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Postby unbekannt1984 » 20 Nov 2018 22:21
Hallo,

EffEll wrote:Leider wurde MTD nicht wirklich geholfen und hätte ich nicht nachgefragt, ob die Werte eventuell vertauscht worden sind, bestünde dieser Thread lediglich aus einer Diskussion darüber, ob man 10 Jahre alte Literatur (Futter) zu Rate ziehen kann oder nicht.
Von daher hilft es dem TE auch nicht weiter, wenn du das einzig offensichtliche Problem anzweifelst.

Das sehe ich anders, neben dem Futter und den komischen Wasserwerten habe ich auch die Möglichkeit zu konstanter Temperatur angesprochen - und ja, auch das stammt aus einem 10 Jahre altem Buch, ist Es deswegen falsch?
Ganz nebenbei sehe ich auch nicht die großen Unterschiede bei den Fütterungsempfehlungen.

MTD wrote:ah okay dachte eher an ein großen Wasserwechsel ca. 70%.
Also lieber komplett altes wasser raus und neues rein :o hätte da bedenken wegen nitrit etc.

Die Wasserwerte sollte man nicht zu schlagartig ändern. Ich würde wöchentlich 50% Wasserwechsel machen, dann sind die Werte auch recht schnell ok.

Nitrit ist kein großes Problem, der Filter und die Filterbakterien bleiben doch erhalten.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
unbekannt1984
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Postby Kejoro » 20 Nov 2018 22:28
Nabend,

EffEll wrote:Denn wie die GH gedrückt wird, ist unbekannt.
Richtig, da gibt uns der TE überhaupt keine Angaben dazu. Sollte er mal in Erfahrung bringen... Jegliche Empfehlungen sind einfach nur ein Griff ins Blaue, ohne wirklich auf einen Grund einzugehen.
EffEll wrote:Sollte es tatsächlich durch das Brita-Patent geschehen, ist das der Grund.
Genau: sollte es sich darum handeln. Ist aber unbekannt... Müssten dann auch nicht die Tiere reihenweise umkippen und nicht nur ab und zu eine? Eine Vergiftung äußert sich sehr schnell und die Tiere hätten es kaum von Mai bis Mitte November überlebt.
Ohne den Ionentauscher genauer zu kennen, ist auch eine Osmoseanlage nicht ratsam, weil es eventuell überhaupt nichts mit dem Wasser zu tun hat.
EffEll wrote:Von daher hilft es dem TE auch nicht weiter, wenn du das einzig offensichtliche Problem anzweifelst.
Das Futter war schon eine Möglichkeit :lol: Erklärte jedenfalls einen verzögerten Prozess. Eine Vergiftung passt hier nicht ins Bild und offensichtlich ist hier überhaupt nichts.
Wenn es sich hier dann doch um den normalen Salztauscher handelt, dann bringt eine Osmoseanlage auch nichts... Neos bekommst du auch nicht mit 3gr/l an NaCl klein. Da rauscht dir die Leitfähigkeit ohne Weiteres jenseits der mS/cm Grenze. Und das lief bei mir schon so über mehrere Monate (erfolgreich).

EffEll wrote:Aber oft wird in Foren nur gelesenes verbessert oder stur auf seine eigene Meinung beharrt, ohne wirklich zu helfen.
und aus diesem Grund verweise ich mal auf ein bakterielles Problem. Das kam beim letzten Post nicht rüber. Das kann auch schleichend passieren, kann auch aus zu gut gemeinter Fütterung resultieren. Mir hats damals 1-2 Neos pro Tag umgehauen und die Vermehrung war nicht üppig wie gewohnt.

An den TE:
- wie lange läuft das Becken?
- wie sehen die verstorbenen Tiere aus?
- allgemein eine Übersicht des Beckens wäre gut. Schau mal hier im 1. Hilfe Forum vorbei und gebe bitte vollständige Infos hier im Thread an.
- Bitte finde heraus, welchen Ionentauscher ihr verbaut habt. Das klärt hier einiges.
- Den Schnecken geht es gut?

Können die nicht als zusätzlicher Indikator für eine Vergiftung herangezogen werden? Bei den Schleimern fehlt mir die Erfahrung.

MTD wrote:Also lieber komplett altes wasser raus und neues rein :o hätte da bedenken wegen nitrit etc.
Das ist wirklich nicht so wild. Das habe ich derart schon einige Male gemacht. Wenn das Becken sonst stabil ist, geht da keien Gefahr von aus. Die Abbauketten sind meist sessil vertreten (setzen sich bei zu hoher Belastung auch mal ins Wasser ab, dann ist's trüb). Aber so lange die Frage mit dem Ionentauscher nicht geklärt ist, macht es keinen Sinn eine Osmoseanlage zuzulegen, um einen entsprechenden Reset zu fahren.

Gute Nacht
Kevin
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Postby EffEll » 22 Nov 2018 10:50
MTD wrote:
EffEll wrote:Falls du das komplette Wasser eines Aquarium austauschst, fang vorher die Tiere raus und gleiche sie dann vorsichtig an. Aber das sollte ja klar sein.
Ich bin mir sicher, dass es danach wesentlich besser läuft


ah okay dachte eher an ein großen Wasserwechsel ca. 70%.
Also lieber komplett altes wasser raus und neues rein :o hätte da bedenken wegen nitrit etc.

Ich würde komplett tauschen. Im freien Wasser befinden sich nahezu keine nützlichen Bakterien. Animpfen mit "eingefahrenen" Aquarienwasser kann man getrost ins Reich der Mythen stellen. Die entnitrifizierenden Bakterien befinden sich hauptsächlich im Bodengrund und im Filter. Und ja, das basiert sowohl auf meiner eigenen Erfahrung als auch auf mir bekannter Literatur. Das stand sogar in meinem ersten Aquarienbuch. Aquarienatlas von Ende 1980.
Wenn du aufsalzt dann bitte KH und GH. KH sollte über 4 liegen, um einem Säuresturz vorzubeugen.

Eine UOA ist für die Aquaristik grundsätzlich empfehlenswert. Da tust du deinen Pflanzen und Tieren grundsätzlich etwas Gutes. Nahezu alle Pflanzen bevorzugen weiches, leicht saures Wasser. Du machst damit keinesfalls einen Fehler.

Ich habe mit Neocaridina die Erfahrung gemacht, dass sie sich auch bei jahrelang gleichbleibender Temperatur (Heizstab) und stark proteinhaltigen Futter (Gesellschaftsbecken) regelrecht rasant vermehren.

Im Endeffekt bleibt es natürlich deine Entscheidung, wie du jetzt vorgehst.
Ich würde wie beschrieben beim Wasser ansetzen. So kannst du zukünftig alle möglichen Tiere halten und nicht nur die, die mit deinem Wasser klar kommen
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Postby EffEll » 22 Nov 2018 11:10
Kejoro wrote:]und aus diesem Grund verweise ich mal auf ein bakterielles Problem. Das kam beim letzten Post nicht rüber. Das kann auch schleichend passieren, kann auch aus zu gut gemeinter Fütterung resultieren. Mir hats damals 1-2 Neos pro Tag umgehauen und die Vermehrung war nicht üppig wie gewohnt.

An den TE:
- wie lange läuft das Becken?
- wie sehen die verstorbenen Tiere aus?
- allgemein eine Übersicht des Beckens wäre gut. Schau mal hier im 1. Hilfe Forum vorbei und gebe bitte vollständige Infos hier im Thread an.
- Bitte finde heraus, welchen Ionentauscher ihr verbaut habt. Das klärt hier einiges.
- Den Schnecken geht es gut?

Können die nicht als zusätzlicher Indikator für eine Vergiftung herangezogen werden? Bei den Schleimern fehlt mir die Erfahrung

Gute Nacht
Kevin

Du hast natürlich vollkommen Recht. Es könnte sich um ein bakterielle Problem handeln.
Ich habe damals mal zwei Hochzucht Bees von einem Wettbewerb mit anschließender Versteigerung mitgenommen und sie nach dreiwöchigen Quarantäne meinem Stamm zugeführt. Von da an kippte immer mal wieder eine um.
Es war nichts zu machen. Zwar lief die Vermehrung noch schleppend weiter, der Stamm hat sich aber nie richtig erholt und es war für mich ein großes Fiasko. Es waren hunderte Crown Mosura K14, bei denen nur äußerst selten eine Snow fiel und um 2010 herum wurde ein Tier um die 30 bis 40€ gehandelt.
Hier gehe ich aber nicht davon aus. Es reduziert zwar (teilweise rapide) dir Anzahl, dass aber gar keine Jungtiere zu sehen sind und die Eier recht schnell aus den Sxhwimmbeinen verschwinden, passt nicht zu einem bakteriellen Problem.
Desweiteren gibt es dafür keine Abhilfe, außer das Becken und die Tiere aufzugeben, die gesamte Bepflanzung zu entsorgen und alles gründlich zu desinfizieren.
Willst du das dem TE ernsthaft raten?
Zudem scheinen die Tiere aus einem Stamm zu kommen. Von einem späteren Zukauf wurde ja mW nichts erwähnt.

Zu den Schnecken:
Als vor rund 20 Jahren das Thema Zwerggarnelen in der Aquaristik auftauchte, versuchte ich mein Glück mit Neocaridina in einem Becken. Dieses beinhaltete übrigens den von mir hier anfangs erwähnten ummantelten Aquarienkies aus Schlackepartikeln. Das Verhalten der Tiere war absolut vergleichbar. Sie hielten sich, ab und zu kippte eine um und Vermehrung gab es keine. Daher war das hier ja auch mein erster Einfall. Es war eine schleichende und geringe Vergiftung. Es muss sich nicht immer sofort auswirken. Bei einem Totalausfall wäre es wesentlich klarer.
Worauf ich hinaus möchte : den Schnecken ging es in dem Becken hervorragend (TDS, PHS)
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Postby Julian-Bauer » 22 Nov 2018 11:28
Huhu,

um dem Rätselraten ein Ende zu setzen würde ich in einen 10L Eimer die Garnelen setzen mit frisch aufgesalztem Osmosewasser.
EDIT: eigentlich kannst du bevor du auch eine Osmoseanlage anschaffst direkt die Garnelen raus aus dem Becken in einen Eimer mit LEITUNGSWASSER! wenn sie dann immernoch sterben, Osmosewasser testen bzw geht auch dest. Wasser aus dem Super- bzw. Baumarkt.

Sterben immernoch Tiere? Dann sind einfach die Tiere kacke!^^ oder haben bereits eine Infektion oder ähnliches.
Wenn nicht, dann kanns weiter gehen, den Sand aus dem Becken hinein, wieder abwarten... und so weiter.

Ich würde das Wasser jedoch mit Erlenzapfen behandeln. Bakterielle Infektionen lassen sich so über einen langen Zeitraum langsam in den Griff bekommen. Das kann aber Wochen und Monate dauern. Garnelen, die bereits schwach sind sterben dann meist dennoch.
Gruß Julian

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Postby Plantamaniac » 22 Nov 2018 15:26
Hei, wenn in Leitungswasser setzen, dann erst abstehen lassen, temperieren und immer erst 5 Pioniere einsetzen, langsam eingewöhnen.
Das mit dem Eimer würde ich aber ehr bei unklaren häufigen Todesfällen als Ruckzuckmaßnahme machen.
Ich hab auch oft mal einen Filterputzeimer mit Pflanzenresten stehen, in dem dann nach paar Wochen plötzlich Junge drin rumkrabbeln von den Bees...Ich setz da auchschonmal gezielt ein tragendes Weibchen rein, und fang sie wieder raus, wenn die Jungen entlassen sind. Garnelen sind keine Kostverächter und machen sich schon auchmal über den eigenen Nachwuchs her.

Wenn es einfach nur um Vermehrung geht und selten eine ablebt, würde ich es evt. mit einer 10-20 Liter Faunabox, 2mm Mineralischem Bodengrund, etwas Schlamm und einem Minifilter versuchen.
2 Mädels, möglichst mit Eifleck und 6 Jungs dazu...wenn es zu wenig Jungs sind, ist die Befruchtungsrate schlecht.
Dazu Moos, Laub, Verstecke für die Mädels..ich hab auchschon zugesehen, wenn bei Bees, die Kerle ein Weibchen regelrecht zerrissen haben. Sie war noch geschwächt von der Häutung jeder wollte zum Zug kommen...die haben ihr tatsächlich die Beine rausgerissen...SCR waren das damals...hab das Mädel erstmal separieren müssen, wenn mehr als die Hälfte Beine fehlen, is auch mit Jungen austragen nicht so einfach...

Einfach Tapetenwechsel hilft auch oft gegen Unlust.
Ciao Moni
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Postby Kejoro » 22 Nov 2018 19:18
Hey ihr zwei Namenlose ^^,

EffEll wrote:Desweiteren gibt es dafür keine Abhilfe, außer das Becken und die Tiere aufzugeben, die gesamte Bepflanzung zu entsorgen und alles gründlich zu desinfizieren.
Willst du das dem TE ernsthaft raten?
Bakterielle Erscheinungen können sich vielfältigst äußern. Du hast offenbar noch keine Erfahrungen mit den "üblichen" bakteriellen Infektionen gemacht, die durch ubiquitäre Keime entstehen können.
Die werden üblich durch zu viel Mulm ausgelöst (organische Belastung in Bodennähe). Je nach Boden, bekommt man den nicht mehr hinaus. Dann gibt es im Bee-Bereich (da zähle ich die Tais auch dazu) noch die weitläufig durchgeführte Praxis, den Soil alle paar Monate bis Jahre auszutauschen, da der Stamm dann einfach kippt... Bilder von solchen Garnelen lassen dann wiederum auf eine bakterielle Infektion schließen.
Eine Desinfektion braucht es hier wahrscheinlich nicht. Bringt auch nichts bei ubiquitären Keimen ^^ Die kommen wieder. Aus meinem beruflichen Umfeld bekomme ich des Öfteren zu hören, wie schwer man es mit Biofilmen in Reinräumen hat. Das sind auch ubiquitäre Keime und die werden mit allem möglichen beschossen. Keine Chance. Mit ein wenig Desinfektionsmittel und Hitze, Säure, Laugen und Chemikalien kommst du den Bakterien nicht dauerhaft bei.
Julian hat gesagt, wie man das in den Griff bekommen kann. Ich persönlich will es gar nicht so weit kommen lassen und versuche den Biofilm möglichst breit aufzustellen. Ein Merkmal eines guten und stabilen Biofilms ist ein Ausbleiben von Algen bei den noch so wildesten Düngestrategien.

Ich würde MTD mal raten, die ausstehenden Fragen zu beantworten. Die Enthärtungsanlage mal anzuschauen und den Markennamen in Erfahrung bringen, besser noch den Modellnamen, sodass auf die Funktion rückgeschlossen werden kann. Sofern eine Hausverwaltung vorhanden ist, kann man diese alternativ auch schnell anrufen und nähere Infos erfragen... Es gibt keinen Grund, die Info nicht preiszugeben. Bringt ihm und vor allem seinen Tieren etwas und wurde schon vor einigen Posts (mehrmals) erfragt.

Sofern das nicht geklärt ist, macht eine weitere Betrachtung einfach keinen Sinn, das gleicht einem Ratespiel.

Viel Erfolg, ich warte auf die Erläuterungen zum Ionentauscher!
Kevin
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Postby MTD » 28 Nov 2018 23:38
Hi zusammen,

sorry, dass ich mich nicht gemeldet habe. Ziehe derzeit um.
In der neuen Wohnung wird auch eine Wasserenthärtungsanlage genutzt. Habe heute mal aus Neugier das Wasser getestet.
GH liegt bei 18
KH liegt bei 12

Dachte, dass bei einer Wasserenthärtungsanlage die GH werte gedrückt werden.

Gruß
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Postby unbekannt1984 » 29 Nov 2018 07:23
Hallo <Hier könnte dein Name stehen>,

MTD wrote:GH liegt bei 18
KH liegt bei 12

Dachte, dass bei einer Wasserenthärtungsanlage die GH werte gedrückt werden.

Hast du mal die Werte oben mit denen vom (dortigem) Wasserversorger verglichen? Die Enthärtungsanlage könnte einfach erschöpft sein...
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby MTD » 29 Nov 2018 08:03
Hi,

habs grad angeschaut. Laut Wasserversorger liegt die GH zwischen 17-19.

Gruß

Duc
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Postby Julian-Bauer » 29 Nov 2018 09:26
MTD wrote:Hi,

habs grad angeschaut. Laut Wasserversorger liegt die GH zwischen 17-19.

Gruß

Duc


Hallo Duc,
sie ist bei 18°dH, also liegt sie ja auch zwischen 17 und 19. Bin mal gespannt, was passiert, wenn du nun dieses Wasser nimmst, das zwar sehr hart ist, aber "unbehandelt".
Gruß Julian

Colorful

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Postby MTD » 29 Nov 2018 11:54
Julian-Bauer wrote:
MTD wrote:Hi,

habs grad angeschaut. Laut Wasserversorger liegt die GH zwischen 17-19.

Gruß

Duc


Hallo Duc,
sie ist bei 18°dH, also liegt sie ja auch zwischen 17 und 19. Bin mal gespannt, was passiert, wenn du nun dieses Wasser nimmst, das zwar sehr hart ist, aber "unbehandelt".


Hi,

ja ich werds erstmal so versuchen, denke mal dass es für Yellow Fire reicht.
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