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Postby Andreas M » 31 Dec 2017 13:00
Hi,

ich kenne den Juwel-Filter, nimm oben einen groben, darunter feine.

Die Filterwatte obendrauf kannst du dir sparen, das Wasser wird glasklar wenn die Schwämme ordentlich besiedelt sind, dauert aber mind. ein halbes Jahr. Einen Vorteil hat sowas nur als Vorfilter für größere Mengen organischen Materials, das damit noch vor der Nitrifizierungskette täglich rausgefischt wird. Macht eher Sinn für Zuchtbetriebe in Form eines Rollermaten u.ä.

Die Kohle nimm bitte auch raus, sie dient nur der Filterung von Medikamenten u.ä. Schlimmstenfalls reichert sie Schadstoffe an und gibt sie nach einem WW wieder ins Wasser ab.

Ich bin mit den Innenfiltern in meinen Juwel-Becken wirklich zufrieden aber die Nummer mit dem anaeroben Bereich ist IMHO Marketinggeschwätz. Wie in vielen Firmen wird dir jemand aus dem Labor hinter vorgehaltener Hand vermutlich andere Auskünfte geben als die Hochglanzbroschüren der Marketingabteilung. (Davon abgesehen brauchst du bei ausreichendem WW gar keinen anaeroben Abbau und wenn du Nitrat düngst ist das sogar kontraproduktiv.)

Warum Keramiksubstrate sich so negativ auswirken weiss ich nicht aber wenn ich z.B. einen Schwamm durch einen Korb Siporax ersetze beomme ich reproduzierbar Blaualgen. Gerüchteweise sind die Siporax-Kanäle in der Tiefe tatsächlich anaerob, fressen also Nitrat.

HTH,
Andreas
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Postby Wuestenrose » 31 Dec 2017 13:49
Mahlzeit…

unbekannt1984 wrote:Ob ein Schwamm für aerobe oder anaerobe Filterung dient hängt von dem Verstopfungsgrad ab, ist der Durchfluss minimal, dann dient er eher der anaeroben Filterung.

Die Vorstellung eines anaeroben Schnellfilters ist genauso romantisch wie verkehrt.

Abgesehen davon würden die Reste unvollständiger Denitrifikation (Ammonium und Nitrit) in den aeroben Filterzonen sofort wieder zu Nitrat oxidiert.


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Postby unbekannt1984 » 31 Dec 2017 16:31
Hallo Robert,

Wuestenrose wrote:Die Vorstellung eines anaeroben Schnellfilters ist genauso romantisch wie verkehrt.

geht da gerade Deine Phantasie mit Dir durch? Hat Irgendwer vorher "anaerober Schnellfilter" geschrieben?

Bei dem Beispiel von mir handelt es sich um die Dennerle Bio-Filterstation CO.C.400. Informier Dich doch erstmal wie die arbeiten soll, anschließend kannst Du immernoch Kritik üben. Aber bitte: Wenn Jemand kritisiert werden sollte, dann die Leute, Die aus Deiner Sicht zu Unrecht, mit biologischer Langsamfilterung geworben haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Biotoecus » 31 Dec 2017 16:37
Moin,

ich hatte die CO.C.400 jahrelang in einem 150/50/50cm Becken.
Selbst Dennerle sprach nie von anaerober Filterung.
Es ging schlicht und ergreifend darum die Filtermatten im Wechsel reinigen zu können.
Da braucht man nichts rein deuten.

Beste Grüße
Martin
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Postby Wuestenrose » 31 Dec 2017 16:39
Mahlzeit…

unbekannt1984 wrote:Hat Irgendwer vorher "anaerober Schnellfilter" geschrieben?

Ja, du. Du dichtest gerade in einen Schnellfilter – und das sind die aquaristischen Filter ausnahmslos, egal, was die Hersteller schreiben – anaerobe Zonen hinein.

Bei dem Beispiel von mir handelt es sich um die Dennerle Bio-Filterstation CO.C.400. Informier Dich doch erstmal wie die arbeiten soll, …

Das habe ich. Wie Martin schon schrieb, sollen die beiden Schuber lediglich den Filtermassenwechsel vereinfachen. Das ist alles. Die Bedienungsanweisung habe ich dir drangehängt, informier dich doch erst mal, bevor du loskrähst :D

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Postby unbekannt1984 » 31 Dec 2017 16:46
Hallo Martin,

Biotoecus wrote:Da braucht man nichts rein deuten.

Wuestenrose wrote:Ja, du. Du dichtest gerade in einen Schnellfilter anaerobe Zonen hinein.

wer interpretiert denn hier Irgendetwas Irgendwo hinein?

An jedem 30. Tag im Monat wird dann die Filterpatrone 30 ausgewechselt. ... Nun oxidiert die Patrone 30 und die Patrone 15 - inzwischen wieder dicht besiedelt - reduziert.

Aus: Der große Dennerle Ratgeber / System für faszinierende Aquarien, Auflage 10/2003.
Mit freundlichen Grüßen,
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Postby Wuestenrose » 31 Dec 2017 16:51
'N Abend…

unbekannt1984 wrote:Aus: Der große Dennerle Ratgeber / System für faszinierende Aquarien, Auflage 10/2003.

Dennerle kann viel schreiben, wenn der Tag lang ist. Da steht ja auch so'n ausgemachter Quatsch wie die "Algenlöcher" bei Leuchtstofflampen drin.

Einen aquaristischen Schnellfilter zur Reduktion überreden zu wollen ist Humbug. Daß du ziemlich leichtgläubig bist, habe ich dir ja schon mal konstatiert.

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Postby unbekannt1984 » 31 Dec 2017 16:59
Hallo Robert,

Wuestenrose wrote:Einen aquaristischen Schnellfilter zur Reduktion überreden zu wollen ist Humbug. Daß du ziemlich leichtgläubig bist, habe ich dir ja schon mal konstatiert.

naja, es macht aber einigermaßen Sinn, was Dennerle sich damals aus den Fingern gesogen hat. Dir wäre wohl eine Lage Siporax lieber, oder?
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Postby Biotoecus » 31 Dec 2017 17:01
Moin,

Das eine frisch gereinigte Matte "oxidiert" würde ich gerne mal sehen, sie müsste dann ja Sauerstoff frei setzen.
Wobei "Oxidation" ja eigentlich den Abbau von NHx --> NO2 --> NO3 meint.
Da werden Stoffe "aufoxidiert".

Das eine alte Matte "reduziert" im Sinne von "Sauerstoff verbraucht" halte ich für richtig.
Wer diese Begrifflichkeiten auch immer so verwendet hat, man könnte da nun noch über den Redox-Wert ran gehen, er verblüfft mich.

Ich bekomme da keine klare Linie rein.
Dennerle war zu der Zeit (Ende der 1980er Jahre) mit einer der ersten Hersteller die eine "System-Aquaristik" für Pflanzenbecken anboten.

Beste Grüße
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Postby unbekannt1984 » 31 Dec 2017 17:09
Hallo Martin,

Biotoecus wrote:Das eine frisch gereinigte Matte "oxidiert" würde ich gerne mal sehen, sie müsste dann ja Sauerstoff frei setzen.

NH3/NH4 wird zu NO2 oxidiert und anschließend NO2 zu NO3 oxidiert...

Das eine alte Matte "reduziert" im Sinne von "Sauerstoff verbraucht" halte ich für richtig.

Gemeint war: Dort fließt so wenig Wasser durch, dass dort quasi kein Sauerstoff vorhanden ist. Hier soll NO3 zu Stickstoff und Sauerstoff reduziert werden - wobei der Sauerstoff dann von den Bakterien dort genutzt wird.
Mit freundlichen Grüßen,
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Postby Wuestenrose » 31 Dec 2017 17:13
'N Abend...

unbekannt1984 wrote:Gemeint war: Dort fließt so wenig Wasser durch, dass dort quasi kein Sauerstoff vorhanden ist. Hier soll NO3 zu Stickstoff und Sauerstoff reduziert werden...

... was ich durch Eigenversuch bereits widerlegt habe. Das ist romantisierter Quatsch! Dennerle pflegt ja auch das Idyll vom schattigen Urwaldsbächchen und übersieht dabei geflissentlich, dass in solchen Bächen so gut wie nix wächst.

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Postby unbekannt1984 » 31 Dec 2017 17:57
Hallo Robert,

Wuestenrose wrote:
unbekannt1984 wrote:Gemeint war: Dort fließt so wenig Wasser durch, dass dort quasi kein Sauerstoff vorhanden ist. Hier soll NO3 zu Stickstoff und Sauerstoff reduziert werden...
... was ich durch Eigenversuch bereits widerlegt habe.

hast du das? Eventuell hast du es einfach falsch gemacht...

Also mir kommt da "Der Nitratfilter nach Dr. Gerd Kassebeer" in den Sinn. Jetzt frag mich nicht, wie glaubhaft die Quelle ist, Prinzip sollte so funktionieren, den Einsatzbereich (>40 mg/l Nitrat) kann ich nicht mit Zahlen von anderer Stelle vergleichen.

Viel Spaß bei der Fehlersuche bei deinem Versuchsaufbau, für den Rest darfst du dann deinen eigenen Thread erstellen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Andreas M » 31 Dec 2017 18:44
Hi,
Gemeint war: Dort fließt so wenig Wasser durch, dass dort quasi kein Sauerstoff vorhanden ist.


Ersetze "quasi kein" durch "gar kein" dann wirds was.

Hier soll NO3 zu Stickstoff und Sauerstoff reduziert werden - wobei der Sauerstoff dann von den Bakterien dort genutzt wird.


Zur Klarstellung: Bestimmte fakultativ anaerobe Bakterien sind imstande Nitrat als Sauerstoffquelle zu verwenden wenn kein freier Sauerstoff verfügbar ist. Da die Spaltung des Nitrats seinerseits Energie benötigt und deshalb unattraktiv ist, wird freier Sauerstoff sofern vorhanden IMMER bevorzugt.

Der Langsamfilter ist unter anderem deshalb so langsam durchströmt, damit im vorderen Bereich tatsächlich *aller* Sauerstoff verbraucht wird. Er läuft also erst im hinteren Teil anaerob.

Das ist die eine Seite, in der Diskussion fehlt bisher die zweite:

Damit die Nummer für die Bakterien überhaupt attraktiv ist und sie nicht einfach abhimmeln müsst ihr Ihnen auch kalorienreiches Futter zum oxidieren geben. Das kann zum Beispiel Alkohol sein (vulgo "Wodkafilter", siehe Google). Angeblich funktionieren auch Essigsäure oder bestimmte Zuckerstoffe. Das "Futter" muss natürlich regelmäßig (mehrmals täglich) in den Filter gegeben werden.

Im Meerwasserbereich verwendet man AFAIK Schwefelfilter, in denen Schwefelbakterien ähnliches machen.

Alles in allem so aufwändig, dass ich lieber ein selektives Nitratharz einsetzen würde, wenn ich Nitrat anders als durch WW oder reichlich Bepflanzung loswerden wollte. Ein Stichwort hierzu heisst beispielsweise "AWAB, aktive Wasseraufbereitung". Anaerobe Filter sind IMHO eher von akademischem Interesse.


Gutes und gesundes neues Jahr wünscht,
Andreas
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Postby unbekannt1984 » 31 Dec 2017 19:47
Hallo Andreas,

Andreas M wrote:Das ist die eine Seite, in der Diskussion fehlt bisher die zweite:

Nö, die zweite Seite habe ich mit dem Link ins Spiel gebracht:
unbekannt1984 wrote:Also mir kommt da "Der Nitratfilter nach Dr. Gerd Kassebeer" in den Sinn.


Andreas M wrote:Damit die Nummer für die Bakterien überhaupt attraktiv ist und sie nicht einfach abhimmeln müsst ihr Ihnen auch kalorienreiches Futter zum oxidieren geben. Das kann zum Beispiel Alkohol sein (vulgo "Wodkafilter", siehe Google). Angeblich funktionieren auch Essigsäure oder bestimmte Zuckerstoffe. Das "Futter" muss natürlich regelmäßig (mehrmals täglich) in den Filter gegeben werden.

Oder halt Wachskügelchen - wie im verlinktem Thread. Die muss man dann wohl nicht mehrmals täglich wechseln/hinzufügen.

Danke dass du das Thema nochmal mit deinen Worten erläutert hast.

Ich wünsche noch einen schönen Abend und guten Rutsch.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Frank2 » 01 Jan 2018 10:59
Was für eine sinnlose Diskussion wieder wegen ein paar Kieselagen.

Das Becken entwickelt sich sehr gut.
Damit sich auf die Kieselalgen keine Cyanos ausbreiten (das kommt manchmal im Step 2 vor!) würde ich jetzt wie folgt vorgehen:

1. Filter ist gut und auch für dieses Becken geeignet. Bis auf den feinen und den groben blauen Schwamm kann da alles raus was standardmäßig so vorgesehen ist, eventuell noch das Feinelement drin lassen.
2. WENIGER Wasserwechsel! Es reicht in einem Becken dieser Art bei ganz verhaltener Düngung und es braucht für das, was da wächst auch kein "Düngekonzept" und erst recht nicht sowas wie EI. WW 1/3 pro Woche, später ggf längerer Intervall ich wechsel bei solchen Becken alle 14 Tage! Diese permanente Wasserwechselei zu Beginn treibt Kieselalgen geradewegs an.
3.Hornkraut rein, treiben lassen -> super Effekt auf Kieselalgen
4. Ggf eine Bakteriengeschichte rein zb Dennerle Bacto irgendwas.... .

Ein paar Schnecken sehe ich auch als richtig an. Ich verwende Zebrarennschnecken. Die vermehren sich nicht.

Zum Licht. Bei 10-15 Lumen von Beginn weg mit 11 Stunden starten, 15-25 lumen zum Start 9-10 Stunden hat sich bewährt.
Alles mehr an Licht ist für dieses Becken geradewegs unsinnig. Unter 20 L meckert möglicherweise der gewählte Bodendecker, aber es gibt schöne und passende Alternativen!

Man könnte es so einfach haben mit sowas. Und man macht es sich so kompliziert!
Die Diskussion rund um diesen Filter finde ich unsinnig, da findet keine Reduzierung statt.

Einen aquaristischen Schnellfilter zur Reduktion überreden zu wollen ist Humbug.


Yep und so einer ist dieser hier. Er ist wirklich gut und für das Becken auch gut geeignet, aber er reduziert nichts.

Gruß
Frank
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