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Postby ChristophW » 13 Jan 2012 17:16
Hallo Ihr Pflanzenfreunde!

Nachdem ich noch immer mit meinen Pflanzen und den Algen auf Kriegsfuß stehe habe ich mir auch ein Fotometer + div. Tests von Herrn Gabriel gekauft.

Ich konnte es gar nicht glauben und habe den Kalium Test 6x wiederholt, da ich immer an eine Fehlmessung dachte. Ich habe kein K im Wasser!
folgende Werte habe ich derzeit:
28°C
pH 6,65
KH 3
GH 6
NO3/NO4 0
NO² 0,01
NO³ 15
PO4 0,37
190µs
Fe 1
Mg 30

Frage: Auf welchen Wert Kalium soll ich aufdüngen?
Danke!

Christoph
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Postby java97 » 13 Jan 2012 23:13
Hi Christoph,

NO3/NO4:0 ? Meinst vielleicht NH4?
Fe: 1 ? Meinst vielleicht 0,1?

Zu Deiner Frage : Ich würde auf 5- max. 10 mg/l aufdüngen.
schöne Grüße
Volker
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Postby ChristophW » 14 Jan 2012 06:34
Hallo Volker!

Mit dem Ammonium hast Du recht, da habe ich einen Blödsinn gechrieben. Man sollte eben keine Postings schreiben wenn man eigendlich keine Zeit dafür hat.
Der Eisenwert stimmt aber so wie angegeben. Ich habe soeben nochmals nachgemessen und es ist heute noch immer 0,5 mg/l messbar.
Und danke für die Kalium Empfehlung!
lg, Christoph
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Postby Tiegars » 14 Jan 2012 06:56
Hallo Christoph,

meine Becken dünge ich auf einen Wert von 12mg/l auf. Das reicht eigentlich.
Viele Grüsse

Javi
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Postby ChristophW » 14 Jan 2012 07:25
Hallo Javi und Volker!

Ich nun Kalium auf 9mg/l gesetzt.
lg, Christoph
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Postby java97 » 14 Jan 2012 10:06
Hi Christoph,

Das ist zu viel Eisen und macht sich ja auch schon durch die Bartalgen bemerkbar. Reduzire mal die Mikrodüngung drastisch. Bei 1-2 tägiger Düngung genügt es, wenn Fe nur minimalst (ca. 0,02- 0,05 mg/l) nachweisbar ist. Ich würde da weniger nach Messwerten als nach dem Aussehen der Pflanzen gehen. Es kann natürlich auch sein, dass die Pflanzen durch die Kaliumdüngung richtig "loslegen" und mehr Mikro- und Makronährstoffe verbrauchen aber trotzdem ist der momentane Fe-Wert ca. 10 fach zu hoch.
schöne Grüße
Volker
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Postby ChristophW » 14 Jan 2012 18:03
Hallo Volker!
Werde ich machen. :tnx:
Aber man erkennt recht schnell einen Unterschied bei der Rotala rotundifolia. Die hat sich innerhalb von einem Tag von rot/violett auf gelb/grün umgefärbt. Bin schon gespannt ob auch bald wieder größere Blätter wachsen, im Augenblich sehen sie eher aus wie gelbe Tannennadeln.
Morgen ist eh Wasserwechseltag, dann werde ich die Werte niedriger ansetzen.
lg, Christoph
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Postby ChristophW » 24 Jan 2012 11:45
Hallo!

Ich bin es wieder einmal und habe natürlich auch Fragen für euch. Ich hätte mir niemals gedacht dass die Diskushaltung um soo vieles einfacher ist als das Thema Aquariumpflanzen.

Vorab zu meinen Änderungen der letzten Zeit:
Die Beleuchtung (4*80W T5 mit Reflektoren) brennt derzeit 8h amTag,
ein JBL-UVC 18W läuft 24h/Tag,
und Kalium wird nun konstant zw. 8 und 12 mg/l gehalten. Ausserdem habe ich beim Microdünger auf den Aquarebell Eisenvolldünger gewechselt.

Meine Wasserwerte von gestern nach einem 30 prozentigen (~220l) Wasserwechsel:
28°C
pH 6,8 (wird von einem Controller auf 6,55-6,65 gehalten)
KH 2, GH 3
NH3/NH4 0, NO² 0,01 mg/l, NO³ 11 mg/l
PO4 0,3 mg/l
Fe 0,02 mg/l
Mg 30 mg/l
K 12 mg/l nach Aufdüngung mit Kaliumcarbonat
Für Calcium habe ich keinen Test, aber laut Wasserwerk haben wir 79mg/l. Da ich im Verhältnis 1:4 mit Uosmosewasser verschneide sollte ich ca. 16mg/l im Wasser haben.

Ist das Magnesium und das Calium ausreichend vorhanden oder muß ich da noch nachbessern? (Wasser wird 2 Mal die Woche a 30 Prozent gewechselt)
Microdüngung: Ich verwende nun den AR Eisenvolldünger. Ich habe in der letzten Woche 4ml pro Tag gedüngt, gestern bin ich auf 6ml und heute auf 8 ml gegangen. Ich taste mich da jetzt einmal an die tatsächlich benötigte Menge heran. Ich habe gelesen dass man nach dem Ww den Dünger wieder auf ein gewisses Niveau einbringen sollte. Gilt das nur für die Makros oder auch für die Micros, sprich meinen Eisenvolldünger?

So, ich hoffe ich langweile euch nicht zu sehr mit diesem ewigen Anfängerkram, aber je mehr man sich mit dem Thema beschäfftigt desto mehr Fragen kommen auf.
:tnx:
Christoph
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Postby ChristophW » 05 Mar 2012 21:11
Hallo!

Ich bin am Verzeifeln! Ich schaffe es nicht meine Pflanzen wachsen zu lassen. :down:

Nachdem ich vor über einem Monat ein großes Algenproblem hatte musste ich einige Pflanzen ganz entfernen und bei den großen Echinodorus alle großen alten Blätter, die eine Höhe von ca. 50cm hatten, entfernen. Anschließend machte ich eine AlgExit-Kur um die restlichen Algen zu besiegen. Das hat ausnahmsweise sogar funktioniert.

Das mit Osmosewasser verschnittene Aquariumwasser hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits mit 15g Preis Diskus Mineralien pro 100 Liter aufgesalzen und mit Kaliumcarbonat auf 12mg/l K aufgedüngt. Nitrat und Phosphat sind ja bei mir aufgrund des vielen Futters ja reichlich vorhanden.
Die Beleuchtung, 4x80W T5 mit Reflektoren, brennt am Morgen 2Stunden und am Abend 5 Stunden.
Wasserwechsel 2x wöchentlich ca. 30%
Der UVC ist derzeit nicht in Betrieb

Düngen tu ich morgens wenn das Licht angeht 8ml AR Eisenvolldünger .

Folgende Pflanzen sind derzeit im Aquarium:
-Echinodorus, 2x
-Wasserpest, ca. 50 Stängeln a´25cm Länge
-Vallisneria gigantea
-Tigerlotus, 2x
-und diese Pflanze:


Meine Pflanzen asimilieren am Tag des Wasserwechsels wirklich gut, an den Tagen darauf aber nur noch schwach. Auch Mangelerscheinungen sind stark erkennbar. Die Echinodorus sind hellgrün mit gelben Flecken, auch die Blattadern sind gelb und die Blätter haben dunkelbraune Rillen:

Die Wasserpest wächst zwar langsam ist aber auch eher hellgrün und hat Luftwurzeln.
Der Tigerlotus hat extrem helle und dünne Blätter mit Löchern. Auf den Blättern bildet sich schon wieder ein grüner Algenteppich. Schwimmblätter wachsen aber alle paar Tage und werden entfernt.

Folgende Wasserwerte habe ich derzeit im Aquarium:
28°c, pH 6.6 , GH 8 , KH 3, NO³ 20mg, PO4 0.4 , K 12 , Fe 0.05 , Mg 18.5 , Ca 27 (errechnet)

Kann es sein dass das Mg:Ca Verhältnis die Ursache ist? Und wie erkenne ich wenn ich genügend Microdüngung habe. Derzeit ist es so dass sofort die Fadenalgen auf dem Tigerlotus zu wachsen beginnen wenn ich mehr vom AR Eisenvolldünger verwende.
Gebe ich am Abend, ca 2 Stunden nach dem Licht-An, noch 3ml AR-EVD dazu, beginnen die Pflanzen stärker zu asimilieren.

Ich bin echt ratlos und schön langsam vergeht mir die Lust an dem Ganzen! Da gibt man ein kleinen Vermögen für Pflanzen, Tests und Equipment aus und hat null Erfolge. Einfach zum Kotzen! :(

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen!

Christoph
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Postby uwe schidrowski » 05 Mar 2012 21:38
Hallo Christoph

Eines vorweg: Ich habe keine Erfahrung mit großen Becken.
Meine Ideen/Fragen zu deinem Becken:
Hast du mittlerweile einen CO2-Dauertest? Ein Dropchecker mit KH3 (in deinem Fall) Indikator sollte Pflicht sein.
Bist du dir sicher das die von dir gemessenen 20mg/l Nitrat stimmen? Evtl. mal das Fotometer mit einer definierten
Testlösung überprüfen.
Ich an deiner Stelle würde den Pflanzen eine alternative Stickstoffquelle anbieten, Urea oder Ammonium.
Die Beschreibung deiner Symptome scheint mir nämlich auf einen Stickstoffmangel hinzuweisen.
Das Ca-Mg Verhältnis scheint mir nicht problematisch zu sein, Mg ist mehr als genug vorhanden.
Grundsätzlich halte ich es für zweifelhaft ein aus der Trockenmasse einer (Wasser)pflanze gemessenes Stoffverhältnis
auf das Wasser zu übertragen...

Soweit erstmal, viel Geduld wünscht

Karl
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Ich erwarte dass auf einen Malus wie zb Cladophora, Planarien oä hingewiesen wird.
Danke
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Postby ChristophW » 05 Mar 2012 22:11
Hallo Karl!

Dauertest habe ich keinen mehr im Becken. Ich messe regelmäßig die KH und stelle dann den Co²-pH-Wert-Controller auf den berechneten Sollwert. 20mg/l Co² ist bei Diskusfischen das Limit mit dem sie problemlos zurechtkommen. Und ich bin der Meinung dass ich mit der Methode zu einem zuverlässlicheren Co²-Wert komme als mit einem Dauertest, bei dem ich den Unterschied zwischen 20 und 25mg kaum erkennen kann. Liege ich mit meiner Annahme etwa falsch?

Und das Nitrat ist definitiv vorhanden. Ich füttere in der Woche rund 200 Gramm Frostfutter, die Hälfte davon ist sogar Rinderherz. Da muß einfach genug Nitrat da sein. Mit dem JBL Test komme ich auf noch höhere NO³ Werte. Ein weiteres Indiez für genügend Nitrat ist ja auch das Phosphat, welches ja auch nur durch Futter ins Aq kommt und in ausreichender Menge gemessen wird.

Was meinst du mit anderer Stickstoffquelle? Ammonium wird doch durch die Nitrifikation erst wieder in Nitrat umgewandelt. Und Urea kenne ich nicht, bleibt das länger im Wasser erhalten oder wird das auch vom Filterbecken in NO³ umgewandelt?

Außerdem hat die Zugabe vom Eisenvolldünger während der Belichtungszeit ja einen positiven Effekt auf die Asimilation. Im EVD ist aber kein Nitrat enthalten. Das selbe gilt für den Wasserwechsel. Danach asimilieren die Pflanzen ja auch ganz gut, obwohl 30% vom Nitrat beim Ww entfernt wurde.
Die ganzen Einwände mögen jetzt klugscheisserisch anmuten, sollen sie aber nicht. Meine Logik macht mich aber bei deinen Vorschlägen skeptisch.

lg, Christoph
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Postby uwe schidrowski » 05 Mar 2012 22:39
Hallo nochmal

Ammonium und Urea haben den Vorteil von vielen Pflanzen bevorzugt (vor Nitrat) aufgenommen zu werden.
Gerade eine tägliche Verbrauchsdüngung lässt sich in vielen Fällen sinnvoll mit diesen Alternativen (ggf. anteilig) bewerkstelligen.

Ein Dropchecker ist aus meiner Sicht auch bei ph-Steuerung ein sinnvolles Hilfsmittel, wird hier doch tatsächlich nur CO2
und keine anderen evtl. im Wasser enthaltenen Säuren "gemessen". Mit pH-Steuerungen kenne ich mich zugegebener Maßen genauso wenig aus wie mit großen Tanks :pfeifen:

Zur Assimilation nach WW ist denke ich hier und an diversen anderen Stellen genug geschrieben worden >Suchfunktion.

Beste Grüße

Karl
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Postby ChristophW » 13 May 2012 19:23
Hallo!

Ich habe in letzer Zeit eure Ratschläge umgesetzt und dünge nun mit dem Eudrakon N. Auch den CO² Dauertest habe ich wieder im Becken. Wasserwechsel mach ich nun nur noch einmal pro Woche, dafür aber 2/3 vom Anlagenvolumen.

Die Pflanzen assimilieren auch ganz ordentlich. Leider habe ich auch wieder Algen und weiss aber nicht wirklich welche es ist und was ich dagegen tun kann.

Meine Wasserwerte nach dem wöchentlichen Wasserwechsel von 400l und anschließender Düngung:
pH=6,6-6,7, KH=3,25, GH=5,5, NO³=25, PO4=0,6, K=10, Mg=11, Ca=23
Makros dünge ich täglich Profito 4ml

Die Alge sieht aus als wäre sie eine absterbende Grünalge (Pelzalge?). Leider stirbt sie nicht ganz ab sondern wächst, hauptsächlich auf dem Moos und den Anubias.
hier zwei Bilder von ihr:


Derzeit habe ich folgende Pflanzen im Aq:
Anubias barteri var. barteri
Blyxa japonica
Ludwigia "Rubin
Taxiphyllum barbieri
Hygrophila corymbosa ''Stricta''
Alternanthera reineckii 'Rot'
Nymphaea lotus (zenkeri) 'rot'

Gesamtansicht:


Könnt ihr mir bitte sagen was das für eine Alge ist und was ich dagegen tun kann?

Danke und liebe Grüße
Christoph
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Postby Olli2 » 13 May 2012 20:52
Hi Christoph,

das wichtigste vorab: Echt schöne Scheiben, die nach meinem Empfinden auch super stehen!

Auch wenn Deine Makros meiner Meinung nach richtig eingestellt sind, übertreibst Du mit dem Profito.
Dein Becken kannst Du nicht so betreiben wie ein dicht bepflanztes und weitestgehend besatzfreies scape.
Du wirst reichlich Filtermasse haben (Diskus halt), logischerweise PO4 immer nachweisbar und in Kombi mit dem UV landet jeder ml des leicht chelatierten Profito im Becken-Nirvana aber nicht in den Pflanzen.

Du hast fast nur anspruchslosere Pflanzen im Becken und Dein Moos, sitzt auch noch direkt unter der Wasseroberfläche... mitten im Licht. Hast Dir schöne Rotalgen gezüchtet ;P

Ich würde:

- Profito komplett absetzen und künftig nur noch mit N+P-freien Düngekugeln arbeiten. Wenn sich dann nach x-Wochen mal Mangelerscheinungen an einzelnen Pflanzen zeigen sollten, würde ich einen stärker chelatierten Eisenvolldünger verwenden. Diesen aber wirklich nur in geringen Mengen, denn für mehr, fehlt Dir die Pflanzenmasse.

- 2 der 4 Röhren würde ich bis in alle Ewigkeit deaktivieren. Du hast mehr Licht, als die Pflanzen benötigen.
Ich halte es bei Diskusbecken zwar für sinnvoll, überdurchschnittlich viel Licht anzubieten, damit die Pflanzenmasse durch die hohe Wassertemperatur die Verstoffwechselung am Limit aufrecht erhalten kann und so einen hohen Beitrag an der Filterleistung beibehält. Das setzt aber gänzlich andere Pflanzenarten- und Masse voraus, als Du gewählt hast.

Ziel kann nur sein, mit Minimalaufwand den vorhandenen Pflanzbestand "gesund wachsend" am Leben zu erhalten und Algen zu vermeiden. Die Diskus mögen es ja eh nicht so hell und ihre Ausscheidungen düngen eh kräftig mit.

Darüber hinaus empfiehlt es sich natürlich, möglichst viele der Algen mechanisch zu entfernen und in der nächsten Zeit mal häufiger das Wasser zu wechseln. Da Rotalgen aber meist recht empfindlich auf Veränderungen der Beckenparameter reagieren, sollten die schnell wieder verschwinden.

LG
Olli
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Postby ChristophW » 13 May 2012 21:41
Hallo Olli!

Erst einmal danke dass du dir mein Problem angesehen hast und für das Kompliment über die Fische. Sie lassen dich auch recht herzlich grüßen! :lol:

Zuerst einmal zum zeitlichen Ablauf der Änderungen der letzten Wochen:
Vor ca. 6-8 Wochen hatte ich N, PO4 und K auf die oben genannten Werte eingestellt und das WW-Interwall verlängert.
Bis vor ca. 4 Wochen hatte ich grüne Pelzalgen und Pinselalgen. Die habe ich dann durch reduzieren vom Profito und benebeln mit Easycarbo fast ausgerottet. Dann bekam ich vor zwei Wochen einen Profilux mit Dosierstation und da hatte ich dann wegen eines Anschlußfehlers 5 Tage gar keine Mikros gedüngt (habs leider erst spät bemerkt). In dieser Zeit ist die jetzige Algenplage offensichtlich geworden.

Von den Stihlpflanzen und dem Blyxa möchte ich noch etwas mehr einpflanzen.Ich hoffe dass mir das die Sache etwas erleichtert. Momentan kommt das Profito eine dreiviertel Stunde vor Beleuchtungsbeginn ins Aquarium. Und den UVC habe ich schon seit mindestens einem Monat nicht in Betrieb und im Filterbecken habe ich ca. 20 Liter Filtermatten plus Watte.

Das Licht kann ich in ein paar Tagen komplett dimmen. Ich warte nur noch auf einen Adapter, dann wird die Leistung reduziert.
Von Düngekugeln würde ich am liebsten keinen Gabrauch machen, da der feine Sand sowieso recht anfällig auf Faulstellen ist. Geht das nicht auch über die Wassersäule? - Das wäre mir um einiges lieber. Als Alternativdünger hätte ich noch den Eisenvolldünger von AR da. Sollte ich es einmal mit der halben Dosis, also 2ml pro Tag probieren?

Oder wenn ich wirklich über den Boden düngen muss, was ist den für ein Dünger empfehlenswert? Ich muss mir sowieso Eudrakon N nachbestellen, da würde gleich Alles mit einer Bestellung gehen.

So genug einmal fürs Erste. Ich wünsch Dir noch einen schönen Abend!

Christoph
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