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Postby PhillipMertens » 02 Oct 2019 10:56
Hallo Christoph,

das Bild zeigt nicht nur irgend einen Mangelzustand. Du hast nach meiner Erfahrung so keine Möglicheit in dem Aquarium zielführend zu arbeiten; du wirst den Problemen immer hinterher hinken und um das zu vermeiden würde ich beim Bodengrund anfangen. Die veralgten Pflanzen hätten vielleicht eine Chance wenn du diese zwischen neue Pflanzen steckst und sauber schneidest aber auch da brauchst du viel frische Biomasse und ich würde es dann lieber neu aufsetzen.

Als der Soil neu auf den Markt war hatte ich meine Aquarien auch darauf umgestellt und es später bitter bereut. Dazu kommt der ganze feine Mulm, der jetzt schon in deinem Aquarium ist. Der Wasserkreislauf, so wie du es im Moment installiert hast, unterstützt dich in diesen Aufgaben einfach nicht gut genug.

In der Praxis benötigst du warscheinlich neben dem Aquarium eine Tischfläche, wo du alles rausholen; sauber sortieren und neu einbauen kannst. Mindestens dann die Saugnäpfe verkleben, die du im Einsatz hast. Schläuche mit Schellen zusätzlich gegen Knickbewegungen sichern und auf Schlauchlängen achten. Töpfe oder Schüsseln und viele Handtücher können helfen.

Und Nano Strömungspumpe einsetzten beim Arbeiten. Das Wasser in Bewegung halten. Das größte Ärgernis für mich war bei solchen Aufgaben immer der Wasserstand. Ich hatte dir oben den TopClean empfohlen, der Hilft dagegen aber auch nicht wirklich. Das kann man dann nur noch mit einem Filterschacht selbst einbauen. Das Volumen des Filterschachtes ist dann das Wasservolumen was die Schwankungen im Wasserstand ausgleichen kann. Du saugst dann mit dem Außenfilter im Schacht unten an und leitest den Rückauf ins Aquarium. Durch die Überlaufkante und die Strömungspumpe erhälst du bei allen Arbeiten eine kontrollierte saubere Basis, Schmutz wird binnen Minuten sichtbar entfernt. Den Schacht bestückt man dann mit Filterwatte die beim Abschluss der Arbeiten wieder entnommen und gegen eine Filtermatte getauscht wird, damit keine Tiere in den Schacht gelangen können.

Und wenn man das schon macht kann man an die Saugseite des Außfenfilters gleich noch eine kleine Pumpe mit einbauen die dem Außenfilter Wasserdruck gibt. Denn so läuft er dauerhaft sicher auch wenn er irgendwo her Luft bekommt. Diese Zusatzpumpe erhöht dann den Wasserdruck und wird nachts mit dem Licht abgeschalten. So kommst du auf veränderliche Wasserbewegungen zwischen Tag/Nacht was das Aquarium ingesamt stabilisert.


So gehe ich an diese Probleme ran und Aquarianer die den direkten Vergleich sehen bestätigen mich darin. Ich wünsche dir einfach, dass du die Kiste bei dir zum Laufen bekommst.

Viel Erfolg.

Grüße,
Phillip
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Postby Lixa » 02 Oct 2019 16:44
**Christoph** wrote:Ich befürchte nur, dass sich die Rotalgen gleich wieder vermehrt breitmachen. Andererseits zeigt vor allem die Anubia Eisenmangel an, wenn ich das richtig deute.

Hallo Christoph,

Anubia kenne ich nicht gut, aber dein Hygrophila corymbosa in dem ersten Foto zeigt einen Eisenmangel. Ich nutze bei mir den ähnlichen H. salicifolia um Eisenmangel schnell zu sehen. Dieser stellt auch immer kurz nach H. pinnatifida bei Kaliummangel das Wachstum ein mit den üblichen Löchern in alten Blättern.
Bei Magnesiummangel hört Althernanthera sehr schnell auf zu wachsen (wenn es nicht an Eisen fehlt.

Bevor du alles zerpflückst (dafür muss ja auch Zeit da sein) gib etwas mehr Eisen. Hygrophila gewinnt nach 1-2 Tagen die normale Farbe zurück.

In deinen ersten Bildern treiben die Pflanzen alle neue Blätter.. das ist schonmal gut.

Viele Grüße

Alicia
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Postby Nightmonkey » 02 Oct 2019 18:05
Hi,

**Christoph** wrote: Andererseits zeigt vor allem die Anubia Eisenmangel an, wenn ich das richtig deute.
Könnte eventuell auch Magnesiummangel zu Grunde liegen? Da dachte ich aber, dass durch das harte Ausgangswasser eigentlich genügend vorhanden sein müsste.


das sieht schon sehr nach einem Mg - Mangel aus, angesichts deiner Wasserwerte ist das aber nicht plausibel.
Die einzige mir bekannte Möglichkeit für Mg - Mangelerscheinungen bei ausreichenden Mg - Werten im Wasser ist wenn Kalium relativ deutlich über Mg liegt, das ist ,zumindest laut deinen Messergebnissen, nicht der Fall.
Zeigen auch Pflanzen die im Soil stecken diese Mangelerscheinungen? Das Soil dürfte ordentlich mit Ca und Mg beladen sein.

Wie alt sind deine Tests?

Hilfreich wäre vielleicht noch wenn du mal eine Gesamtansicht des Beckens einstellst, da kann man die Situation etwas besser einschätzen.

Und lass dir bitte nicht erzählen das du das Becken neu aufsetzen musst, solange du nicht weißt wo der Fehler liegt können die Pinselalgen danach auch einfach wieder kommen, mit oder ohne Soil spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Gruß Marco
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Postby Nightmonkey » 02 Oct 2019 18:15
PhillipMertens wrote: Der Wasserkreislauf, so wie du es im Moment installiert hast, unterstützt dich in diesen Aufgaben einfach nicht gut genug.


In dieser Aussage steckt einfach gar keine Information.

PhillipMertens wrote:Mindestens dann die Saugnäpfe verkleben, die du im Einsatz hast. Schläuche mit Schellen zusätzlich gegen Knickbewegungen sichern und auf Schlauchlängen achten.


:irre: zeige mir mal wie du eine Schlauchschelle zweckentfremdest das man damit verhindert das Schläuche abknicken, wie kommst du eigentlich darauf das hier Schläuche abgeknickt sind?
Saugnäpfe verkleben.... WTF!?

Du schreibst hier nur zusammenhangloses Zeug.....

Gruß Marco
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Postby **Christoph** » 02 Oct 2019 18:41
Hallo

vielen Dank für eure Rückmeldungen und Hilfestellungen. Um das Becken neu aufzusetzen fehlt mir im Moment noch die letzte Entschlossenheit. Ich hab da jetzt schon sehr viel Arbeit reingesteckt und will das jetzt irgendwie so zum Laufen bekommen. Wenn es überhaupt keinen Sinn mehr macht, dann werd ich das um Neujahr angehen.
Dann werde ich mal ein bisschen vom Eisendünger zugeben. Wäre es eventuell sinnvoll auf den Mikro Spezial Flowgrow umzustellen? Das Problem beim Neuaustrieb ist, dass dieser ziemlich klein und verkrüppelt bleibt :nosmile:
H. pinnatifida ist einige der wenigen Pflanzen, die zufriedenstellend wächst. Kaliummangel würde ich deshalb ausschließen, da ich da immer zwischen 5-10 mg/l im Becken habe. Andererseits könnten die Löcher von der Hygrophila corymbosa aber darauf schließen.
Die Hygrophila corymbosa steckt im Stoil, sieht aber nicht ganz so schlimm aus.
Die Wassertests habe ich hier im Shop zwischen März und April bestellt. Die sollten eigentlich noch alle funktionieren.

Bilder von der Gesamtansicht reiche ich gleich nach.

Gruß
Christoph
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Postby **Christoph** » 02 Oct 2019 18:50
Hallo,
ich wären noch zwei Bilder von der Gesamtansicht. Ich kann gerne noch weitere Bilder einstellen.

Gruß
Christoph

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Postby Nightmonkey » 02 Oct 2019 19:24
**Christoph** wrote: Wäre es eventuell sinnvoll auf den Mikro Spezial Flowgrow umzustellen?


Bleib beim Basic Eisen. Ich hatte damals auch mit dem Mikro Spezial experimentiert, damit explodierten die PA in meinem Becken förmlich.


**Christoph** wrote: Das Problem beim Neuaustrieb ist, dass dieser ziemlich klein und verkrüppelt bleibt :nosmile:


Auch das hatte ich in meinem Becken, das hatte sich nach dem ich den Filter leer gemacht hatte von selbst erledigt.
Dauert halt seine Zeit.

**Christoph** wrote:H. pinnatifida ist einige der wenigen Pflanzen, die zufriedenstellend wächst. Kaliummangel würde ich deshalb ausschließen, da ich da immer zwischen 5-10 mg/l im Becken habe. Andererseits könnten die Löcher von der Hygrophila corymbosa aber darauf schließen.


Naja nicht jede Pflanze reagiert gleich auf eine Situation. Ich frage mich aber gerade wie die 8mg/L Kalium zustande kommen, wenn ich nichts überlesen habe düngst du es nicht zu.
Hast du eigentlich was an der Düngung verändert? Wie oft hast du jetzt mit Osmosewasser gewechselt?


**Christoph** wrote:Bilder von der Gesamtansicht reiche ich gleich nach.


Sieht insgesamt nicht so schlimm aus wie ich es mir vorgestellt habe, das kann man mit Geduld noch gerade ziehen.

Wie gesagt, mein Becken sah mal ähnlich aus, auch vom Setup vergleichbar.
Mir hat es Spaß gemacht mein Becken zu retten, ich habe durch die ganzen Recherchen und den Austausch in diesem Forum so viel dazu gelernt das ich fast froh darum bin das ich Pinselalgen im Becken hatte. :wink:

Gruß Marco
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Postby **Christoph** » 02 Oct 2019 19:54
Hallo,

das hört sich schon mal gut an, dass das mit dem Filter so viel bringt. Geduld habe ich mittlerweile genügend :lol: Hab mich vorher nicht getraut, dass Substrat zu entfernen, wegen dem Besatz. Bis jetzt konnte ich aber kein Nitrit nachweisen.
Ich habe jetzt dreimal mit Osmosewasser gewechselt. Zweimal einen großen WW mit reinen Osmosewasser, um die GH und KH zu senken und den letzten habe ich mit Leitungswasser (3:1) verschnitten, da ich noch kein Aufhärtesalz besitze. Da werde ich mir hier im Shop Preis Diskus Mineralien bestellen.
Ich hatte vorher ab und zu etwas Kalium gedüngt, so dass ich immer nach dem Wasserwechsel bei 8-10 mg/l war. Hab aber unter der Woche fast nie etwas gedüngt, da ich keinen Kaliumverbrauch feststellen konnte. Nur ab und an mal, da ich dachte es könnte gut sein.
Als ich die Löcher in den Pflanzen festgestellt habe, hab ich den Kaliumgehalt auf 15 mg/l erhöht. Da hier (Münchner Gegend) sehr hartes Wasser vorliegt, wollte ich damit das Ca:Mg:K Verhältnis anpassen. Das hat aber leider auch nichts gebracht.
Von einem Bekannten wurde mir dann eine Osmoseanlage ans Herz gelegt. Sein Verdacht war, dass irgendetwas im Leitungswasser ist, was das Wachstum hemmt bzw. die Pflanzen hindert die Nährstoffe aufzunehmen.
An der Düngung selbst hab ich bis jetzt nichts geändert. Das einzige ist, dass ich heute 2 ml Eisen hinzugefügt habe. Momentan liegen im Becken folgende Werte vor

NO3:15 mg/l
PO4:0,5 mg/l
K:5mg/l (wurde nichts hinzugedüngt)
GH: 10°dH
KH: 6° dH

Grüß
Christoph
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Postby Nightmonkey » 03 Oct 2019 07:16
Moin Christoph,

du solltest bei der Aufhärtung des Osmosewassers beachten das sich das Wasser im Becken im Laufe der Woche auch wieder von selbst aufhärtet.
Du hast das Becken über Monate mit hartem Wasser betrieben, das Soil hat in der Anfangszeit eine Menge Härtebildner geschluckt, diese werden jetzt, da das Wasser weicher wird, wieder abgegeben.

Ich habe mein Becken auch mit Soil und GH 22 Wasser betrieben, irgendwann kam dann auch der Umstieg auf Osmosewasser.
Ich habe diese Entwicklung tabellarisch dokumentiert und in einer Tabelle visualisiert.



Das ganze zieht sich eine Zeit lang hin.

Deine Wasserwerte sehen jetzt ganz gut aus, ich würde jetzt öfter testen um zu sehen ob das Soil da irgendwas verschiebt.

Gruß Marco
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Postby **Christoph** » 03 Oct 2019 08:46
Moin Marco,

damit hat sich schon wieder etwas geklärt. Das habe ich nämlich schon festgestellt und die Steine verdächtigt. Die Steine wurden mit Salzsäure und mit Schwefelsäure getestet, aber da passierte nichts.
Ist aber schon interessant, dass sich das so lange zieht bis das Soil nichts mehr abgibt. Da hast du mich vor dem nächsten Fehler bewahrt.
Dann werde ich jetzt mal alle zwei Tage die Werte testen. Lieber zu oft als zu wenig.

Grüße
Christoph
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Postby Nightmonkey » 03 Oct 2019 17:40
Hi,

**Christoph** wrote:Ist aber schon interessant, dass sich das so lange zieht bis das Soil nichts mehr abgibt.


also ich gehe mal auf das zeitliche Geschehen in meinem Becken ein.
Ich habe im Mai dieses Jahres die Osmoseanlage in Betrieb genommen, seit etwa erst 4 Wochen bleibt die GH stabil bei 7, wenn ich nach dem WW nur auf GH 6 aufhärte steigt es binnen einer Woche wieder auf GH 7.
Also es ist eine Sache von Monaten bis das aufhört, natürlich abhängig von der Menge des Soils und der Ladungsdifferenz (keine Ahnung ob man das so nennen kann :? ) zwischen Wasser und Soil.

Überwacht habe ich das hauptsächlich über die Leitfähigkeit, die steigt immer noch zwischen den WW um
30 - 40 µS/cm, auch wenn die GH stabil bleibt, ich habe noch nicht herausgefunden welcher Stoff dafür verantwortlich ist.

Mir ist noch was eingefallen was dir helfen könnte.
Wie sehen deine Filterschläuche aus? Bei mir hat sich immer ein Schleim in den Schläuchen gebildet.
Ich habe den mal auf Eisen getestet, Ergebnis war stark eisenhaltig, was bedeutet das zugedüngtes Eisen sogar in den Schläuchen ausfällt.
Seitdem halte ich die sauber, alle 4 Wochen gehe ich da mit der Bürste durch, das hatte damals auch einen sichtbaren Einfluss auf die PA und vor allem die Farben der Pflanzen.

Hast du aus deinem Filter die Vorfiltermatte im oberen Korb entfernt? In der sammelt sich nämlich auch viel Mulm.

Gruß Marco
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Postby **Christoph** » 03 Oct 2019 21:24
Hi,
dann weiß ich schon mal auf was ich mich da einstellen muss. Bei mir ist die GH so um 3°dH über die Woche gestiegen.
Dann werde ich übers Wochenende gleich mal eine Bürste besorgen und die Filterschläuche sauber machen. Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm.
Aber ich hatte fast kein Eisen gedüngt, da ich von Anfang an Pinselalgen hatte bei Eisenzugabe. Die gingen dann auch relativ gut weg. Als ich wegen den Mangelerscheinungen wieder etwas Eisen zugegeben habe kamen innerhalb kürzester Zeit die Pinselalgen. Grün- und Fadenalgen habe ich jetzt schon eine ganze Weile im Becken. Die sind jetzt die letzten Tage wieder etwas mehr gekommen. Die versuche ich soweit es geht, jeden Tag mechanisch zu entfernen. Da hoffe ich darauf, dass die verschwinden, wenn die Pflanzen richtig wachsen und die Mikrobiologie stimmt.

Die blaue Vorfiltermatte habe ich drin gelassen, glaub ich zumindest. Soll die auch raus? Filterwatte habe ich keine mehr rein. Sonst sind in einem Korb nur ein paar grobe Filterwürfel, etwa halb gefüllt. Der andere Korb ist leer.

Gruß
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Postby Nightmonkey » 03 Oct 2019 22:20
**Christoph** wrote:
Die blaue Vorfiltermatte habe ich drin gelassen, glaub ich zumindest. Soll die auch raus? Filterwatte habe ich keine mehr rein. Sonst sind in einem Korb nur ein paar grobe Filterwürfel, etwa halb gefüllt. Der andere Korb ist leer.


Ich empfehle dir die Matte rauszunehmen.

Gruß Marco
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Postby **Christoph** » 04 Oct 2019 10:09
Moin Marco,

dann werde ich die heute gleich entfernen.

Gruß
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Postby **Christoph** » 07 Oct 2019 19:14
Hallo,

ich wollte mal ein kurzes Update geben.

Am Wochenende wurden die Schläuche vom Filter geputzt und die Vorfiltermatte entfernt. Was mir dabei aufgefallen ist, dass sich im Filter bzw. an den Filterwürfeln ein wenig Mulm angesetzt hat. Diesen habe ich dann auf Eisen getestet (Fe: <0,2 mg/l). Idee kam von Marco, bei dem im Schlamm, der sich in den Schläuchen abgesetzt hat, Eisen enthalten war.
Ist es vielleicht sogar besser den Filter komplett zu entleeren oder anderes Filtermaterial einzusetzen? Wegen dem Besatz hab ich aber bedenken ihn komplett auszuleeren.
Des Weitern wurden Special Blend und Nite out besorgt, um die Mikrobiologie etwas zu stärken und zu fördern. Würde es noch weitere Maßnahmen geben, um die Mikrobiologie zu stärken?

Die Pinselalgen haben sich durch die Zugabe des Mikro Basic Eisen wieder etwas vermehrt. Grünalgen sind auch etwas verstärkt worden. Die Maßnahmen laufen aber auch erstmal eine Woche.

Gruß
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