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Postby carne » 30 Apr 2016 16:51
Wasserfloh wrote:Hallo
Es fällt z.B. Eisen aus oder kippt ihr Se Dünger und NPK zusammen ? Das wäre mir neu. Viele düngen das sogar zeitversetzt und hier soll nix passieren wo es tagelang im Wasser rumsteht ?
lg. Heiko


Hallo Heiko

Danke für deinen Beitrag.
Bitte nimm es mir nicht böse, aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, als hättest Du mein Eingangsposting nicht gelesen, oder verstanden..
Ich schrieb:
carne wrote:...Bisher mache ich das so, bevor ich das Wasser einsetze, wärme, härte (Dennerle Remineral +) und dünge (NO3, Ca, Mg) ich es kurz davor so, wie ich es brauche. PO4 und Fe nur nach Bedarf und dann direkt ins AQ....


Irgendwie komme ich auch hier leider mit meiner Frage nicht weiter - schade..
Bitte versteht mich nicht falsch.. :bier:

Ich erhoffte mich eine Diskussion, für oder wider..oder im Sinne von theory crafting, Möglichkeiten auszuloten.. :thumbs:

Dann bleibt wohl nichts anderes über als weiter zu recherchieren oder Eigenversuche durchzuführen.. :glaskugel:
E hampfle Griess/Ne handvoll Grüsse
Sandro
carne
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Postby Frank2 » 30 Apr 2016 16:59
Hallo Sandro

ich handhabe es so, dass ich 2.wtl. . Wasser Zapfe für 3 Becken und dieses verschneide mit 60% LW. Ich gebe in diesem Verschnitt

- gelöstes Bittersalz
- P04
- K
- N03 (KNO3)

hinzu. Das Wasser wird dann innert 10-14 Tagen verbraucht und so lange gelagert.

Eisenvolldünger kommt dann beim WW separat hinzu, direkt ins Becken in Form einer Stoßdüngung.

Grüße
Frank
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Postby Wuestenrose » 30 Apr 2016 17:05
'N Abend...

carne wrote:Irgendwie komme ich auch hier leider mit meiner Frage nicht weiter - schade..

Was genau verstehst Du an den Antworten von Georg, Jason und mir nicht?


Grüße
Robert
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Postby carne » 30 Apr 2016 17:36
Frank2 wrote:Hallo Sandro

ich handhabe es so, dass ich 2.wtl. . Wasser Zapfe für 3 Becken und dieses verschneide mit 60% LW. Ich gebe in diesem Verschnitt

- gelöstes Bittersalz
- P04
- K
- N03 (KNO3)

hinzu. Das Wasser wird dann innert 10-14 Tagen verbraucht und so lange gelagert.

Eisenvolldünger kommt dann beim WW separat hinzu, direkt ins Becken in Form einer Stoßdüngung.

Grüße
Frank


Hi Frank

Aha, das ist ja interessant!
Dabei bleibt dein Wasser stabil?
Sowas in dieser Art schwebt mir eben auch vor!..

Wuestenrose wrote:'N Abend...

carne wrote:Irgendwie komme ich auch hier leider mit meiner Frage nicht weiter - schade..

Was genau verstehst Du an den Antworten von Georg, Jason und mir nicht?


Grüße
Robert


Hi Robert

Diese Antworten, so habe ich verstanden, beziehen sich doch auf UO-Wasser, aber nicht auf aufbereitetes Wasser..Deinen Hinweis mit Dünger welcher mit Chelatoren versetzt ist, liess mich aufhorchen und verleitete mich persönlich zur Frage, ob aufbereitetes Wasser mit eben solchen Chelatoren stabilisiert werden könnte, falls das Wässerchen eben instabil würde.. Ich bin insofern nicht so bewandert in diesem Bereich, daher meine Hoffnung auf die Expertise dieses Forums und deren Mitglieder..
Denkst du, ein mit den von mir angegebenen Dünger Zugaben versetztes Wasser würde für die genannten Zeiträume stabil bleiben?..

BTW: ich verwende für das UO-Wasser:
Remineral +
AR Makro Basic Nitrat
Bittersalz

Bei Bedarf auch:
Calcium Nitrat Tetrahydrat
Magnesium Nitrat Hexyhydrat

Bei Bedarf direkt ins AQ:
AR Macro Basic Phosphat
AR Mikro Basic Eisenvolldünger

Das ich UO-Wasser ohne Zusätze für 1-2 Wochen lagern kann, war mir klar..

Vielen Dank für eure Geduld! :thumbs:
E hampfle Griess/Ne handvoll Grüsse
Sandro
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Postby moskal » 30 Apr 2016 18:34
Hallo Sandro,

was meinst du mit instabil? Oder besser, was genau befürchtest du könnte sich ändern?

Ich benötige "aufbereitetes" osmosewasser immer nur in kleinen Mengen, dafür aber ständig und möglichst gleichwertig und sofort zur Hand. Deshalb habe ich mehrere 25l Kanister in denen ich das jeweilige Wasser zum Teil ein halbes Jahr und Länger lagere, bis es verbraucht ist. Bisher konnte ich keine Veränderungen über die Zeit feststellen und falls mir was entgangen ist hat es den Pflanzen/Fischen nicht geschadet.

Gruß, helmut
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Postby carne » 30 Apr 2016 19:55
Hallo Helmut

Das hört sich für mich genau meiner Vorstellung an!

Mit instabil meine ich chemische (Wasser-Chemie, Oxidationen, Ausfällungen, vllt. aber auch mögliche andere Begeleiterscheinungen - ich weiss es nicht?), sowie aber auch biologische Einflüsse (wie Bakterien, , Sporen, Algen etc.- auch hier, ich weiss es nicht?).

Ein Hintergedanken ist, dass eine UOA, zumindest meine, ca.95% zu filtern vermag..halte dabei mein Fass so gut es geht verschlossen (bei der Abfüllung), beim lagern ständig, um äussere Einflüsse zu reduzieren..

Deine Auskunft allerdings macht mir Mut, mein Wasser, wie bereits oben beschrieben, aufzubereiten und für max. 7-10 Tage zu lager, bis es verwendet wird!
Vielen Dank für dein, für mich, mutbringenden Posting!

Andere Meinungen oder Bedenken?

:tnx:
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Sandro
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Postby Wuestenrose » 30 Apr 2016 20:03
'N Abend...

carne wrote:Diese Antworten, so habe ich verstanden, beziehen sich doch auf UO-Wasser, aber nicht auf aufbereitetes Wasser..

Ich bin nach kurzer Zeit davon abgerückt, das UO-Wasser mit Leitungswasser zu verschneiden, statt dessen habe ich es mit Duradrakon auf etwa 2 °dGH aufgehärtet. Von diesem Wasser stand in meiner 200 Liter fassenden Regenwassertonne immer, das heißt jahrelang, ein Rest von 10...20 Litern, ohne daß sich irgendwelche Auffälligkeiten zeigten.

Aufgrund Deiner Bedenken rate ich Dir dennoch dazu, das Wasser vorsichtshalber im Kühlschrank aufzubewahren, oder, besser noch, es einzufrieren. Man kann ja nie wissen...

In diesem Sinne,
Robert
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Postby carne » 30 Apr 2016 20:36
Wuestenrose wrote:Aufgrund Deiner Bedenken rate ich Dir dennoch dazu, das Wasser vorsichtshalber im Kühlschrank aufzubewahren, oder, besser noch, es einzufrieren. Man kann ja nie wissen...

In diesem Sinne,
Robert


:D :bier: :thumbs:

Der war jetzt gut, Robert.. you made my day!..
somit aus deiner Sicht also bedenkenlos..Habe verstanden!

Dankeschön! :D
E hampfle Griess/Ne handvoll Grüsse
Sandro
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