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Postby rölliwohde » 17 Jan 2012 12:32

Probleme:

Wie lässt sich das Problem generell beschreiben? [z.B. Algen, schlechter Pflanzenwuchs, etc.]*

Befall durch Bartalgen und Grünalgen

Wurden in letzter Zeit großartige Veränderungen am Aquarium durchgeführt? [z.B. Änderung der Düngung, des Lichts, der Technik, etc.]*

Kaliumdüngung, Versuch Phosphat auszufiltern

Allgemeine Angaben zum Becken:

Standzeit des Aquariums:* 3 Jahre

Größe des Aquariums [Maße (LxBxH in cm) & Bruttoliter]:* 120x40x50 240 Liter

Welcher Bodengrund (+ evtl. Nährboden) und Körnung:* Quarzsand

Sonstige Einrichtung [Wurzeln, Steine, etc.]* 2 große Wurzeln, Juwel Strukturrückwand

Beleuchtung:

Beleuchtungsdauer:* 12h (mit 4h Mittagspause)

Welche Lampen sind im Einsatz? [Angaben bitte mit Anzahl, Art (z.B. T5, LED, HQI, etc.), Reflektoren, Wattzahl, Farbtemperatur. Zum Beispiel 2x T5 24 Watt 865]*

2x54W T5 840

Filterung:

Welcher Filter ist im Einsatz? [Angaben bitte mit Hersteller und Modell. Zum Beispiel JBL CristalProfi e1500]*

Eheim Professionel II 2026


Mit welchen Filtermaterialien ist der Filter bestückt?* Substrat, Ehfimech, blaue Filtermatte, Filterwatte

Die Durchflussmenge des Filters in Liter/Stunde?* ca. 400l/h

CO2 Anlage (falls vorhanden):

Art der CO2 Anlage [Bio CO2 oder Druckgas]:* Druckgas-CO2 Anlage

Nachtabschaltung vorhanden?* Ja

pH Steuerung vorhanden?* Nein

Art der CO2 Einwaschung [z.B. Flipper, Paffrathschale, Diffusor, Außenreaktor): Flipper

CO2 Blasen pro Minute [bitte den Blasenzähler angeben]: JBL Blasenzähler, 40 Blasen / Minute

Ist ein CO2 Dauertest im Einsatz? [Angaben bitte mit Hersteller und Modell] Aquasabi Glas Dauertest

Welche Farbe hat der Dauertest? hellgrün

Welche Indikatorflüssigkeit wird für den Dauertest genutzt? [Hersteller, ggf. KH-Wert der Flüssigkeit] 20mg/l Testflüssigkeit von Aquasabi

Sonstige Technik (falls vorhanden):

Sonstige Technik (falls vorhanden) [z.B. Heizer, Bodenfluter, UVC-Klärer, Strömungspumpen] Oberflächenabzug

Wasserwerte im Aquarium:

gemessen am:* 15.1.2012

Temperatur in °C:* 22

Welche Art Test wurde verwendet? [Angaben bitte mit Art (z.B. Teststreifen, Tröpfchentest, Fotometer), Hersteller]

JBL Tropfentests


pH-Wert: 6,9

KH-Wert: 7

GH-Wert: 11

Fe-Wert (Eisen): 0,2

NO3-Wert (Nitrat): 10

PO4-Wert (Phosphat): >3

Düngung:

Wie wird gedüngt? [welches Produkt, Zeitpunkt, Mengenangabe, Düngesystem. z.B. Aqua Rebell Eisenvolldünger täglich 2ml]*

täglich 2ml Easy Carbo, 2,5ml ProFito, 5 Tropfen JBL Tagesdünger


Wasserwechsel:

Wie oft wird wie viel Wasser gewechselt:* wöchentlich 40 Liter

Wird reines Leitungswasser benutzt:*Ja

Pflanzenliste:

Echinodorus tenellus, Rotala rotundifolia, Vallisneria gigantea, Vallisneria nana, roter und grüner Tigerlotus, Javamoos, 2 Farne deren Name ich vergessen habe, eine riesige Echinodorus deren Name ich ebenfalls nicht kenne und 2 schnellwachsende Pflanzen (davon eine rote) deren Namen ich auch nicht weiß

Zu wie viel Prozent (geschätzt) ist der Boden mit Pflanzen bedeckt?* 60%

Besatz:

5 Schwertträger, 25 Glühlichtsalmler, 1 Skalar, 4 junge Fadenfische, 10 Corydoras sterbai, 5 rückenschwimmende Kongowelse, 2 junge Bratpfannenwelse, 8 Otocinclus

Wasserwerte des Trinkwasserversorgers:

Leitungswasser KH-Wert:* 7,8

Leitungswasser GH-Wert:* 13,4

Leitungswasser Ca-Wert (Calcium):* 64

Leitungswasser Mg-Wert (Magnesium):* 18

Leitungswasser K-Wert (Kalium):* 3,6

Leitungswasser NO3-Wert (Nitrat):* 8,4

Weitere Informationen und Bilder:


Habe Kalium um 20mg/l aufgedüngt.

Habe versucht das Phosphat auszufiltern (JBL PhosEx) aber ich kriege den Wert nicht spürbar runter!

Jedenfalls kämpfe ich mit starkem Bartalgen und Grünalgen Befall und weiß nicht mehr weiter. Bin nun nach monatelangem testen von Düngerdosierungen und Phosphatreduzierern einfach mit meinem Latein am Ende und kurz davor das Becken leer zu machen und komplett neu anzufangen.

Ein Bild werde ich nachreichen wenn ich meinen Laptop-Akku aufgeladen habe.
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Postby java97 » 17 Jan 2012 12:58
Hi,

mit Angabe Deines Namens erhöhst Du die Chancen auf Resonanz erheblich.
Richte am besten eine Signatur ein... :wink:
schöne Grüße
Volker
java97
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Postby rölliwohde » 17 Jan 2012 13:03
Hi,
Sorry, nach der Beantwortung der ganzen Fragen hab ich das glatt vergessen :) Ich heiße Catharina, bin 26 Jahre alt, Fachinformatikerin und habe scheinbar auch bei Wasserpflanzen keinen grünen Daumen ;)

LG
Catharina
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Postby java97 » 17 Jan 2012 14:26
Hi Catharina,

Herzlich willkommen hier!
NO3 solltest Du auf 15-20mg/l aufdüngen (entweder mit dem Easylife Nitro oder dem AR Basic Nitrat).
Die Kaliumdüngung (20mg/l sind auch etwas üppig) kannst Du Dir dann auch sparen.
Über die genannten Dünger kommt auch gleich Kalium ins Wasser.
Den Mikrodüngung reduzieren. 0,2 mg/l ist viel zu viel des Guten. 0,025-0,05mg/l genügen völlig, gerade bei der Düngung über den Profito, der schnell nicht mehr nachweisbar ist, würde ich mehr nach der Optik der Pflanzen gehen.
Das "Substrat" würde ich aus dem Filter entfernen, es schluckt Nährstoffe.
Wie kommt denn so viel PO4 ins Wasser?
schöne Grüße
Volker
java97
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Postby rölliwohde » 17 Jan 2012 17:55
Hi,
Wo das Phophat herkommt weiß ich selber nicht :( Habe in den letzten 3 Monaten fast ausschließlich Lebendfutter gefüttert, wenn keins verfügbar ist füttere ich kleine Mengen Granulatfutter. Im Leitungswasser ist kein Phosphat nachweisbar.

Kann sich das Phosphat irgendwo im Becken angereichert/abgelagert haben? Das Becken läuft immerhin schon 3 Jahre und wurde bis vor 6 Monaten etwas stiefmütterlich behandelt... Aber erst seit ich mich darum kümmer und versuche die Pflanzen aufzupäppeln (Düngung/CO2) oder neue einzusetzen sprießen die Algen.

Hat man denn eine Chance die Algen loszuwerden wenn man die Phosphat Quelle nicht kennt? Habe noch mehr Aquarien hier die nicht gedüngt werden und die haben auch kein Algen Problem.

Was mir aufgefallen ist: meine Pflanzen "blubbern" nie sichtbar, trotz meiner Meinung nach ausreichender Beleuchtung und CO2 Zufuhr.

LG
Catharina
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Postby java97 » 17 Jan 2012 22:54
Hi Catharina,
Wieviel PO4 ist denn im Leitungswasser?
Hast Du früher viel gedüngt oder Frostfutter (= PO4-Quelle) gefüttert?

PS: die Beleuchtung würde ich auf max. 10h pro Tag reduzieren.
schöne Grüße
Volker
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Postby Haeck » 17 Jan 2012 23:19
rölliwohde wrote:Hi,
Wo das Phophat herkommt weiß ich selber nicht :( Habe in den letzten 3 Monaten fast ausschließlich Lebendfutter gefüttert, wenn keins verfügbar ist füttere ich kleine Mengen Granulatfutter. Im Leitungswasser ist kein Phosphat nachweisbar.

Kann sich das Phosphat irgendwo im Becken angereichert/abgelagert haben? Das Becken läuft immerhin schon 3 Jahre und wurde bis vor 6 Monaten etwas stiefmütterlich behandelt... Aber erst seit ich mich darum kümmer und versuche die Pflanzen aufzupäppeln (Düngung/CO2) oder neue einzusetzen sprießen die Algen.


Hallo Catharina,

sollte es sich dabei um gefrorenes Lebendfutter mit verabreichten Tauwasser handeln, so liegt darin bereits der Grund einer hohen Phosphatkonzentration. Denn Tauwasser ist extrem Phosphatreich. Ich empfehle den PO4-Gehalt nach der Verfütterung einmal zu messen. Je nach verabreichter Menge sind Konzentrationen von >2 mg/l durchaus möglich.

LG
André
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Postby rölliwohde » 18 Jan 2012 09:49
Hi!
Habe früher Frostfutter gefüttert aber das ist schon 2 Jahre her, seitdem nur noch lebend oder Granulat.

Im Leitungswasser ist kein PO4 nachweisbar.

Gedüngt wurde in dem Becken bis vor etwa 4 Monaten garnicht.

Habe mal Bilder vom Becken gemacht...

Schonmal danke für eure Hilfe, möchte ja nur dass das Becken im Wohnzimmer auch gut aussieht :(

LG
Catharina

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Postby scottish lion » 18 Jan 2012 13:18
Hallo Catharina!

Unabhängig von der Verbesserung der Werte würde ich noch das Einsetzen weiterer algenfressender Tiere empfehlen. Ancistrus gehen nicht wegen der großen Schwertpflanze. Also weitere Otocinclus und/oder "brauner Oto". Deine blauen Fadenfische würden sich vermutlich an Amano-Garnelen vergreifen, schade. Ansonsten würde ich massiv Amanos einsetzen, mind. 1 auf 10 l, eher mehr. Pinselalgen und Ähnliche werden von denen nicht gerne gefressen, aber durch deren fleißiges dauernd dran rumzubbeln verschwindet nach und nach die große Masse und das sieht dann wesentlich besser aus (unterstützt durch Wegschneiden der am schlimmsten betroffenen Blätter). Garra rufa, Epalzeorhynchus siamensis oder andere aus diesem Formenkreis könnten auch helfen, die sind dann kompatibel mit den blauen Fadenfischen.

Es kann sein, daß du im Mulm (Bodengrund) Phosphat "gespeichert" hast und es deshalb einer Weile bedarf, bis es über (immer wieder neue) PhosEx oder Wasserwechsel raus ist. Komplett raus wäre auch nicht gut, dann fehlt es den Pflanzen.

Kaufst du Lebendfutter im Geschäft im Beutel? Dann musst du vor der Verfütterung (wie Frostfutter) spülen, denn auch hier ist Phosphat im Wasser.

Nicht alle Pflanzenarten assimilieren gleich stark / geben Gase ab. Wenn man irgendwo was abschneidet, "blubbert" es dort oft für ein paar Stunden. Richtig stark (und ständig, will heißen ab ca. 3 h nach Lichteinschaltung) "blubbert" bei mir nur Hemianthus callitrichoides 'cuba' (HCC). Riccia fluitans habe ich nicht, das wäre auch so ein Kandidat.

Über das mit der Mittagspause streiten sich die Gemüter. Die Einführung einer Mittagspause soll schon mal gegen Algen (keine Ahnung welche!) geholfen haben. Mir persönlich widerstrebt sie ein wenig, da sich in der Natur die Sonne auch nicht pünktlich zum Mittag verabschiedet. Vielleicht hilft es, wenn du die Mittagspause abschaffst (10 h statt 12 Beleuchtungsdauer würden reichen). Ganz großes Vielleicht. Kein Hauptschauplatz!

Gruß, Bernd
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Postby rölliwohde » 18 Jan 2012 17:47
Hi!
Mit Amanos hätte ich viel größere Bedenken wegen meinen Kongowelsen, die fressen alles was auch nur irgendwie ins Maul passt :(

Die Fadenfische sind noch nicht ausgewachsen, da hätte ich weniger Bedenken.

Das Lebendfutter kaufe ich nicht im Beutel sondern ohne Wasser, wird dort im Laden in feuchtem Zeitungspapier angeliefert.

Das PhosEx wende ich über einen separaten Innenfilter an da ich keine Lust habe den Außenfilter zum Wechsel immer auseinanderzubasteln... oder ist es sinnvoller das im Außenfilter zu verwenden?

Und was soll ich statt dem Substrat als Filtermaterial in den Außenfilter packen? Ist es eigentlich was das Pflanzenwachstum angeht sinnvoller den Außenfilter häufiger zu reinigen oder eine möglichst lange Standzeit anzustreben? (Irgendwie hab ich von Pflanzenaquaristik keinen wirklichen Plan fürchte ich :( )

Kann es helfen die Lichtfarbe der Beleuchtung zu ändern oder mache ich es damit nur noch schlimmer? Habe den selben Leuchtbalken noch mit 865er Röhren hier liegen.

Schonmal danke für eure vielen Tipps!

LG
Catharina
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Postby scottish lion » 18 Jan 2012 18:09
Hi!

Unterschätze den Spieltrieb von blauen Fadenfischen nicht! Es geht nicht um Fressen, es geht um Nach-den-Fühlern-schnappen.

Lebendfutter feucht in Zeitungspapier - SPÜLEN!

PhosEx im Innenfilter - kommt auf die Bauweise des Filters an. Alle Bereiche des PhosEx müssten durchflutet werden. Wenn das nicht gewährleistet ist, mit in den Außenfilter. Oder gleich das Phosphat über Wasserwechsel rausnehmen - Wasserwechsel ist immer gut!!!

Ich bin beim Filtersäubern der Faule, ich glaube, das ist eher nebensächlich.

Manche tüfteln so lange mit den Lichtfarben, bis sie meinen, DIE Lösung gefunden zu haben. Im Allgemeinen herrscht die Meinung vor, daß die Lichtfarbe nicht entscheidend ist. Seh ich auch so. (Warmton führt bei Stängelpflanzen zu längeren Abständen zwischen den Blattquirlen - das hat nix mit Algen zu tun, daher am Rande)

Du solltest unbedingt auch Nählstoffe an die Wurzeln bringen! Aquarium-Düngekugeln z.B. Aber für die Schwertpflanze und Tigerlotus Düngestäbchen für Zimmerpflanzen. Letzteres (nur sicherheitshalber) nachdem das Phosphat runter ist.

Das wird!
Gruß, Bernd
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Postby Haeck » 19 Jan 2012 03:24
Hallo Catharina,

um es kurz zu machen: vier Massnahmen waren für das reduzieren der Rot- und Grünalgen in meinem AQ von entscheidender Bedeutung:

- Umstellen der Mikrodüngung, von Stoss auf tägliche Düngung, bei gleichzeitiger Reduzierung der Eisenkonzentration auf max. 0.02 - 0.03 mg/l wöchentlich
- Erhöhung der Wasserwechsel von wöchentlich 50 auf 70%
- Einsatz von Starkzehrern, schnellwachsenden Pflanzen: E. densa, P. stratiotes und L. minor.
- Reduzierung der Lichtmenge durch Schwimmpflanzen

LG
André
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Postby java97 » 19 Jan 2012 09:25
Hi Andre,

Sorry, dass ich nachhake:

Haeck wrote:- Umstellen der Mikrodüngung, von Stoss auf tägliche Düngung, bei gleichzeitiger Reduzierung der Eisenkonzentration auf max. 0.02 - 0.03 mg/l wöchentlich


Du hast also wöchentlich 0,02-0,03 mg/l Fe über den Volldünger gedüngt, d.h. also (bezogen auf den Mikrobasic, von dem 10 ml auf 100l 0,1 mg/l Fe zuführen) nur insgesamt 2-3 ml pro Woche auf 100l?
schöne Grüße
Volker
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Postby Haeck » 19 Jan 2012 11:26
java97 wrote:Hi Andre,

Sorry, dass ich nachhake:

Haeck wrote:- Umstellen der Mikrodüngung, von Stoss auf tägliche Düngung, bei gleichzeitiger Reduzierung der Eisenkonzentration auf max. 0.02 - 0.03 mg/l wöchentlich


Du hast also wöchentlich 0,02-0,03 mg/l Fe über den Volldünger gedüngt, d.h. also (bezogen auf den Mikrobasic, von dem 10 ml auf 100l 0,1 mg/l Fe zuführen) nur insgesamt 2-3 ml pro Woche auf 100l?


Korrekt, 2 - 3 ml war die wöchentlich verabreichte Menge, bei der zumindest keine Chlorosen mehr auftraten.

Gruss
André
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Postby Pflanzenfreund » 19 Jan 2012 12:00
Hallo Bernd

Wie viele von den Garra Rufa müsste ich bei einem 1000 Liter Aquarium einsetzen?

Ich ersticke zwar nicht in Bartalgen,aber ich bekomme sie auch nicht ganz Los.

Bekommt man die Tiere ständig im Zoogeschäft angeboten, oder sind sie eher Selten?
Mfg. Andreas
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