Antworten
17 Beiträge • Seite 2 von 2
Beitragvon Matchbox » 20 Jul 2018 07:09
Guten Morgen Jörg,

fangen wir mit dem einfachen an :)

2. Die von der Pumpe (Filter) aufgenommene Energie (kWh) geht zu 100 % in die Wassererwärmung, der Wirkungsgrad ist egal. Jedenfalls bei einer wassergekühlten Pumpe. Der Wirkungsgrad entscheidet nur, wieviel Wärme noch an der Pumpe ins Wasser geht (Pumpenverlust), und wieviel erst durch die Abbremsung der Wasserströmung im Becken. Die Pumpenwirkungsgrade liegen sowieso nur bei um die 20%, d.h. die meiste Energie erzeugt noch in der Pumpe Wärme.


Das kann ich gerne in der nächsten Version mit berücksichtigen. Wenn es hier konträre Meinungen dazu geben sollte, bitte kurz melden.

Ach so, und sowas wie UV-Klärer geht auch als Wärme ins Wasser und ist vom Heizenergiebedarf abzuziehen.


Könnte ich zwar leicht mit integrieren, aber ich glaube, dann wird das Tool zu umfangreich. Ich glaube dass man es der Einfachheit halber bei der Filterung einfach mit aufaddieren sollte.
Außerdem werden wohl nur die wenigsten einen UV Klärer das ganze Jahr über in Betrieb haben.

1. Der Wärmebedarf ist erheblich von der Wasserverdunstung abhängig. In offenen odernicht so gut abgedeckten Becken geht dafür die meiste Heizenergie drauf. Wenn man die verdunstete Wassermenge kennt, kann man den daraus resultierenden Heizbedarf gut berechnen und in das Tool einbauen.


Ja, das ist ein interessantes Thema. Unstrittig ist, dass die meiste Wärme durch Verdunstung entzogen werden kann.
Aber woher soll man die verdunstete Wassermenge kennen? Das ganze Jahr über messen? Dann kann man auch direkt den Stromverbrauch über Messgeräte überwachen.
Da hier viele Faktoren mit hineinspielen (Wassertemperatur, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Oberflächenbewegung,...), die im Jahresverlauf teilweise stark schwankend sind, würde eine einmalige Messung nicht viel bringen.

Viele Grüße

Sikko
Benutzeravatar
Matchbox
Beiträge: 77
Registriert: 21 Aug 2012 10:57
Bewertungen: 0 (0%)
Beitragvon Ohligerj » 20 Jul 2018 22:12
Hallo Sikko,

Ja, das ist ein interessantes Thema. Unstrittig ist, dass die meiste Wärme durch Verdunstung entzogen werden kann.
Aber woher soll man die verdunstete Wassermenge kennen? Das ganze Jahr über messen?


Oft ist es besser,einen nicht ganz richtigen Ansatz zu verwenden, als gar keinen. Die verdunstete Wassermenge zu ermitteln, ist nicht so schwer. Schwankungen sind sicherlich vorhanden, aber da gilt wieder der erste Satz. Und wer die Wasserverdunstung überhaupt nicht kennt, kann schätzen oder raten oder 0 eintragen.
Gruß vom
Jörg
Benutzeravatar
Ohligerj
Beiträge: 19
Registriert: 15 Mai 2016 12:25
Wohnort: Hattingen
Bewertungen: 0 (0%)
17 Beiträge • Seite 2 von 2
Ähnliche Themen Antworten Zugriffe Letzter Beitrag
Fotografie eines Pflanzenaquariums mit einer Kompaktkamera
von Tobias Coring » 23 Nov 2008 13:31
10 1842 von Chandler Neuester Beitrag
03 Dez 2008 00:19

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste