.

Aha. Typisches Muster: Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann zaubert man einfach eine vorgebliche Mehrheit aus dem Hut, die angeblich genau das gleiche macht wie man selbst.

Manche Leute gehen mit dem Nitrat nie über 5 mg/l, PO4 dauerhaft nicht nachweisbar und K auch nur bei 2-3 mg/l. Und deren Becken laufen super, keine Algen, gesunder Pflanzenwachstum. Genau das strebe ich in gewisser Weise an.

Das funktioniert in fett ganz genauso.

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Man bist dun Spinner. Du dichtest dir was zusammen und beurteilst andere Leute, ohne die Fakten zu kennen.
Belies dich mal lieber, oder biste zu faul dafür, dann würdest du des schon herausfinden.
Bissl überm Tellerrand schauen, soll manchmal ja hilfreich sein. Oder hast du Angst dass das deine Vision deiner heilen Welt zerstören könnte?

Wenn ich meine, dass viele Leute mit Kaliumüberschüssen zu tun haben und auf kaliumarme und kaliumfreie N-Dünger wechseln, dann werde ich mir das kaum ausdenken, sondern hab das in unzähligen Berichten gelesen, nicht nur hier auf FlowGrow. Und was die große Mehrheit der Leute feststellen, glaube ich eher, als einzelnen Leuten, die mit unglaublich großen finanziellen Mitteln, da maximal perfekte Becken mit maximal viel Platz betreiben, mit maximal optimalem LW und automatischer WW Anlage und im Grunde keine Mühe damit haben, NPK oder EI zu fahren. Funktioniert alles, geschenkt, aber eben für den Ottonormalverbraucher weder erschwinglich noch effektiv nachstellbar.
Es gab ja auch mal nen schlauer Kopf, der dieses Red Field Verhältnis aufgestellt hat, was das Verhältnis von NO3 zu PO4 und dem Aufkommen von endweder Blau- oder Grünalgen betrifft. Hat man ja auch gemerkt dass das nicht hinhaut, ansonsten müssten die allermeisten Leute hier reinste Grünalgenbecken haben bei den gängigen Düngeverhältnissen.

Bis vor 2 Monaten kannte ich den Zusammenhang von zu viel Kalium und Grünalgen noch gar nicht, und hab das erst durch das Studieren hunderter Berichte herausgefunden, mit meinen Erfahrungen abgeglichen und einen Konsens daraus herausgeschält.
Vorher hab ich mich blind auf solche Giftspritzenden Besserwisser wie dir verlassen und hab mich damit in die Nesseln gesetzt. Also eigenes Düngeprotokoll und detailierten Tests und Beobachtungen angefangen und viele Erfahrungen anderer Leute zusammengetragen.

Dein Link, hab nur den zweiten Beitrag gelesen und schon sehe ich wiedermal was von: Kalium zu viel und Magnesium zu wenig. Wieder einer der Berichte der genau das bestätigt, was ich derzeit immer mehr vermute.

Mach du deine drölf Mio Wasserwechsel pro Woche, kipp da kiloweise Dünger rein. Und ich mach meine Wassertests, und dünge bedarfsgerecht und gut. Dann haben wir beide unsere Ruhe.
Jeder von uns kann damit seine Naturbecken zum Laufen bringen und gut. Einigen wir uns darauf?

Grüße
Daddls
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Postby Matz » 22 Jan 2019 08:14
Mod-Team OFF-TOPIC:
Hallo Daddis (ein Name zum Ansprechen wäre angebracht und ist hier auch erwünscht!),
solche Worte wie "Spinner" oder Ähnliche sind hier absolut unerwünscht, da persönlich beleidigend :besserwiss: !
Wir bitten darum, so etwas in Zukunft zu unterlassen!
Bis dahin,
:hut:
Grüssle :-), Matthias
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Postby moskal » 22 Jan 2019 08:43
Morgen,

Ich glaube das Alles ist ein wenig hochgekocht...

zuerst: Man kann mit Altwasser oder Wasserwechsel erfolgreich Aquaristik betreiben, da gibt es für beides ausreichend Belege, sogar parralel bei mir im Aquarienzimmer. Komisch wirds erst wenn behauptet wird daß nur das Eine oder das Andere funktioniert. Genauso ist es mit irgendwelchen Düngesysthemen.

Und ich habe auch nichts gegen messen, tu ich manchmal selber allerdings interessieren mich da eher Tendenzen als genaue Ergebnisse, da ich das
Was die Präzision betrifft. Mit den JBL Tests kann man in etwa auf 1-2 mg/l(NO3/K) und 0,1-0,2 mg/l(PO4/Fe) genau messen.
mit JBL Tests so und so nicht ablesen kann. Da scheint mein Auge nicht fein genug für zu sein. Aber wie gesagt: Mir reicht die Genauigkeit.
Hm deinen zweiten Absatz verstehe ich nicht ganz, was du mir damit sagen willst?
Ich will damit sagen, daß man Osmosewasser erstklassig per Volumen verschneiden kann. Daß bei dem Aufwand den du betreiben musst, noch dazu mit einer Osmoseanlage ohne Boosterpumpe, jeder Wasserwechsel extrem nervt verstehe ich, nur geht es ja hier um Tips für Andere bei denen andere Bedingungen vorliegen.
Ein 50% WW an allen Becken brauch ich rund 5-6 Std + 2-3 Tage für die Extraktion und Temperierung des Omsosewassers.

Such mal im Netz nach Directflow Osmose, gibt es für unter 400€ und die Dinger machen um die 2000l amtag bei einem Brauch/Abwasserverhältnis von schlechtestem Fall 1 zu 2. Klar ist das auch eine Menge Geld. Ich habe mir früher noch anders beholfen: Vor die ganz normale 120l/D Osmose eine Druckerohungspumpe. Damit habe ich das Wasser aus einem großen mit Leitungswasser betriebenen Aquarium gefiltert und das Reinwasser für mehrere kleineren verwendet. Gut bei mir kommt das Wasser nicht mit KH 28 aus der Wand aber das kommt mir eh sehr hoch vor, sicher daß da kein Meßfehler vorliegt?

Off Topic
...Was lernt man aber daraus? Spezielle Tiere und ganz besonders Garnelen reagieren unfassbar empfindlich auf kleinste Wasserwerteveränderungen, so auch Temperaturschwankungen....

Das kenne ich weder von mir noch von Anderen so. Ein paar andere Vorschläge wie es zu so was kommen kann: Du hast eine Keimdichte im Aquarium die sich von Zusammensetzung und Üppigkeit von der beim Händler unterscheidet, das latscht sie beim einsetzen um. Wenn du Wasserwechsel machst geht der pH wert nach oben und aus Ammonium wird Ammoniak. Das beides kann bei Altwasser Fischaquaristik ein wenig tricky sein. Wirklich spezielle Tiere was Wasserwechsel mit für sie geeignetem Wasser betrifft gibt es nur ein paar ganz wenige. Den allermeisten tut es gut


Gruß, helmut
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Postby Wuestenrose » 22 Jan 2019 09:14
Morgen…

Daddls wrote:Heizstab könnte ich verwenden für das Osmosewasser, was ich in 5l und 20 l Kanistern auf bewahre, ändert aber wenig an der Dauer, bis es extrahiert wird. Auch bis 20l Osmosewasser per Heizstab auf 25 Grad aufgeheizt ist, dauert des auch einige Stunden.

Es gibt auch größere Behältnisse als 5 oder 20 Liter. Das Wechselwasser für dieses Aquarium war reines Osmosewasser, mit Aufhärtesalz auf etwa KH 1,5, GH 4 aufgehärtet. Gelagert habe ich es in einem 200-Liter-Faß, eine Pumpe hat das Wasser bequem ins Aquarium befördert, ohne daß ich irgendwas buckeln musste. Gleich nach einem Wasserwechsel habe ich die Tonne neu befüllt.

Du jammerst hier rum, weil du aufgrund der Größe des Aquariums und Empfindlichkeit seiner Insassen keine Wasserwechsel machen kannst. Warum legst du dir dann überhaupt ein Aquarium der Größe zu, wenn dich der Aufwand überfordert? Na? Da waren die Augen mal wieder größer als der Magen. Anfängerfehler…

Zukünftig werde ich immer die Tröpfchenmethode anwenden bei Neuzugängen.

Alter Hut

Dein Link, hab nur den zweiten Beitrag gelesen und schon sehe ich wiedermal was von: Kalium zu viel und Magnesium zu wenig.

Falsch. Ein Ca:Mg:K-Verhältnis von 2:1:0,5 ist im Gegenteil ziemlich optimal. Wenn du wirklich soviel gelesen hättest, wie du hier behauptest, wüsstest du das.

I.d.S.
Robert
结束很近。
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Postby Reussini85 » 22 Jan 2019 12:27
Moin zusammen,

ist ja ganz schön was passiert hier. Interessant wie Ihr euch gegenseitig des besseren belehrt :shock: , hilft mir aber leider wenig welcher Düngerstoff besser oder schlechter ist.
Ich habe jetzt folgendes bestellt:
AR Eisendünger, AR Phosphat, AR NPK und den AR GH Boost N.

Es wäre Mega wenn ihr mir Werte nennen könnt, die ich mit den Düngersorten halten sollte.
Meine Wasserwerte sind ja recht nährstoffarm, brauche z.B. Grenzwert oder Empfehlung zum Nitrat (Sera aufschreibeblatt >50) wert, wo soll ich den einpendeln etc., natürlich auch zu den anderen werten für die Pflanzen. Ein Bild meines Becken ist ja vorhanden, was jetzt die Woche noch dazu kommt sind, Mini Nadelsimse, Cuba Perlkraut und Reinecki Mini (Papageienblatt).

Werde meine Menge auch aufgrund von Erfahrung selber noch nach oben und unten korrigieren. Ein Anhaltspunkt zum starten wäre eine sehr feine Sache.

Weil aktuell trotz Licht, CO² und JBL Ferropol passiert an den Pflanzen nicht wirklich was. Diese werden etwas bräunlich etc.. Dem will ich entgegenwirken.

MfG Manuel
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