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Postby Shalimar » 26 Feb 2015 19:05
Ich hab nur Schwämme drin und Siporax :D , Frank. Sollte ich das wieder rausnehmen? Ich dachte, ich tu meinem Becken was Gutes damit?

Meine NO3-Gabe von 3 ml täglich kann/sollte ich ja dann wohl erstmal runterfahren auf 1-2ml? :? Wobei ich ca. eine Stunde vor der Messung erst gedüngt hatte mit 1 ml Eisen, 3 ml Nitrat und 2ml Profito. Ich werde morgen zur Kontrolle die gleichen Werte nochmal messen.

Bakterien hab ich jetzt mal mit der Spritze direkt in den Boden gegeben. Da sollten sie mal einen guten Job machen, dann klappt’s schon wieder (hoffe ich).
Wünsche einen schönen Tag
und schicke liebe Grüße

Jacqueline
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Postby Shalimar » 27 Feb 2015 16:05
Ähmmmm - Korrektur. Ich hab Purigen drin im Filter, kein Siporax. Da stand ich wohl gestern auf dem falschen Fuß. :pfeifen:
Wünsche einen schönen Tag
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Postby JasonHunter » 27 Feb 2015 20:49
Hallo Shaqueline,

mir wurde hier im Forum schon mal gesagt das Blaualgen unter der Sandoberfläche (wie bei dir nur sichtbar an der Glasscheibe) normal sind und kein Grund zur Sorge wären (siehe Thread: http://www.flowgrow.de/nachricht281605.html#p281605 ). Ich habe mir viele Bilder von Aquarien mit feinkörnigem Sand angesehen, die schon ziemlich lange laufen und dort treten die CB's auch auf, ohne sonstwo zur Plage zu werden. Ich beobachte das "Phänomen" auch schon seit einigen Monaten bei mir im Aquarium und konnte kein anderweitiges Auftreten erkennen.
So sehr wie ich Blaualgen im Aquarium verachte, so denke ich haben auch die darin einen nützlichen Aufgabenbereich. Solange die schön im Sand bleiben, sich nicht wie eine Plage vermehren und sich im ganzen Aquarium verbreiten, würde ich mir keine Gedanken machen.

Düngst du PO4? Und wenn ja, limitiert?

@Frank

Frank2 wrote:Das Verhältnis N03/P ist ungünstig. Du hast ja schon einiges vom Leitungswasser an N03.
Ich würde P04 auf 1 anheben oder den N03 runterfiltern versuchen auf 10. Wobei Siporax und Co nicht gerade förderlich sind für ein Pflanzaquarium. :pfeifen:

Unterfiltert hast Du aber nicht? Bei allen berechtigten Hinweisen zur Geringstfilterung im Pflanzenbecken ist bei einem Fischaquarium mit nennenswerten Besatz natürlich dennoch eine aureichende Filterung vonnöten, zumal bei einem Sandbecken!! Es reichen allerdings grobe blaue Schwämme aus.

Grüße
Frank


Könntest du erläutern warum das NO3 Verhältnis zu PO4 ungünstig ist und deshalb letzteres auf 1mg/l gehoben werden sollte? Ich habe nämlich mit verschiedenen NO3:PO4 Verhältnissen experimentiert und konnte keine Unterschiede im Wachstum der Pflanzen/Algen feststellen. Weder bei 16:1, 10:1, 20:1 oder 30:1 (NO3 15mg/l, PO4 0.5mg/l). Ich Betrachte das Redfield-Verhältnis sowieso nicht als Allheilmittel, zumal nicht alle Wasserlebewesen die gleichen Verhältnisse bevorzugen oder beanspruchen.
Wenn man PO4-Limitiert düngt, dann fällt das Verhältnis sowieso flach, da es sich ständig verändert da es ja nach der Stossdüngung auf 0 läuft.

Grüsse,

Jason
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Postby Frank2 » 28 Feb 2015 10:40
Hallo Jason.

Du hast nicht unrecht mit Deinem Einwand/Deinen Einwänden. Zum Verhältnis : Zum Einen nicht in Bezug auf die Individualtität und zum Anderen nicht dass man nicht immer Unterschiede festmachen kann.
Ich persönlich habe mit Po4-Verhältnissen von 15-20/1 allerdings immer das beste Ergebnis was Wachstum iV zu Algen angeht. Aktuell habe ich das Bürobecken einfach schleifen lassen, weil meine bessere Hälfte sich drum kümmert (oder auch nicht... :pfeifen: ). Das Verhältnis N03/P04 die letzten Wochen war wohl so bei 30-35/1. Ich habe die Woche (heimlich) 2 mal nachgemessen. Folge des Verhältnisses: Punktalgen auf den Anubias und zwar stark verstärkt. Ansonsten algenfrei. Ich habe jetzt P04 heute das 2e mal aufgedüngt und bin mir sicher, dass die Punktalgen in einigen Wochen wieder Geschichte sind. Danach müssen wir das bereden und ich gebe dann auch die Makrodüngung für dieses Becken ab. Sind auch mehr Fische drin jetzt, es hat sich einfach auch verändert mit den Makros.. .

Die Frage ist nun - woran liegt das? Das liegt natürlich nicht primär daran, dass nun P04 rumschwebt im Wasser sondern daran, dass der Wuchs sich verändert (bei P04 werden die Stängel zb kräftiger). Sprich - es bleibt irgendein (ich vermute Mikro-) Nährstoff übrig für die Punktalgen, den diese sich nun zu Nutze gemacht machen. Ich finde die Pflanzen schauen sehr schön aus, Mikro wurde gut zugedüngt aber die Stängel dürften dicker sein. Es ist doch immer alles eine Frage der Balance und es ist natürlich so, dass es in jedem Becken anders ausschaut.
Dass es im Laufe der Woche auf Null läuft bei uns kostest uns sicher die ein-oder andere Punktalgen, aber eben keine stärkere Vermehrung. Ich werde das auch zukünftig beibehalten das ist aber kein Muss.

Ich vermute einen gewissen Zusammenhang auch bei Cyanos, wenn sie durchbrechen und das Becken überwuchern. Also nicht Jacquelines Fall - sehe das genauso wie Du.

Bei CyanoPLAGEN (damit nicht gemeint einzelne Nester im Sand oder Triebspitzen oder Schwimmpflanzen etc) ist sehr häufig kein wirklich optimales Wuchsverhalten vorhanden. Cyanos fühlen sich immer in Systemen wohl, in denen es nicht so gut für andere Lebewesen wirklich klappt. Daher besetzten sie in der Natur gerne Extremräume wie heiße Quellen, Todeszonen im Meer und schwach bewegte Bereiche von Seeen im Sommer etc.pp. Lange Rede kurzer Sinn - es gilt gute Wuchsvoraussetzungen für die Pflanzen zu schaffen damit (und natürlich noch viele andere Dinge auch!) um Cyanos das Leben schwerer zu machen. Hierzu scheint eine bestimmte zur Verfügung Stellung von Makros günstig zu sein. Es ist also auch da - wie bei den im Beispiel genannten Punktalgen - ein indirekter Effekt wie so viele andere Sachen auch - die aber leider oftmals direkt zugeordnet werden.

Das Redfield Verhältnis wird ja oft in Bausch und Bogen verdammt. Ich finde zu unrecht! Es ist doch ein guter Ausgangsmarker zur anschließenden Feineinstellung seines Beckens. Also irgendwo muss man ja ansetzen. Und ich würde das zb nicht mit einem Verhältnis von 40/ 1 anraten. :D . Bei Jaqqueline fände ich es übrigens besser, wenn sie das N03 runter bekommen könnte. sie braucht das def. nicht bei dem Licht aber es ist nicht immer so einfach zumal dann nicht, wenn beim WWechsel schon wieder ordentlich reinkommt. Mehr schnellwachsende Pflanzen können da uU auch Abhilfe schaffen. Aber auch mit 30 mg N03 kann ein gut geführtes Fischaquarium sehr gut dauerhaft Leben wobei sie es ja zudüngt wie ich gerade oben lese. Das sind/waren meine dahinterstehenden Gedankengänge.

Grüße
Frank
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Postby Frank2 » 28 Feb 2015 10:58
Hallo Jaqueline.

Du kannst das Purigen mE uU drin lassen, sofern Du dabei nicht auf Po4 Null kommst dauerhaft. Dann aber natürlich das No3 deutlich reduzierter halten. Ich würde an Deiner Stelle einfach mal 2 Wochen lang das Po4 messen 3 mal die Woche (nach WW, mittig und vor WW) und dann entscheiden.
Ich rate Dir zu einem anderen N03/P04 Verhältnis wie dem aktuell vorhandenen.
Ich habe im 180er Bürobecken knapp 0,5 Watt drauf und es wächst mit ~ 10 N03 alles genug. Man kann das natürlich auch forcieren aber ich will nicht soviel rausgärtnern die ganze Zeit, bin ja kein Pflanzenzüchter. :D Anders beurteilen das sicher reine Pflanzaquarianer. Da Du Stauro drin hast (?) scheint es sicher auch nicht verkehrt No3 mit 15 oder bis 20 zu fahren. Viele schreiben ja dass sie gerne mehr N03 hat.
Hast Du einen Aussenfilter oder Innenfilter und wie viele Schwämme drin? Ich habe für 35 Fische ähnlicher Größe wie Deine im 180er 1 blauen groben Schwamm drinn und ansonsten nur noch mechanisches Material zur Vorfilterung (allerdings Aussenfilter = sicher 2 Schwämme Innenfilter). Und der eine Schwamm reicht absolut aus bei diesem Besatz.

Grüße
Frank
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Postby Shalimar » 28 Feb 2015 15:31
Hallo Frank,
hallo Jason,

ich hab einen Innenfilter mit zwei groben Schwämmen drin.

Und das PO4 hatte ich mal in einem eher unschönen hohen Bereich. Mit 1,0 war der (bei NO3 auch 1,0) eindeutig zu hoch. Hab damals noch mit NPK-Dünger gedüngt. Inzwischen dünge ich nur noch hin und wieder 2 ml Volldünger (Profito), Eisen (2x wöchentlich 1ml) und NO3. NO3 sogar täglich 3ml. Hatte den Eindruck, dass das Becken so prima läuft.

Aber wenn der Wert in Euren Augen zu hoch ist, fahre ich mal runter auf 1 ml täglich und gucke, was passiert. Und werde brav messen. :D

Und Dir, lieber Jason, danke für den Link. Das beruhigt meine geschundene Seele doch ziemlich. :thumbs:

:tnx:
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Jacqueline
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Postby Frank2 » 28 Feb 2015 16:35
. Mit 1,0 war der (bei NO3 auch 1,0) eindeutig zu hoch


Ja und das war vielleicht, zusammen mit diversen anderen Faktoren, mit ein Grund für die Cyanoplage bei Dir damals bzw.deren möglicher Startschuss. Das ist zB ein derart ungutes Verhältnis wo es keinen guten Pflanzenwuchs geben kann. Das P04 schnappen sich dann eben andere. Po4 ist in der Natur eigentlich limitiert vorhanden bzw es ist ein Mangelelement. Wenn mehr davon da ist sollten dem auch die notwendigen Mitspieler (zb diie anderen Makros) und Pflanzen zur Seite stehen, sonst gibt es Algenplagen. Ein hoher P04 Wert alleine sagt nichts aus.

Grüße
Frank
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Postby Matz » 28 Feb 2015 19:17
Huhu Jaqueline, hallo Frank, Jason, ... :-)
ich wollte nur mal fragen, warum ihr meint, der NO3-Wert sei zu hoch?
Ich kann das bei Jaqueline's Beckengröße, Beleuchtung, Bepflanzung und sonstigen Werten eig. nicht so sehen. Ich halte den eig. für ziemlich gut angepasst (über +/- 5mg/l will ich nicht streiten, das ist in meinen Augen und nach meiner Erfahrung marginal, wenn mind. 15 mg/l drin sind).
Wenn, wie bei Jaqueline in der letzten Zeit geschehen, alles gut wächst, keine besonderen Plagen auftauchen, dann ist es immer besser eher mehr als weniger NO3 im Wasser zu haben (es sei denn man züchtet/pflegt empfindliche Garnelen).
Ich halte die 3 ml NO3 täglich für fast schon untere Grenze :pfeifen: .
Bei allen anderen Micros und Macros ist Sorgfalt und Vorsicht geboten, jedoch NO3 sehe ich hinsichtlich höherer Werte als unproblematisch an (natürlich nur, wenn alles andere auch vorhanden und in einem gewissen Gleichgewicht ist :roll: ; was ich aber hier momentan schon so sehe).
Die paar "Cyano-Nester" im Sand an der Frontscheibe sind, wie meine Vorschreiber schon sagten, in meinen Augen gar kein Problem und schon fast als normal zu bezeichnen.
Wenn sie stören: mit einer Spritze bissl EC aufziehen, Wasser dazu und da rein spritzen.
Jaqueline: keep cool, alles easy :thumbs: .
Ich wünsch' euch ein schönes Rest-WE,
bis bald,
:bier:
Grüssle :-), Matthias
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Postby Shalimar » 28 Feb 2015 19:58
Hallo, Matthias,

schön von Dir zu lesen. Und schön, dass Du zufrieden bist mit meiner Düngung. :D Ich war es eigentlich bisher auch, denn das Becken läuft gut. Aber mit dem Düngen ist es ja wie mit vielen - viele Meinungen und jeder hat auf seine Weise sicher ein bisschen recht. :lol:

Ich stell noch mal ein aktuelles Foto ein. Die Pflanzen sind für diese Lichtverhältnisse (2xT8 a 18 Watt) gar nicht mal so übel. Und sie wachsen. So, dass ich sogar gärtnern kann/muss.

Ich bleibe also weiterhin fröhlich - trotz Cyanos. Aber ich werde sie im Auge behalten, diese Biester! :pfeifen:

Euch Allen einen ebenso fröhlichen Samstagabend!!

:tnx:

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Postby Shalimar » 10 Mar 2015 22:44
Abendstimmung - zur Zeit ohne Cyanos! :D

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Postby nik » 11 Mar 2015 08:58
Hallo Jacqueline,

im Sand sind die Cyanobakterien(CB) auch weg?

Das sollte schon mittelfristiges Ziel sein, ich habe in keinem älteren Becken sichtbar CB im Sand an der Scheibe.
Im link meiner Sig habe ich auch zur Düngung geschrieben. Anfangs ist es sinnvoll die Nährstoffe in gewissen Bereichen zu halten - bis das Becken stabil läuft! Dazu gehört aber nicht das ständig nachweisbare Phosphat, von dessen Nachweisbarkeit im Wasser ich wegen seiner Bindungsfreudigkeit schon abrate. Vielleicht drücke ich es einfach mal so aus, dass sich ein Becken, seine Mikroflora auf einen PO4-Gehalt von idR. nicht nachweisbar einstellt. Wenn du das so machen willst wie in meiner Sig beschrieben, dann ist ständig nachweisbares PO4 (mindestens mal anfänglich, bis das Becken stabil ist) kontraproduktiv. Wenn das stabil ist, kann man mit den Nährstoffen sowieso in weiten Bereichen folgenlos herum"spielen".

Das Redfield-Verhältnis bezieht sich auf ein inneres Verhältnis von Meeresplankton, das bedeutet aber nicht die Notwendigkeit eines gleichen "äußeren" Verhältnisses, d.h. des umgebenden Wassers, denn da geht der PO4-Gehalt gegen Null und ist für die Mikroorganismen wachstumslimitierend! Das innere Verhältnis auf ein äußeres übertragen zu wollen ist einfach nur grober Unfug! Selbstverständlich muss genug Phosphat ins Aquarium, aber dafür genügt eben eine Stoßdüngung, d.h. ich habe in meinen Becken im Wasser idR. ein N:P Verhältnis von mehreren Hundert zu eins und nicht irgendwie um 16:1 - und trotzdem funktioniert es ohne Punktalgen und Cyanobakterien. Das ist in Becken dieser Art der Regelfall!

Gruß, Nik
nik wrote:
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- funktioniert bestens mit ungedüngtem Sand
- ausschließlicher, vollständiger Wasserdüngung
- Geringfilterung, d.h. so viel Filterung wie nötig
- und mit einer gut funktionierenden Mikroflora
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Postby Shalimar » 12 Mar 2015 09:42
Nik, ich dünge in dem neuen Becken überhaupt kein PO4... Das sollte ich wohl ändern. Welche Dosierung empfiehlst Du denn für meine 110-Liter?

Hab gerade noch mal Tests gemacht und so sehen die aktuellen Werte aus...
N03 20/30
P04 0
Fe 0,1
KH 7
NO2 0,025

...nachdem ich gestern Mittag wie folgt gedüngt habe:

NO3 3ml (diese Dosis gebe ich täglich)
Fe 1 ml (alle drei-vier Tage)
Profito 2 ml (einmal wöchentlich, je nach Bauchgefühl)

Die Cynos kommen leider doch noch vereinzelt im Sand wieder. Hatte sie mit verdünntem Easy Carbo eingespritzt. Sie scheinen sich dann für ein paar Tage zurück zu ziehen, um dann - wenn sich die Lage entspannt hat - wieder aufzutauchen. Also keine Dauerlösung des Problemchens. Ansonsten ist das Becken algenfrei (auf Holz klopf).
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Postby Ada » 12 Mar 2015 10:02
Hallo Jacqueline,
ich habe jetzt nicht Deinen ganzen Thread gelesen und weiß nicht, ob der Hinweis schon kam.
Beim Becken eines Kollegen konnte ich Cyanos neben korrigierter Düngung mit der Maßnahme vertreiben, in Abständen von wenigen Tagen ML Special Blend mit einer Spritze in die befallenen Bereiche des Bodens einzubringen.

http://www.arka-biotech.de/informationen/fragen-und-antworten/item/worin-unterscheiden-sich-die-microbe-lift-produkte-special-blend-nite-out-ii-gravel-substrat-cleaner-und-therap-voneinander-und-in-welcher-situation-dosiert-man-sie-am-besten.html
Freundliche Grüße
Adam
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Postby Shalimar » 12 Mar 2015 10:38
Das ist ein prima Tipp, lieber Adam. Ich hab das SB ins Becken gegeben, aber noch nie in den Boden. Ist auf jeden Fall einen Versuch wert! :thumbs:
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Postby MarcK » 12 Mar 2015 10:53
Hallo Jacqueline

Zu den Cyano Bakterien sollte man falls noch nicht geschehen, das hier lesen. http://ilovereefing.de/cyano-bakterien-bekampfen-gastbeitrag/

Man braucht viel Geduld um diese Gattung zurückzudrängen und ein Gleichgewicht im Becken, wieder herzustellen.

Noch viel Erfolg.

Grüßle Marc
Schöne Grüße Marc
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