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Beitragvon electrofunk » 06 Apr 2016 14:14
Hallo Sven,

meine 10 Boraras brigittae habe ich als neugierig, aber verhalten aktiv beobachten dürfen. Sie haben sich alles mal angeschaut, sind manchmal mit dem ganzen Trupp kurz in der Filterströmung geschwommen und haben sich dann wieder in Kleinstgrüppchen (3-4 Tiere) verteilt. Sie standen dann häufiger nur so im Wasser mit gelegentlichen Schwimmbewegungen. Dabei orientierten sie sich zumeist an den dichter bepflanzten Bereichen.
Sie waren von vorn herein an feines Staubfutter gewöhnt und haben fast nichts anderes genommen.
Dass sie sich nach der Eingewöhnung mal den Garnelen (Red fire) genähert haben, war meistens eher Zufall und resultierte in beidseitiger Flucht. Junggarnelen blieben in meiner Wahrnehmung unbehelligt.
(Zufälligen) Nachwuchs bei den Boraras hatte ich nie, habe es aber auch nicht darauf angelegt.

Danio margaritatus sollen durchaus lebhafter sein. Ich liebäugel auch mit ihnen für das nächste Aquarium.
Ähnlich hübsch, aber scheinbar etwas anders vom Verhalten wären:
Danio erythromicron

Seit kurzem auf der Shortlist steht bei mir ebenfalls der Regenbogen- oder Vietnamesische Kardinalfisch:
Tanichthys micagemmae
Was man da so findet, liest sich ganz spannend.

Wenn es noch eine Art dazu sein soll, werden gerne die kleinen Panzerwelse genommen, die nicht bloß am Boden kleben, sondern ebenfalls durchs Becken streifen:
Corydoras habrosus
Corydoras hastatus
Corydoras pygmaeus
Viele Grüße
Marius
electrofunk
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Beitragvon svenmc83 » 06 Apr 2016 17:02
Hallo Marius,

vielen Dank für deinen Input! Das sind nochmmal 2 echte Alternativen! Die Panzerwelse klammere ich jetzt mal noch aus, zuviel für mich auf einmal. Trotzdem schonmal danke für die Anregung! :tnx:

Da ich heute mal Zeit hatte, habe ich versucht "Durchschnittsdaten" für die Fische zu sammeln. (Manche Angaben unterscheiden sich im Internet mehr oder weniger deutlich). Ich poste das hier mal damit ich selbst wieder drauf zurückgreifen kann. Soll mir bei der Entscheidung helfen. Ich übernehme keine Garantie da ich die Fische selbst nicht gehalten habe. Deswegen wird ein nächster Schritt eine Besichtigung beim Händler sein.

Boraras brigittae (Moskitobärbling)

Boraras brigittae

- bis 2cm
- eher feines Lebendfutter und zerriebenes Trockenfutter
- eher ruhiges Verhalten, stationär,
- fühlt sich in dunkleren Becken wohler (eher Schwarzwasserfisch), dichte Bepflanzung
- oft verstreut bzw. in kleinen einzelnen Gruppen

Danio margaritatus (Perlhuhnbärbling)

Danio margaritatus

- bis 2,5cm
- bevorzugt Lebendfutter, nimmt Futter nur im mittleren Bereich des AQ (Höhe)
- eher lebhafter, freie Schwimmfläche muss vorhanden sein (neben dichter Bepflanzung)
- oft scheu bei Bewegung vor dem Aquarium
- schwimmt vorzugsweise im Schwarm

Boraras urophthalmoides (Längsband-Zwergbärbling)

Boraras urophthalmoides

- 2-3 cm
- Lebendfutter und zerriebenes Trockenfutter, sehr kleines Maul
- eher stehendes Gewässer
- eher lebhafter, freie Schwimmfläche muss vorhanden sein (neben dichter Bepflanzung)
- schwimmt vorzugsweise im Schwarm

Danio erythromicron (Quergestreifte Zwergrasbora)


Danio erythromicron

- 2 cm
- Lebendfutter und zerriebenes Trockenfutter
- eher scheuer Fisch
- benötigt/liebt Strömung
- freie Schwimmfläche muss vorhanden sein (neben dichter Bepflanzung)

Tanichthys micagemmae (Regenbogen-Kardinal)


Tanichthys micagemmae

- 3 cm
- eher kühleres Wasser (bis 24 Grad)
- mag Strömung
- vielfältige Futtermöglichkeiten, am besten einen Diättag/Woche

Alle mögen eher keine grelle Beleuchtung und eine dichte Bepflanzung. :keule: Für mich wichtige Unterscheidungsmerkmale habe ich mal rot markiert.
Puh bin ich jetzt schlauer? Ich weiss es nicht ... :shock: Erstmal sacken lassen..

Habe ich irgendwo groben Unfug gefaselt?
Beste Grüße,
Sven
Beste Grüße,
Sven

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Beitragvon PoeticPixels » 07 Apr 2016 07:58
Hallo Sven,

Die micagemmae habe ich selbst schon einmal gehalten (in einem 80-er Becken). Das sind wirklich tolle Fische, die sehr lebhaft waren. Es hat viel Spass gemacht, ihnen zuzuschauen. Da ich dann aber das Hobby für eine Zeit aufgeben musste, musste ich sie abgeben nach ca. einem Jahr. Nachwuchs ist keiner hoch gekommen.
Du hast bei den kleinen Kardinälchen den großen Vorteil, dass du, je nachdem wie deine Becken-Temp ist, keine Heizung brauchst. Raumtemp. genügt vollkommen.
Dadurch dass er so lebhaft ist könnte dein Becken aber fast schon zu klein sein.

Grüße,

Sven
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Beitragvon svenmc83 » 07 Apr 2016 15:05
Hey Sven,

Dadurch dass er so lebhaft ist könnte dein Becken aber fast schon zu klein sein.


Genau so was meine ich, danke für deinen Erfahrungswert. Diesen Fisch finde ich auch toll, momentan habe ich in dem Aquarium 25 Grad und Heizung. War dein Becken unbeheizt oder auf einer niedrigeren Temperatur eingestellt?

Beste Grüße,

Sven
Beste Grüße,
Sven

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Beitragvon PoeticPixels » 07 Apr 2016 17:10
Hi,

das Becken war komplett unbeheizt, also immer Zimmertemperatur. Die ist sicherlich auch mal auf 18 Grad gefallen.

Panzerwelse solltest du übrigens nicht ausklammern - die gehören eigentlich in jedes Aquarium :)

Liebe Grüße,

Sven
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Beitragvon svenmc83 » 07 Apr 2016 18:42
Hey,

die Micagemmae könnten dann eher eine Alternative für mein 80er Becken sein.. hier suche ich mittelfristig Ersatz für die Guppies die ich eigentlich schon seit 2 Jahren "verbannen" möchte und ich es dann doch nicht übers Herz bekomme. Außerdem lebt dort noch ein Schwarm Neons sowie Amano-Garnelen und Schnecken.

Panzerwelse möchte ich gar nicht grundsätzlich ausklammern, nur war es mir dann für gestern zuviel Recherche :shock: Wie ich das so überflogen habe, sollte man die Panzerwelse auch als 10er Gruppe halten. Wird dass dann mit 10-15 Bärblingen, 10 Amanogarnelen und einigen Red-Fire Garnelen nich zuviel für ein 60ger Becken? Abgesehen davon gefallen sie mir sehr gut!

Beste Grüße,

Sven
Beste Grüße,
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Beitragvon svenmc83 » 08 Apr 2016 12:50
Hallo nochmal,

um rechtzeitig zum Fischbesatz eine "dichte" Vegetation anzufangen wird es heute einige Änderungen im Becken geben. Da die Rotala Nanjenshan links hinten einfach nicht wächst, wird diese nun ersetzt. Auch die Alternanthera Mini will ich stark reduzieren und ein "klareres Bild" schaffen.

Die Ecke Mitte-Hinten links wird also sicher neu bepflanzt. In der Ecke Mitte-Hinten rechts wuchert die Sagittaria subulata dermassen (vor allem in die Höhe), dass sie mir eigentlich auch schon zu grob erscheint und ich dazu tendiere auch hier einen Wechsel vorzunehmen.

HIer erstmal ein Bild von gestern 08.04.2016 zur Veranschaulichung und damit ihr mitüberlegen könnt :besserwiss:

30974

Und hier das Bild in dem ich einfach mal reingekritzelt habe was ich ändern könnte:

30975

Das würde dann jeweils stufenweise von vorne nach hinten bepflanzt werden. Magenta weiter vorne und niedriger, blau dementsprechend weiter hinten und etwas höher usw.. Die Pflanzen sind schon bei mir eingetroffen.

Würde mich freuen wenn ich auch hier eure unvoreingenommene Meinung hören könnte, man verliert schonmal den Blick wenn man der einzige ist dauernd der draufschaut... :irre:

Beste Grüße,

Sven
Beste Grüße,
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Beitragvon Joe Nail » 08 Apr 2016 15:01
Hallo Sven,

sehr schönes Scape hast du da. :thumbs:

Bei der Sagittaria subulata und der Altenathera hinten links bin ich komplett bei dir. Würde ich definitv durch etwas feiners ersetzten. Einen roten Farbtupfer vorne finde ich genug. Ich habe jetzt zwar keine konkrete Idee was da passen könnte, aber wirst du schon was schönes finden.

Eine Vorschlag als Besatz hätte ich allerdings. Und zwar eine Truppe Pseudomugil cf Paskai "Red Neon" oder falls dir das Rot nicht so liegt Pseudomugil getrudae.

Viele Grüße nach München
Joe
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Beitragvon svenmc83 » 09 Apr 2016 08:34
Hey Joe,

danke :bier: Die Pseudomugil Arten finde ich schon immer wunderschön, bin nur bisher automatisch davon ausgegangen dass mein Becken für diese Arten zu klein ist, weswegen die erst gar nicht bei mir auf dem Schirm waren. Sie sollen ja auch nicht zu groß werden im Scape. Aber ich werde mich mal schlaumachen was diese Tiere so brauchen, danke für den Tipp! Hältst du die auch auf 60cm?

Die Bepflanzung wurde jetzt mal so umgesetzt. Da dass mein erstes geplantes Scape ist wird sich da im Laufe der Zeit wohl noch einiges ändern, es ist ein Pflanzenbaukasten ;). Das finde ich ja immer das spannendste zuzuschauen wie sich ein Scape durch Veränderungen entwickelt. Da ich das bei anderen selber so gern lese, poste ich hier einfach weiter :pfeifen:

Beste Grüße,
Sven
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Beitragvon Joe Nail » 09 Apr 2016 10:10
Moin Sven,

viele Pseudomugil Arten lassen sich in 60 l halten.
Hier mal die Webseite vom Godfather of Blauaugen mit mehr Infos.
http://www.blauaugen-welt.de/

Meine Red Neon haben allerdings opulente 300l zur Verfügung.

Greets
Joe
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Beitragvon svenmc83 » 11 Apr 2016 17:15
Hey Joe,

1000 Dank für den Link! Ich sehe schon, da hast du mir sowieso schon die beiden richtigen Unterarten rausgesucht :kaffee2:

Damit sind die tatsächlich noch eine sehr interessante Option, solange sie mir nicht aus dem Becken springen :lol: Das grübeln geht weiter ..

Beste Grüße,

Sven
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Beitragvon PoeticPixels » 13 Apr 2016 15:14
Hallo Sven,

natürlich müssen Panzerwelse nicht immer sein - von allen Aquarienbewohnern finde ich sie aber immer am spannendsten anzukucken (und sie sind auch enorm robust!). Also daher: Nimm meinen Kommentar nicht als Aufforderung auf.
In einem 60er Becken 10 Minibärblinge und 10 Corys zu halten empfinde ICH PERSÖNLICH nicht als zuviel Besatz. Dann aber vll. eher die kleinen Cory Pygmaeus. Ob sie allerdings auch ohne Sand zum gründeln gut klarkommen, kann ich nicht beurteilen. Ein paar Garnelen hin oder her fallen nicht wirklich auf, mit Fischen pendelt sich deren Population sowieso auf ein Normalmaß ein.

Grüße,

Sven
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Beitragvon Joe Nail » 13 Apr 2016 18:08
svenmc83 hat geschrieben:Hey Joe,

1000 Dank für den Link! Ich sehe schon, da hast du mir sowieso schon die beiden richtigen Unterarten rausgesucht :kaffee2:

Damit sind die tatsächlich noch eine sehr interessante Option, solange sie mir nicht aus dem Becken springen :lol: Das grübeln geht weiter ..

Beste Grüße,

Sven



Mein Becken hat auch keine Abdeckung und bisher ist da keiner raus.
Das Restrisiko hat man bei offenen Aquarien immer. Mir sind mal Ottos
rausgesprungen und die findet man ja in fast jeden Scape.

Greets Joe
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Beitragvon svenmc83 » 14 Apr 2016 18:48
Hey zusammen, da nun Pfanzen getauscht sind und die erstmal wachsen sollen bevor der Fischbesatz ansteht hier ein paar Daten zum Wasser:

Umkehrosmosewasser mittels Duradrakon auf KH=4 und GH=5 aufgesalzen (pendelt sich gerade noch ein).
pH = 6,5-7
C02 = ca 30 mg/l
N03 = 10 mg/l (nach WW auf Stoß)
P04 = 1 mg/l (nach WW auf Stoß)
Ca = 36 mg/l (durch Duradrakon)
Mg = brauche Test
Fe = 1ml Flowgrow Spezial nach dem WW Sonntag, Donnerstags nochmal 0,5 ml FG Spezial
K = >15mg /l
Beleuchtung noch 6,5 Stunden / Tag

Da Kalium bei mir immer recht hoch ist und ich es gerne senken würde probiere ich nun zur Stoßdüngung von NO3 den neuen GH Boost N von Aquarebell, ohne enthaltenes Kalium (Statt dem Basic N mit relativ viel Kalium). Auf Nachfrage hat mir Marcel bestätigt dass dieser Düngung auch für die Stoßdüngung geeignet ist.

Bis jetzt läuft eigentlich alles prima, es gibt keine sichtbaren Probleme, ausser dass ich denke dass das HCC ein bisschen schwach wächst. (Sehr kleine Blätter) Meine ewige Problempflanze Staurogyne repens wächst im Soil nun auch endlich, im Kiesbecken hab ich es oft versucht aber nie hinbekommen. Das ist für mich eine sehr zickige Pflanze und mag Bodendüngung wohl sehr.

Anbei gibt es auch noch 2 Bilder die das Aquarium mit Unterschrank zeigen, den ich mir selbst gebaut habe. Das ist wirklich eine günstige Alternative, hat mich etwa 100 Euro und eine Menge nerven gekostet :P Ich sag nur nie wieder Hochglanzlack :besserwiss:

Beste Grüße,
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Beitragvon svenmc83 » 08 Mai 2016 20:06
Hey zusammen,

hoffe ihr habt euch ordentlich in der Sonne bruzeln lassen :gdance:
Damit ich am Ball bleibe ein Mini-Fotoupdate. Es ist so gut wie nichts passiert, die Rotalas im Hintergrund kommen langsam voran. Das wird noch einige Zeit dauern bis das hübsch aussieht und hinten genug Pflanzenmasse vorhanden ist.
Zum Besatz noch nichts neues, es sind vorübergehend 5 Baby-Guppys eingezogen um mir Wasserflöhe aus dem Becken zu fressen die ich neulich bemerkt habe. Sie freuen sich wie Schneekönige und haben sich schon dick und groß gefressen.. Wasserf löhe kann ich keine mehr entdecken.. :keule:
Die Staurogyne habe ich gerade zum ersten mal in meinem Leben geschnitten, im anderen Becken sind sie immer nur gekümmert, von Schneidebedarf keine Spur. Freue mich auf einen schönen Busch :grow:




Beste Grüße,
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