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Postby nik » 22 Sep 2010 11:19
Hallo zusammen,

wer besitzt das Buch?

Normalerweise würde ich das nicht kaufen, aber es könnte einen Teilbereich enthalten, der es dann in der Summe interessant machte. Bernd Greger hat zu Torf im BG geschrieben und das wollte ich gelesen haben. ;)
Am besten zusammen gefasst fand ich das so:
Bernd Greger: Torf im Bodengrund, Eine spezielle Mischung soll Fäulnis verhindern, Nr. 395, Mai 2002, S. 30-32 Die Möglichkeit durch Einbringen von Torf in den Aquarien- Bodengrund den pH- Wert in den leicht sauren Bereich abzusenken soll genutzt werden, um bestimmte Pflanzennährstoffe zu mobilisieren, womit ihre Aufnahmefähigkeit durch die Wurzeln begünstigt wird. Dazu empfiehlt der Autor eine Kombination aus Torf und mineralischen Bestandteilen (Lehm, Ton) nach einer im bot. Garten Breslau entwickelten Methode.

Der Artikel wäre unpraktisch zu besorgen, die Ausgabe ist nicht mehr lieferbar, die Uni Breslau bzw. der zugehörige bot. Garten erschließt sich mir sprachlich nicht und ich habe die Hoffnung, dass das Thema "Torf im BG" von Bernd Greger in dem Jahre später erschienen Buch verwurstelt wurde.

Wer ersatzweise eine Idee hat wie ich den im Quote genannten Artikel aus "das Aquarium" zu lesen bekomme, gerne!

Gruß, Nik
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Postby Gast » 22 Sep 2010 12:22
Hallo Nik

Ich hoffe Du verzeihst mir meine Worte.....

Ich bin von euch alten Hasen in der Aquaristik immer und immer wieder überrascht ..
Das schreibt ihr ganze Gehirnwindungen , in diversen Foren , und Streitet euch mit
so mancher Koryphäen „ Der Aquaristik“ …
nur um des „Hirnfürzles „ willen..

Und dann ….
Kommt „Die Torf, Lehm,Ton ,......Frage auf ..
Wie viele Jahre bist du den Der Aquaristik verfallen?
Das dir diese Thema entgangen ist ...

Ich kann nur wieder von mir sprechen .. ich bin seit 1982 Dem Wasser verfallen ..
seit ungefähr 1987 .. mache ich das mit Torf , Ton , Lehm im Bodengrund ..
anfangs zwar etwas zögerlich ,aber als ich dabei keine Nachteile feststellte …
regemlässig ..
und was hier für mich wichtig ist ist , das ich den Bodengrund regemlässig mit einem Stab, Kochlöffel auflockere ..
und dann hat der auch ne lange Sandzeit.. die Torffasern können auch ab und an ausgetauscht werden..
.
und meine Damalige Zoohandlung –Kindheit -Verliebte -Besitzerin –
wo ich mich beinahe jeden Nachmittag aufhielt ,
machte dies sogar in manchen Verkaufsbecken...

T,ja wo habe ich das nur Gelesen...
Ich weis es nicht mehr ( aber ich werde die Nächsten Monate bestimmt wieder ins Unterallgäu
kommen und mal auf dem Speicher ( Dachboden , meiner Ursprungsfamilie) gruschteln da liegen bestimmt noch ein zwei Bücher..

Nun ja worauf will ich hinaus
Teste es doch einfach selbst ..
und du wirst wirklich ein gesünderes Bodenmilieu vorfinden..

In diesem Sinne .. Mache es und berichte , und Studiere … das ist besser , als
den Koryphäen der Aquaristik .. ihre Meinungen ab zu sprechen...
nur um des Rechtens willen...
Gast
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Postby Slanderscree » 22 Sep 2010 14:11
Hallo,

ist auch dem Walstad-Prinzip ähnlich und das funktioniert tadellos (die Pflanzen in meinem Versuchsbecken treiben inzwischen wie Teufel, mit Kohlendioxid ist es jetzt noch "schlimmer" und das bei einem Ausgangswasser, bei dem die meisten hier graue Haare bekommen würden).
Gruß Jens

http://www.aquaparva.de
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Postby nik » 22 Sep 2010 15:11
Hallo Robert,

Unterallgäu-er. wrote:Hallo Nik

Ich hoffe Du verzeihst mir meine Worte.....

mal sehen. ;)

Ich bin von euch alten Hasen in der Aquaristik immer und immer wieder überrascht ..
Das schreibt ihr ganze Gehirnwindungen , in diversen Foren , und Streitet euch mit
so mancher Koryphäen „ Der Aquaristik“ …
nur um des „Hirnfürzles „ willen..

Schon vorbei! :D ;)

Und dann ….
Kommt „Die Torf, Lehm,Ton ,......Frage auf ..
Wie viele Jahre bist du den Der Aquaristik verfallen?
Das dir diese Thema entgangen ist ...

35 Jahre. Robert, das Thema ist mir natürlich nicht entgangen. Ich bin halt in meiner persönlichen Entwicklung langsam und zuerst zufällig, dann bewusst, habe ich die Bodengrunddüngung sein gelassen. Vermutlich habe ich das hier schon vor Jahren geschrieben, dass ich mich irgendwann mit grundsätzlich sinnvoller BG-Düngung beschäftigen werde. Dazu brauchte es einen Auslöser, den hatte ich, und desweiteren denke ich jetzt, das macht nun Sinn. Das hat auch etwas mit aufeinander folgenden Schritten zu tun. Diesen kann ich nun tun. Es gehört für mich zum Hobby mich gedanklich intensiv mit einem Thema auseinander zu setzen. Das hat irgendwann mal ziemlich konkrete Vorstellungen zur Folge und dann setze ich das um. Das kann ob meiner endlich sicheren theoretischen Basis und nicht selten extremer Ansätze schief gehen. Meist reicht es und funktioniert.

Im speziellen Fall will ich nur wissen was Bernd Dreger zum Torf schreibt. Was der Torf bewirken soll ist mir klar, das lässt sich evtl. auch anders erreichen.

@ Slanderscree Danke für den Hinweis. D.Walstad ist schon wegen ihres Ansatzes völlig an mir vorbei gegangen. :D
Welche Pflanzen hast du denn in deinem Versuchsbecken?

Ich muss auch sagen, mein Teichlein mit Sand und 08-15 Gartenlehm drunter hat mich dem Thema näher gebracht. Wenn man dann um die Nährstoffe speichernden Eigenschaften von Ton weiß und sich über die Beschäftigung verschiedene Möglichkeiten auftun, dann wird das ein faszinierend interessantes Thema.

Gruß, Nik
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Postby Fino » 22 Sep 2010 19:47
Hallo Nik,

ich kann dir leider bei der Quellenbeschaffung auch nicht helfen.

Ich habe vor sehr langer Zeit (20 Jahre?) auch Torfplatten als Bodengrund verwendet, wenn es das ist, was hier gemeint ist. Ich habe das eher negativ in Erinnerung. Es ist aber gut möglich, dass ich im Umgang mit den Torfplatten irgendwas falsch gemacht habe, zumal ich mir über die Wirkungsweise von Torf seinerzeit Null Gedanken gemacht habe.

Heute finde ich die Fragestellung recht interessant. Daher würde mich interessieren, welche positiven Wirkungen konkret du dir von Torf (Torfplatten?) als Bodengrund versprichst?

Ich muss auch sagen, mein Teichlein mit Sand und 08-15 Gartenlehm drunter hat mich dem Thema näher gebracht. Wenn man dann um die Nährstoffe speichernden Eigenschaften von Ton weiß und sich über die Beschäftigung verschiedene Möglichkeiten auftun, dann wird das ein faszinierend interessantes Thema.

Problem ist halt immer (ganz grundsätzlich), dass wir nach meinem Eindruck insgesamt die Zusammenhänge zu wenig kennen und all zu oft zu falschen Schlussfolgerungen verleitet werden. Mein Teich wäre vermutlich so ein Beispiel. Die Pflanzen wachsen ohne Ende (siehe Bild), ohne dass Bodengrunddünger (Gartenlehm) eingebracht wurde. Hätte ich das seinerseit gemacht (also Gartenlehm eingebracht) wäre ich jetzt felsenfest davon überzeugt, dass es an dem eingebrachten Gartenlehm läge, woran es ja definitiv bei mir nicht liegen kann :wink: .

Viele Grüße
Klaus
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Postby nik » 22 Sep 2010 21:13
Hallo Klaus,

mit absoluten Äußerungen bin ich vorsichtig, ich versuche vor allem zu begünstigen. Mit dem Lehm im Teich habe ich es mir deshalb genauer ansehen können, weil es im Teich eine Bakterienblüte hatte, die sehr weitgehend Nährstoffe gebunden hatte. Was im Lehm saß, hatte es relativ gut überstanden, Was nicht, hatte massive Probleme bis hin zum Exitus. Für ein so junges Teichlein war das recht eindeutig. Das war Gartenlehm und es ist anzunehmen das mit Ton mehr geht.

Der Torf ist nur mögliche Ergänzung zum Ton und dessen Huminsäuren sollen zum einen den pH in einen Bereich bringen, der günstig für die Pflanzenverfügbarkeit von Spurenelementen ist. Das ist viel weniger spannend als es erscheint, ein pH von 6,3 - 7 ist gut. Das ist auch der Bereich den man im Wasser aus den gleichen Gründen einhalten sollte. Die 2. Funktion sollen die natürlichen Chelatoren des Torfs haben - ebenfalls die Nährstoffverfügbarkeit betreffend. Da geht es eher darum die Schwermetalle Fe, Mn, Zn, Cu, ... von Bindungen - z.B. mit Phosphat - abzuhalten.

Ich betone, das ist die Findungsphase und deshalb will ich das lesen. Mehr nicht. Es ist noch nicht klar. was letztendlich herauskommt. Ich habe nicht vor das Rad neu zu erfinden, aber plausibel will ich es haben. ;)

Vielleicht hat ja jemand das Buch, gar "Das Aquarium". ;)

Gruß, Nik
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Postby Karin » 22 Sep 2010 21:33
Hallo Nik,

das Monatsmagazin "das Aquarium" mit dem gesuchten Artikel habe ich gefunden.

Muss mal meinen Mann fragen ob er mir das einscannt. Dann könnte ich Dir die 3 Seiten Text zukommen lassen.

Bei Interesse dann weiter per PN.

LG Karin
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Postby nik » 22 Sep 2010 22:26
Hi Karin,

Super! Du hast was gut bei mir! ;)

Gruß, Nik
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Postby Karin » 22 Sep 2010 22:28
Hallo Nik,

habe gerade eine PN an Dich geschickt. Habe gesehen, das ich dort auch Dateien anhängen kann.

Hoffe, das es auch wirklich der gesuchte Artikel ist.

LG Karin
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Postby nik » 22 Sep 2010 22:33
Hi Karin,

ist er, Danke!

Gruß, Nik
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Postby Karin » 23 Sep 2010 13:56
Gern geschehen! Bin ja froh das ich auch mal helfen konnte.

LG Karin
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Postby florian030 » 23 Sep 2010 15:50
Hallo Robert,

anfangs zwar etwas zögerlich ,aber als ich dabei keine Nachteile feststellte …
regemlässig ..


Und wie sieht es mit Vorteilen aus? Ich habe bis vor kurzem immer noch einen großen Bogen um den Boden gemacht, habe aber mittlerweile festgestellt, dass das keine so gute Idee war und nicht alles über die Wassersäule steuerbar ist. Von daher bin ich sehr an nicht-nicht-negativen Erfahrungen interessiert.

Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Lehm im Boden doch ein wenig das Wasser trübt, wenn man ihn einbringt?

Gruß
Florian
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Postby Fino » 23 Sep 2010 19:52
Hallo Nik,
Ich betone, das ist die Findungsphase und deshalb will ich das lesen. Mehr nicht.

Schon klar, so habe ich das auch verstanden.

Was Torf im Boden angeht, bin ich - wie gesagt - ein wenig vorbelastet, hätte aber unabhängig davon kein gutes Gefühl dabei. Ich sehe zwar auch den Vorteil der mit einem niedrigeren pH-Wert potentiell besseren Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen, aber auch ein paar mögliche Nachteile. Der eine Punkt ist, dass Torf ja auch Kationen bindet und ich jedenfalls nicht sagen könnte welche und welche nicht. Ich sehe daher die Gefahr, dass sich mit Torf die Nährstofflage im Bodengrund verschlechtern könnte, weil etwa Magnesium und bestimmte Spurenelemente im Torf gebunden und nicht mehr verfügbar sind. Auch die Sache mit der Chelatierung ist für mich unklar, ob das viel bringt. Zum einen weiß ich nicht, mit welchen Ionen die Torf-Chelatoren eine Komplexbildung eingehen, insbesondere wenn die Menge Torf nicht für alle Ionen ausreichend ist. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage nach der Stabilität der Komplexbildung.

Darüber hinaus wüsste ich auch gar nicht, wie ich die Torfmenge dosieren sollte, um im Bodengrund den von dir gewünschten pH 6,3 - 7 zu erreichen, geschweige denn, wie ich im Bodengrund den pH kontrollieren sollte.

Viele Grüße
Klaus
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Postby Slanderscree » 23 Sep 2010 19:59
Hallo Nik,

Die Pflanzen im Test-Walstad-Aquarium (wobei die Testphase eigentlich abgeschlossen ist):
Ceratophyllum demersum
Sagittaria subulata var. pusilla
Hydrocotyle leucocephala
Anubias barteri var. nana
Microsorum pteropus
Cryptocoryne wendtii (oder undulata, lässt sich schwer bestimmen)
Taxiphyllum barbieri
Spirodela polyrhiza
Lemna minor

Ich glaube, das sind alle. Keine ausgemachten Weichwasserspezialisten, aber überwiegend auch nicht unbedingt ausgewiesene Hartwasserpflanzen.

Nicht etablieren konnte sich kurioserweise Vallisneria americana var. mini twister. Der war der Bodengrund sehr wahrscheinlich etwas zu sauer.

Das Aquariumwasser ist (war) mit 11 °KH und morgens 7,6 pH (seit der Bio-CO2 sind es um die 7,16) eher undankbar, zumal es mit einem Phosphatwert von 4,6 mg/l aus der Leitung kommt. Deswegen musste ich auch den Ansatz von Walstad verwerfen, möglichst kein Wasser zu wechseln, da sich der Phosphat-Wert mit der Zeit weiter aufschaukelt. Außerdem sind Garnelen im Aquarium und da bin ich wegen der Keimdichte etwas vorsichtig. Generell denke ich aber, dass das Altwasserbecken keine Walstad-Utopie ist, wie das Aquarium von Kurt zeigt.

Im Walstad-Aquarium begünstigt bereits Spurenelemente-Dünger das Aufkommen von Rotalgen. Lässt man die Finger vom Flüssigdünger läuft alles rund. Das Walstad-Aquarium lief schon vor der CO2-Düngung problemlos, aber mit CO2 wachsen die Pflanzen natürlich noch etwas zügiger.

Ich habe mich übrigens bei meinem Testbecken für Kakteenerde entschieden, die magerer als andere Erden ist und durch den Sandzuschlag durchlässiger bleibt. Das Konzept ist bislang aufgegangen.
Gruß Jens

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Postby Wuestenrose » 24 Sep 2010 16:27
Hallo,

falls es noch von Interesse ist: Ich besitze die entsprechende Ausgabe von "Das Aquarium" und könnte den Artikel einscannen, sind nur drei etwa DIN A5-große Seiten.

Viele Grüße
Robert
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