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Postby nik » 20 May 2015 08:32
Hallo Tim,

Neutralaustausch taugt aquaristisch schon nichts und geht an deinem Problem der biogenen Entkalkung vorbei. Die hat nichts mit der GH(Ca, Mg) sondern der KH(HCo3) zu tun. Aus diesen stammt das Co2 und die bleiben beim Neutralaustausch unberührt.

Ich kann den Stoffwechsel deiner Fische nicht einschätzen, vermute trotzdem ein kombiniertes Problem aus zu hoher organischer Belastung und für die gegebene Nährstoffversorgung nur über's Futter eine zu intensive Filterung. Da ist die Ursache der Pinselalgen zu suchen. Mit biogener Entkalkung haben die nix zu tun.

Gruß, Nik

edit: Smartphonegetippsel korrigiert
nik wrote:
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nik
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Postby Bad_Rockk » 20 May 2015 09:01
Hallo Nik,

Danke für die Rückmeldung.

Nur das ich es richtig verstehe, du vermutest einerseits eine hohe Belastund des Wassers durch die Ausscheidungen der Fische, aber gleichzeitig, dass das Becken überfiltert ist. Richtig? Wenn ja, dann versteh ich es nicht. Füttern tue ich auch nicht übermäßig, meist ist nach 2-3 Minuten schon alles weg.

Die Enthärtungsanlage habe ich nur aufgeführt, weil ich nicht wusste ob sich diese auf mein Problem im Aquarium auswirkt. Diese Anlage wird beschafft werden, da der Kalk bei uns sämtliche Flächen im Bad und den Armaturen versaut.

Gruß Tim
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Postby p'stone » 20 May 2015 09:51
Hallo Tim,

wenn Du die Enthärtungsanlage auf jeden Fall anschaffen willst, dann lass Dir v o r der Anlage einen
Wasserhahn einbauen, aus dem Du das Wasser für das Aquarium zapfen kannst.
Dann musst Du Dir nur Gedanken machen, wie Du dieses für aquaristische Zwecke vernünftig enthärtest.
Z.B. durch eine Umkehrosmoseanlage.

Gruß
Thomas
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Postby Bad_Rockk » 20 May 2015 10:16
Hallo Thomas,

wie schon weiter oben geschrieben: Das wird NICHT gehen. Die Anlage kommt direkt an den Hauswasseranschluss. Am Aquarium habe ich einen eigenen Wasserhahn, der ist aber an der gleichen Leitung wie alle anderen Wasserhähne im EG. Daher bekommt das Aquarium zwangsweise auch das Enthärtete Wasser. An dem Punkt gibt es nichts zu rütteln.

Das einzig negative was ich hier bis jetzt vom enthärteten Wasser gelesen habe, ist das eben Ca und Mg fehlen. Aber das sollte für mein Problem ja sowieso egal sein.

Die KH bekomne ich dann nur durch Osmose gedrückt, richtig? Dann könnte ich immernoch das enthärtete Wasser noch durch eine Osmoseanlage schicken. Solch einen Aufwand werde ich aber nicht machen.

Und außerdem hilft mir das immernoch nicht, den Grund für zu wenig CO2 im Wasser zu finden! Für Anubias sollte das in einem normalen Aquarium möglich sein.

Gruß Tim
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Postby Wuestenrose » 20 May 2015 11:19
Mahlzeit…

Bad_Rockk wrote:Das einzig negative was ich hier bis jetzt vom enthärteten Wasser gelesen habe, ist das eben Ca und Mg fehlen. Aber das sollte für mein Problem ja sowieso egal sein.

Nein. Ich halte im Gegenteil das Neutraltauscherwasser für den Hauptgrund der Probleme in Deinem Aquarium. Mit einem Wasser ohne Magnesium und Calcium, dafür mit viel Natrium kommen nur wenige, euryhaline Pflanzen zurecht.

Solch einen Aufwand werde ich aber nicht machen.

Dann solltest Du dringend darüber nachdenken, auf Pflanzen ganz zu verzichten und nur euryhaline Fische zu pflegen.

Und außerdem hilft mir das immernoch nicht, den Grund für zu wenig CO2 im Wasser zu finden!

Der Grund ist im Thread schon längst genannt: Die nach wie vor hohe KH. Bei niedriger KH kommen die Pflanzen leichter an das CO2. Was aber beim Neutraltauscherwasser eh schon egal ist, da haben die Pflanzen ganz andere Sorgen: Wenig bzw. fehlendes Magnesium und Calcium (ich weiß nicht, ob ein Neutraltauscher auch Kalium gegen Natrium tauscht, ich meine aber ja), dafür viel zuviel Natrium.

Grüße
Robert
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Postby Bad_Rockk » 20 May 2015 11:55
Hallo Robert,

aktuell habe ich noch kein enthärtetes Wasser.

Daher ist aktuell rein der hohe KH-Wert fur die entkalkung verantwortlich. Und den kann ich ja nur über eine Osmoseanlage reduzieren, oder?

Gruß Tim
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Postby nik » 21 May 2015 14:07
Hallo Tim,
Bad_Rockk wrote:Nur das ich es richtig verstehe, du vermutest einerseits eine hohe Belastund des Wassers durch die Ausscheidungen der Fische, aber gleichzeitig, dass das Becken überfiltert ist. Richtig? Wenn ja, dann versteh ich es nicht. Füttern tue ich auch nicht übermäßig, meist ist nach 2-3 Minuten schon alles weg.

die hohe organische Belastung entsteht nur zu einem Teil durch die Ausscheidungen der Fische. Sie scheiden z.B. auch Ammoniak über die Kiemen aus. Die organische Belastung entsteht vor allem durch die Menge an Futter, die du ins Aquarium wirfst. Es ist egal ob das Futter durch Fische, Lebewesen allgemein, als Durchlauferhitzer geht oder gleich durch Bakterien, Pilze mineralisiert wird.
Schon mal habe ich geschrieben, dass ich nicht beurteilen kann welche Brocken du pflegst und es ist ohne Aussagekraft, wenn das Futter in "2-3 Minuten" aufgenommen wird.
Ich vermute einen hohen organischen Eintrag, wenn das nicht so ist, dann ist meine Vermutung einigermaßen hinfällig.

Bei der Filterung wird erst mal auf eine ausreichende Nitrifikation, in Vermeidung von Nitrit, geschaut. Die ist zu gewährleisten! Substratfilterung nimmt aber auch eher ungewissen Einfluss auf die Nährstoffe und bezüglich Pinselalgen habe ich die Spurenelemente(SE) im Fokus. Insofern wird reichliche Substratfilterung tendenziell ein stärkeres Problem mit SE-Fällungen ergeben. Nach meiner eindeutigen Erfahrung sind Pinsel-, Bartalgen in einem, besser, meinen gering gefilterten Becken mit geringer organischer Belastung gar nicht möglich.
Ich hoffe, der Spagat aus notwendiger, ausreichender Filterung zur Gewährleistung ausreichender Nitrifikation und dem nur nebulös erkennbaren, unerwünschten Einfluss von reichlichem Filtersubstrat auf die Nährstoffsituation wird nun klar.

Insgesamt ist dein Problem mit Pinselalgen, angesichts eines schlechten Allgemeinzustandes, sowieso ungenügend beschrieben und die biogene Entkalkung eine davon weitgehend unabhängige, weitere Baustelle.

Zum Neutralaustausch und nachfolgender UOA ist zu bemerken, dass die für die verschiedenen Ionen eine Rückhaltequote von ~95% +/-3-4% hat und das Verhältnis im entsalzten Wasser beibehalten wird. Entsalzung mit Austauscherharzen hätte das Problem nicht, ist aber von der Handhabung nicht zu empfehlen.
Praktisch hat das Wasser nach Neutralaustausch unverändert Hydrogencarbonate, die genauso wie hohe Natriumgehalte als Pflanzenwachstum hemmend (kontrovers) diskutiert werden. Ich verwendete solch ein Wasser nicht.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Biotoecus » 21 May 2015 18:17
Moin,

Bad_Rockk wrote:Hallo Robert,

aktuell habe ich noch kein enthärtetes Wasser.

Daher ist aktuell rein der hohe KH-Wert fur die entkalkung verantwortlich. Und den kann ich ja nur über eine Osmoseanlage reduzieren, oder?

Gruß Tim


Nun, man könnte die KH auch mit Salzsäure wegballern. :D

Zusammen mit dem Natrium hätte man dann auch genug Chlorid für ne zünftige Salzlake. :lol:

Beste Grüße
Martin
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Postby Bad_Rockk » 22 May 2015 08:56
Hallo Nik,

danke für die ausfühlriche Antwort. Ich habe das Gefühl, dass du mein Problem als einer der wenigen ernst nimmst. Danke dafür!

Zum Besatz:
4 x Thorichthys maculipinnis (2x Männchen à ca. 15cm, 2x Weibchen à ca. 8-10cm)
3 x Corydoras Sterbai
7 x Ancisthomus Sp. L163 (4x à ca. 15cm, 3x à ca. 8-10cm)
4 x Puntius denisonii (4x à ca. 810cm)

Meiner Meinung ist das Becken nicht Überbesetzt. Mir ist bewusst, dass die Welse und auch die beiden männlichen Buntbarsche einen höheren Stoffwechsel haben. Aber es sind eben doch keine Astronotus ocellatus oder L1/L165.

Meine Standard-Futterportion habe ich mal abgewogen:
Flockenfutter: <1g
Söll-Pellets: ca. 4 g
Welstabletten: 8 Stk = 8 g

Auf die Ursache (biogene Entkalkung) für die Pinselalgen bin ich durch andere Beiträge im Netz gekommen. In denen wird berichtet, dass sich die Pinselalgen gerade an den Stellen ansiedeln, an denen der Kalk ausfällt. Passt ja auch zu meiner Situation im Aquarium. Falls dem nicht so ist, nehme ich das gerne an.

Zur Filterung:
Der Filter wurde Anfang des Jahres umgebaut. Zuvor war es ein Standard Mehrkammerfilterbecken und war immer recht schnell total verdreckt und die ersten Kammern so zugesetzt, dass sie überflutet wurden. Damit nahm das Wasser nicht mehr den geplanten Weg. Daraufhin habe ich dann auf den Patronenfilter umgebaut.
Dieser besteht aus 12 Filterpatronen, 25 cm hoch, mittlere Porengröße. Das Wasser kommt in die linke Kammer, dann durch die erste mittlere Filtermatte (2. Vorfilter) und dann durch die Patronen. Je nach Wasserstand im Filter sind 20-22cm der Filterpatrone unter Wasser/in Benutzung.

Damit ergibt sich eine Filterfläche von 9600 cm2. Bei einem Durchfluss von ca 1200 l/h ergibt sich eine Geschwindigkeit von 2cm/min. Ist etwas unter der Empfehlung nach Deters von 5cm/min. Sollte ich hier die Pumpenleistung erhöhen?

Zusätzlich habe ich eine feine Filterpatrone über das Ablaufrohr zum Filter gesteckt. Diese dient als Vorfilter und wird wöchentlich ausgewaschen.

27833

Wie schon vorher gesagt, die Thematik der Enthärtungsanlage hat keine aquariatischen Gründe. Es geht hier rein um die Erhaltung der Rohre und den Aufwand der Entkalkung (Armaturen, Dursche, Elektrogeräte) zu minimieren. Osmoseanlagen sind für die Versorgung des gesamten Haushalts nicht wirtschaftlich, Mischbettharz-Anlagen habe ich für Hausinstallationen noch keine gefunden.

Gruß Tim
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Postby Biotoecus » 22 May 2015 12:56
Hallo,

Die Futtermenge und der Besatz in einem 780 Liter Aqurium sind an der untersten Grenze.

Du fütterst etwa 12g Trockenfutter pro Tag.

Dieses Trockenfutter enthält etwa 50% Proteine. Diese Proteine enthalten etwa 20% Stickstoff.
80% der aufgenommenen Proteine werden als NH3/NH4 vom Fisch ausgeschieden/abgeatmet.

Deine Fische brauchen also 12 g Trockenfutter am Tag.
Das bedeutet einen Eintrag von 7200 mg Proteinen.
12 g x 50% = 6,0 g x 20% = 1,2 g x 80% = 0,96 g

Oder 960 mg NH3/NH4 (mit 20% Stickstoffanteil gerechnet).

Das sind dann 1,2 mg/l NH3/NH4 bei einer Wassermenge von 780 Litern.

Wenn man nun davon ausgeht, dass 1,0 mg NHx etwa 3,7 mg Nitrat (NO3) erzeugen kann,
sieht man sehr deutlich wie unterschiedlich ein eventuelles Filtersystem beansprucht wird.

Mit diesen Mengen würden die erste Filtermatte plus eine Filterpatrone locker fertig.

Tagtäglich erzeugt man aber etwa 4,4 mg/l Nitrat.
PO4 habe ich nicht ausgerechnet.

Du könntest nun messtechnisch mal dabei gehen und die Werte im Aquarium bestimmen.
Da haben wir bisher nämlich noch garnicht drüber gesprochen.

Gruß
Martin

Edith sagt Nachtrag:

Mit der Funzelbeleuchtung die Du da angibst 4 x 1800 Lumen kommt man auf 9 Lumen pro Liter.
Und nun habe ich mir die Bilder nochmals genauer angeguckt.
Was da auf den Anubias sitzt, das ist Dreck und Algen.
Den Dreck solltest Du mal händisch entsorgen.
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Last edited by Biotoecus on 22 May 2015 13:11, edited 1 time in total.
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Postby Bad_Rockk » 22 May 2015 13:11
Hallo Martin,

danke für die Aufschlüsselung.

ich habe nur einen NO2-Test zu Hand. Bekomme hier NO2 Werte zwischen 0,05 und 0,1 mg/L raus. Welche Tests wären noch sinnvoll?

Um ein vernünftiges Gleichgewicht im Becken zu kommen, brauche ich einen höheren Besatz und dementsprechend mehr Futtereintrag. Richtig? Daran könnte man ja recht einfach was ändern.

Gruß Tim
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Postby Biotoecus » 22 May 2015 13:18
Hallo Tim,

in aller Regel sind die im "Ersten Hilfe Formular" angefragten Wasserwerte schon sinnvoll.
Du hast da eine Temperatur von 26,5°C angegeben, das war alles.

Wenn Du da nun aktuell mit dem Leitungswasser hantierst wird sich an K, Mg, Ca nicht viel ändern.
PO4, NO3, pH, KH und GH aus dem Aquarium wäre mal sinnvoll.

Gruß
Martin
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Postby Biotoecus » 22 May 2015 13:24
Hi Tim,

Bad_Rockk wrote:Hallo Martin,
Um ein vernünftiges Gleichgewicht im Becken zu kommen, brauche ich einen höheren Besatz und dementsprechend mehr Futtereintrag. Richtig? Daran könnte man ja recht einfach was ändern.
Gruß Tim


Das genau ist ein Trugschluß! :smile:

Du könntest mehr Tiere einsetzen und mehr füttern.
Das Ergebnis wäre das Dein Filter das immer noch ohne Probleme verarbeitet.
Noch mehr NO3 und andere Makronährstoffe wären das Ergebnis.
Verbraucher, sprich Pflanzen, für diese Nährstoffe werden aber nicht mehr.
Das wird dann von Algen erledigt, die konsumieren gerne Nährstoffe. :smile:

Gruß
Martin
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Postby Bad_Rockk » 22 May 2015 14:44
Hallo Martin,

dann also mehr Pflanzen ins Becken. Werde mir mal ein paar Muschelblumen besorgen, die sind recht einfach. Oder hast du hier andere Vorschläge?

Habe auch gerade die pH-Sonde vom Profilux kalibriert. pH -Wert liegt bei 7,2.

Gruß Tim
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Postby Biotoecus » 22 May 2015 14:49
Ach Tim, ohne KH ist der pH wertlos.
Wir wissen nun: 26,5°C und ph 7,2.
Diese Salamitaktik nervt!
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