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Postby Fishfan » 06 Jan 2015 11:58
Hey Sebastian ,
also was Rogger gesagt hat da könnte schon was dran sein mit dem Sand, den hatte ich auch zwar hatte ich eine etwas gröbere Körnung aber (fast) die gleichen Probleme .
Ich würde es wie Markus gesagt hat mal versuchen mehrere Ww hintereinander ( warum nicht einfach Leitungswasser ? ) ich habe hier in Berlin auch Betonwasser und Mega Silikatwerte doch mit der Zeit geht das sehr gut( wenn die Flora) stimmt .
Bleib dran versuche dein Glück nimm die tipps an und schau was passiert.
Lg Stefan
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Postby nik » 06 Jan 2015 12:38
Hallo Sebastian,

Spielsand ist insofern unglücklich, als dass der Lehm enthält - sonst klappt das nämlich nicht mit dem Sandkuchen backen. ^^ Muss nicht automatisch schief gehen. Der ließe sich vermutlich auch austauschen.

Dass das allerdings sofort los ging mit den Algen beschäftigte mich mehr. Und dann ist es immer so eine Sache mit auf Ton basierenden Soils, welche Nährstoffe und wieviel sie binden/abgeben. Kannst du versuchen das mittels ungedüngtem, aber aufgehärteten UO Wasser wieder gerade zu ziehen. Die Pflanzen fahren dann halt nährstoffmäßig Achterbahn. Den Sand würde ich dann so gut es geht austauschen.

Wäre schade, das Layout ist gut.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby lucabrasi » 06 Jan 2015 21:39
Hallo zusammen,
erstmal möchte ich mich für ALLE Antworten bedanken, jede Meinung hilft mir weiter.

Ich habe jetzt folgendes gemacht: Nach dem 50 % WW gestern Abend habe ich heute morgen die Werte gemessen und fast alle Werte (bis auf PO4) betrugen 50 % der Werte vor dem WW. Also gibt es zumindestens in Bezug auf diese Werte keine sehr starke Speicherfunktion des Soils/bzw. das Gleichgewicht hat sich nicht innerhalb von 12 Stunden eingestellt. Ich würde aber fast mal auf ersteres tippen. Kalium liegt jetzt bei 10 mg/l (mit diesem Wert habe ich in meinem früheren Becken sehr gute Erfahrungen gemacht), NO3 habe ich auf 15 mg/l aufgedüngt (so habe ich früher auch gedüngt) und Mg habe ich auf 7,5 mg/l aufgedüngt (damit habe ich dann Ca:Mg ca. 3,5:1). Da auch aus verschiedenen Richtungen geraten wurde, die Beleuchtung erstmal zu reduzieren, habe ich diese auf 50 % gedrosselt (die zwei inneren Röhren laufen noch).
Das sind die Wasserwerte mit denen ich früher immer gut gefahren bin, deswegen werde ich das jetzt zwei Wochen so beibehalten, ebenso die Beleuchtung. Nach zwei Wochen sollten sich ja gegebenenfalls schon Effekte zeigen.

Morgen hole ich mir noch einen Fe-Test um Rogers Hypothese der zu hohen Mikrodüngergaben zu überprüfen. Gegegenenfalls (bei zu hohen Werten) werde ich Fe über große WW auf einen guten Wert bringen.

Falls sich in den nächsten 2 Wochen mit dieser Methode kein Erfolg einstellt, werde ich weiter experimentieren und die Idee von Markus mal umsetzen und probieren die Algen "auszuhungern".
Ein Neuaufsetzen kommt für mich im Moment nicht in Frage, weil ich nicht mit Sicherheit weiß, ob ich in drei Monaten noch in dieser Wohnung wohne.

Bezüglich des Sandes noch eine Anmerkung: Ich bin mir sicher, dass dieser Sand keinen Lehm enthält, der war sehr gut gewaschen und enthält keine trübenden Partikel. Ich nehme an, dass es sich um normalen Quarzsand handelt der keine Nährstoffe speichern sollte. Beweisen kann ich das natürlich nicht. Ich bin mir allerdings sicher, das der Sand keinen Kalk enthält, da die Aufhärtung des Wasser nur sehr gering ist (und das kommt sicherlich durch die Steine).

Zu dem Soil (Fluval Stratum): Ich habe dieses Soil für mein erstes Becken mit Soil gewählt, weil andere Forenmitglieder sehr positive Erfahrungen damit gemacht haben. Ich verstehe irgendwie nicht, was dieses Soil von anderem Soil unterscheidet. Ich wäre sehr froh wenn mich da jemand aufklären könnte! Nach allem was ich bis jetzt bei Flowgrow gelesen habe gibt es verschiedene Gründe um Soil einzusetzen:
1. durch dunkle Farbe angenehme Optik
2. gute Durchwurzelbarkeit und Bodendurchlüftung durch relativ große Körner (+ Möglichkeit starker Anstiege)
3. Speicherung und Abgabe von Nährstoffen direkt an Pflanzenwurzeln (besonders interessant bei z.B. HCC)

Der letzte Punkt ist natürlich auch gleichzeitig ein Negativum, da man nicht messen kann, welche Mengen an Nährstoffen im Soil gespeichert sind. Ich habe bis jetzt immer angenommen, dass die Speicherung und Abgaben von Nährstoffen einer der Hauptgründe für den Soileinsatz ist. Liege ich da falsch?

Beste Grüße,
Sebastian
lucabrasi
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Postby lucabrasi » 08 Jan 2015 19:40
Hallo,
ich habe gerade mal, wie von Roger vorgeschlagen, den Fe-Wert bestimmt (JBL Tropfentest). Das Ergebnis des Tests ist, dass Fe nicht nachweisbar ist.
Ändert sich dadurch irgendwas bei eurer Analyse des Problems?

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand meine Frage bezüglich des Soils aus meinen vorherigen Post noch beantworten könnte!

Viele Grüße,
Sebastian
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Postby lucabrasi » 19 Jan 2015 22:09
Hallo Leute,
die 2 Wochen Testphase sind vorbei und es ist Zeit für ein Update.
Vor 2 Wochen habe ich 50 % Wasser gewechselt, auf die Standardwerte (K:10; PO4: 0,5; NO3: 15; Ca:Mg 3,5:1) aufgedüngt und die Beleuchtung auf 50 % reduziert. Gedüngt habe ich während dieser Zeith nur mit PO4 und MgNO3. Nachdem eine Woche rum war, habe ich nochmals 50 % Wasser gewechselt und die Werte überprüft. Außerdem habe ich die Algen abgesammelt. Tja und was soll ich sagen, das Experiment ging eindeutig schief, es ist alles komplett zugealgt. Ich erspare euch das Foto...

Jetzt möchte ich die von Markus vorgeschlagene Methode des "Aushungerns" probieren.
Deshalb werde ich die nächsten 3 Wochen gar nicht düngen, und darauf warten, dass die Pflanzen Mangelerscheinungen bekommen und dann den jeweiligen Mangelnährstoff wenig nachdüngen, bis die Mangelerscheinungen verschwinden.
Habe ich das so richtig verstanden, Markus?
Würdest du vorher nochmal weitere Wasserwechsel machen?

Ich habe auch nochmal über Leitungswasser nachgedacht, hier ist aber das Problem, dass dieses Wasser keine konstanten Werte hat, die sich sehr stark unterscheiden. Das liegt daran, dass das Wasser aus zwei verschiedenen Quellen kommt, die je nach Bedarf gemischt werden.

Gruß,
Sebastian
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Postby omega » 20 Jan 2015 21:05
Hallo Sebastian,

lucabrasi wrote:Würdest du vorher nochmal weitere Wasserwechsel machen?

ja. Ich mache ca. 70% wöchentlich (bei 390l brutto), außer im Winter, da nur alle zwei Wochen.
Den Mikro/Eisenvolldünger würde ich aber mit der angegebenen Normaldosis weiter dosieren, NPK dagegen komplett aussetzen. Mit beiden auftretetenden Mängeln sachte gegensteuern, hattest Du aber schon erwähnt.
Ob Aushungern Erfolg bringt, kann ich Dir nicht garantieren. Bevor ich aber ein Aq. wegen Algen ausräumen müßte (war bei fünf Einrichtungen noch nicht der Fall), würde ich erst alle Möglichkeit durchgespielt haben wollen.

Ich habe auch nochmal über Leitungswasser nachgedacht, hier ist aber das Problem, dass dieses Wasser keine konstanten Werte hat, die sich sehr stark unterscheiden. Das liegt daran, dass das Wasser aus zwei verschiedenen Quellen kommt, die je nach Bedarf gemischt werden.

Im Fragebogen steht, Du hattest anfangs das Osmosewasser aufgehärtet, nun aber nicht mehr. Meiner Erfahrung nach mögen Aquarienpflanzen es gar nicht, wenn sich der Salzgehalt bzw. die Wasserhärte zu sehr ändert. Als ich damals von Leitungs- auf Osmosewasser umstellte, hatten es die Pflanzen mit komplettem Wachstumsstillstand quittiert, Cryprocorynen machten gar die Grätsche. Daher rate ich, mit möglichst immer gleichem Frischwasser zu wechseln, und das regelmäßig. Eine UOA plus Aufhärtesalz bietet hierzu eine ausgezeichnete Basis.

Ich wünsche Dir viel Erfolg.

Grüße, Markus
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Postby lucabrasi » 20 Jan 2015 23:40
Hi Markus,

dann werde ich das jetzt mal so machen. Klar kann man nicht garantieren, dass es mit dem Aushungern klappt, aber deine Aussage zu den Standardwerten (dass sie in vielen Becken nicht funktionieren) hat mich neugierig gemacht. Würdest du die Beleuchtung noch bei 50 % lassen oder wieder auf 100 % setzen?
Bei 100 % würden sich natürlich die dann einstellenden Mangelerscheinungen schneller zeigen.

Ja, am Anfang habe ich das Osmosewasser mit Duradrakon aufgehärtet. Nachdem die KH und GH stabil waren (und ich ja auch nicht mehr viele Wasserwechsel gemacht habe) habe ich das Wechselwasser nicht mehr aufgehärtet, um die Aufhärtung durch die Seiryu-Steine auszugleichen. Wenn ich das Wechselwasser immer gleich aufhärten würde, würde die Härte immer weiter steigen. Die GH war dadurch immer zwischen 5-8, die KH immer zwischen 3-5. Diese kleinen Schwankungen sollten doch aber eigentlich kein Problem darstellen oder?

Gruß,
Sebastian
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Postby omega » 21 Jan 2015 00:57
Hallo Sebastian,

lucabrasi wrote:aber deine Aussage zu den Standardwerten (dass sie in vielen Becken nicht funktionieren) hat mich neugierig gemacht.

das habe ich nicht geschrieben, sondern behauptet, die Standardwerte seien von einer Minderheit geschaffen worden. Mein Aq. funktioniert auch ohne sie, evtl. auch mit ihnen, ich will's aber nicht ausprobieren, da ich bei meinem Wasserwechselintervall und der -menge das meiste vom NPK in den Gulli kippen müßte.

Würdest du die Beleuchtung noch bei 50 % lassen oder wieder auf 100 % setzen?

Ich würde die Beleuchtung so einstellen, wie ich sie immer haben möchte. Sonst kommt später bloß wieder eine Änderung hinzu.

Nachdem die KH und GH stabil waren (und ich ja auch nicht mehr viele Wasserwechsel gemacht habe) habe ich das Wechselwasser nicht mehr aufgehärtet, um die Aufhärtung durch die Seiryu-Steine auszugleichen. Wenn ich das Wechselwasser immer gleich aufhärten würde, würde die Härte immer weiter steigen. Die GH war dadurch immer zwischen 5-8, die KH immer zwischen 3-5. Diese kleinen Schwankungen sollten doch aber eigentlich kein Problem darstellen oder?

Zwischen GH 5 und 8 liegen zwar "nur" 3°, ausgehend von 5° macht das aber 60% mehr aus (bei der KH 66%, dito Salzgehalt, osmotischer Druck). Ist vielleicht nicht vergleichbar mit GH 10 und 16, aber wohl schon Streß für die Pflanzen.
Das Wasser allein über die Seiryu-Steine zu mineralisieren anstatt definiert über z.B. Duradrakon, halte ich für keine gute Idee. Ich würde die Steine, die das Wasser was weiß ich wo hin bringen, entweder entfernen oder deren Einfluß durch ausreichend große Wasserwechsel minimieren. Die wären mir ansonsten eine Variable, mit der ich nicht wüßte umzugehen: unberechenbar.
Ein Wasser, das mit NPK entsprechend Meßwerte aufgedüngt aber nicht durch frisches teilweise ersetzt wird, läuft mit der Zeit u.U. aus dem Ruder. Altwasser funktioniert nicht bei jedem.

Grüße, Markus
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Postby lucabrasi » 29 Apr 2015 08:15
Hallo zusammen,
ich wollte mal ein Update liefern. So wie es jetzt aussieht, habe ich geschafft, das Becken ohne Neueinrichtung auf einen guten Kurs zu bringen.
Was letztlich glaube ich den Ausschlag gegeben hat war, vom Osmosewasser auf Leitungswasser umzustellen. Das hat mir viele und große Wasserwechsel in kurzer Abfolge ermöglicht, was bei der begrenzten Kapazität meiner Osmoseanlage nicht funktioniert hätte.
So sieht das Becken jetzt aus:


Die Pflanzen sehen nach der langen Zeit der unvollkommenen Düngung und ohne Rückschnitt natürlich nicht besonders aus, aber es gibt keine Algen mehr. Ich freue mich jetzt einfach sehr, dass ich mich jetzt ums Feintuning und ums scapen kümmern kann :-).
Wenn der komplette Lösungsweg für jemanden von Interesse ist: Sagt Bescheid ;-)
Ich wollte den aktuellen Stand auch zeigen, damit man sehen kann, dass es manchmal einfach lange dauert bis man ein Problem im Griff hat. An alle die mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen haben: Nur Mut!

Beste Grüße,
Sebastian
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Postby okidoki007 » 29 Apr 2015 08:52
:thumbs:
Das hat sich doch gelohnt.
Du bestätigst den Spruch
"Geduld ist die wichtigste Tugend eines Aquarianers."
Greatings aus Cologne
Oli
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Postby Frank2 » 29 Apr 2015 13:14
Hallo Sebastian

das ist ja :grow: :grow: . Du hast viele gute Tipps bekommen.!!

Was mich interessieren würde dabei:

Ich würde die Beleuchtung so einstellen, wie ich sie immer haben möchte. Sonst kommt später bloß wieder eine Änderung hinzu.


Ich sehe das auch so aber es wird ja oft anders gehandhabt. Würde mich interessieren wie Du da verfahren bist.

Grüße
Frank
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Postby lucabrasi » 06 May 2015 17:00
Hi Frank,
ich habe mich an den Rat gehalten, ich fand das ein"leuchtend". Und es hat zumindest in diesem Fall funktioniert, gleich voll zu beleuchten (nicht nur volle Wattzahl sondern auch von Anfang an 8,5 h).

Grüße,
Sebastian
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Postby java97 » 08 May 2015 08:53
Hi Sebastian,
:thumbs:
schöne Grüße
Volker
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Postby Plantamaniac » 08 May 2015 12:47
Hallo, leih Dir doch einfach 3 oder 4 Netzpinselalgenfresser, falls es zurückkommt.
Die räumen da gründlich auf.
Chiao Moni
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Postby Ada » 08 May 2015 12:56
Plantamaniac wrote: ... leih Dir doch einfach 3 oder 4 Netzpinselalgenfresser ...

Hast Du da eine Adresse? Ich habe im Netz nichts gefunden.
Freundliche Grüße
Adam
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