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Beitragvon CarstenLogemann » 30 Dez 2010 18:18
Hi Robert,
ein geringer Schaden ist noch lange kein Kavaliersdelikt, es ist echt dreist was Du mir hier unterstellst.
Gibt es für Dich nur *hängt ihn höher* oder *Kavaliersdelikt*? Das wäre kein Zeitgemäßes denken mehr und vermittelt mir das Du von geltendem Recht nicht soviel verstehst wie Du hier vorgibst.

Grüße
Carsten
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Beitragvon Wuestenrose » 30 Dez 2010 18:29
Hallo,

CarstenLogemann hat geschrieben:ein geringer Schaden ist noch lange kein Kavaliersdelikt, es ist echt dreist was Du mir hier unterstellst.
Ich unterstelle Dir gar nix. Entweder schreibst Du so, daß man versteht, was Du meinst, oder Du läßt es bleiben. So langsam werde ich grantig! Du mimst hier nur den armen Unverstandenen ohne den Versuch selber zu verstehen, was man Dir schreibt.

Gibt es für Dich nur *hängt ihn höher* oder *Kavaliersdelikt*?
Weder noch. Nach was sich die Bestrafung richtet, habe ich hier bereits geschrieben.

In diesem Sinne,
Robert
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Beitragvon Armin » 30 Dez 2010 18:33
Liebe Aquascaper,

bevor das Thema hier völlig abdriftet empfehle ich eine Verlagerung in das Juraforum. :D
Bitte nicht vergessen: Dies ist ein Diskussionsforum für FRIEDLICHE PFLANZENLIEBHABER. Danke!
Viele Grüße,

Armin
Grüße, Armin
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Beitragvon Silvio » 30 Dez 2010 19:17
Die Diskussion hier dreht sich im Kreis.
Fakt ist nunmal, dass Aqua-Scaping bis dato nicht als schützenswerte Kunstrichtung eingestuft ist und somit das Urheberrecht in keinster Weise greift. Die einzigen die das Urheberrecht für sich in Anspruch nehmen können sind die Fotografen der Aquarien. Der bereits angeführte Architekturvergleich ist zwar nett geht aber völlig an der Thematik vorbei, da architektonische Werke "dauerhaft" im öffentlichen Raum stehen. Dauerhaftigkeit ist bei einem Aqua-Scape nunmal nicht gegeben, allein schon durch den Wuchs der Pflanzen wäre das Kunstwerk einer Veränderung unterworfen und somit als nicht mehr schützenswert anzusehen.
Letztlich bleibt den Scapern nur eine vertragliche Übereinkunft mit dem Veranstalter, wer fotografieren darf und welche Einschränkungen bei der Verwertung des Materials zu erfolgen haben. Bleibt letztlich die Frage ob der Veranstalter zu solchen Restriktionen bereit ist ...
Gruß, Silvio
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Beitragvon Harald Soßna » 30 Dez 2010 21:10
Hallo Leute,

Bin sehr erstaunt das so viele Leute hier ihren Senf abgeben.
Das Thema ist doch bei den Teilnehmern und mir bekannt.
Habe auch die Probleme schon mit einigen Teilnehmern besprochen.
Hoffe für den neuen Contest eine Lösung gefunden zu haben.

Wer von den Usern die hier so munter schreiben waren in Hannover dabei .
Und so wie es aussieht nur sehr sehr wenige die davon betroffen sind.!!!!!!!!!


Und wenn ich hier lese,Das wär doch was für meine Rechtsschutzversicherung (Der Tot unserer Gesellschaft)
Klagen klagen klagen.......

Da nehm ich doch lieber die Lösung von Carsten und Marcel.....ne Bierchen drauf trinken!!!
(Intern wäre es noch besser gewesen)


Glaubt mir, ich habe alles Rechtlich abgeklopft von wegen Urheberrecht usw.

Also Leute, locker bleiben, nen Bierchen trinken und die Welt nicht so verbissen sehen.
(Es gibt größere Probleme)

Gruß
Harald
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Beitragvon nik » 30 Dez 2010 21:31
Hi,

Marcel und Carsten sind unterschiedlicher Meinung, schädigen sich aber nicht. Bier trinken ist dann sicher eine einfache und gute Lösung. Ich bin auch nicht betroffen, könnte es aber gar nicht vertragen, geriete ich in so eine absurde Situation wie Marcel. Das finde ich ausgesprochen diskussionswürdig und würde schon gerne wissen ob man sich vor Missbrauch wenigstens oder nur durch einen entsprechenden Aufkleber auf dem Aquarium schützen kann.

Gruß, Nik
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Beitragvon Harald Soßna » 30 Dez 2010 21:44
Hi Nik,

Schön das du es mit Marcel und Carsten auch so siehst.

Mit dem Aufkleber machen wir den ersten Schritt.


Nur ich bin auch der Meinung das die Diskussion abdriftet,weil hier
sehr viel Halbwissen verbreitet wird.

Da kann man immer weiter reden und reden .........

Gruß
Harald
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Beitragvon Tutti » 30 Dez 2010 21:55
Hi Harry,

du machst den ganzen Kram aber um die Aquaristik und das Aquascaping den Leuten näher zu bringen,davor habe ich einen riesen Respekt und ziehe meinen Hut.
Den vielen Besucher aber mit blöden Aufklebern oder gar eine Fotoverbot die Sache zu verderben finde ich leider einen ganz falschen Ansatz,man kann ja froh sein das auf Internetseiten und in Büchern und Zeitschriften die tollen Becken des Wettbewerbs präsentiert werden,wenn das nicht mehr so ist sollte man sich Gedanken machen.

Grüße Tutti
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. (Wilhelm Busch)
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Beitragvon Harald Soßna » 30 Dez 2010 22:03
Da fällt mir noch was auf:

the art of the planted aquarium seit Anfang September im Netz
17 Antworten.

Streit um die Bilder von the art of the planted aquarium seit 2 Tagen im Netz

über 50 Antworten

:?: :?: :?: :( :(

Gruß
Harald
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Beitragvon CarstenLogemann » 30 Dez 2010 23:04
Hallo Harald,
Kopf hoch, die Qualität der Themen misst sich doch nicht an der Anzahl der Antworten. Ein toast auf den TAotPA Contest :bier:

Grüße
Carsten
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Beitragvon Harald Soßna » 30 Dez 2010 23:17
Hallo Carsten,

Da hast du Recht

Kampai!!!!!!!

Freue mich schon auf euch alle.

Harald
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Beitragvon Harald Soßna » 30 Dez 2010 23:22
Hallo Tutti,

Ja, aber ich muß doch zum Schutz der Teilnehmer etwas machen.
Du siehst ja wie die Diskussionen ablaufen.

Hast du einen anderen Vorschlag?

Gruß
Harald
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Beitragvon Wuestenrose » 30 Dez 2010 23:32
Hallo,

ein anständiger Fotograf schließt mit den Personen, die er ablichtet und von denen er vorhat, die Fotos zu veröffentlichen, ein sogenanntes "Modelrelease". Genau so etwas sollte zwischem dem Veranstalter und den Teilnehmern eines Kontests oder einer Ausstellung auch geschehen.

Ich wage auch Silvios Beitrag von weiter oben anzuzweifeln, Aquascaping falle nicht unter den Kunstbegriff. Zumindest wenn ich mir den Kunstbetrieb so ansehe, erkenne ich durchaus Parallelen. Meiner Meinung nach sollte es mal ein Scaper mit Durchhaltevermögen und guter Rechtsschutzversicherung auf einen Prozess ankommen lassen.

Viele Grüße
Robert
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Beitragvon KpIxD » 31 Dez 2010 04:10
Hallo,

ich habe dieses Thema eben mit Interesse gelesen (jeden Beitrag) und ich frage mich was Herr Amano wohl machen würde sollte er in selbiger Situation sein :)

Aquascaping leichtfertig und ohne rechtliches Hintergrundwissen als Kunstform auszuschließen, vieleicht auch noch mit dem Argument es wäre kein dauerhaftes Kunstobjekt, halte ich schon für sehr gewagt. Man denke nurmal an einen Herrn Christo der allesmögliche in Plastik verpackt und es wieder auspackt... in der Zeit zwischen Ein- und Auspacken ist es Kunst, davor und danach nichtmehr. Dies ist nur ein Beispiel für vergängliche Kunst.
Zwischen einem Aquascape und anderen Kunstformen sind sehr viel Paralelen zu ziehen und es kommt nur darauf an die richtigen Schritte zu unternehmen um zu einer wirklichen Rechtsprechung zu gelangen.
Ein Musiker, egal ob bekannt oder unbekannt, wird bezahlt wenn er seine Musik für eine Werbung hergibt, da die ursprünglichen Rechte an seiner Musik bei ihm liegen und nicht am Toningenuer der die Musik aufgenommen hat.
Genauso sollte ein Aquascaper eine Entschädigung bekommen wenn sein Scape zu Werbezwecken herangezogen wird, da die Rechte für das Scape bei ihm liegen und nicht beim Fotografen.

Hier weiter zu diskutieren wird niemanden wirklich befriedigen. Einzig und allein eine rechtliche Klärung kann zu diesem Thema wirklich Abhilfe schaffen.
beste Grüße, Kristian
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Beitragvon Silvio » 31 Dez 2010 09:00
KpIxD hat geschrieben:H
Hier weiter zu diskutieren wird niemanden wirklich befriedigen.


Dem ist nichts hinzuzufügen.
Gruß, Silvio
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