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Beitragvon Wuestenrose » 11 Jun 2017 18:07
'N Abend...

PaddyOes hat geschrieben:du hast Seiryu Steine im Becken, die härten das Wasser ziemlich auf und wenn ich mich nicht täusche, dann löst das CO2 das Calcium aus den Steinen, daher vielleicht der erhöhte Wert.

Kohlensaures Wasser löst Calcium- und Magnesiumcarbonat aus entsprechenden Steinen, das erhöht die Gesamt- und Karbonathärte gleichermaßen.

Aber Goos' Meßwerte sind selbstverständlich über alle Zweifel erhaben und mit seinen Pflanzenproblemen hat das auch nichts zu tun...


In diesem Sinne...
Robert
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Wuestenrose
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Beitragvon carne » 11 Jun 2017 18:37
Goos hat geschrieben:Ja, Danke. Das hatte ich mir schon gedacht. Deshalb werde ich das auch im Auge behalten. Ich glaube allerdings nicht, dass das mein Problem mit den Pflanzen begründet. Ich werde jetzt am Ca:Mg Verhältnis schrauben und abwarten.

Schönen Sonntag


Hiho..

Mit Verlaub, aber da wirst Du Dich im Kreis drehen.. Diese Steine härten definitiv auf, in Verbindung mit Osmose und CO2 und diesen Steinen, kommst auch Du irgendwann nochmals ins Grübeln.. Steine raus und nicht aufhärtende nehmen, dann macht auch das Osmosewasser Sinn!

Ne handvoll Grüsse
Sandro
E hampfle Griess/Ne handvoll Grüsse
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Beitragvon Goos » 16 Jun 2017 09:58
Guten Abend zusammen!

Ich möchte hier ein kleines Update einstellen, um kurz zu schildern, wie es sich entwickelt hat, welche Maßnahmen ich ergriffen habe und wie es jetzt aktuell aussieht.

Das letzte kann ich vorwegnehmen. Die Lage hat sich drastisch verschlimmert. Inzwischen sind wesentlich mehr Pflanzen betroffen. Die Staurogyne und Rotala sind nahezu verschwunden. Einfach aufgelöst. Die Bucephalandras verlieren ihre Blätter direkt am Rhizom. Es riecht nicht faulig. Sie fallen einfach weich geworden ab. Auch Blyxa löst sich langsam auf. Die Glossostigma werden bräunlich.
Was auffällt ist, dass sich der Verfall ausbreitet. Es fangen erst Pfalnzen an, dann zerfallen diese und die nächste Pflanze fängt an. Also wie eine Epedemie. Sehr eigenartig. Ich stelle unten Bilder rein.

Was habe ich bisher gemacht?

1.) Ausgangswasser
Ich habe zunächst von Osmose auf Leitungswasser umgestellt. Die Wasserwerte gibt es hier (AST Plaussig):
https://www.l.de/file/download/408eef3af063f5566ef46aa588f3c6a3.pdf

2.)Düngung
Bis Dienstag hatte ich nach folgendem Plan (Einfahrphase) gedüngt:

https://www.aquasabi.de/aquascaping-wiki/naehrstoffe/duengung-in-der-einfahrphase

Meine Düngung habe ich am Dienstag angepasst. Nach einem 90% Wasserwechsel habe ich alle Wasserwerte auf Grundlage der Wasserwerte des Leitungswassers aufgedüngt. Hier der Düngeplan für 90%. Der wöchentliche Plan für 50% wird entsprechend angepasst.

db/calculator/dose?tankvolume=90&interval=7&components%5B1%5D%5BnutrientCode%5D=nitrate&components%5B1%5D%5BfertilizerEntityId%5D=640&components%5B1%5D%5Bdose%5D=18&components%5B2%5D%5BnutrientCode%5D=phosphate&components%5B2%5D%5BfertilizerEntityId%5D=639&components%5B2%5D%5Bdose%5D=11&components%5B3%5D%5BnutrientCode%5D=potassium&components%5B3%5D%5BfertilizerEntityId%5D=635&components%5B3%5D%5Bdose%5D=15&components%5B4%5D%5BnutrientCode%5D=iron&components%5B4%5D%5BfertilizerEntityId%5D=642&components%5B4%5D%5Bdose%5D=5&components%5B5%5D%5BnutrientCode%5D=calcium&components%5B5%5D%5BfertilizerEntityId%5D=&components%5B5%5D%5Bdose%5D=&components%5B6%5D%5BnutrientCode%5D=magnesium&components%5B6%5D%5BfertilizerEntityId%5D=7833&components%5B6%5D%5Bdose%5D=13.05&nitrate=15&phosphate=0.02&potassium=5.1&calcium=73.7&magnesium=10.3&waterchange=7&waterchangepercent=50

Schwerpunkt war das Ca:Mg(:K) Verhältnis.

Aufgrund des Ca-Gehaltes von 73,7 mg/l und einem Mg-Gehalt von 10,3 komme ich auf ein Verhältnis von 7,15:1 (wobei die GH bei 12,7 liegt). 73,7 mg/l Ca : 3 = 24,6 mg/l Mg. Ich muss also für ein Verhältnis Ca und Mg von 3:1 Mg auf 24,6 mg/l aufdüngen. 24,6 mg/l minus 10,3 mg/l aus dem Leitungswasser macht 14,3 mg/l. Um nun 14,3 mg/l aufzudüngen, benötige ich gem. Nährstoffrechner für Dosierung auf 14,3 mg/l Magnesium 13,05 g Magnesiumsulfat (Bittersalz).

Um nun auf ein passendes Kaliumverhältnis zu kommen (3:1:0,5) muss ich die 5,1 mg/l aus dem Leitungswasser um 7mg/l aufdüngen. Das mache ich mit Aqua Rebell Makro K (2ml auf 50 Liter erhöhen um 1mg/l). Bedeutet also 15 ml (15 Hübe) auf 90 Liter, da bereits in anderen Düngern K enthalten ist.

Phosphat auf ca. 1mg/l mit Aqua Rebell Makro Spezial Licht (11 ml) aufdüngen.

Nitrat liegt bei 15 mg/l. Dieser Wert entspricht nicht dem Leitungswasser, sondern stellt sich Aquarium relativ schnell ein. Ich dünge mit Makro Spezial N auf. 18 ml auf 90 Liter. So komme ich etwa auf 25 mg/l.

3.) Beleuchtung
Ich habe auf harte (ohne Sonnenaufgang- und Untergang) 6 Stunden von 12.00 bis 18.00 Uhr umgestellt. 5300 Lumen sind unverändert.

Alle weiteren Rahmenbedingungen sind gleichbleibend.

Ich habe etwas die Hoffnung verloren, mit den beschriebenen Maßnahmen tatsächlich eine schnelle Abhilfe zu schaffen. Ich hoffe hier auf erfahrene User, die mir ernsthafte Tipps geben können.

Grüße Mike

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Beitragvon Wuestenrose » 16 Jun 2017 11:54
Mahlzeit...

Sieht für mich aus, als würden die Pflanzen durch irgendwas vergiftet.


Grüße
Robert
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Beitragvon Kejoro » 17 Jun 2017 12:34
Hallo Robert,

vor der Umstellung auf Leitungswasser war eine UOA installiert. Hätte diese nicht Giftstoffe herausfiltern müssen?
Denkst Du, dass man hier mit Aktivkohle etwas erreichen kann?

Grüße,
Kevin
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Beitragvon Goos » 19 Jun 2017 19:33
Hallo Zusammen!

Heute ein kurzes Update, in der Hoffnung, dass die zündende Idee bei Jemandem einsetzt.

Ich habe am Samstag erneut einen großen Wasserwechsel gemacht. Die Wasserwerte habe ich vorher gemessen. Die waren eigentlich ganz gut:

NH4 <0,05
NO3 25 mg/l
NO2 >1,0 mg/l
PO4 nicht nachweisbar
Fe nicht nachweisbar

Da ich vorher voll aufgedüngt hatte, waren die Ergebnisse bei PO4 und Fe zu erwarten. NO2 ist immer noch im Peak. Leider nicht schön aber, ist aber so. Ich werde jetzt wieder täglich PO4 und Fe leicht aufdüngen, damit kein Mangel entsteht.

Ich habe also das Becken gesäubert. Aufgrund des stagniertem Wachstum der Pflanzen holen sich nun auch die verschiedensten Algen ihren Anteil.
Die Pflanzen sehen erbärmlich aus.

Zum Gesamtbild:
Einige Pflanzen haben wieder ihre Blätter verloren. Es betrifft zunächst nur alle wurzelden Pflanzen. Hier fangen aber auch nicht alle an. Rotalas und Staurogyne haben angefangen. Bei den Rotalas ging es an einer Pflanzen los und über Nacht (Tatsächlich! Keine Redewendung!) waren fast alle braun und wurden dann glasig. Bei den Staurogyne breitete sich diese "Pest" auch von Pflanze zu Pflanze aus. Am Ende blieb nur eine kleine Anzahl an verkümmerten Stengeln übrig. Die Bucephalandras (einige sind sehr rar :nasty:) sehen hingegen gesund aus. Wenn man allerdings gegen die Blätter stößt, treiben sie einfach weg. Am Rhizom abgelöst. Einfach so. Die Blyxas werden braun und glasig. Die Aufsitzer (Anubien und Farne) sowie die Moose halten sich noch gut, aber gerade die Farne bekommen dunkle Stellen und einige glasig scheinende Stellen. Es ist echt schwerlich zu beschreiben.

Zum Geruch:

Es riecht einfach chemisch. Kann es nicht definieren. Kein Chlor, den nehme ich mit Do!Aqua raus. Es ist anders. Ich habe gestern den Filter geöffnet. Wollte die großen Pflanzenteile innen absammeln. Auch im Filter roch es stark danach und auch sofort im ganzen Raum. Nicht stark aber auffällig. Ich habe nichts mit Reinigern gemacht. Das Becken kam vom Hersteller. Mit Wasser gereinigt, Filter mit Wasser ausgespült usw. KEINE REINIGER!
Wieso fing es also erst nach 14 Tagen einer super Entwicklung mit leuchtend grünen Pflanzen plötzlich an? Ich habe nichts geändert und mich strickt an meinen Plan gehalten. Und.. unter Osmosewasser! Darin kann gar nichts mehr sein. Also müsste es im Becken sein. Und darin war es vom ersten Tag an. Es ist so unklar.

Algen:

Es haben sich braune Beläge an vielen Pflanzenteilen gebildet. Einige Fadenalgen und Pelzalgen. Das war alles zu erwarten und würde mich bei gleichzeitigem guten Wachstum der Pflanzen nicht beunruhigen. Hier kommt es nun aber zusammen.

Düngung:

Ich habe nach dem Wasserwechsel wieder Ca:Mg:K wieder hergestellt. Nitrat auf 25 mg/l.
PO4 gebe ich jetzt jeden Tag 1 ml AR Spezial Licht dazu. Zusätzlich 2 ml AR Flowgrow. CO2 ist weiterhin bei 20 mg/l.

Licht bleibt bei 6 Stunden.

Ideen:

An dieser Stelle eine großen Dank @Kejoro, der mit mir im Moment "jeden Stein umdreht". Wir haben zwei Möglichkeiten entwickelt. Schwerpunkt sollte der Geruch bilden.
1. Alles soweit an Pflanzen raus, was noch zu retten ist. Separates Behältnis mit frischem Wasser, CO2 und Düngung. Becken mit Aktivkohle betreiben. Schauen das eventuelle "Böse" herauszubekommen. Problem ist, dass die Pflanzen das auch nicht lange machen werden. Das, was nicht stimmt, müsste also im Becken sein. Somit also auch im Soil. Und ob ich das dort herausbekommen, kann ich mir schwer vorstellen.

2. Becken neu aufsetzen. Steine und Wurzel sind zwar von einem namhaften Online-Zoo-Händler, könnten aber ein Teil der Ursache sein. Soil würde ich tauschen. Vielleicht kann man damit zumindest die verbliebenen Pflanzen retten.

Mehr bleibt im Moment nicht zu sagen. Vielleicht hat jemand eine Idee.

Grüße Mike
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Beitragvon Wuestenrose » 19 Jun 2017 20:06
'N Abend...

Ich bleibe bei meiner Vermutung: Irgendwas vergiftet die Pflanzen. Die Steine vielleicht, die lösen sich ja eh auf. Hast Du sonst irgendwelche Mittelchen und Wässerchen benutzt? Algizide? Irgend ein Wunderwasser?


Grüße
Robert
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Beitragvon Goos » 19 Jun 2017 20:18
Hey Robert,

Wieso lösen sich die Steine auf? Hast du dich verlesen? Oder habe ich irgendwo Blödsinn geschrieben?

Keine Mittel, keine Wässerchen! Würde ich nicht tun.

Trotzdem Danke!

Grüße Mike
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Beitragvon Wuestenrose » 19 Jun 2017 20:20
'N Abend...

Goos hat geschrieben:Hast du dich verlesen?

.

Grüße
Robert
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Beitragvon Goos » 19 Jun 2017 20:31
OK, Robert. Ich glaube allerdings nicht, dass wir das beide erleben werden, dass die Steine weg sind.
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Beitragvon Wuestenrose » 19 Jun 2017 20:38
'N Abend...

Das habe ich auch nicht geschrieben. Aber ich gewinne inzwischen zum zweiten Mal hier im Thread den Eindruck, daß du meine Einwände nicht ernst nimmt.

Macht auch nix, ich hab besseres zu tun.

In diesem Sinne noch viel Spaß,
Robert
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Beitragvon Biotoecus » 19 Jun 2017 20:49
Moin,

ein sehr ähnliches Bild hatte ich mal in einem AQ in dem ich mit sehr viel H2O2 hantiert hatte.
Da lagerte sich irgendwas im Sandboden ein und legte die Pflanzen um.
Kann es Wechselwirkungen im Bodengemisch geben?

Gruß Martin
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Beitragvon Goos » 19 Jun 2017 20:58
@Robert

Deine Einwände nehme ich ernst. Wie ich oben geschrieben habe, habe ich an Aktivkohle gedacht. Das war aufgrund deiner Anmerkung. Und, dass die Osmose es eigentlich hätte verhindern müssen, sagt, dass es bereits im Becken war. Nehme ich alle Steine raus. Ist das Layout kaputt. Ich wühle alles auf. Das würde vermutlich noch Schlimmeres bedeuten. Ich wäge also nur meine Möglichkeiten ab.
Zu deiner letzten Aussage: Ganz ehrlich, die konnte man durchaus missverstehen. Sorry, damit war so nichts anzufangen. Ich kann leider nicht erahnen, was du konkret meinst.

@Martin:

Ich habe den Boden inzwischen im Hauptverdacht, da primär die wurzelnden Pflanzen betroffen sind. Faulen tut nichts. Nur der komische Geruch ist nicht einzuordnen.
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Beitragvon Vatrox_Vamu » 19 Jun 2017 21:50
Würdest du wirklich auf ihn hören wäre meiner Meinung nach das Problem längstens erledigt :stumm:

Du nimmst Osmosewasser, salzst es auf auf einen vernünftigen kh Wert und hast dann einen GH von 20 ... Ratemal woher das kommt ...

Genau von den Steinen keine Ahnung was sich da sonst noch löst (hierbei wieder der Sprung zu Roberts Post, nicht die Steine lösen sich auf, sondern in Ihnen gebundene Stoffe und Materialien) aber wahrscheinlich ne ganze Menge. Aber anstatt die Steine rauszunehmen und die Lebewesen (sprich Pflanzen) zu retten machst du dir Sorgen ums Layout ... Man dir müssen sprichwörtlich die Steine echt ans Herz gewachsen sein ... :-/

Gruß
Daniel
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Beitragvon Goos » 20 Jun 2017 04:51
Guten Morgen Daniel.

Danke für Deine Hinweise. Eins allerdings vorweg, ich habe kein Herz am Layout und kein selbiges aus Stein.

Eins hast du allerdings überlesen, ich nehme bereits seit längerem kein Osmosewasser mehr. Das habe ich bereits zu Anfang, auch wegen des Posts von Robert, geändert.
Die GH bleibt jetzt konstant auf 12. Wenn es weiterhin so gewesen wäre, wie es sich die ersten beiden Wochen dargestellt hat, dann wäre die Ursache eindeutig gewesen. Ist es aber eben nicht. Das Aufhärten bleibt in dem Maße der ersten Woche aus. Was sonst aus den Steinen kommen mag, liegt auch hier im Bereich der Spekulation. Wenn es dafür eindeutige Anzeichen gibt, die man überprüfen kann, dann bitte ich darum, damit ich es nachvollziehen kann.

Wenn ich aber jetzt alle Steine raus nehme, wühle ich das gesamte Soil und den Bodengrund nach oben inklusive der Zusätze. Ob das die richtige Maßnahme ist, weiß ich eben nicht. Dann verstärken sich vermutlich die Probleme. Das und nur das überlege ich mir. Sollte jemand damit bereits Erfahrung haben und mir sagen können, dass das keine negativen Folgen haben wird, dann werde ich das natürlich umsetzen. Ich will nur nicht überziehen und es verschlimmern. Steine raus wäre fast ein neues Aufsetzen.

Ich hoffe, dass ich meine Überlegungen verständlich machen konnte.

Grüße Mike
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