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Postby Oliver Alex » 15 Jun 2013 23:45

Probleme:

Wie lässt sich das Problem generell beschreiben? [z.B. Algen, schlechter Pflanzenwuchs, etc.]*

Pflanzen wachsen langsam und bekommen Algen (Fusselalgen, Pinselalgen, Schmieralgen)

Wurden in letzter Zeit großartige Veränderungen am Aquarium durchgeführt? [z.B. Änderung der Düngung, des Lichts, der Technik, etc.]*

nein

Allgemeine Angaben zum Becken:

Standzeit des Aquariums:* 5.4.2013

Größe des Aquariums [Maße (LxBxH in cm) & Bruttoliter]:* 80 x 50 x 60 = 240 Liter

Welcher Bodengrund (+ evtl. Nährboden) und Körnung:* Dennerle Kristallquarzkies dunkelbraun 50 kg

Sonstige Einrichtung [Wurzeln, Steine, etc.]* 1 große Wurzel, 2 große einige kleine Steine (Muschelkalk)

Beleuchtung:

Beleuchtungsdauer:* siehe unten

Welche Lampen sind im Einsatz? [Angaben bitte mit Anzahl, Art (z.B. T5, LED, HQI, etc.), Reflektoren, Wattzahl, Farbtemperatur. Zum Beispiel 2x T5 24 Watt 865]*

von hinten nach vorne alles T5 24W mit Noname-Reflektor:

830: 13 Std. inkl. 2,5 Std. Mittagspause
965: 13 Std. inkl. 2,5 Std. Mittagspause
865: 10,5 Std. ohne Pause
840: 11,5 Std. inkl. 1 Std. Nachmittagspause

jeweils ein Tag in der Woche Regentag mit deutlich reduzierter Beleuchtungsdauer


Filterung:

Welcher Filter ist im Einsatz? [Angaben bitte mit Hersteller und Modell. Zum Beispiel JBL CristalProfi e1500]*

Eheim Professionel 3 350T


Mit welchen Filtermaterialien ist der Filter bestückt?* Original beigelegten Materialien

Die Durchflussmenge des Filters in Liter/Stunde?* deutlich gedrosselt, Stellung auf halb (~ 400 l / h)

CO2 Anlage (falls vorhanden):

Art der CO2 Anlage [Bio CO2 oder Druckgas]:* Druckgas-CO2 Anlage

Nachtabschaltung vorhanden?* Ja

pH Steuerung vorhanden?* Nein

Art der CO2 Einwaschung [z.B. Flipper, Paffrathschale, Diffusor, Außenreaktor): Au??enreaktor US Aquaristik US-AR40

CO2 Blasen pro Minute [bitte den Blasenzähler angeben]: 120

Ist ein CO2 Dauertest im Einsatz? [Angaben bitte mit Hersteller und Modell] Dennerle Ei

Welche Farbe hat der Dauertest? dunkelgrün

Welche Indikatorflüssigkeit wird für den Dauertest genutzt? [Hersteller, ggf. KH-Wert der Flüssigkeit] Dennerle original

Sonstige Technik (falls vorhanden):

Sonstige Technik (falls vorhanden) [z.B. Heizer, Bodenfluter, UVC-Klärer, Strömungspumpen] Außenheizung im Filter

Wasserwerte im Aquarium:

gemessen am:* 15.6.2013

Temperatur in °C:* 26

Welche Art Test wurde verwendet? [Angaben bitte mit Art (z.B. Teststreifen, Tröpfchentest, Fotometer), Hersteller]

JBL Tr??pfchen


pH-Wert: 7,3

KH-Wert: 12

Fe-Wert (Eisen): 0,05

NO3-Wert (Nitrat): 30

PO4-Wert (Phosphat): 0,15

Düngung:

Wie wird gedüngt? [welches Produkt, Zeitpunkt, Mengenangabe, Düngesystem. z.B. Aqua Rebell Eisenvolldünger täglich 2ml]*

JBL Ferropol 20 ml alle 5-7 Tage


Wasserwechsel:

Wie oft wird wie viel Wasser gewechselt:* alle 10 Tage ca. 60-70%

Wird reines Leitungswasser benutzt:*Ja

Wird das Wasser aufbereitet? Wenn ja bitte das Aufhärtesalz oder andere wasseraufbereitende Mittel angeben: nein

Pflanzenliste:

grüner Tigerlotus
roter Tigerlotus
vallisneria spiralis tiger
vallisneria americana mini twister
gewellter Wasserkelch
hygrophila polysperma tiger
hygrophila angustifolie
echinodorus reni
eleocharis parvulus pusilla
gymnocoronis spilanthoides
Teichlebermoos


Zu wie viel Prozent (geschätzt) ist der Boden mit Pflanzen bedeckt?* 30%

Besatz:

10 rückenschwimmende Kongowelse
15 Rot Blaue Kolumbianer
5 Dornaugen
5 Sterbais
4 blaue Antennenwelse
2 blaue Perusalmler


Wasserwerte des Trinkwasserversorgers:

Leitungswasser KH-Wert:* 14

Leitungswasser GH-Wert:* 19

Leitungswasser Ca-Wert (Calcium):* 99 mg/l

Leitungswasser Mg-Wert (Magnesium):* 22 mg/l

Leitungswasser K-Wert (Kalium):* 2,4 mg/l

Leitungswasser NO3-Wert (Nitrat):* 30 mg/l

Weitere Informationen und Bilder:


Hallo zusammen,

meinen Umzug nahm ich zum Anlass, dass ich meine zwei kleinen AQs, die ich schon gut 20 Jahre mehr oder weniger "pflanzlich" erfolgreich betreibe aufgelöst habe und nun nach langer Vorplanung und jeder Menge Lesestoff seit 11 Wochen in mein neues großes Aquarium integriert habe (zumindest die ierischen Bewohner). Eigentlich war ich der festen Überzeugung, dass ich nach all den tollen Artikel hier und noch einigen anderen Infos auf anderen Aquaristik Seiten gewappnet bin für ein großes AQ und keine Probleme mit Algen haben werde. Aber es kam anders:

Zuerst lief alles ganz gut, zwar war meine Wurzel in wenigen Tagen komplett mit Fusselalgen überzogen (wie grüner Samt) was aber gar nicht unschön aussah, aber sonst hielten sich die Pflanzen relativ algenfrei. Anfangs hatt ich die Beleuchtungsdauer der hinteren beiden Röhren bei 12 Std. und der vorderen beiden bei 7 Std. und habe sie dann Stück für Stück auf die jetzige Dauer hochgeschraubt, weil ich einfach ein schnelleres Pflanzenwachstum bekommen wollte. Die Fusselalgen sind dann nach ca. 5 Wochen verschwunden und die Wurzel war wieder völlig blank wie abgeschleckt. Aber nun machen sich so langsam Pinselalgen breit - nicht nur auf der Wurzel und den Steinen, sondern auch auf dem Echinodorus, besonders aber auf der eleocharis (hier auch viele Schmieralgen). Auch die hygrophila angustifolia macht mir Sorge- viele Fusselalgen und an den Blattspitzen auch Schmieralgen. Die gymnocoronis verliert zunehmend die unteren Blätter durch Algenbefall.

Wirklich gut wachsen die Lotusse. Sie bekommen riesen Blätter. Allerdings wundert mich, dass der rote Tigerlotus keine roten Blätter mehr bekommt. Die ersten drei, die er getrieben hat waren rot, jetzt ist er vom grünen Tigerlotus nicht mehr zu unterscheiden.

Auch die Vallisnerien wachsen eher gut, zwar sind auf den Blättern jede Menge Fusselalgen, aber das Längenwachstum der Vallisnerien hält den Algen die Waage.

Der gewellte Wasserkelch hat stammt noch aus meinem kleinen 60er AQ. Er hat sein Aussehen völlig verändert. Im 60er AQ war er ziemllich langstielig und fast komplett grün (keine Düngung, kein CO2), jetzt wächst er sehr in die Breite, hat kurze Stiele und braune Blätter. Dafür ist er aber die algenfreiste Pflanze im AQ. Aber er wächst denoch viel langsamer als im kleinen AQ.

Bin echt ratlos. Im kleinen AQ musste ich regelmäßig gesunde Pflanzen entfernen, weil sonst alles zugewuchert wäre (mit dem o.g. Wasserkelch). Und nun entferne ich nur algige Blätter und habe unterm Strich einen minimalen Vorteil für die gesunden Pflanzen gegenüber den Algen. Dabei habe ich extra einfache und schnell wachsende Pflanzen genommen......

Düngen tue ich mit JBL Ferropol so 20 ml alle 5-7 Tage. Direkt nach der Düngung habe ich dann einen FE Wert von 0,3, der dann bis 0,05 abfällt, bevor ich wieder 20 ml nachschütte.

Mein Nitratwert hält sich so bei 30, wie er auch aus der Leitung kommt - habe mir anfangs gleich voller Zuversicht den NPK von Aquarebell geholt, weil ch dachte, dass meine Pflanzen das Nitrat im Nu verspeisen...

Auffällig ist mein CO2, welches ich seit Beginn Stück für Stück erhöhen musste um einen Wert von 20 zuhalten, obwohl mein Einlauf nicht plätschert oder Bläschen zieht. Es sind immerhin 120 Blasen in der Minuten und es sind große Blasen (linsengroß), nicht wie in einem Flipper oder so!

Folgende Fragen stellen sich nun mir, die ich nicht sicher beantworten kann, obwohl ich viel gelesen habe:

a) Beleuchtung: falsche Röhren, zu lange oder zu kurz beleuchtet / zu intensiv oder zu schwach beleuchtet?

b) zu viel CO2 für die Beleuchtung?

c) Becken mit 60 cm zu hoch?

d) trotz 30er Nitrat mit NPK düngen?

e) Ferropol lieber öfters dafür weniger

f) öfter den Filter sauber machen? Läuft seit 6 Monaten (zur Überbrückung des Umstiegs bereits im kleinen AQ angeschlossen) ohne Reinigung.

g) noch mehr Wasserwechsel

h) doch Osmoseanlage

i) immer noch zu wenig Pflanzen? Falsche Zusammensetzung (Konkurrenz)? Falsche Arten?

j) Temperatur zu hoch?

Ist es den wirklich so extrem schwierig ein schönes Naturaquarium zu haben, wie man es im web tausendfach sieht?

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe!

Guß
Oli

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Oliver Alex
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Postby nik » 16 Jun 2013 10:04
Hallo Oli,

viel Lesen ist das Eine, die Bewertung des Gelesenen das andere. In der Summe sieht mir das nach dem umgesetzten üblichen Mehrheits-Webwissen aus. Dein Eheim Filter mit Standardbestückung und auch noch Drosselung ist eindeutig.

Wenn du denn schon gelesen hast, könnte dir auch die Zweifelhaftigkeit von Hochleistungsfiltersubstraten im Pflanzenaquarium untergekommen sein. Es ist Unsinn möglichst intensiv und langsam zu filtern, das begünstigt zu vermeidende Nährstofffällungen.
Umgekehrt, d.h. den Filter mit maximalem Durchsatz und nur so viel Filtersubstrat wie notwendig wird ein Schuh draus.

a) Beleuchtung: falsche Röhren, zu lange oder zu kurz beleuchtet / zu intensiv oder zu schwach beleuchtet?

das halte ich für Allgemeinwissen, solange es Probleme gibt 6h, dann sukzessive erhöhen wie es das Becken verträgt. Die Lichtfarben sind in Ordnung.

b) zu viel CO2 für die Beleuchtung?

Mit einem dunkelgrünen Dennerle Dauertest? Überlege mal selbst.

c) Becken mit 60 cm zu hoch?

Nein.

d) trotz 30er Nitrat mit NPK düngen?

Das sind Fragen, da verliere ich die Lust! Wenn du nur irgendwas zu möglichen Bandbreiten in der Düngung gelesen hättest, käme nicht so eine überflüssige Frage.
Könnte es sinnvoll sein den Nitratwert über das Wechselwasser einzustellen und K und PO4 separat zu düngen?

e) Ferropol lieber öfters dafür weniger

ist nicht wirklich entscheidend, wenn du alle 2 Tage tüchtig isst, dann funktioniert das grundsätzlich auch.

f) öfter den Filter sauber machen? Läuft seit 6 Monaten (zur Überbrückung des Umstiegs bereits im kleinen AQ angeschlossen) ohne Reinigung.

Der Filter bzw. die Betriebsweise ist das primäre Problem.

g) noch mehr Wasserwechsel

Das ist eine Möglichkeit. Einfache Regel, je mehr Probleme, desto intensiver die Wasserwechsel. Alternativ kann man aber auch die Probleme lösen, dann wird die Notwendigkeit für Wasserwechsel ziemlich gering.

h) doch Osmoseanlage

Um im pH bei einem passenden CO2-Gehaltr in einem günstigen Bereich zu bleiben, sollte die KH besser nicht über 7° dH betragen. Ist aber auch nicht die primäre Ursache deiner Probleme.

i) immer noch zu wenig Pflanzen? Falsche Zusammensetzung (Konkurrenz)? Falsche Arten?

Nein.

j) Temperatur zu hoch?

Wird nicht ursächlich, allenfalls verstärkend sein. Eine geringere Temperatur bremst den Stoffwechsel der Pflanzen und entspannt die Nährstoffsituation. 24°C ist meine Empfehlung.

Das halte ich für ein insgesamt recht übersichtliches Problem - weshalb ich das Posting auch erstellt habe, mehr habe ich dazu aber nicht mehr zu schreiben. ;)

Gruß, Nik
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nik
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Postby Oliver Alex » 16 Jun 2013 11:20
Hi Nik,

vielen Dank für Deine Antwort, aber warum reagierst Du so gereizt? Wenn Du gleich bei jeder Frage die Lust verlierst, vertsehe ich nicht, warum Du mir überhaupt antwortest. Vielleicht hat ja jemand mehr Geduld einem hilflosen Anfänger zu helfen... Werde aber trotzdem versuchen Deine Tips umzusetzen.

zu a) gut werde die Beleuchtungszeit deutlich runter setzen

zu b) dunkelgrün heißt beim Dennerle Ei 20 mg/l Co2. Da der der Test das physikalisch gelöste Co2 misst, ist die Messung unabhängig vom KH des Aquariumwassers. Meine Beleuchtung ist doch mit 0,5W / l im mittleren Bereich anzusiedeln. Weiß also nicht, was an 20 mg/l falsch sein soll... DESHALB FRAGE ICH JA!!!

zu d) klar kenne ich die einzelnen Dünger und die Makro- bzw. Mikronährstoffe! habe meine Wasserwerte auch in den Nährstoffrechner eingegeben. Mir leuchtet aber nicht, dass dieser die Düngung mit Phosphat empfiehlt, wenn sich die Konzentration konstant bei 0,15 hält??? Gut Kalium ist mit 2,4 am unteren Limit, allerdings kommt ja auch durch das Ferropol Kalium hinzu und leider ist das Messen von Kalium schwierig.

zu e) vielleicht liegt auch hier das Problem, dass meine Werte immer zwischen 0,3 und 0,05 liegen. Man liest ja auch, das 0,2 nicht überschritten werden soll. Allerdings weiß ich nicht warum (außer wirtschaftlicher Interessen) JBL eine derart hohe Dosierung angibt, von der ich jetzt schon nicht einmal die Hälft gebe.

zu f) also bei den Eheim Filtermaterialien steht drin, dass diese das Wasser rein mechanisch reinigen bzw. eine große Oberfläche für Bakterien bieten und daher den Stickstoffabbau optimieren. Von chemischer Bindung oder Adsorbtion (Phosphat ex oder Nitrat ex) steht da nichts. Es (fast) überall empfohlen die Durchflussmenge zu Verringern, zum einen damit die Baterien sich vernünftig im Filtermaterial ansiedeln können, aber auch damit weniger CO2 ausgewaschen wird und es wird auch immer gesagt, dass dort wo Strömung ist auch die Algen gut wachsen. ALSO AUCH HIER HABE ICH MIR ETWAS GEDACHT, WEISS ABER NICHT WAS FALSCH SEIN SOLL, DESHALB FRAGE ICH!

zu h) gut, will ich nur im äußersten Notfall machen

zu j) gut, gehe ich auf 24°C runter

Klar ist mir bisher eigentlich nur, dass ich etwas Kalium düngen könnte und die Temperatur und das Licht senken kann. Ohne chemische Keule werde ich das Nitrat nur in den grünen Bereich bekommen, wenn ich entweder mehr Pflanzen einbringe (oder deren Stoffwechsel ankurble) oder weniger Fische pflege, letzteres scheidet aus. Licht senken und Temperatur runter sind also für mein Nitrat Problem kontraproduktiv!

Gruß
Oli
Oliver Alex
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Postby nik » 16 Jun 2013 14:49
Hallo Oli,

wenn du Anfänger bist, dann bin ich nur ein bisschen ungerecht zu dir, denn mir hängen die Fragen zu einem IMHO eindeutigen Problem nach vielen Jahren soweit zum Hals heraus, dass ich mich nur mehr schwer zu einer Antwort überwinde. Außerdem hattest du von erfolgreichen kleinen Becken geschrieben, deiner Definition von Anfänger kann ich nicht folgen. ICH MÖCHTE AUCH NICHT ÜBER GROßSCHREIBUNG IN MEINER FREIZEIT ANGESCHRIEEN WERDEN. ;)

Allgemein wärst du bei der Beantwortung deiner Fragen über eine Suche im FG weit gekommen. Zur Filterung habe ich viel geschrieben, der Suchbegriff "Geringfilterung" ist wegen ständiger Hinweise zwar schon ziemlich verbrannt, trotzdem findest du darüber meine Sicht zu angemessener Filterung.

Und wenn du zum CO2 offensichtlich selbst zu beantwortende Fragen stellst, nämlich "ist das [, ein dunkelgrünes Dennerle Ei] zuviel CO2 für das Licht(0,5w/l)?", dann habe ich einfach keinen Spaß dran. Ist es nicht, im Gegenteil, du wirst hier hellgrün empfohlen bekommen. Von mir allerdings nicht. Wenn du länger Absichten in Pflanzenaquaristik hast, dann macht eine KH kleiner, gleich 7° dH aus verschiedenen Gründen Sinn.

Du hast kein Nitratproblem! Wenn du das soweit gerade gezogen hast, nämlich den Filter langsam erleichterst, vor allem um das Sinterglas und den Durchfluss auf machst, und K, PO4 in Form von K2SO4 und KH2PO4 zugibst, dann ist das meiste schon getan. Du gibst mit einem 50% Wasserwechsel Nitrat entsprechend einer 15 mg/l Stoßdüngung hinzu. Das passt recht gut. Solltest du später im Betrieb mehr oder weniger Nitrat brauchen, kannst du das in Grenzen über den Anteil Wechselwasser steuern. 20-30 mg/l Nitrat sind kein Problem!

Wenn du mit dem JBL Dünger bei der wöchentlichen Empfehlung bist, dann sollte das erst mal kein grundsätzliches Problem sein. Über eine tägliche Düngung sorgst du für ein gleichmäßiges Nährstoffniveau ohne Nährstoffspitzen. Das ist schon mal nicht schlecht

Erarbeite dir selbst die notwendigen Nährstoffwerte - die stehen hier im FG bei reichlichen Gelegenheiten herum - und gib die dann zu. Filterströmung ist wichtig, die Drosselung im Pflanzenaquarium ist einfach nur ein Irrtum. Hier im FG findest du sicher die Informationen um ein Pflanzenbecken erfolgreich zu betreiben. Da wirst du auch über Widersprüche stolpern, das ist nicht alles eindeutig, will heißen, es führen mitunter mehrere Wege zum Ziel. Schau dir die verschiedenen Wege an und verfolge deinen dann konsequent. Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, den Post halt, weil du ein Anfänger(?) bist. ;) Mache und durchdenke es besser selbst. Du wirst bei deinen Fragen immer mit mehr oder weniger unterschiedlichen Sichtweisen konfrontiert werden. Die müssen trotzdem nicht falsch sein.

Mit freundlichem Gruß, Nik
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Postby Oliver Alex » 16 Jun 2013 22:59
Hallo Nik,

ich hatte jahrelang zwei kleine Becken mit 63l und 112l, im einen war nur Javafarn drin, im anderen Lotus, Javafarn und Wasserkelch. Die Pflanzen waren o.k., den Fischen ging es blendend. Hatte in keinem Becken einen Dünger eingesetzt, kein Substrt, kein nichts und die Algen hielten sich stark in Grenzen. Seit meinem Umzug sind die beiden Becken zunehmend veralgt, obwohl nichts anders war, als das Leitungswasser...deshalb meinte ich Anfänger im Bereich der flora. Aufgrund dieser zunehmenden Problem und dem ohnehin lange gehegten Traum von einem großen Aquascape Becken habe ich angefangen mich in die flora einzulesen....

Aber nun zur Gegenwart:

Klar findet man über die Suche viel, aber nach meinem jetzigen Kenntnisstand verhält sich einfach jedes Becken anders, weil ja oft ganz andere Voraussetzungen herrschen. Jede Pflanze ist doch auch anders - das Verhältnis Licht zu CO2 wird doch wohl nicht bei allen gleich sein. Auch die Höhe des Beckens spielt eine Rolle, etc. Deshalb finde ich das Übertragen ohne weiteres nicht möglich.

Z.B. steht im Algenratgeber, dass die Blaualgen bei Phosphatüberschuss und gleichzeitigem Nitratmangel auftreten. Das ist jetzt aber bei gar nicht der Fall...

Also frage ich eben konkret auf mein AQ zugeschnitten.

Als Strategie habe ich mir überlegt:

- Zeit runter auf 9 Std.
- Temp. auf 24°C
- CO2 bei 20 belassen
- Ferropol weiter wie bisher, eher noch etwas weniger. (also wenn fast nichts mehr nachweisbar ist auf 0,2 aufdüngen)
- im Filter Strömung rauf und Watte rein
- Da ich den NPK von AR schon da habe werde ich mal folgendes versuchen:
50 ml auf meine 200 Nettoliter stoßdüngen. Das sollte dann folgende Werte geben:
NO3: 36 (30 vom LW, 6 vom NPK)
PO4: 0,7 (0,1 vom LW, 0,6 vom NPK)
K: 10 (2 vom LW, 8 vom NPK)

Gut, Einzeldüngung wäre besser, aber ob das Nitrat nun 30 oder 36 ist sollte egal sein.
PO4 dann messen bis runter auf 0,1, dann wieder stoßdüngen auf z.B. 0,7

Spricht da etwas dagegen?

Wie Du das mit dem CO2 meinst verstehe ich nicht! Bitte klär mich auf. Dachte immer, dass CO2 auch eine Frage der Pflanzenarten ist. Wie hoch würdest Du in meinem Becken mit dem CO2 gehen? Schon klar dass mein Wasser hart ist, aber wie gesagt Osmoseanlage sollte wirklich die letzte Möglichkeit sein.

Gruß
Oli
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Postby nik » 17 Jun 2013 08:34
Hallo Oli,

reduziere die Beleuchtung besser auf 6 std, wenn das Becken funktioniert, kannst du sukzessive erhöhen. Das ist wichtig!
Den Rest kannst du so machen. Filterung ist pflegeleichter mit Schwamm. Klares Wasser geht genauso, der Schwamm muss allerdings erst eine gewisse Reife haben.

20mg/l CO2 ist völlig ausreichend. Du musst dir nur klar machen, das ist erst einmal nur das Niveau, Pflanzen können auch mit einem Niveau - ich muss schätzen - von 60mg/l oder mehr, aber auch 10mg/l gut gedeihen. Wichtig ist, CO2 ist verfügbar und wird ausreichend nachgeführt. Dann wird CO2 in höheren Werten ganz gerne genutzt um Probleme zu unterdrücken. Lösung ist das meist keine und CO2 muss dann dauerhaft hoch gefahren werden, was aber den Ansprüchen der Fauna entgegen läuft. Dann spielt der pH eine Rolle bezüglich der Pflanzenverfügbarkeit der Nährstoffe. Ein günstiger pH-Bereich ist 6,3 - 7. Und wenn du dir nun eine CO2 Tabelle mit 20 mg/l CO2 ansiehst, dann erschließt sich gleich warum ich ein Pflanzenbecken mit max. KH 7 betriebe.

Z.B. steht im Algenratgeber, dass die Blaualgen bei Phosphatüberschuss und gleichzeitigem Nitratmangel auftreten. Das ist jetzt aber bei gar nicht der Fall...

Das kann so sein, aber weil das nicht zwingend ist, du bestätigst das ja, würde ich das nicht mehr dazu schreiben. Was soll man als Betroffener davon halten, wenn das im eigenen Fall so offensichtlich nicht zutrifft.
Nährstoffe können eine Rolle spielen, ich bin mir für meinen Teil sehr sicher, dass Cyanobakterien in einer Konkurrenzsituation zur Mikroflora, dem Biofilm stehen und das das der grundsätzliche Ansatz ist.
Vielleicht bringt dich das weiter.

Gruß, Nik
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Postby Oliver Alex » 20 Jun 2013 21:36
Hallo Nik,

so, nun habe ich (fast) alles umgesetzt - nur mit den 24°C ist derzeit etwas schwierig.
Aber egal, jedenfalls ist der NPK seit 48 Std. drin und die eleocharis sind schon 2 cm gewachsen! Haben jetzt schöne grüne bisher algenfreie Triebe.
Ich glaube die von AR haben auf der Seite "http://www.aqua-rebell.de/makro-basic/makro-basic-npk.html" einen Fehler gemacht. Laut Nährstoffrechner und Flaschenaufdruck sollten doch 2ml NPK in 50l das Kalium um 1,3 und nicht um 0,3 mg/l steigern.
Morgen werde ich mal die Filterwatte ins AQ drücken zwecks Mikroflora. Habe mir mal Deinen link reingezogen...
Mir hat auch noch nicht eingeleuchtet, warum ein gut bepflanztes Becken keine Algen haben soll. Entweder es ist genug für alle da, dann wachsen auch die Algen, oder aber es herrscht eine Limitierung / Ungleichgewicht von Nährstoffen, dann beisst der Unflexiblere ins "Gras" - und wir wissen ja alle, wer bei einer Nährstofflücke in Erscheinung tritt - Algen!
Ist es nicht vielmehr so, dass durch den Aquarianer bei gut wachsenden Pflanzen diese regelmäßig zurückgeschnitten werden oder teilweise entfernt werde - bevor sich Algen darauf ansiedeln können?

Jedenfalls schon mal herzlichen dank für die Hilfestellung - bei nächsten Wasserwechsel hätte ich die eleocharis garantiert entfernt.

Gruß
Oli
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Postby Oliver Alex » 22 Jun 2013 22:58
Hallo Nik,

kurzer Zwischenstandsbericht:

Teilweise sind die Cyanos ohne Absaugen verschwunden. Alles andere scheint deutlich besser zu wachsen.

Eine Frage noch bezüglich der Wasserwerte:
Ich verfolge ja das Prinzip des "unlimitierten Wuchses". Werde nach Verbrauch des jetzigen NPKs auf Kaliumdihydrogenphosphat- und Kaliumsulfat-Pulver umsteigen. Geplant habe die Düngung in Abhängigkeit zum Wasserwechsel, d.h. ich werde ca. alle 7 Tage 50% wechseln (oder machst Du deutlich weniger WW?). Werde dann nur das Wechselwasser gezielt mit PO4, K und Fe aufdüngen

Nitrat ist klar - habe ich keinen Einfluss, da 30 mg/l aus der Leitung kommen.

Phosphat: 1-3 mg/l ist schon eine große Spannweite, besonders da der JBL Phosphattest schon bei 0,2 mg/l suggeriert, nicht mehr im grünen Bereich zu sein. Hast Du mit einem bestimmten Wert gute Erfahrungen gemacht? Hängt der "optimale Wert" eher vom Verhältnis zu den anderen Nährstoffen ab oder eher von den zu pflegenden Pflanzen? Hast Du spaßeshaler mal Deinen Phosphatverbrauch gemessen? Die angegebenen 0,9 mg/l/d kommen mir extrem viel vor (klar ist das abhängig von der Pflanzenmasse, Pflanzenart, Beleuchtungsdauer, andere Nährstoffe) aber wenn viele schreiben, dass man das PO4 über mehrere Tage auf nahezu null laufen lassen kann, dan frage ich mich auf wie viel die das PO4 primär aufgedüngt haben?

Kalium: auch hier sind 10 - 30 mg/l eine recht große Spannweite. Wie sieht es hier aus? Viele schreiben auch über Kaliumakkumulation. Da doch die Nährstoffe verbraucht werden, kann doch eigentlich beim ausschließlichen Aufdüngen des Wechselwassers das Gesamtwasser nie mit dem Kalium ansteigen, außer man hat extrem viel kaliumreiches Fischfutterverfüttert

Gruß
Oli
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Postby nik » 23 Jun 2013 10:34
Hallo Oli,

Oliver Alex wrote:Nitrat ist klar - habe ich keinen Einfluss, da 30 mg/l aus der Leitung kommen.

:sceptic:

Du hast dein Becken mit dem Wasser gestartet. Sicherlich abhängig von der Pflanzenmasse wird ~ 10-15mg/l NO3/Woche verbraucht.
mit dem nächsten 50% Ww gibst du 30mg/l Nitrat im Ww hinzu und hast im Altwasser ~15-20mgl, macht zusammen nach der Kreuzregel ~24mg/l NO3. Die Woche drauf nach dem 50% Wasserwechsel sind es resultierende ~22mg/l NO3, die nächste ~20mg/l, ... 19mg/l, ... 18mg/l und das ist dann schon der sich bei diesem angenommenen Verbrauch stabilisierende Wertebereich für NO3. Kein Problem.

Selbstverständlich hast du einen Einfluss über die Höhe des Ww auf das resultierende Nitrat. Eigentlich super!

Den Rest an Werten mag ich nicht im Detail durchkauen, denn das habe ich alles schon im Thread Die Düngung zur "Geringfilterung" ... aufgedröselt.

Du bewegst dich ja nun in einem Bereich der Geringfilterung, ansonsten setze ich schon Sand voraus. Das muss man aber auch nicht so eng sehen. Grundsätzlich kann das auch mit Kies gut funktionieren, aber Kies bringt eben Unwägbarkeiten in seiner möglichen, unerwünschten "Filterleistung" mit sich - und ich will die grundsätzlich ausschließen. Im Pflanzenbecken hat Kies keinen Vorteil, aber durchaus mögliche Nachteile.

Gruß, Nik
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Postby Oliver Alex » 24 Jun 2013 20:25
Hallo Nik,

habe wieder einiges gelesen...

Hast Du den link zu der "Geringfilterung an sich" schon? Wo hast Du denn da etwas geschrieben zum Nachlesen?

Würdest Du bei meinem Becken etwas an dem Ca/Mg Verhältnis (99/22) drehen? Ist ja 4,5:1! Oder habe ich dann zuviel Sulfat wenn ich mit Bittersalz dünge? Ist PMS das Preis Mineralsalz?

Gruß
Oli
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Postby BigDaddy » 24 Jun 2013 21:45
Hallo Oli,

einfach mal den grünen Hyperlink von Nik anklicken ;)

Den Rest an Werten mag ich nicht im Detail durchkauen, denn das habe ich alles schon im Threadhttp://www.flowgrow.de/naehrstoffe/die-dungung-zur-geringfilterung-t27222.html ... aufgedröselt.


Grüße
Daniel
LG
Daniel
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Postby Oliver Alex » 24 Jun 2013 22:33
Hallo Daniel,

den Thread habe ich ja gelesen, aber es gibt nur eine Stelle darin, in der absolute Werte genannt werde. Da ist von Calzium mit 20-30 die Rede und Mg von 5-10!
Jetzt habe ich aber schon ein Ca von nahezu 100 und ein Mg von 22! Wenn ich jetzt so ca. 3 :1 (99/33) anstrebe, dann erhöhe ich meine GH von 19 auf 22!
Meine Kernfrage ist eigentlich ob es besser ist das Wasser noch härter zu machen als es eh schon ist oder lieber ein leichtes Missverhältnis von Ca zu Mg zu akzeptieren! Eigentlich will ich eine UOA möglichst umgehen.

Gruß
Oli
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Postby nik » 25 Jun 2013 10:40
Hallo Oli,

Meine Kernfrage ist eigentlich ob es besser ist das Wasser noch härter zu machen als es eh schon ist oder lieber ein leichtes Missverhältnis von Ca zu Mg zu akzeptieren! Eigentlich will ich eine UOA möglichst umgehen.

das berührt ja zusätzlich die Frage, ist Entsalzung sinnvoll und mache ich das. ;) Da hast du eine Einschränkung und ich - weil ich mich nur in den von mir beschriebenen Wertebereichen bewege - keine Erfahrung und kann auch nur schätzen. Ich denke, es kam schon rüber, dass ich Entsalzung für besser halte.

Ich ließe das Ca/Mg-Verhältnis dann so.

Gruß, Nik
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Postby nik » 25 Jun 2013 11:18
... aus deinem vorherigen Post ...

Hast Du den link zu der "Geringfilterung an sich" schon? Wo hast Du denn da etwas geschrieben zum Nachlesen?

Würdest Du bei meinem Becken etwas an dem Ca/Mg Verhältnis (99/22) drehen? Ist ja 4,5:1! Oder habe ich dann zuviel Sulfat wenn ich mit Bittersalz dünge? Ist PMS das Preis Mineralsalz?

PMS (, ja, das ist es,) halte ich im Zuge einer allgemeinen Mineralisierung für sinnvoll und wenn du das verwendetest, nähme ich die höhere GH und nebenbei das dann günstigere Ca(Mg-Verhältnis in Kauf.

An der Geringfilterung schreibe ich derzeit, wie man sieht habe ich Zeit. ;) Ich werde es nicht gleich komplett bekommen, aber so, dass ich den Thread eröffnen und mit den abhängigen Themen verlinken kann. Es ist viel Geschreibsel und als Resultat nur wenig Substratfilterung.

Gruß, Nik
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Postby Oliver Alex » 27 Jun 2013 22:29
Hi Nik,

so, nah nun mehr 9 Tagen nach Düngung mit NPK sieht das Becken schon deutlich besser aus. Die Cyanos gehen ohne weitere Maßnahmen zurück, neu eingebrachte Steine haben seit 10 Tagen noch keine Algen bekommen. Nur das Wachstum der hygrophila augistifolia und hygrophila polysperma Tiger kommen nicht so recht in Gang. Klar das Licht ist ja weder besonders stark noch besonders lange an.

Ich glaube aber, dass ich immer noch einen ausgeprägten Kaliummangel habe. Habe zwar bisher genau so viel Kalium (per NPK) rein gemacht, wie im Rechner empfohlen, nämlich 1,4 mg/l und Tag, aber mein LW hat ja nur 2,4 mg/l, habe also einen sehr niedrigen Grundspiegel.
Da mein Nitrat messtechnisch eher zu nimmt und das Phosphat kaum abnimmt, denke ich dass Phosphat und Nitrat reichlich von den Fischen und deren Fütterung her rührt.
Ich kann so gar nicht abschätzen, wie viel Kalium ich durchs Futter ins Aquarium einbringe. Gibt es da irgendwelche Erfahrungswerte?
Naja, hab mir jedenfalls schon mal die Pülverchen besorgt und werde das Kalium mal auf 10-15 mg/l aufdüngen und sehen, was passiert und berichten.

Gruß
Oli
Oliver Alex
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