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Beitragvon bocap » 04 Jan 2014 13:11
Hallo Olaf,

vielen Dank für dein Feedback. Dann warte ich mit den Buces mal ab.
Die 'Porto Velho' steht vorne rechts. Zumindest habe ich sie als InVitro als solche bei den Wasserpflanzenfreunden gekauft. Habe auch schon mal an Umstellung von emers auf submers gedacht, aber nach mehr als zwei Monaten wohl sich eher fraglich... :?

Gruß
Sascha
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Beitragvon Aquariophilo » 04 Jan 2014 14:03
Hi Sascha,

ein sehr sehr schönes Becken, etwas overgrown vielleicht :P
Auch Deine Düngeexperimente verfolge ich interessiert, vor allem in Hinblick auf die tägl. Verbräuche, finde ich sehr interessant.
Ich bin jetzt auch da angekommen, einfach nur mit Urea zu düngen, habe mir dazu eine Lösung erstellt. Deine Idee, mit dem KramerDrak sehr langsam anzufangen, ist gut, den kann man auch Überdosieren und damit Schaden anrichten. Ich hatte immer 1 ml pro Tag gedüngt, als ich die Dosis halbiert habe, ging es vielen meiner Pflanzen deutlich besser.

Ich lese jedenfalls interessiert mit.
Liebe Grüße
Stefan

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Beitragvon Acciola » 04 Jan 2014 16:59
Hi Sascha,

also wie 'Porto Velho' sieht mir die aber nicht aus.
Ich würde Roland (wasserpflanzenfreunde) mal ein Foto schicken, nach 2 Monaten sollte die längst umgestellt haben.

Grüße,
Olaf
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Beitragvon bocap » 04 Jan 2014 19:50
Hi Olaf,

wenn's keine ist ist es jetzt auch egal. Sie gefällt mir ja... :wink:
Außerdem will ich bei Roland da jetzt auch kein Faß aufmachen.
Trotzdem danke für deine Einschätzung. Ich habe da keinen Vergleich, da es meine erste Staurogyne ist.

So, gleich lass ich mal die Schere kreisen und mache mal einen 50% TWW um das Nitrat wieder auf 5 mg/l zu senken.

Gruß Sascha
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Beitragvon Acciola » 04 Jan 2014 20:37
Hi Sascha,

um Gottes Willen nein, so meinte ich das doch nicht, ein Faß sollst du wirklich nicht aufmachen.
Ich selbst weis nur immer gerne, was ich da habe, & könnte mir vorstellen das das bei Roland auch so ist.
Für ihn ist bestimmt auch interessant was da aus dem Labor kommt, hatte da neulich mal ein 'Gespräch' mit ihm über Veränderungen bei in-Vitro-Kultur.

Was mir noch bei der Pflanze auffällt, die wächst ja grade nach oben, bei mir wächst Staurogyne eigentlich immer auch kriechend, also mit seitlichen Trieben.
Kommt aber vielleicht nach dem Rückschnitt noch :wink:

Grüße,
Olaf
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Beitragvon bocap » 04 Jan 2014 21:18
Hi Olaf,

Rückschnitt... ja den hatte ich bei der noch nicht. Meinst du ich sollte sie einfach bis 2 cm über dem Substrat zurückschneiden?

Gruß
Sascha
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Beitragvon Acciola » 04 Jan 2014 21:36
Hi Sascha,

ja, mach das mal, dann sollten sich schöne kriechende Polster bilden.
Lass 2 Blattpaare stehen, das reicht :wink:

Gruß,
Olaf
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Beitragvon bocap » 06 Jan 2014 10:17
Morgen zusammen,

gestern habe ich dann mal den geplanten Wasserwechsel gemacht, nachdem ich mir Samstagabend noch mal Gedanken zu den Wasserwerten gemacht habe.

Rechnerisch habe ich das Wasser in meinem Becken nun etwa wie folgt eingestellt:

KH: 3,5°
GH: 5°
NO3: 5 mg/l
PO4: n.n.
K: 4 mg/l
Fe: n.n.
Ca: 26,5 mg/l
Mg: 6,5 mg/l
Na: 11 mg/l

Zum Aufhärten des Wechselwassers habe ich Duradrakon verwendet. Um anschließend Ca, Mg, K und Na näher an das Standardionenverhältnis zu bringen, habe ich noch Kaliumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat verwendet. Die Verhältnisse von Mg, K und Na zueinander entsprechen nun ziemlich genau dem Standardionenverhältnis.
Einzig Calcium müsse demnach etwas höher - bei 38,5 mg/l - liegen. Dazu sind für meine 40 Nettolitter jedoch 1,2 g Calciumcarbonat nötig. Die Löslichkeit von Calciumcarbonat liegt jedoch laut Wikipedia bei 14 mg/l, wonach ich also maximal 0,56 g in meinem Becken auflösen könnte (14 mg/l * 40 / 1.000 = 0,56 g). Also ist es erst mal nicht so einfach möglich den Calciumwert mittels Calciumcarbonat weiter zu erhöhen, richtig?
Wichtiger ist mir allerdings, dass die restlichen drei Stoffe (Na, Mg, K) im "richtigen" Verhältnis zueinander vorliegen. Ich gehe davon aus, dass es bei diesem Verhältnis zu keinerlei Hemmung oder Blockaden bei der Nährstoffaufnahme dieser drei Stoffe untereinander kommt.
Mal sehen in wie weit es mir gelingt die Werte, bzw. die Verhältnisse mit der täglichen Düngung weitestgehend konstant zu halten. :smile:

Gegen Feedback oder Anmerkungen hätte ich nix einzuwenden! :D

Gruß
Sascha
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Beitragvon bocap » 11 Jan 2014 22:37
Hallo zusammen,

wieder eine Woche um... ich konnte es kaum abwarten wieder die tollen Calcium- und Kaliumtests von Macherey-Nagel auszupacken... :D :pfeifen:

Folgendes habe ich gemessen:
KH: 2° (1,75°)
GH: 4,5° (4,25°)
NO3: 7 mg/l
PO4: n.n.
K: 3,25 mg/l
Fe: 0,02 mg/l
Ca: 25 mg/l (23,75 mg/l)
Mg: 4,4 mg/l (4,0 mg/l)

Die Werte in Klammern gebe ich dieses mal nur an, weil ich mir in einem anderen Thread mal Gedanken bezüglich Titrationstests gemacht habe:
bocap hat geschrieben:bezüglich Titrationstests kann mir grade mal eine Idee zur Genauigkeit der Tests.
Beispiel GH Test. 1 Tropfen entspricht 1°dGH. Wenn die GH im Wasser nun 4,1 °dGH betragen würde, dann würde - ausreichende Genauigkeit vorausgesetzt - der Farbumschlag erst beim 5. Tropfen erfolgen. Wir würden also von 5 °dGH ausgehen. Wäre eine Abweichung von über 20%!! :eek:
Wenn wir aber pauschal den letzten Tropfen immer nur halb einrechnen, dann ist die prozentuale Abweichung auf lange Sicht gesehen geringer!

Von jetzt an, werde ich deshalb den letzten Tropfen bei Titrationstests demnach nur noch zur Hälfte mitzählen.

Ich habe letzten Sonntag ja einen 50% TWW gemacht und mit Duradrakon, Kaliumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat auf die Werte im vorherigen Post eingestellt. Wenn ich die mit den heutigen Messwerten vergleiche hätte ich einen ungewöhnlich hohen Verbrauch an Calcium und Magnesium. Ich denke hier hat das Soil sich gut bedient, genauso wie beim HCO3. Darum werde ich diese Woche meine Düngerzufuhr noch nicht anpassen, sondern diese Woche noch mal abwarten.
Nitrat liegt irgendwo zwischen 5 und 10 mg/l. Ist schwer einzuschätzen, Tendenz geht aber eher Richtung 5 mg/l. Wenn der Test von JBL leer ist folgt der nächste von Macherey-Nagel. :smile:
Eisen ist auch immer sehr schwer zu beurteilen. Ganz weiß ist die Probe nicht, aber auch noch lange nicht bei 0,05 mg/l, deshalb habe ich einfach mal 0,02 mg/l angegeben. Ist halt so grade noch nachweisbar.

Kurzum mit den Wasserwerten bin ich sehr zufrieden. Mit dem Becken sowieso! :grow:

Gruß
Sascha
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Beitragvon bocap » 18 Jan 2014 23:53
Hallo,

der allwöchentliche Messmarathon ist durch. So sieht's aus:

KH: 1,75°
GH: 4,75°
NO3: 5 mg/l
PO4: n.n.
K: 2,5 mg/l
Fe: n.n.
Ca: 23,75 mg/l
Mg: 6,21 mg/l

Die GH ist leicht um 0,5° gestiegen. Magnesium in dem Zusammenhang um 2,18 mg/l. Rund 0,68 mg/l Magnesium habe ich im Laufe der Woche zugedüngt, bleiben 1,5 mg/l die sich vermutlich irgendwie aus dem Soil ins Wasser gelöst haben und so für die Aufhärtung verantwortlich sind. So jedenfalls meine Vermutung. :glaskugel:

Nitrat liegt mit 5 mg/l da wo ich es haben will. Perspektivisch möchte ich es auch noch mal mit einem noch niedrigeren Nitratwerten versuchen. Die Überlegung dahinter ist, dass durch die Stickstoffdünung mittels Urea der tägliche Stickstoffbedarf der Pflanzen komplett gedeckt wird, so dass Nitrat theoretisch nicht nachweisbar sein braucht. Nitratkonzentrationen über 5 mg/l sollen außerdem die Ammoniumaufnahme der Pflanzen hemmen. Mal sehen...

Kalium ist um 0,75 mg/l gesunken. Bedeutet eine tägliche Unterversorgung von rund 0,1 mg/l.

Eisen ist wieder nicht nachweisbar. Da das Becken seit geraumer Zeit komplett algenfrei ist, werde ich mal versuchen mit einer leichten Erhöhung vom Kramerdrak einen Wert von 0,03 - maximal 0,05 mg/l einzustellen und zu halten.

Daraus ergibt sich ab morgen folgende tägliche Düngung:
0,968 mg/l Urea --> 0,58 mg/l NH4 --> 2 mg/l NO3
0,1 mg/l PO4
0,3 mg/l K
0,026 mg/l Mg
0,014 mg/l Fe

Seit Donnerstag habe ich auch ein paar neue Bewohner im Becken.

Ich habe mich schlußendlich doch für die Danio margaritatus entschieden. Es sind momenten nur fünf Stück. Mehr gab's im Zooladen leider nicht mehr. So wie ich das erkennen kann, scheinen es 3 Weibchen und 2 Männchen zu sein. Die fünf Freunde sind - anders als im Händlerbecken - bei mir meistens zusammen unterwegs. Sieht schick aus. :thumbs:
Nur fressen wollen Sie irgendwie nicht wirklich. Habe mir das Novo Bea von JBL mitgenommen. Extra für kleine Nanofische. Streue davon eine kleine Prise auf's Wasser, was aber komplett ignoriert wird. Wenn mal eine Flocke absinkt, dann muss die einem Fisch schon direkt an der Nase vorbeifallen, damit sie gefressen wird. Beim Händler gab's übrigens auch nur Flocken. Ändert sich das Fressverhalten vielleicht noch? Ich hätte erwartet, dass sich die Kleinen das Futter an der Wasseroberfläche holen.

Gruß
Sascha
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Beitragvon Fino » 19 Jan 2014 13:08
Hallo Sascha,
bocap hat geschrieben:Die GH ist leicht um 0,5° gestiegen. Magnesium in dem Zusammenhang um 2,18 mg/l. Rund 0,68 mg/l Magnesium habe ich im Laufe der Woche zugedüngt, bleiben 1,5 mg/l die sich vermutlich irgendwie aus dem Soil ins Wasser gelöst haben und so für die Aufhärtung verantwortlich sind. So jedenfalls meine Vermutung. :glaskugel:

Ich glaube, ohne :glaskugel: wird man bei der Interpretation deiner Messwerte GH und Calcium in Bezug auf Magnesium wohl nicht weiter kommen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, liegt die gemessene GH zwischen 4,5 und 5,0 °dH und der gemessene Calcium-Gehalt zwischen 22,5 und 25 mg/L. Daraus ergibt sich dann für den Magnesium-Gehalt eine Bandbreite von 4,37 – 8,06 mg/L. Über eine mögliche Änderung des Magnesium-Gehaltes und seines Umfanges kann man da wohl nur spekulieren.

Viele Grüße
Klaus
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Beitragvon bocap » 19 Jan 2014 16:33
Hallo Klaus,

Fino hat geschrieben:Wenn ich es richtig verstanden habe, liegt die gemessene GH zwischen 4,5 und 5,0 °dH und der gemessene Calcium-Gehalt zwischen 22,5 und 25 mg/L. Daraus ergibt sich dann für den Magnesium-Gehalt eine Bandbreite von 4,37 – 8,06 mg/L. Über eine mögliche Änderung des Magnesium-Gehaltes und seines Umfanges kann man da wohl nur spekulieren.

Ja, das hat du richtig verstanden. Das Ergebnis ist so aber in 70% der Fälle genauer als wenn man den letzten Tropfen ganz mit zählt. Unschärfer ist da natürlich noch drin und hoch wissenschaftlich ist die ganze Messerei natürlich auch nicht. Es hilft mir jedoch dabei mein Becken zu verstehen und Ursache und Wirkung besser zuordnen zu können.
Ich glaube aber, dass ich mit meiner Vermutung und Messung gar nicht so falsch liege. Die 2,18 mg/l entsprechen genau der Menge Magnesium die es braucht um das Wasser um 0,5° aufhärten. Zufall?? :glaskugel:

Gruß
Sascha
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Beitragvon Öhrchen » 19 Jan 2014 17:04
Hi,
schönes Becken, und Peeerlhühner :bier: Auf dem Bild sind 2 Weiber (unten) und ein Männchen (oben), würde ich sagen. Futter, da stellten sich meine anfangs auch etwas doof an. Sie können wohl nicht gut von der Wasseroberfläche fressen, meine mussten das zumindest erst lernen. Picken lieber Futter von den Blättern und vom Boden (Welstabletten!), oder fangen es, wenn es absinkt. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Mini Granulat von Tetra gemacht, das hat eine gute Größe, sinkt ab, und bleibt auch lange genug liegen, um gefunden zu werden. Getrocknete Mückenlarven, sowie lebende Artemia-Nauplien, werden auch sehr gerne genommen.
Wenn sie den Dreh raus haben, werden sie kleine Fressmaschinen und nehmen Futter in jeglicher Form, da wird reingestopft, was passt :)
Viele Grüße
Stefanie

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Beitragvon Fino » 19 Jan 2014 18:24
Hallo Sascha,
bocap hat geschrieben:Ich glaube aber, dass ich mit meiner Vermutung und Messung gar nicht so falsch liege. Die 2,18 mg/l entsprechen genau der Menge Magnesium die es braucht um das Wasser um 0,5° aufhärten. Zufall?? :glaskugel:

Kein Zufall, ist ja so vorgegeben durch die von dir als richtig unterstellten Messwerte für GH und Calcium, Für mich zu viel Unschärfe (siehe oben). Würde mit größerem Volumen messen, um genauere Werte zu bekommen. Sonst Gefahr für (zu große) Fehlinterpretationen.

bocap hat geschrieben:Dazu sind für meine 40 Nettolitter jedoch 1,2 g Calciumcarbonat nötig. Die Löslichkeit von Calciumcarbonat liegt jedoch laut Wikipedia bei 14 mg/l, wonach ich also maximal 0,56 g in meinem Becken auflösen könnte (14 mg/l * 40 / 1.000 = 0,56 g). Also ist es erst mal nicht so einfach möglich den Calciumwert mittels Calciumcarbonat weiter zu erhöhen, richtig?

Falls du CO2 (Kohlensäure) im Becken hast, kannst du den Calciumwert auch mittels Calciumcarbonat weiter erhöhen.

Viele Grüße
Klaus
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Beitragvon bocap » 19 Jan 2014 20:08
Hallo,

@Stefanie
Danke für deine fütter und Futtertipps. :thumbs:
Soll ich vor dem füttern besser den Filter aus machen? Meine Wasseroberfläche ist bei eingeschaltetem Filter doch schon ganz schön in Bewegung.

@Klaus
Fino hat geschrieben:Würde mit größerem Volumen messen, um genauere Werte zu bekommen.

Noch größeres Volumen?? :shock: Ich messe doch beides schon mit doppeltem Volumen. KH und GH in 0,5° Schritten und Calcium in 2,5 mg/l Schritten.

Fino hat geschrieben:Falls du CO2 (Kohlensäure) im Becken hast, kannst du den Calciumwert auch mittels Calciumcarbonat weiter erhöhen.

Ach so, das war mir gar nicht bewusst. Ich dachte es bezieht sich einfach auf das Volumen. Danke für den Hinweis. :thumbs:

Gruß
Sascha
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