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Beitragvon bocap » 12 Mai 2013 19:09
Hallo Leute,

kurz und knapp gesagt, läuft das Becken deutlich unter meinen Erwartungen an. Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, dass es absolut problemlos läuft, aber so viele Algen und Schmutz hatte ich beim 80er von meinem Sohn nach rund 14 Tagen definitiv nicht. Das ist zwar noch über einen HMF gefiltert (würde ich aus heutiger Sicht auch nicht mehr machen), lief aber deutlich entspannter und ohne Algen ein. Die kamen erst mit den ersten unkoordinierten Düngeexperimenten. :pfeifen: Das habe ich aber mittlerweile wieder im Griff und ist auf dem Weg der Besserung.

Das es deutlich schmutziger wie das 80er ist, ist mit Sicherheit der Tatsache geschuldet, dass dieses komplett ohne Filtermaterial läuft. Das wird auch definitiv so bleiben. Ich denke einfach, dass es dadurch einfach mehr Zeit Bedarf bis sich ein Gleichgewicht im Becken bildet.

Ich habe Freitag das erste mal ein bisschen intensiver gegärtnert und die Limnophila sessiliflora sowie die Ludwigia repens deutlich zurückgeschnitten. Die Rotala rotundifolia habe ich ebenfalls gekürzt, hier jedoch die Triebspitzen neu eingepflanzt.

Momentan machen sich jede Menge Schnecken im Becken breit. Die Frontscheibe ist seit heute wieder voll mit kleinen weiß/transparenten Punkten. Habe das mal locken auf 100 kleine Punkte alleine an der Frontscheibe geschätzt. Auch habe ich irgend ein kleines, weißes, maximal 1 mm großes Tierchen durch Becken flitzen sehen. Keine Ahnung was das sein könnte und wo es her kommt... mal abwarten.

Gestern sind zwei Bücher angekommen die ich mir bestellt hatte:
Handbuch Aquarienwasser von Krause und Algen-Fiebel Aquarium von Kaufmann.
Hab beide Bücher schon durch. :D Vor allem das Handbuch Aquarienwasser hat mich in meiner Sicht der Dinge weitergebracht. Ein für mich grundlegendes Fazit was ich aus beiden Büchern gewonnen habe, ist, dass ein niedrigeres Redoxpotential eher positiv für guten Pflanzenwuchs und somit eher schlecht für Algen ist. Als erste Maßnahme habe ich heute erst mal die Umwälzleistung meiner Pumpe auf 2 Umwälzungen/Stunde runtergeregelt und den Filterauslauf so eingestellt, dass er weniger Oberflächenbewegung erzeugt.
Außerdem werde ich mit der Zeit versuchen mich an ein eher magereres Nährstoffniveau heranzutasten.

Hier nun noch mal ein paar Bilder der letzten Tage:
20041
20040
20039

Gruß
Sascha
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Beitragvon Aquariophilo » 12 Mai 2013 19:42
Hi,

die weißen Punkte an der Scheibe könnten kleine Napfschnecken sein oder Muschelkrebse, der kleine flitzende Punkt war wahrscheinlich ein Muschelkrebs.
Sind nützliche Tiere, die sich von Algen ernähren und sich bei Algenaufkommen stark vermehren.
Liebe Grüße
Stefan

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Beitragvon bocap » 21 Mai 2013 21:40
Hallo Leute,

nachdem ich jetzt ein paar Tage kein Update mehr geschrieben habe, kommt hier jetzt noch mal was.
Wir waren über Pfingsten im Urlaub :strand: . Von Freitag bis heute musste ich das Becken sich selbst überlassen. Dem Becken wars sicherlich egal, ich bin fast bekloppt geworden. :D
Bei meiner Abreise waren noch ein paar Bartalgen im Moos und noch ein paar dicke Flocken Kieselalgen auf der Wurzel. Der erste gespannte Blick eben ins Becken... alles Weg. Keine Bartalgen mehr und die Wurzel ist fast wieder blank. :greendance:

Die zurückgeschnittenen Pflanzen sind ansich gut gewachsen, obwohl ich mit ein paar Dingen nicht ganz zufrieden bin. Dazu aber später mehr. Hier erst mal ein Foto wie ich das Becken heute vorgefunden habe.
20178
... und nach einem kleinen Rückschnitt.
20177
20181
20180
Sorry wegen der Qualität. Mein Handy gibt aber leider einfach nicht mehr her. Die kleinen weißen Punkte sind Sauerstoffblächen, die etwas größeren kleine Schnecken an den Scheiben.

Da ich vor meiner Abreise auch nicht mehr aufgedüngt habe, war ich auf die Wasserwerte gespannt:
pH = 6,4
CO2 = 73 mg/l
KH = 6,5
GH = 9,5
NH4 = n.n.
NO2 = 0,3 mg/l
NO3 = 5 mg/l
PO4 = 0,05 mg/l
Fe = n.n.
Ca = 40 mg/l
Mg = 17 mg/l

Ich frage mich ob der CO2 Wert nicht zu hoch ist? Tiere habe ich bis auf ein paar Schnecken keine drin. Die scheint es nicht zu stören. Sichtbare Assimilation habe ich etwa ab der letzten Stunde meiner sechsstündigen Beleuchtungsphase. Sauerstoff ist zum Ende hin also genug da. Ich habe jetzt aber erst mal die Blasenzahl von 20 auf ca. 10 pro Minute reduziert.
Das Fe nicht mehr nachweisbar ist, hatte ich erwartet, da ich es vorher eh schon eher sehr sparsam gedüngt habe. NO3 ist jetzt so mager wie ich erst mal habe will. Auch PO4 ist am Rande der Nachweisbarkeit, so wie ich es angestrebt habe.

Düngen werde ich jetzt wie folgt:
> Täglich 0,5 mg/l Urea (selbstgemixt), äquivalent 1 mg/l NO3.
> Täglich 0,02 mg/l Eisen über Profito
> Täglich 1,2 ml ML/BC
> Wöchentlich 5 mg/l Kalium (selbstgemixt)
> Wöchentlich PO4 auf 0,2 mg/l aufdüngen
> Wöchentlich 3 ml ML/SB und Sansai Biorex im wöchentlichen Wechsel
> Wöchentlich 3 ml ML/Nite Out II

Wasserwechsel werden keine gemacht, sonder lediglich verdunstetes Wasser duch destilliertes Wasser welches ich mit Durdrakon auf KH 4 aufhärte ersetzt.

Nun aber noch mal zu den Kleinigkeiten, mit denen ich bei meinen Pflanzen nicht ganz zufrieden bin. Ich hoffe Ihr wisst Rat.
> die Ludwigia repens bildet nach dem Rückschnittt zwar viele Seitentriebe, die Blätter sind aber wesentlich kleiner wie die alten.
> Limnophila sessiliflora hat ebenfalls nach dem Rückschnitt sehr große Abstände zwischen den Internodien (ca. 2-3 cm).
> Das HCC im Vordergrund sieht nicht gut aus. Es wächst irgendwie überhaupt nicht zu einem Teppich zusammen so wie ich ihn oft hier auf anderen Fotos sehe. Auch scheinen sich immer wieder einzelne Stengel zu lösen, oder werden von den Schnecken abgetrennt und schwimmen dann an der Oberfläche.
20179
Nur noch mal zur Erinnerung, Licht sollte mit rund 0,9 Watt/Liter und Reflektoren genug da sein.

Ich hoffe Ihr könnt mir Helfen.

Gruß
Sascha
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Beitragvon Öhrchen » 22 Mai 2013 10:09
Hallo Sascha,

HCC braucht meiner Erfahrung nach mehr Nitrat, als 5mg/l. Vielleicht hakt es da?
Ist dein CO2 Wert errechnet, und wie mißt du den pH?
Viele Grüße
Stefanie

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Beitragvon bocap » 22 Mai 2013 10:35
Hallo Stefanie,

ja, dass mit dem Nitrat beim HCC habe ich schon fast befürchtet. In der Pflanzendatenbank steht auch was von 10-50 mg/l. Außerdem ist das HCC wohl laut Datenbank anfällig für Eisenmangel. Vielleicht dünge ich auf 10 mg/l NO3 auf und erhöhe auch die Eisenzugabe auf 0,04 mg/l pro Tag. Das würde dann der empfohlenen Menge Profito entsprechen. Momentan dünge ich ja nur ca. 50% der empfohlenen Menge.
Meinst du das könnte auch das Problem mit der Ludwigia und der Limnophila lösen?

Der CO2 Wert ist aus KH und pH errechnet. Mein Dauertest (20mg/l-Lösugn) ist hellgrün.
Eigentlich ist mir der pH von 6,4 zu niedrig. Ursprünglich habe ich mal so 6,8 bis 6,9 angepeilt. Dann hätte ich rechnerisch ca. 20-30 mg/l CO2 im Becken, was denke ich auch ausreicht.
Ich wundere mich selber über den hohen Wert. Irgendwie kann ich mir kaum vorstellen, dass es nur duch die 20 CO2 Blasen pro Minute kommt. Ich habe das Bio-Carbon von Microbe-Lift im Verdacht, da es sich hierbei ja auch um eine Kohlenstoffquelle auf Basis von Huminsäuren handelt. Das Dünge ich täglich in der empfohlenen Menge. Ob das jedoch so extrem den CO2 Wert anheben kann?? :?
Ich habe jedenfalls gestern erst mal die CO2 Zufuhr auf 10 Blasen/Minute reduziert und schaue jetzt mal bis zum Wochenende ob sich da was tun. Wenn nicht setzte ich mal testweise das Bio-Carbon für eine Woche ab.

Gruß
Sascha
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Beitragvon Öhrchen » 22 Mai 2013 11:10
Hallo,
ich würde mich eher nach dem Dauertest, als nach errechneten Werten richten beim CO2. Da muß nur einer der Werte, pH oder KH, falsch interpretiert sein, und du kriegst völlig andere Ergebnisse.
Viele Grüße
Stefanie

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Beitragvon Aquariophilo » 22 Mai 2013 12:20
Zumal der pH-Wert ja noch von anderen Faktoren beeinflusst wird (z.B. HuminSÄUREN etc.)...
Liebe Grüße
Stefan

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Beitragvon bocap » 22 Mai 2013 12:32
Hallo Stefan(ie) :smile:

danke für eure Antworten. Ich denke auch, dass der Dauertest da aussagekräftiger ist. Jedoch kann man damit ja auch lediglich sehen ob man genug CO2 hat, oder? Wenn die 20 mg/l-Lösung hellgrün ist, heißt dass doch nur, dass wohl mehr als 20 mg/l vorhanden sind, oder sehe ich das falsch? Wäre die Indikatorflüssigkeit bei 70 mg/l dann gelb, oder bleibt es bei hellgrün??

@Stefan
Diesbezüglich habe ich wie gesagt das Bio-Carbon im Verdacht.
Ob das allerdings bei Normaldasierung zu einer solchen ph-Senkung in der Lage ist, würde ich mal bezweifeln.
Vielleicht hat da ja jemand schon mal mehr Erfahrungen mit gemacht?

Viele Grüße
Sascha
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Beitragvon Öhrchen » 22 Mai 2013 12:43
Hallo,
die Messlösungen, mit denen ich bisher zu tun hatte (Aquasabi, Dennerle, JBL) verfärbten sich alle ins Gelbliche, wenn der CO2 Wert über den Standardwert ging. Es gibt bei Tobi ja die 30mg/l Lösung, alle anderen sind auf 20mg/l ausgelegt, soweit ich weiß.
Viele Grüße
Stefanie

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Beitragvon bocap » 22 Mai 2013 12:48
Hi,

also ich habe die von JBL und die ist wirklich ziemlich hellgrün, geht schon ins gelbliche würde ich behaupten, was ja schon auf deutlich mehr als 20 mg/l hindeutet. Ob's nun allerdings 30 oder 70 mg/l sind lässt sich nicht sagen, oder??

Gruß
Sascha
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Beitragvon Fishfan » 22 Mai 2013 13:10
Hallöchen Sascha ,
was den Pflanzenwuchs angeht (die kleinen Blätter ) das ist bei mir nach dem Rückschnitt auch so
gewesen habe dann die Beleuchtungsdauer erhöht von 7auf 9 Stunden . Jetzt wachsen die Blätter die
weiter oben sind im Becken in voller Größe . Keine Ahnung ob das daran liegt aber bei mir hat es geklappt .
Lg Stefan
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Beitragvon bocap » 22 Mai 2013 13:14
Tach Stefan,

danke für deine Einschätzung. Wieviel Watt/Liter hast du denn?

Gruß
Sascha
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Beitragvon Grobi » 22 Mai 2013 15:34
Hallo Sascha....

bin der Meinung das das Hcc nach Nitratmangel ausschaut.
Würde es nochma rausnehmen....in kleinere Protionen teilen....schlimmsten Blätter abschneiden..evtl minnimalen
Wurzelschnitt...wieder neupflanzen....nicht so dicht.....schoen verteilt....!
Beleuchtungszeit hat erstmal nach meiner Meinung mit Mangel an den Pflanzen nichts zu tun.
Ich würde auch das ganze Bakterienzeugs weglassen.....
Die Aktivkihohle würde ich jetzt auch weglassen....
So würde ich jetzt vorgehen ohne die anderen Parameter genau gelesen zu haben...

:bier:
Liebe Grüße Michael :-)
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Beitragvon bocap » 22 Mai 2013 15:43
Hi Michael,

wenn ich das HCC wieder rausnehme und neu einpflanze, habe ich bedenken, dass ich Mulm mit in den Sandboden einarbeite. Das kann doch zu Faulstellen führen, oder? Hast du einen Tipp wie ich das am besten mache? Ich hatte schon bei der Erstbepflanzung trotz Pflanzpinzette mächtig Probleme damit, dass das HCC im Boden hällt.
....in kleinere Protionen teilen....

Wie groß sollte deiner Meinung nach eine Portion sein?
Die Aktivkihohle würde ich jetzt auch weglassen....

Das Bio-Carbon von Microbe Lift ist keine Aktivkohle. Es ist quasi Pflanzenspees auf Huninsäurebasis.
Guckst du hier: Boom&Grow Bio Carbon

Danke und Gruß
Sascha
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Beitragvon Grobi » 22 Mai 2013 16:01
Ah ok.....aber HuminsäureBasiszeugs kannst Du auch weglassen. Brauchn tust Du es nicht.
Aus einem so nem Dickich da des HCCs..ist in etwa so nen Topf voll(?)....kann mann/sollte mann...so 8 bis 10 Portionen machen sozusagen.
Was für eine Pinzette hast Du denn da? Tief reinsetzen bis fast alles verschwunden ist...und ganz vorsichtig kleines Stück wieder hochziehen.
Wegem dem Mulm brauchst Dir keine Sorgen machen.
Lassl
Liebe Grüße Michael :-)
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