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Postby phenomenia » 02 Apr 2015 20:47
Hallo,

ich habe heute zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen meine M. ramirezis (Schmetterlingsbuntbarsche) zum laichen gebracht. Ein paar der Eier habe ich durch Absaugen stibitzt und ziehe sie in einem zweiten Becken per Hand auf. 90% habe ich den Eltern aber gelassen. Mal sehen was sie draus machen.

Leider haben sie beim ersten Mal die Eier innerhalb von 2 Tagen aufgefressen. Diesmal verteidigt das Mänchen das Gelege alleine und lässt selbst das Weibchen nicht in die Nähe. Wenn sich das Mänchen nicht an den Eiern zu schaffen macht rechne ich am Wochenende mit den ersten gschlüpften Larven. Nun stellt sich allerdings die Frage wie ich die Kleinen nach ihrer 3 tägigen Dossersackphase am besten mit Artemina versorgen kann (im Geselschaftsbecken).
Ich würde sie momentan mit einer Pipette versuchen in die Nähe der Jungen zu "spritzen", denke aber dass da durch die Strömung nicht viel ankommt und ich eher Störe und mich das Mänchen angreift und damit die Jungen kurz vernachlässigt. Außerdem werden sich die anderen Fische durch das aufschwimmen sicher über die Kleinen hermachen. Ich glaube nicht das sie zwei oder drei Wochen überstehen bis sie halbwegs großgenug sind.

Trotzdem mal die Frage in die Runde ob jemand schon Erfahrung mit der Aufzucht im Geselschaftsbecken hat und mir ein paar Tipps geben kann,


Besten Dank undviele Grüße,
Felix
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Postby TLO » 02 Apr 2015 21:24
phenomenia wrote:ich habe heute zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen meine M. ramirezis (Schmetterlingsbuntbarsche) zum laichen gebracht.


Hi!

Und wie genau hast du das gemacht?
Beste Grüße,
Thilo
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Postby phenomenia » 02 Apr 2015 21:55
Bin nicht sicher was genau das "Geheimnis" ist. Vermute die beiden harmonieren gut (zumindest scwimmen sie sonst meist zusammen durchs Becken). Ansonsten füttere ich fast ausschließlich Lebendfutter, vor allem Tubufex und gelegentlich weiße Mückenlarven. Rote traue ich mich nicht da man hört das die Ramis die nicht vertragen.
Laut Internetrecherche können sie alle zwei bis sechs Woche ablaichen. :thumbs:

Beste Grüße,
Felix
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Postby TLO » 02 Apr 2015 22:11
Ist kein Geheimnis... Frage mich weiterhin, was genau dein Beitrag ist. :?
Beste Grüße,
Thilo
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Postby Wasserfloh » 03 Apr 2015 01:13
Hallo Felix

Ich würde das ganze in ein seperates Becken geben . Aufzucht im Gesellschaftsaquarium finde ich sinnfrei

mfg. Heiko
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Postby phenomenia » 03 Apr 2015 07:46
Hallo Heiko,
besteht denn nicht die Gefahr dass die Eltern die Aufzucht abbrechen wenn ich sie umsetze weil sie sich"gestört" fühlen? Außerdem möchte ich die beiden Alttier keinem Stress aussetzten, nicht dass sie mir noch eingehen.

Viele Grüße,
Felix
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Postby Biotoecus » 03 Apr 2015 14:10
Hi,
wie immer und bei den meisten Zwergbuntbarschen: Artemien, frisch geschlüpft.
Wer Artemien nicht am laufen hat, der ist bei der Jungfischaufzucht bei Zwergbuntbarschen eh hinten dran.
Also gib Gas. :smile:
Gruß Martin
Every generation got it´s own disease..................
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Postby phenomenia » 03 Apr 2015 15:46
Hallo,
Die Arterminen habe ich natürlich am Laufen! Da das Männchen aber über Nacht wohl auch die letzten Eier verputzt hat wars das erstmal wieder mit diesem Zuchtansatz. Ich habe die "Leichgrube" mal "Abgesaugt" und noch ein paar wenige Eier im Kies gefunden. Zusammen mit den die ich gestern schon gleich stibitzt habe sind jetzt etwa 10 bis 20 im Aufzuchtbecken. Viele waren heute morgen schon verpilzt.
Vllt schaffen es ja doch 5 oder 6 zu schlüpfen :)

Will ja keine professionelle Barschzucht aufbauen sondern eher mal schauen wie das so läuft und das Prozedere halt mal durchmachen.

Vllt klappts ja beim dritten Anlauf dass die beiden die Eier nicht fressen.
Stelle ja mittlerweile fast die Theorie auf, dass viele nicht richtig befruchtet waren, deswegen abgestorben und verpilzt sind und das Männchen die daher gefressen hat bis keine mehr übrig waren.

Beste Grüße,
Felix
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