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Beitragvon einfachnurpat » 24 Apr 2010 14:01
Hallo,

Ich wollte an dieser Stelle auch mal eben meinen kleinen emers Versuch zeigen.
Es handelt sich um einen Echinodorus uruguayensis Ableger. In der kleinen Glasschale ist Dennerle Deponit mix mit ein paar Torfkugel und da drüber normaler AQ Kies.

Sieht selbst, bis jetzt macht sie sich ganz gut auf meinem Fensterbrett:




Gruß
Patrick

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Beitragvon Sumpfheini » 24 Apr 2010 15:52
Hi Patrick,

sieht gut aus, der wird sich bestimmt prima entwickeln.
Aber nach uruguayensis sieht er mir nicht aus, eher nach etwas cordifolius-Ähnlichem. Hattest Du ihn als uruguayensis bekommen, u. wie sieht die Mutterpfl. aus?

Gruß
Heiko
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Beitragvon einfachnurpat » 25 Apr 2010 13:43
Ja, ich habe sie als uruguayensis verkauft bekommen.
Das sie mehr nach einer cordifolius aussieht habe ich mir auch schon gedacht als ich die Bilder bei Google gesehen habe, aber ich dachte ich schreibe lieber keine Vermutungen rein. :wink:


Gruß
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Beitragvon Sumpfheini » 25 Apr 2010 19:12
Hi Patrick,
Das sie mehr nach einer cordifolius aussieht habe ich mir auch schon gedacht als ich die Bilder bei Google gesehen habe, aber ich dachte ich schreibe lieber keine Vermutungen rein.
Verstehe :wink: Bestimmungsmäßig sind die Echis insgesamt ein harter Brocken...
Wenn er größer geworden ist und blüht, kann man ihn vielleicht bestimmen. Man kann sich bei den Echinodoren aus dem Handel aber auch nie sicher sein, ob es vielleicht irgendwelche Hybriden sind.

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Beitragvon einfachnurpat » 29 Apr 2010 09:24
Sumpfheini hat geschrieben: Bestimmungsmäßig sind die Echis insgesamt ein harter Brocken...


Da hast du echt recht! :roll:

Sumpfheini hat geschrieben: Man kann sich bei den Echinodoren aus dem Handel aber auch nie sicher sein, ob es vielleicht irgendwelche Hybriden sind.


Echt? Sollten die Züchter nicht darauf achten welche Echi. Arten im selben Gewächshaus stehen?

Sumpfheini hat geschrieben: Wenn er größer geworden ist und blüht, kann man ihn vielleicht bestimmen.


Ja, ich halte euch auf dem Laufenden. Sie wächst echt schnell. Viel schnell als unter Wasser! So alle 3 Tage sehe ich die Ansätze eines neuen Blattes. Inzwischen sind aus zwei schon 5 geworden. Auch wen sie noch klein sind. :wink:

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Beitragvon Sumpfheini » 29 Apr 2010 11:23
Hi Patrick,
Echt? Sollten die Züchter nicht darauf achten welche Echi. Arten im selben Gewächshaus stehen?
Schon bei den Namen für die Hybridsorten geht es im Handel ja ziemlich drunter und drüber. Nach dem, was ich mal bei ZooLogiCa gesehen habe, lassen sich viele Echi-Wildformen und -Hybriden miteinander kreuzen, wenn auch Fruchtansatz, Keimungsrate und Vitalität der Sämlinge sehr unterschiedlich sein können. Aber das gilt für Sortenzüchtung. In den Gewächshäusern werden die Echinodoren normalerweise nur durch Ableger vermehrt oder kommen aus In-Vitro-Vermehrung, und Spontan-Sämlinge kommen da wohl kaum hoch. Anders ist es vielleicht in den Gärtnereien in den Tropen. Wenn irgendwo eine Pflanze auftaucht, die gut aussieht, wächst und sich vermehrt und nicht krankheitsanfällig ist, wird sie weiter vermehrt, woher sie auch immer stammt. Die ursprüngliche Herkunft vieler Echi-"Arten" im Handel ist unbekannt, viele wurden wohl vor Jahrzehnten durch die Firma "Lotus Osiris" irgendwo in Brasilien gesammelt, weiterkultiviert und exportiert. Es soll auch Echinodorus-Naturhybriden geben, und manche kultivierte "Arten" lassen sich schwer einordnen. Z.B. der E. "argentinensis" im Handel ist ein E. palaefolius mit E. subalatus-Anklängen, und E. "fluitans" aus der Gärtnerei Rataj scheint ein E. cordifolius mit E. paniculatus-Ähnlichkeit zu sein.

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Beitragvon Julia » 30 Apr 2010 17:36
Hey,

ich habe jetzt auch so einen Auslagerungsversuch gestartet... Meine angebliche E. Regine Hildebrandt wurde nur von den Welsen zerfressen. Habe sie jetzt mit 3 (!!!) ürbig gebliebenen Blättern in einen Topf mit Akadama gesetzt und aufs Fensterbrett gestellt und ordentlich gedüngt....

Mal schauen was draus wird!
lg, Julia - Mein Aquarien Blog
http://wassergarten.wordpress.com/
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