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Postby flipmode » 29 Nov 2011 09:02
Hallo,

ich habe vor 14 Tagen begonnen mein Becken nach EI zu düngen - zuvor wurde wöchentlich aufgedüngt was jedoch nicht das gewünschte Pflanzenwachstum erbrachte.

Nun sind merklich nahezu an allen Pflanzen vereinzelt "wenige" grüne Fadenalgen zu erkennen. Diese sind absolut dünn und teilweise schon recht lang. Am Moos kräuseln sich diese zu einem Ballen, bzw. in der Strömungszone.

Die Wasserparameter ( Leitungswasser )
Gesamthärte -> 4,6 °dH
Carbonhärte -> 4,3 °dH
pH-Wert = 8,08
Ca = 33,2mg/l
Mg = <1,0mg/l
Na = 1,2mg/l
K = <1,0mg/l
NH4 = <0,01mg/l
SO4 = 9,1mg/l
NO3 = 2,7mg/l
NO2 = <0,02mg/l
Mn = < 0,005mg/l
Fe = 0,005mg/l
Al = 0,06mg/l

Gedüngt wird mittels AquaRebell Estimative Index, sowie DRAK Ferrdrakon, auf 260l Brutto!
Montag/Mittwoch/Freitag -> 60ml AquaRebell
Sonntag/Dienstag/Donnerstag -> 20ml DRAK Ferrdrakon
CO2 - Druckflaschensystem -> 20-30mg/l ( Dennerle-Ei )
Beleuchtung -> 2 x 54 Watt Leuchtmittel von JUWEL, etwa 5 Monate alt.
Wasserwechsel -> wöchentlich 50%

NACHTRAG: Beleuchtungsdauer -> 9:00Uhr -> 14:00Uhr | Mittagspause | 18:00Uhr -> 23:00Uhr

Besatz:
40 x Normani Aplocheilichthys normani
19 x Amano Garnele
8 x Otocinclus

Bepflanzung: Mitteldicht, überwiegend Moose.
Anbei ein Bild von dem Becken, bevor ich auf EI umgestellt habe - der Leuchtbalken wurde für das Foto höher gehängt!
Wie kann ich dem Algenwachstum am besten entgegenwirken?

Grüße


Jürgen

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Grüße,

Jürgen
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Postby java97 » 29 Nov 2011 09:27
Hi Jürgen,

Du beleuchtest, ähnlich wie ich, mit ca. 0,4 W/l.
Die Mengen, die Du düngst, sind allerdings ausreichend für ein 3-4x so großes Aquarium...
Mir ist das Prinzip "Estimate Index", nach dem alle Nährstoffe im Übermaß zur verfügung gestellt werden und die Pflanzen sich nur aus diesem "Füllhorn" bedienen brauchen, durchaus klar
aber ich bezweifle, dass das in der Realität auch wirklich langfristik funktionieren kann... :?
Du düngst also wöchentlich:

25 mg/l NO3
4,8 mg/l PO4,
20 mg/l K
0,23 mg/l Fe

Die Menge NO3 könnte passen, ist aber mit tgl 3,5 mg/l schon sehr üppig,
PO4 ist schätzungsweise 3-fach überdosiert, Kalium ca. 4-7-fach, Fe ca. 2-fach.
Das sich so die Nährstoffe trotz wöchentlicher TWW von 50% sehr schnell anreichern,
kann man sich ja leicht vorstellen. Und das sich dann Algen bilden, auch.
Mal abgesehen von dem Geld, dass man aus dem Fenster schmeisst und den Nährstoffen, die im Abfluss landen...
Also: Ein Reset machen (größtmöglicher WW), Magnesium lt. Nährstoffrechner mit Bittersals auf ca. 10 mg/l aufdüngen, Düngung stark reduzieren, Wassertests (JBL) kaufen, "vernünftige" Nährstoffwerte einstellen und durch am besten tgl. Düngung halten--das wäre mein Tipp.
Schau auch mal hier:

https://www.flowgrow.de/naehrstoffe/der ... 17733.html

naehrstoffe/dungeberechnungen-nach-der-weg-zum-optimalen-dungesystem-t17800.html

So würde ich´s machen (ich persönlich dünge nach dem Lösungsvorschlag 2).

Viel Erfolg!
schöne Grüße
Volker
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Postby flipmode » 29 Nov 2011 09:50
Hallo Volker,

danke für deine antworten.
Ich habe mich bei der Düngemenge an die Empfehlungen gehalten, welche auf der Flasche abgedruckt sind.
Der "kleine" JBL Testkoffer ist verfügbar, NO3, NO2 und Fe kann ich also bestimmen - sollte ich mir noch einen PO4 Test anschaffen?

Ich war mir aktuell nicht sicher welche Nährstoffkonzentrationen wirklich benötigt werden. Mit der Fülle an Informationen hier im Forum und auf den Etiketten der Düngerflaschen, war ich mir unsicher und habe einen Mittelweg gewählt.

Bittersalz - das ist im Baumarkt erhältlich? Welches Produkt kann man hier bedenkenlos verwenden?
Der Kostenfaktor ist natürlich ein Argument, ich hatte mich schon gewundert, welche Mengen davon benötigt werden :shock:
Das Erstaunliche daran ist, das meine Pflanzen seither absolut Traumhaft wachsen, schwacher Trost wenn dabei das Becken veralgt :? Dann werde ich erstmal versuchen das Becken zu stabilisieren, denn zu beginn mit der Düngung hatten sich vorhandene Algen im Becken schnell zurückgezogen, die erste Woche hatte ich mit etwa der halben Dosis gedüngt, wie oben angegeben.

Grüße

Jürgen
Grüße,

Jürgen
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Postby Sauron » 29 Nov 2011 10:07
Hallo Volker,

ich mache es genau so, wie Jürgen es vorgeschlagen hat. Durch ewiges Rumprobieren bin ich fast auf den Punkt genau bei den erwähnten Düngekonzepten gelandet. Das Düngen nach dem unverfälschten EI hat bei mir leider nie so geklappt. Auf Deinem Foto ist mir aufgefallen, dass zumindest die Pflanzen links und rechts stark vergeilt sind, d.h. zuwenig Licht bekommen. Wenn sich das finanziell bei Dir realisieren lässt, rate ich Dir zu mehr Pflanzen und mehr Licht. Dann hättest Du auch mehr Konsumenten, die mehr Nährstoffe aufnehmen und weniger für die Algen übriglassen.
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby java97 » 29 Nov 2011 10:27
Hi Thomas,

Kann es sein, dass Du Jürgen und mich gerade verwechselt hast? :wink:

Hi Jürgen,

Bittersalz (Magnesiumsulfat) bekommst Du auch in der Apotheke. Preis Mineralsalz ist auch gut geeignet (enthält hauptsächlich Mg und Spurenelemente, ist im Nährstoffrechner aufgeführt).
Einen PO4-Test würde ich Dir unbedingt empfehlen! Der JBL-Test ist genau. Bei den meisten gängigen NO3-Tests (ohne Fotometer) muss man allerdings mit einer ziemlichen Ungenauigkeit leben.
Ich denke, tgl. 2-3 mg/l NO3 und 1- max. 1,5 mg/l PO4 sollten für Dein auf Fall Aquarium genügen.
Fe (Volldünger) dünge ich tgl. aber so wenig (ca. 1/3 bis 1/2 der empfohlenen Menge), dass es meist nicht messbar ist.
So treten bei mir keine Bart- oder Pinselalgen auf.
Treten Chlorosen auf, kann man die Menge immernoch vorsichtig erhöhen.
An der Beleuchtung würde ich erstmal nichts ändern , vorrausgesetzt, Du hast Reflektoren im Einsatz.
Erst, wenn sich die Lage entspannt hat, würde ich an eine Beleuchtungssteigerung nachdenken.
Die lichtbedürftigeren Pflanzen würde ich allerdings mehr in die besser beleuchteten Areale setzen und insgesamt den Pflanzenbestand noch etwas aufstocken.
schöne Grüße
Volker
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Postby flipmode » 29 Nov 2011 10:55
Hallo Thomas,

ich müsste ein aktuelles Foto einstellen - ich habe das Becken aus Angst vor Algenwachsstum sehr schwach Beleuchtet und die den Leuchtbalken etwa 40cm Oberhalb der Wasseroberfläche aufgehängt, daher sind die Pflanzen etwas geschwächt. Derzeit sieht das ganz anders aus, die Cabomba an den Seiten wächst seit der Düngung wie verrückt und absolut kräftig. An mehr Licht hatte ich bereits gedacht, das wird demnächst wohl erweitert, allerdings fehlt die Zeit!

Die vielen Düngekonzepte schrecken erstmal ab, welches sollte man nehmen und ist dabei auch noch finanziell korrekt?
In der Aquaristik zahlt es sich aus viel zu lesen und erst dann zu kaufen, ich habe nun 1l DRAK Ferrdrakon und 1l AquaRebell NPK zuhause, man liest dann das es besser ist mit Einzelkomponenten zu düngen... :shocked:
Dann stehen 40€ in Flaschen im Schrank und man ist sich unsicher - kippt wie ich noch viel zu viel ins Becken um festzustellen das man die Algen nährt.

So versuche ich erstmal deinen Hinweisen nachzugehen und alles entsprechend zu düngen. Leider messe ich meine Parameter nur selten, ein solche Koffer ist nicht gerade günstig und wie sollte es anders sein sind bis auf Fe, Nitrit und Nitrat im Zoofachgeschäft kaum Test´s vorrätig, so muss wieder im Internet bestellt werden :kaffee1:

EDIT: Reflektoren sind natürlich vorhanden!

Grüße

Jürgen
Grüße,

Jürgen
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Postby nik » 29 Nov 2011 11:04
Hallo zusammen,

solange ausreichend gedüngt wird, solange sind auch reichlich Nährstoffe im Wasser, die dann natürlich auch Algen zur Verfügung stehen.

Trotzdem scheint diese offensichtlich unsinnige Aussage unausrottbar.
... , rate ich Dir zu mehr Pflanzen und mehr Licht. Dann hättest Du auch mehr Konsumenten, die mehr Nährstoffe aufnehmen und weniger für die Algen übriglassen.

Beim EI sind das noch mal üppiger Nährstoffe.
Ich muss mal eine Lanze für den EI brechen. Der funktioniert sehr wohl und wenn ich zu bequem bin, dünge ich im Groben so.
Man muss den Grundgedanken verstanden haben, dann muss man sich nicht so an die empfohlenen Werte halten. Es sind Empfehlungen, Richtlinien, mehr nicht. Beim EI geht es darum von einem bis zum nächsten Wasserwechsel sicher alle Nährstoffe zur Verfügung zu haben ohne messen zu müssen. Mit den großen EI-aufgedüngten Wasserwechseln geschieht ein wöchentlicher Reset. Phosphat würde ich neigungsweise nur im Bedarfsfall kräftig stoßdüngen, die 4,8mg/l sind schon sehr üppig. Das ist aber Schmuck am Nachthemd und entscheidet nicht über Funktionieren/Nichtfunktionieren..

Im speziellen Fall würde ich nur mit Bittersalz aus dem Baumarkt das eklatante Mg-Defizit auf die schon erwähnten 10mg/l gerade ziehen. Mehr würde ich im Moment nicht tun.

Gruß, Nik
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Postby Sauron » 29 Nov 2011 11:13
java97 wrote:Hi Thomas,Kann es sein, dass Du Jürgen und mich gerade verwechselt hast?


uuuuuuuuuuuups
Kann sein, vor dem ersten Kaffee denken und schreiben, hat bei mir noch nie geklappt.

Hi Jürgen,

unabhängig davon, ob Du was und was Du mit dem Licht machst, kann ich Dir nur empfehlen, in der Probierphase von allen Düngern die kleinste Gebindegrösse zu kaufen. Ich hatte schon einige Male gedacht, den Stein der Weisen gefunden zu haben, um dann nach 3 - 4 Wochen festzustellen, dass ich im wesentlichen die Algen gefüttert habe. Das war viel Lehrgeld, und gibt nur Stress vor dem heimischen Herd.
Viel Erfolg.
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby Sauron » 29 Nov 2011 11:36
Und nochmal ich,
bestimmt ein Fehler, aufzumucken, aber es juckt mich in den Fingern:

Mein lieber Nik

nik wrote:Trotzdem scheint diese offensichtlich unsinnige Aussage unausrottbar.


So offensichtlich unsinnig finde ich diese Aussage nicht. Geht es den Pflanzen gut, leiden die Algen und anders herum. Ich bin Biochemiker und bilde mir schon ein, den Grundgedanken verstanden zu haben. Mit dem wirklich grössten Respekt vor Deiner Erfahrung und Deinem Wissen in der Aquaristik (keine Ironie), würde ich mir etwas weniger Arroganz in diesem Forum wünschen.
Das ist nicht allzu böse gemeint.
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby java97 » 29 Nov 2011 11:37
Hi Jürgen,

Ich bin natürlich davon ausgegangen, dass die Beleuchtung sich direkt über dem Aquarium befindet. So geht´s ja eher in Richtung "Schwachlicht"...

Im Übrigen finde ich, es sollte zur Angabe W/l auch immer darauf hingewiesen werden, ob sich die Beleuchtung in Aquarium-Abdeckung, also nur wenige cm über der Wasseroberfläche oder in einer Hängelampe mit mehr Abstand zur Wasseroberfläche befindet. Darauf wird bei Angaben zur Beleuchtungsstärke nie wirklich geachtet, oder?
Vielleicht sollte man das im "Erste Hilfe Bogen" im Kapitel "Beleuchtung" mit "Abstand der Röhren zur Wasseroberfläche" ergänzen...?
schöne Grüße
Volker
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Postby flipmode » 29 Nov 2011 11:58
Hallo Nik, Volker und Thomas, :smile:

erstmal danke an euch für die Beteiligung hier - ist nicht selbstverständlich antworten auf solche Fragen zu erhalten.
Der Leuchtbalken ist immer direkt über der Wasseroberfläche ( 3cm ) - lediglich für das Foto hatte ich den Balken häher gehängt und eine andere Stimmung zu erhalten, was bei dem miserablen Pflanzenwuchs nicht wirklich Aufwertet.

Bittersalz ist im "Zulauf" meine Freundin wird heute in der Apotheke etwas davon mitnehmen - mal sehen wie ich 230mg abwiegen kann :? Besonders wegen der Einfachheit hat mir der EI-Index gut gefallen, kein Messen, kein Stress - aber es scheint doch zuviel gewesen zu sein.

Nun habe ich zwei Meinungen und bin wieder verunsichert, als Neueinsteiger ist man das wohl sowieso daher mache ich mir keine Sorgen :smile: - trotzdem möchte ich die Arbeit und das Geld welches in dem Becken steckt nicht dem zufall überlassen und entgegen wirken. Weitere Pflanzen bekomme ich die Tage, da ich ohnehin noch erweitern wollte. Wobei ich hier wohl eher Pflanzen gewählt habe, welche nicht gerade viel Nährstoffe zehren?

- Elatine hydropiper ( wächst nun seit Düngung - daher wird weiter aufgestockt )
- Utricularia graminifolia
- Hydrocotyle spec. japan (tripartita)

Die Cabomba wächst gut, so kann ich diese noch gut im Becken aufteilen um mehr Pflanzenmasse zu erhalten. Javafarn wächst nur sehr schwach, zumindest die "Altpflanze", neu gebildete Rhizome an den Blättern sind hingegen perfekt ausgebildet und zu genüge vorhanden.

Grüße

Jürgen
Grüße,

Jürgen
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Postby java97 » 29 Nov 2011 12:33
Hi,

Wie kommst Du auf 230 mg??
Um Dein Wasser (260l) nach dem Reset auf ca. 10 mg/l aufzudüngen, brauchst Du ca. 24g MgSO4x7H2O
(siehe Nährstoffrechner).
Beim 50% igen WW davon (logischerweise) die Hälfte... :wink:
schöne Grüße
Volker
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Postby flipmode » 29 Nov 2011 13:02
Hallo,

ups... Fehlerteufel - stimmt es sollten 24g sein!
Kann man in etwa abschätzen wie sehr sich dadurch mein Wasser aufhärtet - oder sollte ich hier Sicherheitshalber nachmessen?

Grüße

Jürgen
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Postby java97 » 29 Nov 2011 13:30
Hi Jürgen,

Die GH steigt um etwa 2,3°.

Schau mal hier (den Link dorthin findest Du rechts auf der Startseite):

camg.php

@Nik:

Bis zu wie viel mg/l würdest Du Mg generell über PMS aufdüngen?
schöne Grüße
Volker
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Postby flipmode » 29 Nov 2011 14:17
Hallo Volker,

danke - das ist für meinen Besatz sicherlich noch vertretbar!
Nun stellt sich die Frage, weiter mit EI wie NIK empfohlen hat, evtl. mit 50% weniger zugabe, oder eben nach Verbrauch
der Pflanzen?

Grüße

Jürgen
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