unbekannt
Dieses Moos bildet schräg aufwärts wachsende, dicht und regelmäßig verzweigte Triebe. Es wurde unter anderem um das Jahr 2004 von der Firma Bioplast in Singapur als "Triangle Moss" oder "San Jiao Moss" geführt. Der Handelsname bezieht sich wahrscheinlich auf den dreieckigen Umriss der verzweigten Triebe, den aber auch andere fein verzweigte Vesicularia-Arten aufweisen. Durch die leicht aufrecht wachsenden Spitzen erinnert es etwas an das "Erect Moss", Vesicularia reticulata. Die Blättchen vom Triangelmoos sind überwiegend rundlich-eiförmig, kurz zugespitzt und haben relativ breite Blattzellen, ganz ähnlich dem Christmas-Moos, Vesicularia montagnei.
In Deutschland kommt das Triangelmoos als "Cratonneuron filicinum" oder "Vesicularia sp. filicinum" in den Handel. Es handelt sich aber mit Sicherheit nicht um die korrekt Cratoneuron filicinum geschriebene Moosart. Cratoneuron-Arten ("Starknervmoose") haben eine kräftige Blatt-Mittelrippe, während das Triangelmoos eine kurze, unscheinbare doppelte Blattrippe hat.
- Wird fortgesetzt -
| Licht | gering bis hoch |
| Temperatur-Toleranz | 15 bis 30 °C |
| Karbonathärte | 0 bis 14 °dKH |
| pH-Wert | 5 bis 7 |
| Kohlendioxid (CO2) | 20 bis 40 mg/l |
| Nitrat (NO3-) | 10 bis 50 mg/l |
| Phosphat (PO43-) | 0,1 bis 3 mg/l |
| Kalium (K+) | 5 bis 30 mg/l |
| Eisen (Fe) | 0,01 bis 0,5 mg/l |
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