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Postby Wuestenrose » 24 Apr 2012 15:43
Hallo,

demlak wrote:nichts desto trotz geht es doch in der regel bei der mittagspause um ein allheilmittel gegen algen... denn so sehen es die meisten..

Nein. Selbst bei der Fa. Dennerle, die man getrost als "Erfinderin" der Mittagspause ansehen kann, ist die Mittagspause nur einer von 17 Punkten im "Algengleichgewicht". Jemand, der die Mttagspause als alleiniges Allheilmittel gegen Algen anpreist, hat nichts verstanden.

Viele Grüße
Robert
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Postby demlak » 24 Apr 2012 16:21
ist auch eher selten, dass unbestätigte mythen von fachleuten weitergetragen werden *feix* =)
grüße
demlak
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Postby kwusz » 24 Apr 2012 16:27
Also, bei mir wird die "Mittagspause" NUR wegen der offenen Pflanzen am Abend betrieben. Ich steh Früh zwischen 6 und 6:30 auf und gehe so gegen 7:30 Uhr aus dem Haus wenn ich Spätdienst habe gehe ich 10:30 Uhr aus dem Haus. In dieser Zeit will ich nicht vor einem dunklen Aquarium stehen.
Um am Abend noch was von meinen Pflanzen zu haben geht das Licht von 10:30 - 15:30 aus. Danach beleuchte ich bis 21:30 Uhr. Bei mir hat das rein Garnix mit Algen zu tun, mag sein wenn ich das Licht die ganze Zeit an hätte das ich da gegensteuern müsste (Dünger usw.). Wie schon im 4 Beitrag geschrieben gehen Pflanzen wenn sie genug Licht "getankt" haben zu und sehen einfach nicht mehr so schön aus.

Zu klären wäre aber sicher auch wie viel Licht eigentlich über dem Aqua hängt. Bei meinem 400l Becken sind 250 Watt HQI drüber also ca. 0,6 W/L netto. Bei meinem 60er habe ich 72 Watt T5 drüber also ca. 1,2 W/L netto, bei beiden habe ich keine nennenswerten Algen zu bekämpfen, außer das ich bei dem 60er im Verhältnis die 3 Fache Menge Dünger reinkippen muss :D . Sicher, wenn man das nicht macht wird’s auch Algen geben wenn man das Licht nicht reduziert, und dann ist die Pause eine Strategie um Algen zu vermeiden.
Grüße Sven

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Postby ezfox » 24 Apr 2012 22:03
Die Wunderwirkung der Mittagspause gegen Algen tritt meiner Meinung nach nur bei Becken ohne CO2-Düngung ein, und zwar durch aufrechterhalten des nötigen CO2-Gehalts.
Ohne die Pause würde dieser soweit absinken das Algen, welche typischerweise bei CO2-Mangel auftreten, ihre Chance bekämen.

Daher kann man sagen, das bei Aquarien mit CO2-Düngung die Mittagspause nicht notwendig ist.

VG, Enrico
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Postby Wuestenrose » 25 Apr 2012 02:12
Hallo,

Nachtrag:

demlak wrote:fakt ist, dass eine mittagspause genau das gegenteil von dem ist, was in der natur vorkommt.. denn da ist zur mittagszeit, in der regel, die größte lichintensität.

Wann ist für Dich "in der regel"? Ich bin gerade in Südchina und uns streifen hier die ersten Monsunausläufer. Stell Dir ein europäisches Gewitter vor. Da gibt es meist nur wenige Minuten lang Starkregen. So einen Starkregen gibt es beim Monsun. Allerdings hört der nicht nach ein paar Minuten auf, sondern dauert mehrere Stunden, Beginn um die Mittagszeit, abends wird der Regen wieder leichter bzw. hört ganz auf. Da ist nix mit größter Lichtintensität zur Mittagszeit.

Diesen Vorwurf richte ich auch an die Kasselmann. Die hat so schön tolle Lichtmessungen in ihrem Buch. Allerdings sind das lediglich Momentanwerte, bequemerweise in der Trockenzeit entstanden. Für eine einigermaßen verlässliche Aussage sollte man schon wenigstens ein Jahr mitteln.

Viele Grüße
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Postby elfische » 25 Apr 2012 10:45
Hallöchen,

also ich oute mich auch mal als CO2 Druckgas verwendender Mittagspausianer. Der Hauptgrund liegt aber schlicht auch darin, das ich abends bis 23:00 Uhr was vom Aquarium sehen möchte.

ABER wo schon sehr pauschal das Thema angesprochen wird.

Wie ist der Einfluß auf die eingestetzten Leuchtmitteln wegen der Verdoppelung der Zündungen zu beurteilen?

T5 verlieren Lichtleistung, HQI verändern zusätzlich die Lichtfarbe im Laufe ihrer Betriebszeit. Ist dies durch reine Anzahl an Betriebsstunden verursacht oder hat die Anzahl der Zündungen einen (schädlichen) Einfluß?
____________
bye
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Postby tobischo08 » 25 Apr 2012 11:04
Hallo,
ja ok, eine ganzandere sichtweise. :thumbs:
Bei den Röhren ist es ja wie bei den Energiesparlampen,der meiste Strom wird bei anmachen verbraucht,danach ist der Stromverbrauch ja nicht mehr so hoch!
Öfter an und aus machen mögen die ja auch nicht so gern,gehen dann schnell kaputt, aber ob das auch so ist wenn die ein paar stunden an wahren vorher,weis ich nicht!
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Postby Haeck » 25 Apr 2012 11:44
Wuestenrose wrote:Hallo,

Nachtrag:

demlak wrote:fakt ist, dass eine mittagspause genau das gegenteil von dem ist, was in der natur vorkommt.. denn da ist zur mittagszeit, in der regel, die größte lichintensität.

Wann ist für Dich "in der regel"? Ich bin gerade in Südchina und uns streifen hier die ersten Monsunausläufer. Stell Dir ein europäisches Gewitter vor. Da gibt es meist nur wenige Minuten lang Starkregen. So einen Starkregen gibt es beim Monsun. Allerdings hört der nicht nach ein paar Minuten auf, sondern dauert mehrere Stunden, Beginn um die Mittagszeit, abends wird der Regen wieder leichter bzw. hört ganz auf. Da ist nix mit größter Lichtintensität zur Mittagszeit.

Diesen Vorwurf richte ich auch an die Kasselmann. Die hat so schön tolle Lichtmessungen in ihrem Buch. Allerdings sind das lediglich Momentanwerte, bequemerweise in der Trockenzeit entstanden. Für eine einigermaßen verlässliche Aussage sollte man schon wenigstens ein Jahr mitteln.

Viele Grüße
Robert


Hallo zusammen,

ich schliesse mich der Aussage Roberts an. Ich sitze an der Nordbrasilianoschen Küste ca. 1000 km vom Amazonas entfernt. Während der Regenzeit, die in der Regel ca. 5-6 Monate andauert, sinkt die Lichtintensität, aufgrund der permanenten Bewölkung rapide.

Wie ist der Einfluß auf die eingestetzten Leuchtmitteln wegen der Verdoppelung der Zündungen zu beurteilen?

T5 verlieren Lichtleistung, HQI verändern zusätzlich die Lichtfarbe im Laufe ihrer Betriebszeit. Ist dies durch reine Anzahl an Betriebsstunden verursacht oder hat die Anzahl der Zündungen einen (schädlichen) Einfluß?


http://www.hereinspaziert.de/Lampen/Leuchtstoff.htm

Lg
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Postby demlak » 25 Apr 2012 12:01
mal unabhängig davon, dass ich es etwas ironisch finde, dass ihr mit euren einzelbeispielen gegen ein einzelbeispiel argumentieren wollt :D würde ich all die beispiele nicht mit einem aquarium vergleichen.. in der natur dürfte trotz bewölkung weitaus mehr licht durchkommen, als vergleichsweise bei einer ausgeschalteten aquarienbeleuchtung..

also prozentualer unterschied zwischen "volle sonne" und "bewölkt"
im vergleich betrachtet mit unseren becken "volles licht" und "garkein licht"
(es sei denn, dass ebcken steht in vollem tageslicht am fenster oder so)

oder verschätz ich mich da jetzt?
grüße
demlak
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Postby elfische » 25 Apr 2012 12:06
Hi,



dieser Artikel (den ich kenne) beantwortet nicht die Frage nach einer Lebenszeitverkürzung bzw. ggf. Verringerung des Lichstroms oder anderer Effekte (z.B. Farbveränderungen) beider Leuchtmittel in Abhängigkeit der Zündungen, zumal er auf HQI gar nicht eingeht.

Das der Verlust an Lichtstrom bei Leuchtstofflampen nicht so gravierend ist, wie immer wieder behauptet, ist mir (durch den o.g. Artikel auch bestätigt) bewusst.

Ich selbst kann aktuell an einem Methline Brenner eine deutliche Farbverschiebung von 6000k zu geschätzen 4200k beobachten.
Fragt sich ob hier ein Zusammenhang zu der Anzahl an Zündungen besteht oder das schlicht auf die Betriebsstunden zu schieben ist.
____________
bye
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Postby Wuestenrose » 25 Apr 2012 15:15
Hallo,

demlak wrote:mal unabhängig davon, dass ich es etwas ironisch finde, dass ihr mit euren einzelbeispielen gegen ein einzelbeispiel argumentieren wollt :D

Abgesehen davon, daß Andrés und mein "Beispiel" Dein "in der Regel" bereits entkräften, ist der Monsunregen ist isoliertes Ereignis, sondern eine weltumspannende, in den tropischen und subtropischen Breiten stattfindende Gegebenheit.

in der natur dürfte trotz bewölkung weitaus mehr licht durchkommen, als vergleichsweise bei einer ausgeschalteten aquarienbeleuchtung..

Da ich mich jetzt für die nächsten 10 Tage in die infrastrukturschwache, nordwestlichste Ecke Yunnans verabschieden werde, habe ich mein Luxmeter anbetrachts der Gepäckeinschränkungen nicht mitgenommen, aber dieser Beweis müsste erst noch erbracht werden. Zudem ist es in den meisten Zimmern, in denen Aquarien stehen, auch nicht vollständig finster, wenn zur Mittagszeit das Aquarienlicht aus geht. Jedenfalls nicht finster genug, um bei den Pflanzen "Nacht" zu bewirken. Zur Nachtunterbrechung reicht bei den Pflanzen ja bereits Licht in Vollmondstärke, viele Pflanzen sind "mondgesteuert".

@Tom:
http://www.hereinspaziert.de/Lampen/HQI.htm, vorletzter Absatz. Dazu kommt, daß HQI-Lampen erst mal von sich aus zu - im Vergleich zu den nahezu farbstabilen Leuchtstofflampen - relativ starken Farbverschiebungen im Laufe ihrer Lebensdauer neigen, und darüberhinaus dieser Effekt bei Lampen höherer Farbtemperatur noch zunimmt.

Viele Grüße
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Postby nik » 25 Apr 2012 20:25
Hallo zusammen,

Wuestenrose wrote:... wenn zur Mittagszeit das Aquarienlicht aus geht. Jedenfalls nicht finster genug, um bei den Pflanzen "Nacht" zu bewirken.

das reicht doch als Kernaussage zur Mittagspause. Bleibt noch die Frage nach der Sinnhaftigkeit.

- Es lässt dadurch in manchen Fällen eine Erholung des Nährstoffniveaus erreichen.
- Es lässt sich der Spagat der morgendlichen und abendlichen visuellen Verfügbarkeit des Aquariums erreichen.

Weitere Vorschläge? Diskussionsbedarf? Ich habe den eher nicht, denn umgekehrt halte ich eine Mittagspause für grundsätzlich leicht vermeidbar. Man kann es machen oder nicht. In solchen Diskussionen schwingt im Hintergrund immer wieder der Wunsch nach weiterem Benefit mit. Mehr Erwartungen, die über die beiden aufgeführten Punkte hinausreichen, sollte man nicht haben. Auch nach 20(?) Jahren Dennerle Praxis hat sie eher polarisiert als die allgemeine aquaristische Praxis befruchtet, bzw nennenswert weiter gebracht. Ohne das Tamtam von Dennerle hätte die Mittagspause lange nicht den Raum, den sie jetzt hat. Es ist eine Dennerle Idee, die mit einer Verallgemeinerung im Betrieb einhergeht. Diese Verallgemeinerung ist der einzige Fehler.

Gruß, Nik
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Postby Acciola » 26 Apr 2012 08:53
Moin zusammen!

Zum Sinn der Mittagspause schließe ich mich Nik an. IMHO bringt es doch recht wenig natürliche, klimatisch bedingte Veränderungen der Lichtintensität auf unsere Aquarien zu übertragen (ausser man wollte über Jahreszeiten-simulation Pflanzen zum blühen bringen). Speziell im fall der Starklichtbecken mit Druckgas ist es doch eher das Ziel optimalen Pflanzenwuchs durch ein optimales Gleichgewicht aller wachstumsrelevanten Faktoren zu erreichen.
(Bei schwächer beleuchteten Becken ist ganz klar die Lichtmenge der limitierende Faktor, an dem sich das Gleichgewicht orientiert)
Im endeffekt ist es auch schwierig die über Wasser vorhanden Lichtintesität mit der unter Wasser zu vergleichen. Einstrahlwinkel, Wasserfärbung, -trübung und Tiefe spielen da eine rolle.
Ob man nun ein Becken 8, 10 o. 12h, mit o. ohne Mittagspause beleuchtet ist eigentlich egal, solange es jeden Tag regelmäßig geschieht.
Wenn das Aquarium 'rund' läuft wird das weder einen großen Einfluss auf das Pflanzenwachstum noch auf die Algen haben.

Gruß, Olaf
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Beste Grüße,Olaf
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Postby Phone » 12 Mar 2020 19:32
Bei der Lichtpause geht es darum den Pflanzen
neue "Energie" zu geben.
In vielen Teilen des Regenwaldes wird es täglich arg dunkel durch eben den Regen.
Ja das Licht geht nicht komplett aus aber das geht es mittags im Becken auch nicht.
Die Umgebung ist noch hell genug das es im Becken nicht total dunkel ist.

Kommen wir zurück zu den Pflanzen... Manche Arten können nach 4 Std. nicht mehr assimilieren und klappen ihre Blätter ein. Z. B. einige Cabomba Arten.
Das weicht je nach Pflanze ab.

Durch die Pause regeneriert sich die Pflanze und kann wieder Nährstoffe verarbeiten. Würde das Licht weiter an sein aber die. Pflanze hat schon Feierabend freut sich nur die Alge...

https://www.aquamax.de/index.php/licht
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Postby Ebs » 13 Mar 2020 15:07
Hallo,

abgesehen davon, dass der Thread 8 Jahre alt ist, kannst du mal sagen, wo du deine Erkenntnisse herhast ? Kann man das nachlesen ?
Dein angegebener Link funktioniert übrigens nicht.

Ich beleuchte mein Becken seit Ewigkeiten täglich 15 Stunden ohne jegliche Pause und habe noch nie irgendwelche Probleme oder diesbezügliche Mängel oder negative Folgen feststellen können.
Auch nicht bei Cabomba caroliniana und Cabomba aquatica, die noch nie zwischendurch mal Ihre Blätter eingeklappt haben.
Welche Arten machen das denn ? Würde mich schon interessieren.

Gruß Ebs
Aquarium von Eberhard:ca.100 l Netto, KH 6; GH 13; PH 6,8/6,9; CO2 25/30; NO2 n.n; NO3 10/15; PO4 um 0,5; K um 8; Fe 0,1; Ca/Mg 7 :1; Bel. ca. 5000 Lumen LED; 15 Std. Bel. ; keine sichtb. Algen
http://www.flowgrow.de/aquarienvorstellungen/juwel-panorama-80-120l-vorstellung-t13998.html
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