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Postby Schlenz » 29 Apr 2019 09:25
Hallo Andre´,
hallo Torsten,

vielen Dank für eure Hilfe.

Haeck wrote:Moin

Nee, haste nicht ! Zumindest nicht was ich dir empfohlen hatte, naemlich, die Mikroduengung konstant und nicht oszilierend, herab zu fahren. Statt dessen faehrst du lieber Achterbahn :smile:. Die Bartalgen sprechen doch fuer sich. Versuche bei maximal 0,05 mg/l zu bleiben. Persistieren die Bartalgen weiterhin, reduzierst du sukzessive bis zu deren verschwinden.

Lg
André


Ich muss gestehen, dass ich das damals vielleicht nicht richtig verstanden habe. Ich werde jetzt auf jeden Fall den AR Eisenvolldünger noch weiter zurückfahren. So wie ich dich jetzt verstehe auch auf eine Stoßdüngung nach dem Wasserwechsel verzichten und auf die tägliche Düngung reduzierend verteilen?

Beste Grüße,

Jens
Schlenz
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Postby unbekannt1984 » 29 Apr 2019 10:02
Hallo Jens,

Schlenz wrote:Ich muss gestehen, dass ich das damals vielleicht nicht richtig verstanden habe.

da hätte sich meine 6 jährige Nichte klarer ausgedrückt als André, von daher mach dir da keine Vorwürfe.

Ich will jetzt nicht Marco hier an den Pranger stellen, immerhin hat er hier im Thread auch ziemlich früh gefordert die Eisendüngung herunter zu fahren, aber ich möchte auf seinen Thread und seine Beobachtungen hinweisen - Frage zu Nährstoffausfällungen:
Nightmonkey wrote:Da das PA - Wachstum seit den letzten 2 Wochen wieder stärker zu werden scheint meine ich einen Zusammenhang zu den, wieder, relativ stark verschleimten Filterschläuchen zu erkennen.
Ich habe gestern deshalb die Schläuche gereinigt, das Wasser zusammen mit dem Schleim in eine Schüssel abgelassen und dann auf Eisengehalt getestet.
Ergebniss der Messung war das der Schleim Eisenhaltig ist, das Wasser selbst verfärbte sich nicht aber der Schleim hat sich deutlich Lila verfärbt (JBL FE- Test).
Durches kurzes schwenken des Gläschens vermischte sich das dann und der Eisengehalt des Wassers lag bei ca. 0,8 - 1.0 mg/L.
Ich habe auch noch eine Messung mit Wasser aus dem Becken gemacht, Ergebniss: kein Eisen nachweisbar.

Bei 0 Eisen im Wasser, kann die Bildung von Bart- und Pinselalgen ja schlecht an zu viel Eisen liegen. Insofern hat André Recht: Eisen löst keine Rotalgen aus.

Inzwischen (nachdem er ein paar Wochen mit einigen Leuten - inklusive mir - in einen Raum eingesperrt war) betreibt er seinen Filter wohl mit einem Schwamm über den Ansaugkorb und nur mit Keramikröhrchen gefüllt:
Ich hatte vor ca 3 - 4 Wochen das Vlies aus meinem Filter entfernt, da sich darin Eisenhaltiger Schlamm festsetzte.
Ich kann nun ganz klare Verbesserungen in meinem Becken erkennen die ich darauf zurückführe, die Düngung ist unverändert.
Die scheinbaren Mangelerscheinungen am Wassernabel schwinden langsam und er hat das Wachstum wieder aufgenommen, die Blätter werden doppelt so groß wie zuvor. ...
Wahrscheinlich ist also viel vom zugedüngten Eisen und Phosphat im Filterschlamm ausgefallen.
Um Filterschlamm zu verhindern habe ich die Vorfiltermatte aus dem Filter entfernt und dafür in die Körbe 2 + 3 Keramikröllchen eingebracht, den unteren 1. Korb habe ich leer gelassen damit dort kein Schlamm liegen bleiben kann, letzte Woche hatte ich schon einen Ansaugfilterschwamm im Becken angebracht damit erst garnichts grobes in den Filter gelangen kann.
Mal schauen wie das in ein paar Wochen aussieht.


unbekannt1984 wrote:Diese alte Ferropol-Version hat bei mir ziemlich zuverlässig Bartalgen ausgelöst - praktisch.

Der Eisenanteil (zugegeben sehr hoch) war jedenfalls nicht für meine Bartalgen verantwortlich, schon eher der EDTA-Komplex, Der bei pH-Werten über 6,5 eher ungeeignet ist.

Ansonsten bringt der Ferropol nicht viel mit, die Angaben auf der Packung sind aber auch relativ egal: Bei Leitungswasser kommen noch ein paar Mikroelemente dazu, bei aufgehärtetem Osmosewasser ggf. über die Spurenelemente-Mischung des verwendeten Salzes.
Haeck wrote:Erkläre du mir doch bitte mal, weshalb 0,2 mg/l reine Fe Düngung hier nicht zu Bartalgen führen ?

Wäre mit obiger Aussage auch beantwortet.

Schlenz wrote:Ich werde jetzt auf jeden Fall den AR Eisenvolldünger noch weiter zurückfahren.

Also ich würde mich schon zumindest an der unteren Herstellerempfehlung orientieren. Dein Aquarium hat 350l, du hast nicht zufällig gezählt wie viele Gießkannen/Eimer du zum füllen benötigt hast? Ansonsten würde ich grob auf 300l Wassermenge schätzen und darauf dann insgesamt 30ml AR Mikro Basic Eisen pro Woche dosieren (ist die normale Dosierung, wenn ich mich nicht irre),
Sollte der Eisengehalt die Woche über auf nicht nachweisbar sinken, nicht zusätzlich dosieren, sondern das Eisen suchen (wahrscheinlich im Filter/Bodengrund).
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Schlenz » 29 Apr 2019 10:56
Hallo Torsten,

vielen Dank für deine Mühe/Hilfe,

unbekannt1984 wrote:Also ich würde mich schon zumindest an der unteren Herstellerempfehlung orientieren. Dein Aquarium hat 350l, du hast nicht zufällig gezählt wie viele Gießkannen/Eimer du zum füllen benötigt hast? Ansonsten würde ich grob auf 300l Wassermenge schätzen und darauf dann insgesamt 30ml AR Mikro Basic Eisen pro Woche dosieren (ist die normale Dosierung, wenn ich mich nicht irre),
Sollte der Eisengehalt die Woche über auf nicht nachweisbar sinken, nicht zusätzlich dosieren, sondern das Eisen suchen (wahrscheinlich im Filter/Bodengrund).


Also ich habe mir einen halbautomatischen Wasserwechsel gebaut, da geht das wasser mittels Schlauch direkt ins Becken. Ich rechne aber auch immer mit ca. 300l.
Also werde ich jetzt den Eisenvolldünger nicht mehr auf Stoß, sondern nur noch täglich 4ml (2 Tage davon 5ml) einbringen.

Vielen Dank und beste Grüße,
Schlenz
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Postby unbekannt1984 » 29 Apr 2019 11:39
Hallo Jens,

Schlenz wrote:Also ich habe mir einen halbautomatischen Wasserwechsel gebaut, da geht das wasser mittels Schlauch direkt ins Becken. Ich rechne aber auch immer mit ca. 300l.

du wechselst aber weiterhin wöchentlich, oder?

Also werde ich jetzt den Eisenvolldünger nicht mehr auf Stoß, sondern nur noch täglich 4ml (2 Tage davon 5ml) einbringen.

Wie du die Dosis verteilst ist deine Sache, allerdings macht es keinen großen Sinn am Tag vor dem Wasserwechsel noch großartig Dünger in das Aquarium zu schütten und direkt nach dem Wasserwechsel wäre der Dünger nötig.
Daher würde ich wöchentlich dosieren oder die Dosis auf höchstens 6 Tage verteilen (nach dem Wasserwechsel wäre eine doppelte Tagesdosis gut).

Bei deinen Messungen aus März war ja:
Fe-Wert (Eisen): nicht messbar

Und das wohlgemerkt bei täglich 5ml AR Mikro Basic Eisen... Wünschenswert wäre, wenn du am Ende der Woche noch Eisen nachweisen könntest. Ansonsten würde ich insbesondere die 2 feinen Schwämme im Auge behalten - wenn Die sich zusetzen, dann ist das dein Eisen und Phosphat.
An den Pflanzen sieht man Es natürlich auch, aber bei den zuletzt verwendeten 62ml pro Woche sagt Das nicht so viel aus.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Haeck » 29 Apr 2019 12:40
Hallo Jens

Schlenz wrote:Zugabe nach WW:

20ml AR NBoost
20ml AR Eisen
20ml AR NPK
25ml AR PO4
50g Bittersalz

Werte 5h nach WW

K: 8
Ni: 15
Po4: 0,5
Fe: 0,03

jetzt wieder tägliche Zugabe von 6ml NBoost und 5ml AR Eisenvolldünger


...duenge einmalig nach dem WW auf 0,03 mg/l Fe auf und wiederhole sie ggf. nach 3-4 Tagen wieder. Orientiere dich dabei an der Intensitaet des Blattgruens. Wirds hell und blasser, duengst du nach, bleibt es statt dessen intensiv und strahlend gruen, setzt du bis zum naechsten WW aus. Entscheidend ist, das die Menge an den Verbrauch deines Beckens angepasst, und nicht stur irgendwie taeglich verabreicht wird. Beobachte deine Pflanzen !

Schlenz wrote:Seitdem ich jetzt so intensiv dünge, nehmen die Algen mehr und mehr zu...


Aha, Erkenntnis ! ... die sehr wahrscheinlich nichts mit dem Filter gemeinsam hat.

P.S.: Die JBL Tests sind haufig nicht zuverlaessig.
Die Schwämme kannst du getrost entfernen.

Gruss
André
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Postby Schlenz » 30 Apr 2019 06:13
Hallo Jungs,

Vielen Dank für eure Hilfe.

@Torsten: Der wöchentliche WW von ca. 50% läuft weiterhin. Ich habe nur schon jahrelang ein Schlauch aus dem Keller direkt ins Aquarium gelegt, so kann ich ohne viel Aufwand und Eimergeschleppe das Wasser ablassen und direkt wieder einbringen.

Haeck wrote:
...duenge einmalig nach dem WW auf 0,03 mg/l Fe auf und wiederhole sie ggf. nach 3-4 Tagen wieder. Orientiere dich dabei an der Intensitaet des Blattgruens. Wirds hell und blasser, duengst du nach, bleibt es statt dessen intensiv und strahlend gruen, setzt du bis zum naechsten WW aus. Entscheidend ist, das die Menge an den Verbrauch deines Beckens angepasst, und nicht stur irgendwie taeglich verabreicht wird. Beobachte deine Pflanzen !

Die Schwämme kannst du getrost entfernen.

Gruss
André


Super, besten Dank. Dann werde ich eure Tipps umsetzen und weiter berichten.

Beste Grüße,

Jens
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Postby Schlenz » 19 May 2019 10:47
Hallo Leute,
also, ich habe jetzt die letzten knapp drei Wochen eure Anweisungen befolgt das Eisen verringert aber irgendwie gab es eher eine Algenzunahme als Abnahme besonders Grünalgen haben sich jetzt auf den Blättern breit gemacht andere Pflanzen haben auch Löcher bekommen. Ich habe einige Bilder im Anhang. Die letzten Daten vor Wasserwechsel waren immer
Kalium 7 bis 8
Nitrat 7 bis 8
Eisen 0,03
Phosphat 0,03

Der kleine Wasserstern sieht richtig schlecht aus an den alten Blättern.

Beste Grüße, Jens

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Postby unbekannt1984 » 19 May 2019 11:14
Hallo Jens,

wie viel von dem Mikro Basic Eisen hast du denn pro Woche so gedüngt?
Schlenz wrote:Die letzten Daten vor Wasserwechsel waren immer
...
Eisen 0,03

Eisen war ja immerhin nachweisbar, allerdings scheint die Menge für die Pflanzen nicht ausreichend zu sein (selbst wenn das Eisen ausreicht, dann liegt es ggf. an den Spurenelementen, die ebenfalls mit dem Eisenvolldünger zugeführt werden - deshalb halte ich es für eine schlechte Idee den Eisenvolldünger wesentlich geringer als Herstellerempfehlung zu dosieren).

Ansonsten lehne ich mich mal zurück und höre mir an was André zu sagen hat... Du weißt: Zu viele Köche verderben den Brei.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Schlenz » 19 May 2019 13:29
Hallo,

Ich habe wöchentlich 30ml auf die 7 Tage verteilt gedüngt, damit ich die 0,03mg/l halte.

Beste Grüße, Jens
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Postby Jansen » 19 May 2019 14:52
Hallo Jens.
Das Becken sieht ansich gut, gepflegt aus.
Soviel kanns du nicht falsch gemacht haben.... :bier:
Ich hab mir überwiegend nur Fotos angesehen u was von Ferropol gelesen.
Der enthält meines Wissens nur Eisen u Mangan. Zuwenig für dein Becken.
Wenn ich das richtig sehe, Hygrophylia,Glosso,Cabomba rechts, die haben alle richtig Hunger,weil schnellwachsend.
Dein Licht sieht gut aus, also alle Vorraussetzungen für gutes Pflanzenwachstum erfüllt.
Ich stand mal vor dem selben Problem.
Lösung : Anderer Volldünger,einfach probiert und geklappt.
Du hast die Wahl zw schwach chelatiertem oder Wochendünger.
Bei den schnellwachsenden Pflanzen würde ich nicht unter 0,05 FE gehen...Die brauchen das locker auf
Gruß Jan
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Postby Jansen » 19 May 2019 14:56
Achso,vergessen, natürlich auch Makroverbrauch beobachten...
NPK + K lassen sich ja besser messen als Spurenelemente
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Postby Haeck » 19 May 2019 15:54
Hallo Jens

Schlenz wrote:Hallo Leute,
also, ich habe jetzt die letzten knapp drei Wochen eure Anweisungen befolgt das Eisen verringert aber irgendwie gab es eher eine Algenzunahme als Abnahme besonders Grünalgen haben sich jetzt auf den Blättern breit gemacht andere Pflanzen haben auch Löcher bekommen. Ich habe einige Bilder im Anhang. Die letzten Daten vor Wasserwechsel waren immer
Kalium 7 bis 8
Nitrat 7 bis 8
Eisen 0,03
Phosphat 0,03

Der kleine Wasserstern sieht richtig schlecht aus an den alten Blättern.

Beste Grüße, Jens


Zielsetzung war es die Bartalgen zu reduzieren. Gibt es dazu insgesamt etwas zu berichten ? Das Gesamtbild und die Kopftriebe schliessen einen Eisenmangel deutlich aus. An einen Spurenelementmangel glaube ich zunächst noch nicht, da sich die Glossostigma in ihrem typischen Wuchscharakter präsentiert. Wirken die Blätter hingegen blass, und im Verhältnis zur Blattgrösse langstielig, so ist das hier zumindest ein Ausdruck für ein Mangel an Mikronährstoffen. Die verabreichte Menge würde ich zunächst weiterhin beibehalten und beobachten. Missfällt dir der Gedanke, so empfehle ich den Eisenvolldünger einmalig auf 0.05 mg/l aufzudüngen, um zu schauen ob ein Aha-Effekt eintritt. Tritt eine entscheidende Besserung ein, weist Du sie dann zuzuordnen und erhöhst die Mikrodüngung entsprechend.
Die Punktnekrosen und Verfärbungen an den älteren Blättern, sind meiner Meinung nach Ausdruck einer anderen Baustelle. Die Pogostemon zickt bekanntlich gerne herum, s. Strömung, No3 et cetera.

P. S.: Mikronährstoffe die täglich verabreicht werden, dürfen n. n. sein :wink:.

Gruss
André
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Postby unbekannt1984 » 20 May 2019 18:36
Hallo Jens,

kannst du mal deine Trinkwasseranalyse verlinken (sofern Sie im Internet abrufbar ist)? Ich habe da so einen kleinen Verdacht...
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Schlenz » 22 May 2019 20:35
Hallo Freunde,

Vielen Dank für eure Hilfe.

@Jansen: Vielen Dank. Es ist zwar kein richtiges Aquascape aber uns gefällt das wild gewachsene ganz gut.
Ich benutze ausschließlich die Dünger von Aqua Rebell. NPK, Phospat, N Boost und den Eisenvolldünger. Also kein Ferropol. Würde sich eher der schwach chelartierte Flowgrow als täglicher Dünger eignen?

@André:
Ich habe jetzt Fe wieder auf 0,05 gedüngt und warte der Dinge. Die Bartalgen sind nicht sichtbar mehr geworden, dafür aber, wie auf den Bildern sichtbar, bildet sich auf vielen Blättern, besonders auf der Hgropphila und den Pogostemon ein richtiger grüner Teppich. Die Pflanze im Vordergrund ist Cuba Perlkraut. Meinst du damit die Glossostigma?

@Torsten:
Hier die Trinkwasseranalyse:


Beste Grüße, Jens
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Postby unbekannt1984 » 22 May 2019 21:25
Hallo Jens,

Schlenz wrote:Hier die Trinkwasseranalyse:

naja, eine vollständige Analyse ist Das nicht...

Ich denke derzeit eher in folgende Richtung: Wenn sich zu viele unterschiedliche Mangelsymptome zeigen, dann könnte ein Nährstoff eher im Überfluss vorhanden sein und hierdurch Pseudo-Mängel verursachen (oder muss ich von antagonistischer Wirkung schreiben um glaubhaft zu klingen?).

Natrium scheidet nach der Zusammenfassung der wichtigsten Wasserparameter eher aus, Calcium wäre möglich...
Damit kommen wir zu der großen Frage: Könntest du für Versuche in diese Richtung größere Mengen Regen- oder Osmosewasser besorgen?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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