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Postby netwolf » 24 Oct 2018 11:54
Hallo Torsten,

vielen Dank für deine Antworten!

Scheint so als hätten meine Pflanzen tatsächlich unter einem Mg-Magel gelitten, und jetzt wo dieser behoben ist legen sie erst richtig los, und brauchen daher auch mehr NO3 als früher.
Ich gönn's ihnen ja auch, find ich gut :smile:

Mit dem Mg-Test hast du wohl recht, jetzt wo ich nochmal drüber nachdenke ist es sicher besser in mit dest. Wasser zu strecken als die doppelte Menge Aquariumwasser zu nehmen.
Dachte ich kauf besser einen Mg-Test, da mich dieser Wert mehr interessiert als Ca, welches sowieso hoch ist, aber vll. wäre es über GH und Ca doch schlaucher gewesen...

Interessant dass soil über so lange Zeit doch rel. große Mengen Mg schluckt, war mir so nicht bewußt, schon wieder etwas gelernt.

Werd dann wohl auch mit dem NO3 wieder etwas rauffahren und versuchen, so um die 20 mg/l über die Woche zu halten, und hoffe damit eine gute Balance zw. Grünalgenbelägen und Fadenalgen hinzubekommen, bei der es v.a. auch den Pflanzen gut geht.

Schönen Tag,
Wolfgang
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netwolf
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Postby netwolf » 27 Oct 2018 14:03
Hallo zusammen,

ich bin mit der Entwicklung der Algen-Situation grundsätzlich sehr zufrieden, hätte aber trotzdem noch drei Fragen an euch:

1) irgend etwas scheint den Pflanzen immer noch zu fehlen, und dieses etwas dürfte zu einer Gelbfärbung v.a. neuer Blätter führen.
Habe soeben gemessen und Wasser gewechselt, und mMn sollte eigentlich alles passen.
Werte vor Wasserwechsel:
NO3 10-20 (siehe Frage 2)
NO2 <0,01
PO4 0 (vor 7 Tagen auf 1 mg/l aufgedüngt)
Fe zw. 0 und 0,05 (halt ich wg. Rotlagen etwas kurz, war die Woche davor auf gut 0,1)
K 12
KH 10
GH 14 (hab ca. 10 mg/l Mg über Bittersalz zugedüngt)
CO2 20-30

Die Bilder sprechen aber ziemlich klar dafür dass noch Optimierungsbedarf besteht, v.a. die rel. großen Blätter die so wirken als wären sie überbelichtet (sehen aber wirklich so aus).

2) ergibt sich indirekt aus Frage 1, und zwar tu ich mir echt schwer, mit dem JBL NO3-Test klarzukommen.
Wenn ich mit dem Komparator und Aq.-Wasser als Vergleich teste würde ich sagen 20 mg/l, wenn ich nur das Aq.-Wasser mit den Farben vergleiche sind es aber ziemlich klar nur 10 mg/l (im Freien bei heute starker Bewölkung).

Wonach geht ihr da, bzw, welcher der beiden Werte ist - bei klarem Wasser - der 'richtigere'?

3) gibt es noch etwas außer NO3 und CO2 auf gut 20 mg/l zu halten was ich gegen den Grünalgenbelag auf den Steinen machen kann? Die Schnecken und Garnelen sind zwar dran (wie man auch auf dem Foto sieht :smile: ), kommen aber nicht wirklich weiter.

Vielen Dank und einen schönen Tag,
Wolfgang

NACHTRAG: hab auch versucht Mg zu messen, aber selbst wenn ich 5 ml Aq.-Wasser mit 5 ml Aqua dest. mische ist der Test leuchtend dunkelrot, was also Werte > 20 mg/l bedeuten würde.
Die deckt sich auch mit meiner Berechnung, ich denke daher dass ich Mg-Mangel eher ausschließen kann (oder den Test völlig falsch benutze...).

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Postby Ralfhirlu » 27 Oct 2018 17:10
Ich kann bezüglich dem jbl no3 Test dir nur zustimmen. Er ist quasi nicht ablesbar. Hatte auch immer mit fadenalgen zu kämpfen obwohl der jbl Test zwischen 10 und 20 angezeigt hat. Hab dann einfach mehr no3 gedüngt. Dann sind die Fadenalgen zurück gegangen. Der jbl Test zeigte ziemliches rot an. Also 30 aufwärts. Also meiner Meinung nach messt nicht so viel und düngt mehr auf Sicht, was dir die Pflanzen anzeigen. Die Tests sind einfach nicht genau.

Mfg Ralf
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Postby unbekannt1984 » 27 Oct 2018 19:47
Hallo Wolfgang,

netwolf wrote:1) irgend etwas scheint den Pflanzen immer noch zu fehlen, und dieses etwas dürfte zu einer Gelbfärbung v.a. neuer Blätter führen.

Gelb verfärbte Blätter sind üblicherweise Magnesium-, Nitrat- oder Eisenmangel, Magnesium- und Nitratpegel scheinen ok zu sein, von daher würde ich zu Eisen tendieren.
Bei Magnesium bleiben halt lediglich die Blattadern grün - was ich auf den Fotos jetzt nicht so erkannt habe.

Fe zw. 0 und 0,05 (halt ich wg. Rotlagen etwas kurz, war die Woche davor auf gut 0,1)

Ja, siehe oben...
Ich würde es mal mit einer neuen Filterpatrone (hast du vor einer Woche ja nur ausgewaschen) probieren und dafür wieder normale Mengen Eisen düngen. Man kriegt das Dennerle-Vlies einfach nicht mehr sauber...

Auf längere Sicht kommt dann halt ein Umbau auf Filterschwamm oder Filtermodul (z.B. mit grober Filterwatte oder auch einfachem Kies mit feiner Körnung) auf dich zu.
2) ergibt sich indirekt aus Frage 1, und zwar tu ich mir echt schwer, mit dem JBL NO3-Test klarzukommen.

Also einige Leute schwören für Nitrat auf die Macherey & Nagel Tests. Ich selbst brauche äußerst selten Wassertests und hatte für NO3 zumeist sera, mir fehlt da allerdings ein Vergleich zu JBL oder M&N.

3) gibt es noch etwas außer NO3 und CO2 auf gut 20 mg/l zu halten was ich gegen den Grünalgenbelag auf den Steinen machen kann?

Man kann auch mal CO2 auf 30mg/l erhöhen, dann haben es einige Algen wohl noch etwas schwieriger.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby netwolf » 28 Oct 2018 18:38
Hallo zusammen,

ja, hab auch schon von dem M&N-Test gelesen, vll. wird das wirklich der nächste wenn der JBL aufgebraucht ist.
Gerade der Bereich zw. 10 und 30 wäre interessant, und genau dieser ist bei JBL ein ziemliches Ratespiel...

Hab soeben das Innenleben des Dennerle Eckfilters getauscht. Das alte war nicht mehr wirklich zu reinigen, und wirkte auch schon so als hätte es einiges mitgemacht.
Auch der Geruch war schon ziemlich "Tümpel-like", obwohl er nicht stinkt oder schlecht riecht.
Der Babyprotect sieht dagegen noch recht ok aus (s. Fotos).

Bzgl. Nährstoffmangel: ich kenne das bisher eher von div. Fotos, und noch weniger aus eigener Erfahrung.
In meinem anderen Becken habe ich Eisenmangel allerdings immer recht schön an den sehr hellen Triebspitzen v.a. der Rotala und (noch besser) Pogostemon erectus gesehen.
Wusste nicht dass auch ganze neue Blätter (wie die der Marsilea) diese helle (Gelb)färbung bei Eisenmangel zeigen können, und dachte eigentlich auch dass sie durch die erhöhten Werte der Vorwoche noch mehr als genug haben müssten.

Naja, hab jetzt wie gesagt mal das Filtervlies gegen ein neues getauscht und werde versuchen, Eisen wieder um 0,05 mg/l zu halten, mal schauen ob die Gelbfärbung dann verschwindet (beim Pogostemon ging das immer recht zügig).

Werde auch CO2 (wg. grünen Algenbelägen) noch etwas erhöhen, bin da nur vorsichtig wg. der Garnelenbabies da ich nicht weiß, wie tolerant diese gegenüber etwas erhöhten CO2-Werten sind.

Schönen Abend,
Wolfgang

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Postby Matchbox » 29 Oct 2018 10:45
Moin,

eine meiner Pflanzen hatte kürzlich auch so einen Mangel. Mein JBL Test hat 25 mg/l Nitrat angezeigt. Ich habe dann mit einem neueren JBL Test gemessen und festgestellt, dass der alte falsch weil alt gewesen ist. Der NO3 Wert war nahe null.
Insgesamt ist der JBL NO3 Test nur ein grobes Schätzeisen. Ich werde demnächst wohl auch den Macherey & Nagel probieren.

Viele Grüße

Sikko
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Postby netwolf » 29 Oct 2018 14:36
Hallo Sikko,

danke, du hast mich jetzt endgültig überzeugt.
Der NO3-Wert ist in der Aquaristik zu zentral, um sich permanent auf unzuverlässige Testwerte zu verlassen.
Entweder mit Gefühl oder Erfahrung, oder mit korrekten Werten, bei einer Mischung kommt nichts Gutes raus.

Werde mir jetzt also den M&N Test bestellen, und bin gespannt inwieweit die Werte übereinstimmen.

Schönen Tag,
Wolfgang
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Postby netwolf » 21 Dec 2018 11:02
Hallo zusammen,

nach längerer Zeit muss ich diesen Thread doch noch mal wiederbeleben.
Ich kann zwar mit Freude berichten dass die Fadenalgen sich _sehr_ stark zurückgezogen haben und praktisch nicht mehr zu finden sind, auf jeden Fall aber definitiv kein Problem mehr darstellen :gdance:

Leider will aber die Marsilea nicht so recht wie ich will, und ist zunehmend von dunken/schwarzen Streifen überzogen, die nicht mit dem Finger abzumachen sind.
Auch machen sich immer wieder mal (ca. alle 2 Wochen) Pinselalgen irgendwo im Becken (Hardscape, Rotala, Marsilea) unangenehm bemerkbar.
Naja, und die AR mini wird - wie man glaub ich auch auf den Fotos erkennen kann - tlw. auch von Algen überzogen wodurch das Rot in ein Braun verschoben wird (sieht man v.a. wenn Schnecken Teile der Blätter säubern).

Seit der Erstellung dieses Threads hab ich auch ein paar Sachen geändert, konkret
- Umstellung auf 100% Osmose-Wasser beim WW (Seiryu-Steine härten auf wie verrückt)
- deutliche Steigerung der Bittersalz-Dosis, um trotz Aufhärtung das Ca:Mg-Verhältnis halbwegs zu halten
- Umstellung auf tägl. Eisenvolldünger-Gabe (damit beginne ich erst)

Was mir zusätzlich noch aufgefallen ist, ist dass die Marsilea ziemlich stark übereinander wächst und die Wurzeln tlw. recht lange Wege bis zum soil machen müssen.
Ist es denn üblich bzw. nötig, die oberen "Triebe" rauszunehmen bzw. die Pflanze auszudünnen?

Auch habe ich beim Blick auf den Bodengrund mit der Taschenlampe gesehen, dass das soil im Bereich der Marsilea-Wurzeln "anders" aussieht, jedoch kann ich nicht sagen ob das normal ist oder problematisch.
Zusätzlich ist mir noch aufgefallen dass an der Scheibe - die eigentlich immer recht schön sauber ist, auch ohne häufiges Säubern - im unteren Bereich offenbar etwas wächst was da nicht hingehört.
Ich weiß allerdings nicht ob das ein "normaler" Grünalgenbelag ist oder ob es sich vll. gar um Cyanos handelt?

Für mich als nach wie vor Laie ist v.a. das Aussehen der Marsilea auffällig im negativen Sinne.
Mir ist auch bewusst dass die hohen Ca-Werte (durch die Steine) wie auch in diesem Thread beschrieben (wo auch weiter hinten mein Düngeplan und die Wasserwerte über ein paar Wochen zu finden sind) bereits beschrieben, nicht ideal ist. Ich würde aber trotzdem hoffen und davon ausgehen, dass auch damit ein schöneres Pflanzenwachstum möglich sein sollte, und würde daher um eure Hilfe bitten, und vll. ist es ja auch wirklich problematisch dass die Marsilea doch schon recht dicht wächst (oder das was auch immer im Boden passiert)?

Vielen Dank und liebe Grüße
Wolfgang

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Postby unbekannt1984 » 21 Dec 2018 12:38
Hallo Wolfgang,

netwolf wrote:Zusätzlich ist mir noch aufgefallen dass an der Scheibe - die eigentlich immer recht schön sauber ist, auch ohne häufiges Säubern - im unteren Bereich offenbar etwas wächst was da nicht hingehört.
Ich weiß allerdings nicht ob das ein "normaler" Grünalgenbelag ist oder ob es sich vll. gar um Cyanos handelt?

da kann ich dich beruhigen, schon von der Farbe her würde ich nicht an Algen oder Cyanos denken. Viel näher läge die Vermutung, das sich dort im Wurzelbereich Bakterien angesiedelt haben, die durch die Wurzeln von den Pflanzen mit Sauerstoff versorgt werden.

Ich kann zwar mit Freude berichten dass die Fadenalgen sich _sehr_ stark zurückgezogen haben und praktisch nicht mehr zu finden sind, auf jeden Fall aber definitiv kein Problem mehr darstellen :gdance:

Das klingt doch schon mal sehr gut.

Was mir zusätzlich noch aufgefallen ist, ist dass die Marsilea ziemlich stark übereinander wächst und die Wurzeln tlw. recht lange Wege bis zum soil machen müssen.
Ist es denn üblich bzw. nötig, die oberen "Triebe" rauszunehmen bzw. die Pflanze auszudünnen?

So wie es auf den Fotos wirkt, würde ich den Bestand ausdünnen. Wenn die unteren Schichten kein Licht mehr bekommen und anfangen zu faulen, dann hast du auch nichts gewonnen.

Auch machen sich immer wieder mal (ca. alle 2 Wochen) Pinselalgen irgendwo im Becken (Hardscape, Rotala, Marsilea) unangenehm bemerkbar.

Da würde ich zunächst abwarten, ob die Umstellung auf Tagesdüngung (Mikronährstoffe) etwas bewirkt. Ansonsten würde mich da mal wieder der Zustand deines Filters - zumal der Patrone - interessieren. Oder hast du die Filterung in irgendeiner Art umgestellt?

Leider will aber die Marsilea nicht so recht wie ich will, und ist zunehmend von dunken/schwarzen Streifen überzogen, die nicht mit dem Finger abzumachen sind.

Die Blätter der Marsilea wirken auf den Fotos unterschiedlich. Also ich meine 3 unterschiedliche Sachen zu erkennen:
- Nekrosen (Kalium?!?)
- Kieselalgen (Die sollten sich abreiben lassen)
- Pinselalgen (Die hängen ziemlich fest)
Ebenfalls wirken einige Blätter gelblich (keine grüne Blattadern), was einen Mangel an Eisen oder Nitrat bedeuten könnte. Ggf. musst du also sogar die Dosierung des Eisenvolldüngers erhöhen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby netwolf » 04 Jan 2019 17:16
Hallo Torsten,

sorry, muss deine Antwort wohl völlig übersehen haben...

Danke erstmal für die Entwarnung bzgl. Bodengrund. Hab auch ohne etwaige dortige Probleme schon genug Baustellen in dem Becken...

Hab die Marsileas mal ein wenig ausgedünnt, was gar nicht so einfach ist da sie stark miteinander verschlungen sind und man nicht einfach ein paar Triebe rausnehmen kann ohne etliche andere mit rauszureissen.

Die Fe-Düngung hab ich auch mehrere und dafür kleinere Dosen umgestellt, es ist aber noch zu früh etwas darüber zu sagen.

Was mir immer noch Sorgen macht sind die Flecken auf den Marsileas bzw. überhaupt der Gesamteindruck (s. Fotos).
Auch haben sich auf der Alternanthera r. mini ziemlich viele Algenbeläge gebildet, auch hier leider keine Ahnung warum und weshalb.
Das einzige was in der Woche, in der ich nicht da war, geändert hat ist, dass sich eine ziemliche Kahmhaut gebildet hat, wodurch auch der CO2-Gehalt gestiegen und der pH-Wert etwas gefallen ist.
Aber das kann doch nicht ursächlich für die Algen verantwortlich sein, oder?

Vor dem WW hatte ich
NO3 15
PO4 n.n.
Fe ca. 0,03
Kalium 12 (yeah, endich am sinken!)
KH 15(!)
GH 17

Die KH ist vermutlich deshalb so hoch, viel bedingt durch die Kahmhaut mehr CO2 im Becken war (denk ich zumindest).
Wobei KH 15 schon hart ist wenn man bedenkt dass ich mittlerweile 6 60% Wasserwechsel mit 100% UO-Wasser gemacht habe :shocked:
Wie's aussieht hört der Seiryu-Stein wohl nie damit auf, das Wasser aufzuhärten, und das nicht zu wenig...

Kalium war monatelang über 15 mg/l, ist jetzt aber im Sinken begriffen.
Denke aber nicht dass 12 mg/l zuwenig ist und Nekrosen verursacht, oder kann es sein dass ich wg. der stark aufhärtenden Wirkung der Steine auch mit den anderen Kationen weit rauf muss?

Hier ein paar Fotos davon wie das Becken aussah nachdem ich es eine gute Woche sich selbst überlassen habe.

Liebe Grüße
Wolfgang

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