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Postby Georg N. » 02 Feb 2019 14:12
Hi Martin,

ich hatte für den Zulauf bereits beides: Zuerst Zwischenspeicherung und jetzt seit einiger Zeit Direkteinspritzung.

Als Diskushalter habe ich halt immer etwas Angst wegen Verkeimung. Habe mir damals meine Gedanken gemacht, als ich das Osmosewasser in eine 120 Liter Tonne laufen ließ. Bin zwar nirgends im Netz auf brauchbare Infos gestoßen, aber da ich eine "Directflow" Osmoseanlage habe, dachte ich mir, ich kann dieses eventuelle Risiko der Verkeimung mit Zwischenlagerung des Osmosewassers in der Tonne durch Directeinspritzung ausschließen. Nachteil: Das Wasser wird vor Beckeneinlauf nicht erwärmt. Übrigens kann man nur KALTwasser durch die Osmoseanlage schicken (glaub bis max. 25° oder 30°C - die Bedienungsanleitung gibt Auskunft) - bei WARMwasser geht die Membran kaputt.

Wenn man aber täglichen WW macht hält sich der Temperaturverlust, der pro WW auftritt, in Grenzen. Nur muss man das Wasser dann halt im Becken wieder erwärmen (ganz normal über Heizstäbe etc.). Im Hochsommer bei 30°C in der Wohnung ist es sogar positiv, da kann man etwas runterkühlen :D

Übrigens: Von diesen ganz hohen Temperaturen, die man früher als ideal zur Diskushaltung angesehen hat (29°C bis 31°C), ist man mittlerweile abgekommen (es sei denn, man will züchten). Neueren Daten zufolge ist es vollkommen ok, wenn nicht sogar besser, Diskus zwischen 27°C und 28°C zu halten (Quellen u. a.: Diskus-Koryphäen wie Horst W. Köhler etc.). Es wurden z. B. in Diskusgewässern ganzjährig Temperaturen zwischen 27,2°C und 27,8°C gemessen. Ich denke, mit 27,5°C im Mittel macht man nix falsch. Zusätzlich fährt man das ganze System nicht permanent auf "Vollgas".

Konkrete Zahlen: Mein Becken ist 180x60x60 mit ca. 500 - 550 Nettolitern Wasservolumen (inkl. 2 Außenfiltern, UV-Klärer, Glaskugelfilter, Rollermat-Feinfilter im umfunktionierten Filter-Durchlaufbecken etc.). WW findet zweimal täglich (nächtlich) statt: einmal 40 Liter und einmal 60 Liter, also insgesamt 100 l tgl. (=ca. 20% tgl.). Das ist recht viel, ich weiß, aber: Ich benötige (außer einer Efeutute die mit den Wurzeln im Wasser hängt) weder zusätzliche Nitrat- noch Phosphatfilter, womit sich Diskushalter oft rumplagen müssen - und das bei relativ hohem Besatz.

Meine Werte sind konstant bei: NO3 6-10mg/l, PO4 0,2-0,3 mg/l, K 3-4 mg/l, Ca 10 mg/l, Mg 4-5 mg/l, Fe n.n. --> lt. Fotometer eigentlich 0,02 mg/l, aber ich traue den Tests nicht wirklich in diesen gerade noch messbaren Bereichen...(ist aber vorhanden, meine Heteranthera Zosterifolia u. a. zeigen mir sofort an, wenn nicht genug SE's vorhanden sind), KH 1,0, GH 1,5, Leitwert ca. 110 µS.

Da ich nach ca. 2 Jahren Standzeit plötzlich eine Kieselalgenplage hatte, forschte ich nach wo das SiO2 herkommt. Da ich damals mein Osmosewasser noch mit Leitungswasser verschnitten habe, habe ich im Leitungswasser ca. 10 mg/l Silikat gemessen. SiO2 wird nur zu ca. 80 % von einer Osmoseanlage entfernt. Deshalb habe ich noch einen Mischbettfilter (10 Liter-Säule) hinter die Osmoseanlage gehängt. Die zieht auch noch SÄMTLICHE restliche Stoffe raus, die die Osmoseanlage passieren. Somit fülle ich ausschließlich Reinstwasser (Aqua dest, ca. 0,1 µS) als Wechselwasser ein. Dementsprechend muss ich halt auch wieder alles, was im Wasser drinnen sein soll, wieder aufdüngen. Das mache ich ausschließlich per selbstgemixtem Dünger und selbstgebauten Dosierpumpen (automatische Düngung über die Siemens Logo).

Osmoseanlage verwende ich den Vorgänger von der hier: https://www.wasser-shop24.de/epages/61897471.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61897471/Products/10-060004/SubProducts/10-061104

Das ist ne 600 GPD die für mich reicht. Du solltest (wegen mehr als doppelt so hohem Wasservolumen) das Maximum nehmen, also 800 GPD - gerade wenn Du an Direkteinspritzung denkst, sonst braucht die zulange um das Becken wieder zu füllen. Schwachpunkt: Die Druckerhöhungspumpe hält nur ca. 20.000 Betriebsstunden (ca. ein bis 2 Jahre), ist teuer als Ersatzteil und darf nur max. 4h am Stück laufen (dann mind. 30min Pause). Habe aber gesehen, die haben jetzt neue Druckerhöhungspumpen - keine Ahnung ob die länger halten. Laut Eigenwerbung schon. Meine musste ich neulich austauschen. Ansonsten ist das ne klasse Osmoseanlage, kann ich nur empfehlen. Kannst ja mal schauen, ob Du die (oder eine vergleichbare) woanders im Netz günstiger findest.
Gruß Georg
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Postby Georg N. » 02 Feb 2019 15:10
Hi Martin,

Teil 2 :wink:

Ich würde Kunststoffrohr nehmen. Das gibts einmal PVC-Rohre und einmal PP-Rohre (PVC-Rohre zum Kleben oder PP-Rohre zum Stecken). Ich hab ne Kombination aus beidem. Kupfer ist halt ein Schwermetall, das nur in allerkleinsten Spuren im Wasser vorhanden sein sollte. Ich weiß nicht, was sich aus Kupferrohren im Laufe der Zeit heraus löst... Beim Hausbau wird in den letzten Jahren auch immer öfter dazu übergegangen, Kupferrohre durch PP-Rohre zu ersetzen. Denke das wird seinen Grund haben...

10 Meter Leitung von wo nach wo? Wenn Du die Hauswasserleitung bis zur Osmoseanlage meinst (also VOR der Osmoseanlage) findet da eher kein Druckverlust statt. NACH der Osmoseanlage (und VOR dem Becken) - weiß nicht, ob da zuviel Druck verloren ginge und dann nur noch einzelne Tropfen rauskommen...??? Wie gesagt, Du hast riesige Wassermengen zu wechseln, das dauert sowieso schon seine Zeit, auch ohne Druckverlust... Und aus dem Keller muss ja auch erstmal eine große Höhendifferenz überwunden werden... Ich würds nicht machen. Habe meine Osmoseanlage sogar ÜBER dem Beckenniveau positioniert.
Verkeimungsgefahr sehe ich bei (selbst längerer) Verrohrung eher weniger, da die ja (bei täglichem WW) mind. einmal tgl. gespült werden.

Den Zulauf kannste über eine Kombination aus Wasserstandssensoren im Becken und Zeit (Siemens Logo) steuern. Die Sensoren kannste z. B. hinter der Rückwand oder in einem sonstigen abgeteilten Bereich Deines Beckens platzieren. Sie sollten aber erstens keiner größeren Oberflächenbewegung (sonst schalten sie evtl. permanent an und aus) und vor allem keinen Schnecken/Pflanzenteilen/sonstigen "Störenfrieden" ausgesetzt sein. Bei mir hatte sich mal eine kleine Schnecke in den Minispalt eines Sensors "vorgearbeitet" und dort verkeilt. Nun ja, ich war dann froh dass ich das Notüberlaufrohr im Becken hatte... Habe mir dann um die Sensoren herum aus feiner Filtermatte eine "Absperrung" gebaut und den Zulauf des Osmosewassers noch zusätzlich zeitlich begrenzt - seitdem ist Ruhe :cool:

Du kannst Dir entweder Wasserstandssensoren direkt an eine Logo hängen, wobei es hier glaub ich, Probleme mit der üblichen max. 5-Volt-Spannung der Sensoren geben kann. Glaub die Logo kann nur bis max. 5 Volt "erkennen" und das war damals im Grenzbereich. Hab ich mich nicht drauf verlassen wollen und hatte noch diverse Wasserstandsseuerungen von vorigen Becken zuhause rumliegen. Sowas: https://www.amazon.de/H-Tronic-Wasserpegelschalter-Wassersensor-Sensorkabel-Wassermelder/dp/B019FV9T4M
Soll angeblich nur oberhalb von 100 µS funktionieren. Bei mir funktioniert das Ding auch total zuverlässig in Aqua dest... Wahrscheinlich geben die das nur zur Sicherheit an, damit sie später keinen Regressforderungen ausgesetzt sind.
Weiterhin hatte ich noch das zuhause rumfliegen: https://www.shop-meeresaquaristik.de/Measurement-/-control-technology/Water-refill/Tunze-Systems/Tunze-Water-level-alarm-7607-2::4558.html?
Funktioniert auch bereits seit Jahren tadellos als zusätzlichen Absicherung.
Und dann halt noch die manuelle Absicherung (Notüberlaufrohr) ein paar mm über dem max. Wasserstand.
Gruß Georg
Georg N.
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Postby captain_msk » 02 Feb 2019 16:05
Hi Georg,

mein Ursprungsgedanke war, die Osmoseanlage im Keller zu installieren und dann die 10 Meter bis zum Aquarium zu legen. Da ich bislang (fast) keine Ahnung von diesen Geräten habe, kann ich nichts über Druckverlust oder ähnliches sagen. Das Wasser zirkuliert mit 4 Bar im Haus. Das kann ich jedoch einstellen. Im Zweifel muss das Gerät halt neben das Aquarium. Vielen Dank dass du deine Erfahrungen teilst.

Filtert die Osmoseanlage mögliche Kupferablagerungen heraus?

Die Sensoren werde ich dann wohl in den Filterkammern platzieren. Dort gibt es keine Bewegung.

Ich werde dann mal mit meiner Frau die nächsten Tage und Wochen technische Anpassungen vornehmen: Löcher bohren, Rohre legen, einkaufen. :D

Dank an alle. Werde dann weiter berichten.
Martin
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Postby Georg N. » 03 Feb 2019 14:16
Hi Martin,

die 4 Bar sind zum Betrieb von Osmoseanlagen mehr als ausreichend. Ich meinte allerdings eher den langen Weg NACH der Osmoseanlage ins Becken. Hier kann es Probleme geben durch Druckverlust. Wie gesagt, mir wäre das zu heikel.

Ja, die filtert auch Kupfer raus. Wenn Du allerdings Kupferrohre NACH der Osmoseanlage verwendest (und VOR dem Becken), dann nicht.

Wünsche Dir viel Erfolg bei Eurem Vorhaben.

Bei Fragen jederzeit gerne.
Gruß Georg
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Postby raidy » 03 Feb 2019 15:07
"Die Durchflussmenge des Filters in Liter/Stunde?* 3500 - 4000 Liter / Stunde"
Du wälzt das Becken fast 3 mal pro Stunde um? :eek: Also ich finde das viel zu viel.
Ich habe ein 1250l (250cm) Becken und die Umwälzung zum Filterbecken auf rund 500-600l ein-geregelt, und dies schon viele Jahre. Ich weiß, die Hersteller sagen 1,5-2 Umwälzungen pro Stunde, aber ich finde das zu viel. Mag sein, dass lebhafte Barschbecken oder überbesetzte Becken das brauchen, aber deines sieht nicht überbesetzt aus.
Meine Algenprobleme sind auch seit Jahren vorbei, seit ich nur noch 100% Osmosewasser nehme und auf-mineralisiere. Zuvor hatte ich echte Probleme mit Kiesel- und Pinselalgen, der Grund war Silikat im Leitungswasser.
Ganz ohne Algen geht es aber nie, sie gehören irgendwie zu diesem Hobby dazu.

Dies ist meine persönliche Erfahrung und ich sage ausdrücklich, dass ich nicht den Anspruch auf Richtigkeit erhebe.
Gruß Georg
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Postby unbekannt1984 » 03 Feb 2019 18:05
Hallo Georg,

raidy wrote:Du wälzt das Becken fast 3 mal pro Stunde um? :eek: Also ich finde das viel zu viel.

also die Texte von Deters zum HMF sagen die Umwälzung sollte mindestens 1 bis 2 mal pro Stunde sein (wegen Ammonium/Ammoniak).

Ansonsten hatten wir kürzlich eine Diskussion zu den Themen Filterleistung usw. im Thread Anubias und andere kränkeln, dafür immer wieder Algen, da muss man nicht schon wieder eine Diskussion zu führen (auch wenn die Größenverhältnisse anders aussehen), oder?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby raidy » 03 Feb 2019 20:45
unbekannt1984 wrote:...., da muss man nicht schon wieder eine Diskussion zu führen (auch wenn die Größenverhältnisse anders aussehen), oder?

Ich halte eine zu hoch angesetzte Filterleistung aber in diesem Fall schon für eine mögliche Ursache des Problems.
Wenn man so was hier nicht schreiben darf, dann kann ich es auch ganz bleiben lassen, denn irgendwie wurde doch vermutlich schon alles irgendwo schon einmal gesagt.
War vielleicht doch ein Fehler vom reinen Leser zum Forie zu wechseln.
Gute Nacht
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Postby moskal » 04 Feb 2019 08:33
Hallo Georg,

War vielleicht doch ein Fehler vom reinen Leser zum Forie zu wechseln.
Nein absolut kein Fehler! Ich finde das hier als ex Uaru-Heros-Geophagushalter und Züchter sehr interessannt und lese gerne mit. Das mit den großen Fischpötten funktioniert einfach anders.

Gruß, helmut
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Postby captain_msk » 04 Feb 2019 20:00
Guten Abend zusammen,

die Umkehrosmoseanlage (800 GPD) ist bestellt. Ich werde diese zunächst manuell betreiben. Die Automatik rüste ich dann nach. Wollte das aber nicht vor dem Urlaub in Angriff nehmen (wenn da etwas schief geht...).

Danke für den Hinweis mit dem Filter. Ich werde das alles schrittweise anpassen. Sonst kann ich negative bzw. positive Anpassungen nicht nachvollziehen. :wink:

Gruß
Martin
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Postby Georg N. » 07 Feb 2019 15:43
Hallo Martin,

das was mein Namensvetter geschrieben hat, fiel mir auch gleich auf, also dass Du zuviel Wasser durch den Filter jagst. Aber das kann auch ein zweischneidiges Schwert sein: Wenn Du jetzt den Filterdurchlauf drosselst wird auch die Oberflächenbewegung in Deinem Becken weniger - ich gehe mal davon aus, dass der Filterauslauf die Oberfläche in Deinem Becken ziemlich stark bewegt (Wellen...).

Da Deine Pflanzen aber (noch) nicht wachsen und somit keinen/kaum Sauerstoff produzieren, kann es sein, dass Du dann zuwenig Sauerstoff im Wasser hast und die Diskus morgens an der Oberfläche hängen. Muss nicht - kann sein. Warte mit solchen Anpassungen lieber, bis sich bei den Pflanzen was tut (bis die genug O2 produzieren). Das machste besser später in Kombination mit einer CO2-Düngung und Mikronährstoffdüngung (Spurenelemente), also wenn Deine Pflanzen wachsen.

Wie ich ja bereits geschrieben habe, die Geschichte mit der Osmoseanlage (pH-Wert, KH etc. runter) ist erst der Anfang um Dein Becken gerade zu ziehen.
Gruß Georg
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Postby captain_msk » 23 Mar 2019 17:31
Hallo zusammen,

hier mal ein kurzer Zwischenbericht. Vor dem Urlaub habe ich begonnen täglich ca. 100 Liter Wasser zu wechseln. Aufgefüllt wurde mit Osmosewasser. Die nächtliche Luftzufuhr über Sprudler habe ich abgeschaltet. Zusätzlich habe ich die Düngung mit Dennerle S7 VitalMix, V30 Volldünger und E15 FerActiv Eisendünger begonnen. Die Beleuchtungsdauer wurde um zwei Stunden reduziert. Als wir zwei Wochen später aus dem Urlaub zurückkamen, viel uns sofort auf, dass die Pflanzen "explodiert" waren. Letzte Woche habe ich etwas gegärtnert und ca. einen halben Eimer rausgeholt. Heute nochmal einen kompletten Eimer. Auch die Schwertpflanzen scheinen wieder zu wachsen.

Bilde ich mir das enorme Wachstum nur ein, oder ist dies durchaus plausibel? Muss ich auf etwas spezielles Acht geben? Der PH-Wert liegt nun um 7,0, der Leitwert bei ca. 200 uS.

Die nächsten Tage werden wir den Umbau der Wasserleitungen angehen. Damit entfällt dann der manuelle Wasserwechsel weitestgehend.

Dank und Gruß
Martin
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