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Postby Älexxx » 30 Mar 2011 11:08
Hallo
da ich noch einige Fragen bezüglich Fetrilondüngung bzw umstellen auf anderen Dünger habe, habe ich einen neuen Thread aufgemacht:
naehrstoffe/fragen-zu-fetrilondungung-t15544.html

Grüße Alex
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Postby Sash » 30 Mar 2011 15:11
Hallo,

vorgestern konnte ich, nachdem sich nun keine neuen grünen Punktalgen mehr bilden, die Bildung einer neuen Alge beobachten.
Sie befällt weder Pflanzen, noch Wurzeln oder Steine. Stattdessen wächst sie im Vordergrund auf dem Kies, insbesondere auf den dunkelbraunen bis schwarzen Kiessteinchen. Ich kann leider gerade kein Foto reinstellen, da ich nicht zu Hause bin. Im Algenratgeber von FlowGrow kann ich diese Alge auch nicht wirklich wiederfinden. Am meisten ähnelt sie vom optischen her den "Pelzalgen", allerdings dunkler und von der Materie nicht so "weich". Sie wirkt eher wie ein kleiner Seeigel.

Ich kann mir das jetzt nur durch die tägliche Zugabe von KH2PO4 erklären (ca. 0,13 mg/l) und weiß nicht, welche Schlüsse ich daraus ziehen soll. Vielleicht hängt das Auftreten damit zusammen, dass meine CO2 Flasche leer war und der CO2 Gehalt unter 20 mg/l war. Dies war jedoch nur einen Tag der Fall, da ich sie sofort wieder habe auffüllen lassen.

Interessant ist der Beitrag von Nik was die Mikroflora im Becken angeht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, was sich bei einem Neustart ändern/verbessern soll, da doch die Ausgangsverhältnisse wieder die gleichen wären. Komischerweise läuft mein Nano Becken bis auf Staubalgen, die ich aber regelmäßig mit dem TWW entferne, komplett algenfrei. Mangelerscheinungen gibt es ebenfalls keine. Das Nano bekommt nur selten Volldünger und kein zusätzliches Eisen. Ansonsten wöchentlich 50% WW und KNO3 Aufdüngung auf ca. 10mg/l + Bio CO2. Das war’s. Da sieht man wieder, dass jedes Becken sein eigenes Ökosystem darstellt. Langsam ist es zum verzweifeln. Vielleicht sollte ich die Methode mit dem Filterschlamm aus funktionierenden Becken ausprobieren, nur woher nehmen, wenn nicht stehlen.
Grüße aus dem Norden,
Sascha
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Postby TT-Fuchs » 30 Mar 2011 16:22
nik wrote:Die Variable im Beckenbetrieb ist nicht das grundsätzlich übersichtliche Beckensetup sondern die sich - auch in einer offensichtlich unterschätzten Bandbreite - entwickelnde Mikroflora. Diese in die gewünschte Richtung zu schubsen ist die eigentliche Aufgabe. ... Man kann das über Mulm aus gut(!) laufenden Becken probieren oder submers gezogenen Pflanzen, die einwandfrei und aus einwandfreien Becken sind. Darüber lässt sich Mikroflora importieren und die Beckenmikroflora - hoffentlich - in die Richtige Bewegung schubsen


Hallo Mitleser,

ohne Nik dabei zu nahe treten zuwollen:

genau das haben Nik und ich mit meinem Becken versucht, aber so richtig hat es auch nicht geklappt. Und das Problem scheint dabei wirklich zu sein, dass man wohl kaum an Pflanzen dieser Qualität kommt. Ich habe im Zuge des Projekt versucht Pflanzen von Flowgrow-Mitgliedern zu verwenden, die definitiv submers gewachsen sind und auch in der Vergangenheit sehr gut bewertet wurden. Aber auch mit diesen Pflanzen hat es nicht zufriedenstellend funktioniert.
Weiterhin denke ich, das eine evtl. vorhandene Mikroflora auf den Pflanzen durch Versand und die teilweise völlig anderen Wasserwerte im neuen Aquarium wahrscheinlich nicht mehr so gesund sein wird, um ein gesamtes neues Becken zu "infizieren". Mulm ist da sicher eine wesentlich erfolgversprechendere Variante.

Also ich denke auch, dass Niks Theorie schon recht fundiert ist, allerding sich diese in der Praxis wohl so nicht realisieren lässt. Hat sich aber ein Becken erst einmal mikrobiologisch stabilisert, dann ist es wahrscheinlich auch gegenüber anderen Einflüssen sehr widerstandfähig und auch algenfrei.
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby kurt » 30 Mar 2011 16:59
Hallo Holger,

TT-Fuchs wrote:Weiterhin denke ich, das eine evtl. vorhandene Mikroflora auf den Pflanzen durch Versand und die teilweise völlig anderen Wasserwerte im neuen Aquarium wahrscheinlich nicht mehr so gesund sein wird, um ein gesamtes neues Becken zu "infizieren". Mulm ist da sicher eine wesentlich erfolgversprechendere Variante.

mit dem Mulm liegst du richtig, wenn dann die Wasserwerte ähnlich sind um so besser.
Es bilden sich immer den jeweiligen Bedingungen angepasste Mikroorganismen.
Da ist beim Neuanfang ohne solchen Maßnahmen Geduld angesagt…
Es gibt in natürlichen Gewässern der Wassergüte zugehörende Leitorganismen, im Aquarium wird es da nicht anders sein.
Gruß Kurt
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Postby Sash » 30 Mar 2011 18:12
Huhu,

das Problem ist, dass es sich bei meinem Becken nicht um einen "Neustart" handelt, sondern bereits eine längere Standzeit (siehe 1. Post) vorhanden ist :-(
Grüße aus dem Norden,
Sascha
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Postby TT-Fuchs » 30 Mar 2011 21:54
Hallo Sascha,

trotzdem könnte es helfen, die Sache mit dem Mulm mal auszuprobieren. Wenn Du jemanden kennst, dessen Becken sehr gut läuft - ohne Blaualgen, Kahmhaut und größere Algenprobleme - dann könntest Du mal einen Filterschwamm aus diesem Becken in Deinem AQ ausdrücken. Sieht zwar erstmal schrecklich aus, gibt sich aber recht schnell, wenn Du das Wasser öfter mal rührst und die Ablagerungen auf den Pflanzen wieder aufwirbelst.
Den Rest macht dann der Filter.
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby kurt » 31 Mar 2011 08:41
Hallo zusammen,

Sash wrote:Huhu,das Problem ist, dass es sich bei meinem Becken nicht um einen "Neustart" handelt, sondern bereits eine längere Standzeit (siehe 1. Post) vorhanden ist :-(

@ Sascha,
der von mir angesprochene Neustart ist Allgemeinbezug, du musst für dich noch die richtige Abstimmung finden.

TT-Fuchs wrote:Wenn Du jemanden kennst, dessen Becken sehr gut läuft - ohne Blaualgen, Kahmhaut und größere Algenprobleme -dann könntest Du mal einen Filterschwamm aus diesem Becken in Deinem AQ ausdrücken.

@ Holger,
die Schwebstoffe im Wasser nehmen Bewohner oftmals übel.
Ich habe immer eingefahrene Filterwatte im Filter eingebracht oder Mulm direkt vom Filter ansaugen lassen,
funktioniert immer, einen Nitritpeak gibt es dann auch nicht!
Algenprobleme treten erst später auf(bei Fehlern), hauptsächlich Düngung aber auch Licht.
Bei kristallklarem Wasser wird das Licht (Algengefahr) oft überdimensioniert, es ist erstaunlich mit welch niedrigen Werten man da manchmal auskommt, auch mit Glossostigma.
Gruß Kurt
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Postby java97 » 31 Mar 2011 09:01
kurt wrote:Bei kristallklarem Wasser wird das Licht (Algengefahr) oft überdimensioniert, es ist erstaunlich mit welch niedrigen Werten man da manchmal auskommt, auch mit Glossostigma.


Hi Kurt,

Stimmt!
Mein HCC wächst auch bei 0,34 W/l sehr schön.

Ich hatte beim Einfahren meines Aquarium auch ein paar Cyanos und hatte Mulm in Becken eingebracht (direkt auf die Cyanos weil ich dachte, dass es so effizienter ist). Den Fischen und Garnelen hat es nix aussgemacht.
schöne Grüße
Volker
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Postby Sash » 31 Mar 2011 11:07
Hallo,

mulmige Filterwatte eines stabilen Beckens gesucht. Freiwillige vor ;-)

Noch mag ich mir ein komplettes Neuaufsetzen des Beckens nicht antun. Dazu müsste ich mir erst ein Ausweichbecken besorgen und für die Bewohner einfahren lassen. Mein altes 160er ist mitlerweile nämlich verschrottet worden.

Es muss doch möglich sein das Becken in einen stabilen Zustand zu bekommen. Ich würde mich eigentlich nicht mehr als Anfänger in der Aquaristik bezeichnen, habe mich lange Zeit über die notwendigen Maßnahmen (Makro-Düngung, Licht, Filter, WW... etc.) eingelesen und auch einige Jahre guter praktischer Erfahrungen hinter mir. Wenn ich dann Becken sehe von Leuten, die mir sagen, das Nitrat und Phosphat ja so böse böööööse Stoffe sind, die wir nicht im Becken haben wollen, deren Becken aber einwandfrei laufen, dann frag ich mich natürlich, was zur Hölle ich noch falsch mache.

Ich dünge moderat, aber eher stickstoffbetont. Ich beleuchte nur 9 Stunden. Ich mache jede Woche exakt 50% WW, wobei ich das Wasser sorgfältig mit Osmose verschneide. Das Ausgangswasser ist mittelhart und nicht das schlechteste. Ca:Mg Verhältnis ist nahezu 3:1. Langsam weiß ich einfach nicht mehr weiter. Bevor ich diese Probleme nicht in den Griff bekomme, brauche ich an AquaScaping garnicht erst zu denken :-(
Grüße aus dem Norden,
Sascha
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Postby Microsash » 31 Mar 2011 11:14
Hallo Sash,

Also sooo schlecht sehn deine Pflanzen doch nicht aus....aber.....ich vermute bei meinem Becken auch eine biologische "Inaktivität" , habe aber die möglichkeit aus meinem 2ten gutlaufenden Becken umzuimpfen.
Alternativ gibt es doch Bakterienprodukte (Söll etc) zu kaufen, evtl wär das eine Alternative.

Gruß

Sash
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Postby TT-Fuchs » 31 Mar 2011 11:22
Sash wrote:Wenn ich dann Becken sehe von Leuten, die mir sagen, das Nitrat und Phosphat ja so böse böööööse Stoffe sind, die wir nicht im Becken haben wollen, deren Becken aber einwandfrei laufen, dann frag ich mich natürlich, was zur Hölle ich noch falsch mache.

Hallo Sascha,

da geht es Dir fast wie mir. Ich habe auch schon viele Jahre Aquarien, aber noch nie eins, welches wirklich stabil lief. Wohingegen Bekannte, die eigentlich nichts über Aquaristik wissen, wesentlich problemlosere Becken haben.

Ich habe für mich evtl. eine Antwort gefunden, oder auch zwei:
Wir Pflanzenfans haben zum Einen wesentlich mehr Licht über den Becken, was schon mal zu gewissen Problemen oder auch geringeren Toleranzbreiten führen kann. Der Normalo-Aquarianer hat 'ne Standardabdeckung und damit nichtmal die Hälfte von dem Licht, was wir reinknallen. CO2 kennt er nicht, also kennen die Pflanzen auch keinen Turbowuchs. Und dann wollen wir bestimmte Pflanzen pflegen, die bei ihm gar nicht gedeien würden. Er kauft sich halt irgendwas an Pflanzen, was wächst bleibt, der Rest geht ein. Und so findet er ein - wenn auch niedriges - Gleichgewicht zwischen Nährtstoffeintrag nur durch Besatz und Algenarmut.
Wir wollen optimieren, weil wir mit eben diesem niederen Gleichgewicht nicht zufrieden sind. Und machen uns die Probleme selbst weil wir auf jeden Fall diese eine Pflanze auch pflegen wollen, die aber eben mehr Licht, oder PO4 o.ä. benötigt.

Usw. usw. Ich denke, Du verstehst was ich damit sagen will: Wir suchen die Herausforderung und setzen an uns hohe Maßstäbe, die nicht immer zu unserer Zufriedenheit erfüllt werden, während andere gar keine Maßstäbe haben... :wink:
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby kurt » 31 Mar 2011 12:50
Hallo zusammen,

@ Sascha,
du schreibst Eingangs das du Werte von NO3=25mg/l und PO4=0mg/l hast, wie kommst du auf solche Einstellungen?
Fahre mager, NO3 = ca. 5mg/l <10 und PO4 = ca. 0,4mg/l
Ein Verhältnis von ca. 1:10 als Orientierung ist da schon ganz gut (grober Richtwert), probiere es aus.
Über Volldünger ein Fe = 0,1 mg/l ist OK, wissen um dessen Zusammensetzung wäre prima….
Deine Messungen mit Sera für NO3, PO4, FE sind mit ein bisschen Übung genau genug (= einordnen der Farbabstufung).

Ich gehe davon aus das du angegebene Basiswerte des Nährstoffrechners benutzt?
Langfristig gesehen lohnt sich der Aufwand für die richtigen Einstellungen, es sei den man möchte dem Glücksspiel frönen.
Tägliche Düngung wäre vorzuziehen.
Auf Dauer gesehen ist auch das suchen der richtigen Einstellungen lohnenswert.
Letztendlich ist es nicht so frustrierend wie ein sonst vorprogrammiertes herumärgern mit Algenprobleme ohne Ende.
Pflegearbeiten sollte man auch nicht unterschätzen, ein Selbstläufer ist ein schönes Aquarium nicht…
Gruß Kurt
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Postby Sash » 31 Mar 2011 14:56
Hallo,

so bin gerade wieder nach Hause gekommen und habe direkt mal Bilder zu der neuen "Alge" und einer neuen Mangelerscheinung an der Heternanthera gemacht.

Usw. usw. Ich denke, Du verstehst was ich damit sagen will


Hallo Holger. Ich verstehe absolut was du meinst :)

du schreibst Eingangs das du Werte von NO3=25mg/l und PO4=0mg/l hast, wie kommst du auf solche Einstellungen?
Fahre mager, NO3 = ca. 5mg/l <10 und PO4 = ca. 0,4mg/l


Hallo Kurt. Ich kann mir den hohen NO3 Wert mit dem Sera Test selbst nicht erklären, da ich a) das Wechselwasser nicht mehr rechnerisch mit KNO3 aufdünge und b) mein Ausgangswasser aus der Leitung unter 2mg/l NO3 enthält. Ich mache 50% WW wöchentlich und ja, ich dünge alles nur noch täglich. 2 mg/l Nitrat über Special "N".


PO4 dünge ich erst seit einigen Tagen wieder, nämlich seitdem ich grüne Punktalgen bekommen habe. Diese bilden sich momentan bzw. seit der täglichen PO4 Düngung auch nicht neu.





Hier sind Fotos von der neuen "Alge" (was auch immer es ist), die sich vorne auf dem Kies bildet. Sieht wie ein kleiner stacheliger Seeigel aus, nur in dunkelgrün. Seit PO4 Düngung ist sie aufgetaucht.



Hier meine Problempflanze Heternanthera mit einer neuen Mangelerscheinung (roter Pfeil), die seit Aussetzen des Volldüngers auftritt. Da diese an den neuen Trieben auftaucht muss es ein Problem mit den immobilen Nährstoffen sein. Vielleicht Eisenmangel oder ein anderes Spurenelement, dass nun fehlt?



Schließlich noch die Gesamtansicht.

Edith: Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass sich die Kahmhaut zurückgebildet hat. Jetzt sieht es so aus, als ob auf der Oberfläche eine sandige Staubschicht liegt. Als Gegenmaßnahme gegen diese neue Alge habe ich die Dosis Easycarbo verdreifacht (vorher doppelte Menge). Was die Mangelerscheinung der H.Z. angeht, so habe ich eine kleine Dosis Ferdrakon hinzugegeben, allerdings nur 3ml auf 300liter und würde dieses täglich fortsetzen und beobachten.
Grüße aus dem Norden,
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Postby Roger » 31 Mar 2011 16:35
Hallo Sascha!

Was die Mangelerscheinung der H.Z. angeht, so habe ich eine kleine Dosis Ferdrakon hinzugegeben, allerdings nur 3ml auf 300liter und würde dieses täglich fortsetzen und beobachten.

Gut! Das würde ich genau so machen. :D
Gruß
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Postby kurt » 31 Mar 2011 18:17
Hallo Sascha,

Sash wrote: Ich kann mir den hohen NO3 Wert mit dem Sera Test selbst nicht erklären, da ich a) das Wechselwasser nicht mehr rechnerisch mit KNO3 aufdünge und b) mein Ausgangswasser aus der Leitung unter 2mg/l NO3 enthält.

zu hohe Wasserbelastung, noch nicht die richtigen Bakterienpopulationen?
Den NO3-Test kannst du ja mit dem Leitungswasserwert grob überprüfen.
Ich gehe mal davon aus das bei dir der Stickstoffabbau noch nicht rund läuft (deshalb der hohe NO3-Wert),
er müsste sich ohne NO3-Düngung bei deinem Pflanzenwuchs relativ schnell Richtung null verschieben.
Überprüfe/Messe deinen tatsächlichen Nährstoffverbrauch.
Wenn dann alle Werte konstant bleiben wird sich alles stabilisieren.
Mach dich mal nicht selber verrückt, so schlecht sieht das Becken doch nicht aus,
die Feinheiten kommen im laufe der Zeit von selber. 8)

Sash wrote:Hier sind Fotos von der neuen "Alge" (was auch immer es ist), die sich vorne auf dem Kies bildet. Sieht wie ein kleiner stacheliger Seeigel aus, nur in dunkelgrün.

sieht nach Cladophora aus...
Übrigens, Easycarbo wäre nicht mein Ding (bringt vieles durcheinander), Algenprobleme löst man anders…
Gruß Kurt
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