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Postby Wuestenrose » 21 May 2019 00:57
Morgen...


MarkusBu wrote:Jo, häufige Wasserwechsel sind aber keine Lösung.

Oh, ein Wasserwechselphobiker :doh: ...

Sicher sind häufige Wasserwechsel die Lösung. Sie sind sogar die Lösung mannigfaltiger Probleme. Viel besser als irgendwelche obskuren Mittelchen und Wässerchen ins Wasser zu kippen.

Zum einen gehöre ich nicht zu denen, die einen wöchentlichen 50% WW propagieren.

Sie sind hier aber notwendig, merkst du das denn nicht?

PS: ja, Leitwert kann ich messen

Helmut fragte aber nach der Leitfähigkeit, nicht dem Leitwert. Sind zwei Paar Stiefel.

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Robert
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Postby Haeck » 21 May 2019 03:56
Hallo Robert

Wuestenrose wrote:
Haeck wrote:Typisch ist nicht nur die sinkende KH und die Ausfällung von Kalk, sondern auch ein steigender pH jenseits von 8.

Bei der biogenen Entkalkung sinken GH und KH in gleichem Ausmaß.


Danke :thumbs:
Die GH hatte ich nicht auf den Schirm.

Gruss
André
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Postby MarkusBu » 21 May 2019 07:56
Wuestenrose wrote:Oh, ein Wasserwechselphobiker :doh: ...

Nein, ich habe nur festgestellt, dass es in der Aquaristik viele Wahrheiten gibt, die so weit auseinanderliegen wie Nordpol und Südpol und die trotzdem funktionieren, nicht nur beim Wasserwechsel.

Die einen wechseln jede Woche 80% Wasser, die anderen zweimal im Jahr 50%. Die einen reinigen den Filter zweimal im Monat, die anderen alle 2 Jahre. Die einen sagen, ein Aquarium muss vollgestopft sein mit Pflanzen (ich hab Mal die Aussage gelesen "wenn man die Rückwand noch sehen kann machst du was falsch), die anderen haben gar keine Pflanzen.

Das macht die Aquaristik für Anfänger nicht gerade leichter, weil jeder was anderes erzählt. Man bekommt erzählt, du musst jede Woche 50% WW machen, aber keiner sagt einem, dass man danach am besten neue Huminstoffe zugeben sollte. Dadurch werden die Fische anfälliger für Krankheiten und der nächste Hilferuf ist "Hilfe, meine Fische sterben" und der erste Rat ist dann oft "mach als erstes einen WW, am besten 80% usw.

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Postby MarkusBu » 21 May 2019 12:32
Mahlzeit,
hab gerade einmal mit einem anderen Aquarianer gesprochen. Der meinte, dass es gar nicht sein kann, dass die Karnonathärte so schnell abgebaut wird, selbst wenn man Nitrifikation, biogene Entkalkung und Schnecken zusammen nimmt.

Was mich nach wie vor verwundert ist, dass nur die zugesetzte KH aufgebraucht wird, nicht die vom Leitungswasser. Eventuell hat es was mit der Zusammensetzung des Mittels zu tun. Deshalb teste ich jetzt Mal ein anderes.

Gruß
Markus
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Postby Biotoecus » 21 May 2019 17:34
Hallo Markus,

MarkusBu wrote:Nabend,
Martin, ich bin auch kein großer Tester, aber um etwas zu lernen und die Vorgänge zu verstehen ist es schon hilfreich. Ich möchte für die Mollys ein artgerechtes Wasser und mit Wasserwechsel allein bekomme ich das nicht hin

Gruß
Markus

PS: ja, Leitwert kann ich messen


Ich denke schlicht und ergreifend Du konstruierst hier ein Problem wo gar keines ist. :smile:

Was Du an Mollys, also Poecilia spec. hälst sind Kreuzungen aus mehreren Arten.
Da wirst Du vermutlich gar keine irgendwelchen passenden Wasserwerte finden weil die verschiedenen Arten in den Biotopen von Weich- bis Meerwasser vorkommen.
Die schwimmen teilweise innerhalb von Stunden von Weich- über Brack- nach Salzwasser.
Wie möchtest Du denn da irgendwie einen Wert festlegen bei denen es den Tieren gut geht?

Wie geht es denn Deinen Mollys? Kränkeln die? Zeigen sie Unwohlsein?

Du hast da Generalisten, die mit fast allem klar kommen solange es sauber ist und das Futter passt.
In meinen Kreisen nenen wir solche Fische immer "Den musste nach dem Sterben noch mit dem Hammer bearbeiten" :lol:

Mach Dir also um die Mollys nicht sooooo viele Gedanken.
Die kommen mit sehr weit gestreuten Wasserchemismusparametern klar.

Und ich messe auch die Leitfähigkeit in µS/cm.

Beste Grüße
Martin
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Postby Wuestenrose » 22 May 2019 03:42
Morgen...

MarkusBu wrote:Was mich nach wie vor verwundert ist, dass nur die zugesetzte KH aufgebraucht wird, nicht die vom Leitungswasser.

Nö. Es besteht kein Unterschied zwischen der vorhandenen und der zugeführten KH. Sie werden beide gleichermaßen verbraucht, durch was auch immer.

Eventuell hat es was mit der Zusammensetzung des Mittels zu tun.

Nö. Die Mittel enthalten alle Natriumhydrogencarbonat.

Deshalb teste ich jetzt Mal ein anderes.

Unnötig. Du reimst dir hier nur was zusammen.

Du könntest es testweise einfach zur Abwechslung mal mit mehr Wasserwechsel versuchen.


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Postby MarkusBu » 22 May 2019 08:54
Moin Robert,
Wuestenrose wrote:Sie werden beide gleichermaßen verbraucht, durch was auch immer.

Wäre halt schön zu wissen, woduch

Wuestenrose wrote:Du könntest es testweise einfach zur Abwechslung mal mit mehr Wasserwechsel versuchen.

Einen Wasserwechel werde ich heute oder morgen machen. Das Problem ist einfach, ein Wasserwechsel behebt oft nur die Symptome, nicht die Ursache.

Ich mache normalerweise alle 3-4 Wochen einen Wasserwechsel. Den oft zitierten wöchentlichen 50% Wasserwechsel halte ich für übertrieben, ausgenommen es gibt einen Grund wie einen Nitrit Peak. Da habe ich für ein paar Tage sogar schonmal zweimal am Tag Wasser gewechselt. So viel zu "Wasserwechselphobiker"

Ich zitiere mal eine Signatur aus diesem Forum
So wenig [füge hier eine beliebige beinflussende Maßnahme ein] wie nötig


Wenn es nötig ist mache ich beliebig viele Wasserwechsel, ansonsten bleibe ich bei meinem 3-4 Wochen Rhythmus

Gruß
Markus
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Postby moskal » 22 May 2019 09:25
Hallo,

bei mir gibt es auch altwassergefäße in denen ich nur Wasser nachfülle, das funktioniert für das eine Besatz, beim anderen gar nicht. Hat was mit dem Besatz zu tun.

aber das
Das Problem ist einfach, ein Wasserwechsel behebt oft nur die Symptome, nicht die Ursache.
verstehe ich nicht, durch den Wasserwechselintervall treten die ein oder anderen Symptome doch erst auf, der Wasserwechsel ist mit Ursächlich für das was dann passiert.
und das
Den oft zitierten wöchentlichen 50% Wasserwechsel halte ich für übertrieben, ausgenommen es gibt einen Grund wie einen Nitrit Peak.
ist sehr kurz und oberflächlich gedacht. Klar, bei Zooladenmollys ist das Wasser so eine Art von egal, das wird schon anders bei Fundortvarianten der gleichen Art die im frischen Klarwasser vorkommen. Oder z.B. meine Betta simplex bekommen bei zu hoher organischer Belastung im Aquarium schwarze Flecken und sind ansonsten blass. So was wie Nitrit findet sich im Aquarium nicht aber ohne ständigen Wasserwechsel wird es mit denen trotzdem nichts. Einige südamerikanische Zwergcichliden mit Wasserwechsel all paar Wochen und dann nur 50%? Das geht bestenfalls für zwei Monate zur Trockenzeitsimulation für Laichansatz gut. Oder früher hatte ich Uaru amphiacanthoides gezüchtet, ohne mindestens Wöchentlich 80% Wasserwechsel war das auf Dauer lebensbedrohlich für die... Das alles ganz ohne Nitrit im Wasser.
Genauso gibt es Pflanzen die ständig Frischwasser brauchen oder eben genau das nicht vertragen.

Aber wenn es bis auf daß sich in deinem Aquarium stabile verhältnisse etabliert haben nichts schief läuft musst du auch nichts machen. Setze da einfach nur keine Klarwasser Fische/Pflanzen ein und gut ist.

Gruß, helmut
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Postby MarkusBu » 22 May 2019 09:40
Hallo Helmut,
klar kommt es darauf an, was man für einen Besatz hat. Es gibt sicher Situationen, wo häufige Wasserwechsel nötig sind, nicht nur beim Nitrit Peak.

Aber zurück zum Problem: ich habe in den letzten Wochen einiges an Pflanzen hinzugefügt. Als erstes Wasserpest. Die ist mir aber erstmal weggegammelt bis sie sich jetzt anscheinend angepasst hat. Auch die anderen neuen Pflanzen sind überwiegend schnellwachsende Stengelpflanzen für den Hintergrund.

Außerdem gibt es mehr Licht. Ich habe von etwa 7lm/l auf etwa 15lm/l erhöht.

Vielleicht war die Aufhärtung jetzt noch der letzte Startschuss für die Pflanzen, um ihr Wachstum zu forcieren. Ich kann allerdings nach wie vor keine Sichtbaren Anzeichen für biogene Entkalkung entdecken.

Eventuell doch für etwas CO2 sorgen, auch wenn es nur 10-15mg/l sind? Den pH-Wert möchte ich aber trotzdem bei etwas über 7 halten. Wäre das möglich?

Gruß
Markus
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Postby Wuestenrose » 22 May 2019 10:35
'N Abend...

MarkusBu wrote:Ich zitiere mal eine Signatur aus diesem Forum
So wenig [füge hier eine beliebige beinflussende Maßnahme ein] wie nötig

Und dein Rumgemurxe mit irgendwelchen Mittelchen, die du ins Aquarium kippst und zu allem Überfluß (weil da eh überall das gleiche drin ist) auch noch ein anderes ausprobieren willst, zählt fällt für dich nicht unter den zitierten Leitsatz?

Na, denn...
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Postby MarkusBu » 22 May 2019 11:43
Robert,
du tust so als würdest du deine Tiere und Pflanzen in purem Leitungswasser halten. Kein CO2, kein Dünger... Nur einmal pro Woche frisches Wasser

Ich denke, JEDER Aquarianer "murkst" an seinem Wasser rum, und sei es auch nur mit Dünger oder CO2. Eventuell sogar mit Osmosewasser und Aufhärtesalz, Torf oder was auch immer. Aber anscheinend gibt es allgemein akzeptiertes Rumgemurkse und eben nicht akzeptiertes. Was machst du erst mit denen, die mit Mitteln aus dem Baumarkt oder der Apotheke rummurksen?

Und was ist mit dem "Rumgemurkse", das schon im Wasserwerk passiert? Tonnenweise Silikate oder Polyphosphate, die dem Wasser zugesetzt werden? Oder erhöhte Nitratbelastung im Sommer durch die Bauern? Aus der Leitung kommt kein klinisch reines Osmosewasser.

Vielleicht ist es meinen Mollys egal, in welchem Wasser sie schwimmen und die ganze Aktion wäre nicht nötig. Aber vielleicht will ich irgendwann mal Fische halten, die es brauchen. Was, wenn es dann nicht funktioniert?

Einfach mal tief Luft holen
Gruß
Markus
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Postby Wuestenrose » 22 May 2019 11:47
'N Abend...

MarkusBu wrote:du tust so als würdest du deine Tiere und Pflanzen in purem Leitungswasser halten.

In zwei Aquarien habe ich das jahrelang so gehandhabt, ja, und das funktioniert durchaus.


Dein Molly-Aquarium benötigt ganz offensichtlich eine höhere Wasserwechselfrequenz als du sie bisher handhabst, so what?

Ich versteh dein Rumgemurxe nach wie vor ned und bin daher draußen.


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Postby MarkusBu » 22 May 2019 12:57
Robert,
Ich mache heute oder morgen einen Wasserwechsel. Aber dadurch bekomme ich weder hartes Wasser noch ist damit die Ursache nicht behoben, die die KH frisst.

Wasserwechsel ist Symptombehandlung, keine Ursachenbehebung. Das ist der Punkt, den du nicht verstehen willst.

Was, wenn die KH trotzdem weiter fällt oder sogar noch stärker wird? Alle 2 Tage Wasser wechseln? Aquarium direkt an den Wasserhahn hängen und permanent laufen lassen? Damit ist mir auch nicht geholfen, weil ich immer noch nicht die Ursache kenne.

Wenn es eine bestimmte Pflanze ist müsste die halt raus. Wenn es alle Pflanzen zusammen sind müsste ich das Licht reduzieren. Oder eben CO2 zuführen, damit sich die Pflanzen ihren Kohlenstoff von da holen.

Ist die Nitrifikation schuld? Dann muss ich zB weniger füttern, den Besatz verringern oder direkt ein größeres Aquarium verwenden.

Ich möchte die Ursache finden und beheben, nicht kaschieren. Und das hat jetzt nicht das geringste damit zu tun, dass ich das Wasser aufhängen will. Denn so ein KH Verlust ist nicht normal. Ich bin mir nichtmal sicher, ob der jetzt nicht noch weiter fällt. Heute Morgen war die KH bei 5, also sogar noch unter dem von Leitungswasser.

Ich mache einen Wasserwechsel ohne Zusätze und beobachte den KH Wert. Wenn er weiter fällt hat es mit dem Aufhängen nichts zu tun. Und im Moment gehe ich davon aus, dass genau das passieren wird. Und dann? Täglich Wasser wechseln? Eher gebe ich das Aquarium auf und starte es neu.

Gruß
Markus
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Postby unbekannt1984 » 22 May 2019 13:11
Hallo Markus,

und inwiefern wäre:
MarkusBu wrote:...oder direkt ein größeres Aquarium verwenden.

kein kaschieren der Ursache? Du kaufst dir damit lediglich etwas mehr Zeit, bis ein Wasserwechsel nötig ist.

Ist die Nitrifikation schuld?

Die Nitrifikation frisst etwas von der KH, genau so kannst du aber mit Denitrifikation die KH wieder anheben. Selbst wenn wir versuchen Denitrifikation so weit wie möglich zu vermeiden, so wird diese immer noch zu einem gewissem Grad stattfinden.
Gerade bei der NPK-Düngung kann man ggf. andere Nährsalze einsetzen, um die KH stabil zu halten.

Dann muss ich zB weniger füttern,...

Wie sieht denn die typische Futtermenge aus?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
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Postby moskal » 22 May 2019 13:43
Hallo Markus,

die Häufigkeit des Wasserwechsel in Bezug auf Futter ist maßgeblich dran beteiligt wie sich das Aquarium eintarriert. Das kann so gewünscht sein oder auch nicht aber Wasserwechsel ist eindeutig Ursache für Symptome. Wenn das jetzt allerdings so ist wie es ist und du das warum auch immer ändern willst kannst tatsächlich lange lange Wasserwechsel machen bis sich was ändert oder weniger füttern oder alles rausschmeißen und neu einrichten. Oder du könntest solange Calciumcarbonat draufschmeißen bis der jetzige Zustand aus den Fugen ist. Aber am wahrscheinlichsten ist: Dein Aquarium kann zaubern.

Aber noch mal in anderen Worten: Durch wenige Wasserwechsel und viel Futter ist der jetztzustand so wie er ist. Da bin ich mir sicher. Und durch viel tote organische Masse die dem System zugeführt wird festigt sich dieser immer weiter. Wenn man das nicht so haben will hilft häufiger Wasserwechseln und weniger füttern.

Gruß, helmut
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