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Postby Johannes Fritz » 22 Aug 2015 15:26

Probleme:

Wie lässt sich das Problem generell beschreiben? [z.B. Algen, schlechter Pflanzenwuchs, etc.]*

Auf noch nicht von HCC bewachsenen Stellen entsteht ein dunkelgrüner Belag. Wenn man ihn mit einem Löffel herausnimmt, stellt man fest, dass er er das Substrat "verklebt", d.h. die einzelnen Körner haften aneinander.

Wurden in letzter Zeit großartige Veränderungen am Aquarium durchgeführt? [z.B. Änderung der Düngung, des Lichts, der Technik, etc.]*

Das Becken wurde vor einer knappen Woche nach dem Dry Start geflutet.

Allgemeine Angaben zum Becken:

Standzeit des Aquariums:* etwa 2 Monate Dry Start, seit ein paar Tagen jetzt geflutet.

Größe des Aquariums [Maße (LxBxH in cm) & Bruttoliter]:* rund 120l

Welcher Bodengrund (+ evtl. Nährboden) und Körnung:* Dennerle Scaper's Soil

Sonstige Einrichtung [Wurzeln, Steine, etc.]* Versteinertes Holz

Beleuchtung:

Beleuchtungsdauer:* bisher 14h (ist zu lange, wurde reduziert auf 12)

Welche Lampen sind im Einsatz? [Angaben bitte mit Anzahl, Art (z.B. T5, LED, HQI, etc.), Reflektoren, Wattzahl, Farbtemperatur. Zum Beispiel 2x T5 24 Watt 865]*

LED Balken

Filterung:

Welcher Filter ist im Einsatz? [Angaben bitte mit Hersteller und Modell. Zum Beispiel JBL CristalProfi e1500]*

JBL Cristal Profi e701


Mit welchen Filtermaterialien ist der Filter bestückt?* Schaumstoff, Keramikröhrchen

Die Durchflussmenge des Filters in Liter/Stunde?* max 700l/h

CO2 Anlage (falls vorhanden):

Art der CO2 Anlage [Bio CO2 oder Druckgas]:* Bio-CO2 Anlage

Nachtabschaltung vorhanden?* Nein

pH Steuerung vorhanden?* Nein

Art der CO2 Einwaschung [z.B. Flipper, Paffrathschale, Diffusor, Außenreaktor): Diffusor

Ist ein CO2 Dauertest im Einsatz? [Angaben bitte mit Hersteller und Modell] Das "Ei" von JBL

Welche Farbe hat der Dauertest? dunkelgrün

Welche Indikatorflüssigkeit wird für den Dauertest genutzt? [Hersteller, ggf. KH-Wert der Flüssigkeit] JBL Originalfl??ssigkeit

Sonstige Technik (falls vorhanden):

Sonstige Technik (falls vorhanden) [z.B. Heizer, Bodenfluter, UVC-Klärer, Strömungspumpen] Noch keine Heizung

Wasserwerte im Aquarium:

gemessen am:* 22. August 2015

Temperatur in °C:* etwa 20

Welche Art Test wurde verwendet? [Angaben bitte mit Art (z.B. Teststreifen, Tröpfchentest, Fotometer), Hersteller]

Teststreifen


pH-Wert: 7+

KH-Wert: etwa 20

GH-Wert: rund 17

NO2-Wert (Nitrit): -

NO3-Wert (Nitrat): etwa 20

Düngung:

Wie wird gedüngt? [welches Produkt, Zeitpunkt, Mengenangabe, Düngesystem. z.B. Aqua Rebell Eisenvolldünger täglich 2ml]*

Noch gar nicht


Wasserwechsel:

Wie oft wird wie viel Wasser gewechselt:* Bisher täglich 80%, dann wöchentlich gut 50%

Wird reines Leitungswasser benutzt:*Ja

Pflanzenliste:

HCC, ein paar Cryptos, Anubias barteri

Zu wie viel Prozent (geschätzt) ist der Boden mit Pflanzen bedeckt?* etwa 60-70, Tendenz steigend

Besatz:

1 kleine Raubschnecke :-)

Wasserwerte des Trinkwasserversorgers:

Leitungswasser KH-Wert:* 14,1 °dH

Leitungswasser GH-Wert:* 17,9 °dH

Leitungswasser Ca-Wert (Calcium):* 103,0 mg/l

Leitungswasser Mg-Wert (Magnesium):* 21,4 mg/l

Leitungswasser K-Wert (Kalium):* 1,8 mg/l

Leitungswasser NO3-Wert (Nitrat):* 18,4 mg/l

Leitungswasser PO4-Wert (Phosphat): Nicht angegeben

Weitere Informationen und Bilder:


Bei Bedarf kann ich den PO4-Wert gern ermitteln, oder Ähnliches.
:tnx: im Voraus!

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Johannes Fritz
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Postby JasonHunter » 22 Aug 2015 23:39
Hallo Johannes,

könnte sich um Blaualgen handeln. Die verkleben das Substrat. Hast du mal eine Probe davon aus dem Wasser geholt und daran gerochen? Die Alge hat meist einen strengen Geruch, den man manchmal auch schon am Aquarienwasser riechen kann.
Es wäre besser, die Beleuchtungsdauer auf 6h herunterzusetzen, 12 ist noch viel zu hoch. Dann auch alle betroffenen Stellen von den Algen befreien, grosse Wasserwechsel und Microbelift Special Blend um die Mikroflora zu unterstützen.
Desweiteren hast du für meinen Geschmack ziemlich hartes Wasser. Für eine Pflanze wie HCC sind KH 20 über der oberen Grenze. Ich würde auch hier empfehlen zu versuchen, die Härte herunterzusetzen mittels Umkerosmose.
Vielleicht können die Pflanzenexperten hier auch etwas dazu sagen.

Gruss,

Jason
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Wildscape
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Postby Johannes Fritz » 23 Aug 2015 07:33
Okay bedanke mich. Mir deucht, dass ich etwas gerochen habe und um ehrlich zu sein hatte ich durchaus schon einen leichten Verd8 in diese Richtung.
Die Maßnahmen, die nicht mit großen Kosten verbunden sind, werden direkt mal umgesetzt.
Danke!
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Johannes Fritz
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Postby Johannes Fritz » 23 Aug 2015 08:13
Also:
Die sichtbaren Stellen so gut wie mgl abgesammelt. Sie stinken wirklich, sind also wohl tatsächlich Cyanos.
Werde eine Dunkelkur durchführen, netterweise hat Bernd Kaufmann dazu eine ganz brauchbare Anleitung geschrieben.
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Johannes Fritz
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Postby Johannes Fritz » 23 Aug 2015 09:27
Noch etwas: Laut Trinkwasseranalyse liegen die Härtewerte wie folgt: (sind zwei Messstationen)
Gesamthärte zwischen 17,9 °dH und 16,7 °dH
Karbonathärte zwischen 14,1 °dH und 14,8 °dH
Nichtkarbonathärte zwischen 3,8 °dH und 2,2 °dH
Härtebereich 3.
Weil das HCC bisher an sich recht gut gedeiht und im Lichte dieser genaueren Werte: Kann das gutgehen?
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Johannes Fritz
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Postby Aniuk » 23 Aug 2015 12:35
Hi,

hast du mal die Werte des Aquarienwassers gemessen?

Das Soil ist ein aktiver Bodengrund - das heisst er senkt die Härte des Wassers und den PH Wert. Ich vermute deswegen wächst es bislang auch gut.

Bei solchen Ausgangswerten kann das aber nur temporär gut gehen. Erstens mal dürftest du nie größere Wasserwechsel machen, da du sonst extreme Schwankungen in den Werten hättest (bis das Soil wieder die KH gesenkt hat). Diese Schwankungen wären vor allem für Fische / Garnelen sehr schlecht.

Zum anderen dürfte das Soil bei solchen Ausgangswerten auch recht schnell erschöpft sein.

Ich würde über eine Osmose-Anlage nachdenken.

Zu deinem Problem:
Eine Dunkelkur würde ich nur bei extremen Befall machen... versuch es doch erstmal mit Absaugen und der Dosierung von Microbe Lift Special Blend ("Gute Bakterien"als Konkurrenz für die Cyano Bakterien). Die Dunkelkur verbessert das Gleichgewicht im Aquarium nicht und schadet den Pflanzen (die wiederum sorgen für eine reibungslose Einfahrphase . Die Dunkelkur kann vor allem dann helfen wenn die Pflanzen schon durch die Algen geschädigt werden oder der Befall wirklich extrem ist und schon alles andere versucht wurde, beides sehe ich bei dir eher nicht so. Die Pflanzen sehen doch noch gut aus.
Viele Grüße, Anni
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Postby Johannes Fritz » 23 Aug 2015 13:08
Hallo Aniuk,
ja die gemessenen Werte habe ich im ersten Beitrag angegeben, wobei ich ihnen etwas misstraue, da mit dem Messstreifen gemessen. Tendenz sollte aber so grob hinhauen. Ja, das schwäbische Wasser ist hart und kalkhaltig-.-
Danke für die Info mit der Dunkelkur. Hätte nicht gewusst, dass sie eher die Ultima Ratio darstellt und nicht das 1. Mittel der Wahl. Werde also das Mittel mal ausprobieren. Was empfiehlt sich als Beleuchtungsdauer in diesem Fall dann? :thumbs: :tnx:
Das mit der UOA höre ich zwar nicht besonders gerrn, weil die Dinger nun mal nicht grad günstig sind, aber vermutlich werde ich in den sauren Apfel beißen müssen.
Kann jemand ein Modell empfehlen?
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Johannes Fritz
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Postby Aniuk » 23 Aug 2015 13:26
Hi,

ich würde so 5-6 Std am Tag beleuchten (durchgehend, ohne Pause). Sobald das Aquarium eingelaufen ist, kannst du das stufenweise Woche um Woche um je 1 Std erhöhen bis du etwa 8-10 Std (je nach Geschmack) erreicht hast. Längere Beleuchtungszeiten sind meiner Meinung nach nur sinnvoll wenn du sehr viel zu Hause bist und das Aquarium dauernd siehst. Ansonsten fressen sie nur Strom und bringen weder dir noch den Pflanzen irgendwas.

Dass deine Werte noch ähnlich den Trinkwasserwerten sind, liegt an den immens großen Wasserwechseln. Später reichen z.B. 20% völlig. Für den Moment würde ich nur täglich die Cyanos absaugen und das abgesaugte Wasser ersetzen, mehr nicht.

Da du bei der Aquariengröße nicht so viel Wasser produzieren musst, reicht eine kleine Osmoseanlage. Mehr Infos über Osmoseanlagen findest du hier: http://crustahunter.com/die-umkehrosmoseanlage-osmoseanlage . Ich finde den Artikel sehr gut geschrieben.

Günstige Anlagen gibts z.B. bei osmose-billiger.de - die verbauten Membranen sind eh fast überall die gleichen und wegen nur 10-30l Wasser pro Woche muss man keine Unmengen Geld ausgeben (auch wenn bestimmt bald wieder irgendwelche "nur teuer ist gut" Prediger aus ihren Löchern gekrochen kommen :lol:) .
Viele Grüße, Anni
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Postby Johannes Fritz » 23 Aug 2015 13:42
Okay muchas gracias. Werde mal so verfahren und dann schauen, wie es sich entwickelt.
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Postby Johannes Fritz » 25 Aug 2015 08:20
:kaffee2: Aniuk.
Auf der von dir verlinkten Seite scheint mir das Einstiegsmodell direkt auch passend, da es einen ausreichenden Durchsatz bietet.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob du die 20%-igen Wechsel auf meinen jetzigen Besatz (sind tatsächlich 2 Schnecken, die haben sich im Kies aus dem alten Becken herübergemogelt und den Dry Start überlebt) bezogen hast. Denn es sollen freilich noch ein paar Garnelen (vielleicht ein, zwei Dutzend) und ein kleiner Schwarm Neons rein. Ist jetzt nicht der übermäßige Besatz, aber erhöht das nicht den Wechselbedarf?
Und würdest du das reine Osmosewasser verwenden f.d. Wechsel oder es verschneiden mit Leitungswasser und wenn ja in welchem Verhältnis?
Im Voraus schon mal :tnx:
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Postby Neuling » 25 Aug 2015 09:05
Hallo Johannes.

Johannes Fritz wrote:Jetzt stellt sich mir die Frage, ob du die 20%-igen Wechsel auf meinen jetzigen Besatz (sind tatsächlich 2 Schnecken, die haben sich im Kies aus dem alten Becken herübergemogelt und den Dry Start überlebt) bezogen hast. Denn es sollen freilich noch ein paar Garnelen (vielleicht ein, zwei Dutzend) und ein kleiner Schwarm Neons rein. Ist jetzt nicht der übermäßige Besatz, aber erhöht das nicht den Wechselbedarf?


Da kann ich dir keine genaue Antwort drauf geben Johannes. Kann dir nur sagen wie ich es mache.
Ich wechsele grundsätzlich 50 % unabhängig vom Besatz, bei Problemen auch bis zu 95%.

Johannes Fritz wrote:Und würdest du das reine Osmosewasser verwenden f.d. Wechsel oder es verschneiden mit Leitungswasser und wenn ja in welchem Verhältnis?
Im Voraus schon mal :tnx:


Wenn du schon die Überlegung hast, dir eventuell eine Osmoseanlage anzuschaffen, würde ich gar nicht mit Leitungswasser verschneiden.
Sondern mit einem der gängigen Aufhärtsalzen.
Gruß Daniel
Neuling
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Postby Johannes Fritz » 25 Aug 2015 09:23
Ja die 50% waren mir auch geläufig als Richtwert.
Und um die UOA kommt man wohl kaum herum mit dem garstigen Schwabenwasser. Danke f.d. Tip mit den Salzen.
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Johannes Fritz
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Postby Aniuk » 25 Aug 2015 10:08
Hi,

ich finde es immer ein wenig Geschmackssache mit dem Wasserwechsel und kommt sicherlich auch auf die Düngemethode an :) ...

Dazu sollte man sich mal die Frage stellen: Wozu wechselt man denn das Wasser?

Im Aquascape eigentlich vor allem deswegen, um eventuell entstehende Abbauprodukte / Nährstoffansammlungen etc. zu beseitigen und das Aquarium zu "resetten". Wenn man also stark überdüngt oder der Nährstoffverbrauch ungleichmässig ist, können größere WW nötig sein. Allen Anfängern wird meist zu großen Wasserwechseln geraten, da es einfach viele Fehlerfaktoren (z.B. bei der Düngung) ausschließt.

Wenn man eh nur den Tagesbedarf düngt und relativ viel Erfahrung hat, dann reichen auch kleinere WW.

Die "Abfälle" des Besatzes (der im Aquascape eh moderat sein sollte, da man nicht überbesetzt) sollten allein durch Filter und Bakterien auf den Pflanzen beseitigt werden. Das sollte nicht so sehr ins Gewicht fallen.

Lies dir mal das Topic dazu durch: naehrstoffe/wasserwechsel-t38635.html

Ich glaube da muss man einfach seine eigenen Erfahrungen sammeln.
Viele Grüße, Anni
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Postby Johannes Fritz » 25 Aug 2015 10:20
Mit den eigenen Erfahrungen könntest recht haben. War bis vor etwa zwo Jahren halt noch eher der Fischhalter und habe (zum Glück) noch jede Menge zu lernen, was Naturaquarien angeht.
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Johannes Fritz
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Postby Aniuk » 25 Aug 2015 11:04
Ja stimmt schon.

Wenn du anfangs größere Wechsel machst, ist das sicherlich nicht schlimm.

Nur mit dem harten Leitungswasser in Kombination mit dem aktiven Soil passen so große Wechsel halt nicht, da du dir dadurch starke Schwankungen reinholst.

Aber mit Osmoseanlage samt Aufhärtsalz ist das ja kein Thema mehr. :bier:
Viele Grüße, Anni
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