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Beitragvon omega » 17 Jan 2018 00:33
Hi,

Fino hat geschrieben:wenn meine erste Testreihe "mit verschlossenem Schieber" beendet ist.

wozu sollte man das Verhalten einer pH-Elektrode, die außerhalb ihrer Spezifikation betrieben wird, verproben? Das ist doch Unsinn.

Grüße, Markus
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omega
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Beitragvon Fino » 17 Jan 2018 12:13
Hallo Markus,
omega hat geschrieben:Die mind. 5cm Füllstand der Elektrode oberhalb der Wasseroberfläche sorgen offensichtlich dafür, diesem osmotischen Druck dahingehend entgegen zu wirken, so daß ausreichend Elektrolyt durch's Diagphragma aus der Elektrode heraus fließen kann, ohne daß Aquarienwasser in sie eindringen kann.
Werden bei offener Nachfüllöffnung die 5cm nicht eingehalten, kann Aquarienwasser in die Elektrode eindringen.

Soweit die Theorie. Die entscheidende Frage für die Praxis ist doch, ob es wirklich die 5 cm braucht. Und da stellt man dann schnell fest, dass auch bei 2 cm Elektrolyt-Flüssigkeitsspiegel zur Wasseroberfläche ein ausreichender Elektrolytfluss stattfindet. Dies funktioniert bei mir tadellos und liefert korrekte Ergebnisse, wie Kontrollmessungen mit einem zweiten pH-Meter zeigen.

omega hat geschrieben:Wird die Nachfüllöffnung verschlossen, kann kein Elektrolyt mehr fließen.

Diese Aussage wird doch schon durch die Praxis widerlegt. Ich meine damit nicht nur meine eigenen Messungen mit verschlossener Nachfüllöffnung, sondern auch Glaselektroden, die ohne Schieber/Nachfüllöffnungen arbeiten.

omega hat geschrieben:wozu sollte man das Verhalten einer pH-Elektrode, die außerhalb ihrer Spezifikation betrieben wird, verproben? Das ist doch Unsinn.

Das hatte Kurt doch schon beantwortet und verständlich erläutert:

kurt hat geschrieben:Wer zu bestimmten Problemen Hintergrundwissen hat weiß Gebrauchsanleitungen einzuordnen.
Die Hersteller PDF sehe ich Allgemeinbezogen auf alle wässrigen Lösungen, Temperaturen,
heißt Firmen Absicherungsmodus. Denke da gleich an das Lebensmittel Haltbarkeitsdatum.
Es geht auch nicht um andere, oder das haben wir immer so gemacht.

ja… es geht mir ums hinterfragen, was passiert da, was geht?
Es gibt dazu nun mal kontroverse praxisbezogene Aussagen.
“Probieren geht über Studieren“ die Alternative.


Viele Grüße
Klaus
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Beitragvon kurt » 17 Jan 2018 12:50
Hallo Markus,

Du kannst ja 5 cm offen fahren, ich werde 2 cm geschlossen fahren, testen.

@ Klaus,
Am 20.01.2018 / = 2 Monate nach Erstinbetriebnahme werde ich bei 3 bis 4 cm offen den Elektrolytverbrauch nochmal überprüfen und vergleichen.
Danach gehe ich wieder zurück auf Platzsparende 2 cm, mal sehen wie stabil alles ist.

BlueLine pH-Einstabmessketten,
die nicht nachfüllbaren Elektroden sind mit Diaphragma = Faser angegeben, weißt du was das ist?
Gruß Kurt
Unterwassergarten

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Beitragvon kurt » 20 Jan 2018 16:19
Hallo Klaus,

kurt hat geschrieben: Elektrolytverbrauch nochmal überprüfen und vergleichen.

habe heute bis Unterkante Nachfüllöffnung aufgefüllt und offen gelassen, beobachte das Niveau.
Warte die Zeit mal ab ob es auf 1 cm sinkt, spätestens dann werde ich die Bohrung wieder schließen.
Wenn ich schließe werde ich = PH7 kontrollieren und Kalibrieren.

Bilder dazu, nicht gut müsste aber reichen…


Gruß Kurt
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Zuletzt geändert von kurt am 20 Jan 2018 16:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Biotoecus » 20 Jan 2018 16:22
Hi Kurt,
die Beschriftungen sind extrem schlecht zu lesen.
Tschö
Martin
Every generation got it´s own disease..................
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Beitragvon kurt » 20 Jan 2018 16:41
Hallo Martin,

Bild 1
Nachfüllöffnung geschlossen…… Stopfen

Vorhandener Füllstand 20.01.2018
gleichgeblieben seit 20.11.2017
2 cm über Wasseroberfläche

Bild 2
Nachfüllöffnung offen
Füllstand nachgefüllt 20.01.2018

Bild 3
Nachfüllöffnung offen
2 cm

:bier: muss jetzt Feiern gehen…
Gruß Kurt
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Beitragvon Fino » 21 Jan 2018 19:00
Hallo Kurt,
kurt hat geschrieben:BlueLine pH-Einstabmessketten,
die nicht nachfüllbaren Elektroden sind mit Diaphragma = Faser angegeben, weißt du was das ist?

Keine Ahnung, vielleicht das Diaphragma einer Gel-Elektrode.

So, habe heute nach Wasserwechsel auch meine blueline ein wenig befüllt und sie zugleich etwas höher gestellt. Damit ich die Entleerung besser beobachten kann, habe ich mir einen transparenten Versuchsaufbau gebastelt (siehe Bilder). Die schwarze Linie markiert einen Elektrolyt-Füllstand von 5 cm zur Wasseroberfläche. Der Füllstand liegt nach heutiger geringer Befüllung etwas darüber bei ~5,5 cm. Müsste auf den Bildern hoffentlich gut erkennbar sein. Werde den Elektrolyt-Füllstand in den nächsten Tagen/Wochen beobachten. Der Schieber ist geöffnet. Mal schauen, was passiert.

Viele Grüße
Klaus

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Beitragvon kurt » 25 Jan 2018 13:58
Hallo Klaus,

meine SI-Analytics N61 hatte ich ja am 20.01.2018 bis zur Nachfüllöffnung aufgefüllt, Nachfüllöffnung offen,
bis 24.01.2018 war das Elektrolyt- Niveau so weit gesunken.


Habe daraufhin wieder bis zur Nachfüllöffnung aufgefüllt und die Nachfüllöffnung geschlossen.

Fahre wieder wie schon ausprobiert siehe
vorhandener Füllstand 20.01.2018
gleichgeblieben seit 20.11.2017
2 cm über Wasseroberfläche.

Was soll passieren wenn das Elektrolyt-Niveau sich nicht verändert (Gleichgewicht)?
Die Elektrode ist bei mir im ruhigen Wasser, wird nicht belastet.
Im Pumpenkreislauf oder stark rührenden Wasser eingebaut (= Druck) wird es wohl anders aussehen,
dafür gibt es ja die speziellen Elektroden mit Vor/Überdruck.
Wie du schon geschrieben hast, "Versuch mach klug"

Verbrauchsunterschiede,
Ist denn bei deiner blue line der Schieber absolut dicht, so wie mein Gummistopfen?
Übrigens…deine Halterung ist prima, macht die Sache überschaubar. :thumbs:
Gruß Kurt
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Beitragvon Fino » 27 Jan 2018 18:41
Hallo Kurt,

schon erstaunlich, wie schnell sich deine N61 entleert. Die Entleerung scheint ja so 3-4 mm zu sein (hab mich optisch am Durchmesser der Füllöffnung orientiert), schon recht viel für den kurzen Zeitraum von 4 Tagen. Und das bei einem Ausgangswert von nur 3-4 cm oberhalb zur Wasseroberfläche.

Meine blueline ist da doch hinsichtlich des Elektrolyt-Verbrauchs deutlich verbraucherfreundlicher :smile: . Hat nur wenig verbraucht, schätze so vielleicht 1 mm in den jetzt vergangenen 6 Tagen, obwohl der hydrostatische Druck ja höher ist als bei deiner N61. Der Füllstand liegt näherungsweise immer noch bei ~ 5 mm oberhalb des markierten Striches (5 cm Marke), also nur minimal unter dem Füllstand vom 21.01., wie gesagt vielleicht so 1 mm darunter (siehe Bild von heute). Schon bis zum Erreichen des markierten Striches wird es wohl ein paar Wochen dauern.

kurt hat geschrieben:Was soll passieren wenn das Elektrolyt-Niveau sich nicht verändert (Gleichgewicht)?

Eigentlich sollte die Elektrode sich auch bei nur 2 cm plus zur Wasseroberfläche weiter entleeren, wenn auch langsamer. Ist ja auch für die Messung notwendig. Vielleicht wird man bei längerem Zuwarten doch ein weiteres Absinken beobachten können.

kurt hat geschrieben:Verbrauchsunterschiede,
Ist denn bei deiner blue line der Schieber absolut dicht, so wie mein Gummistopfen?

Nein, ist nicht absolut dicht. Wenn ich ihn verschließe, sollte der Verbrauch (noch) geringer sein. Aussagen hierzu kann ich aber wohl erst in einigen Monaten machen, hab ja keine N61 :lol: .

Viele Grüße
Klaus

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Beitragvon kurt » 30 Jan 2018 14:03
Hallo Klaus,
Fino hat geschrieben:Meine blueline ist da doch hinsichtlich des Elektrolyt-Verbrauchs deutlich verbraucherfreundlicher

das kann man wohl sagen… :thumbs:

Zwischenstand zu N 61,
niedrigen, praktisch null Verbrauch habe ich nur wenn ich mit dem Stopfen verschließe.
Ich hatte meine Einfüllöffnung zwischendurch mal mit Tesafilm zugeklebt und mein Distanzring darüber geschoben, da war der Verbrauch fast genauso hoch wie offen.
Deshalb die Nachfrage Dichtigkeit.

Trotz hohen Elektrolytverbrauch bin ich mit der N 61 nicht unzufrieden.
Das ist meine bisher reaktionsschnellste/genauste Elektrode…
Das macht sich auf den CO2- Verbrauch bemerkbar, das Steuersystem-
Ventil ist jetzt viel öfters geschlossen als vorher (Gelelektrode).
Vermute durch die Wasseroberflächenbewegung = CO2 austreibend.
Die Einperlungszeit der CO2-Blasen zum Sollwert ist jetzt auch kürzer, läuft schneller ab.
Durch die schnelle Reaktion der Elektrode gibt es kürzeren Leerlauf /Hysterese.
Mal sehen wieviel länger die CO2 Flaschenfüllung hält.

Ist schon interessant was sich beim ausprobieren so alles ergibt… :irre:
Gruß Kurt
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Beitragvon Fino » 04 Feb 2018 17:42
Hallo Kurt,
kurt hat geschrieben:Mal sehen wieviel länger die CO2 Flaschenfüllung hält.

Ist schon interessant was sich beim ausprobieren so alles ergibt… :irre:

Kann man wohl sagen. Bin mal gespannt, ob es einen signifikanten CO2-Minderverbrauch gibt. Dann würde sich die N61 am Ende ja fast schon selbst finanzieren.

Bei mir ist jetzt nach weiteren 8 Tagen der Elektrolytstand um einen weiteren ca. 1mm gesunken (seine Bild). Macht jetzt nach genau 2 Wochen also so ungefähr 1mm je Woche.

Viele Grüße
Klaus

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Beitragvon Fino » 26 Feb 2018 19:59
Hallo Kurt,

anbei ein Bild vom Wochenende. Nach 5 Wochen hat sich der Füllstand nun um jetzt insgesamt ~0,5 cm reduziert. Beginnend bei einer Füllstandshöhe von 5 cm liegt die Abbaugeschwindigkeit also bei ~1 mm je Woche. Mal schaun, wie sich das weiterentwickelt.

Viele Grüße
Klaus

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Beitragvon kurt » 27 Feb 2018 19:17
Hallo Klaus,

Fino hat geschrieben: Mal schaun, wie sich das weiterentwickelt.

Prima…gut zu lesen.
Zu Bilder, 12mm Elektrodendurchmesser und deine Markierung sind zusätzliche Hilfe.
Fährst du bis auf 2 cm herunter um zu sehen ob sich dahingehend der Elektrolytverbrauch verringert,
also nicht linear ist?
Selbst...Ich Traue mich nicht meine Elektrode dauerhaft geschlossen zu halten,
welchen Kompromiss ich schließe weiß ich noch nicht. :?

@ all,
weg von der Technik, Update von Heute…

K..... = 7.......... Ø <8 mg/l
PO4 = 0,3........ Ø <0,4mg/l
NO3 = …………. Ø 10mg/l
KH.. = 1° dKH….Ø <2
GH..= 5° dGH…Ø <7
PH.. = 6,4……… Ø <6,6
FE... = gerade nachweisbar, Ø <0,1mg/l


Meine Trigonostigma heteromorpha sind putzmunter, macht richtig Spaß sie zu beobachten.
Verhalten wirkt völlig natürlich, unbekümmert.
Betriebsweise:
Weiter ohne Wasserwechsel, nur vollentsalzt nachfüllen.
Düngung täglich mit Eisenvolldünger, Ammoniumdihydrogenphospaht, Calciumcarbonat.
Die Wasserwerte sind relativ konstant, müssen selten nachjustiert werden.
Zurzeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit Algen,
wer weiß wie lange man sie hat, es werden ja immer weniger.
Aussagen wie Algen kann man nicht wegdüngen halte ich für fragwürdig.
Warum sonst finde ich auf einmal keine Cladophora mehr?
Es werden keine Algenmittel eingesetzt, kein Wasserstoffperoxid, kein Easy Carbo. :grow:
Gruß Kurt
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Beitragvon Fino » 01 Mär 2018 21:39
Hallo Kurt,
kurt hat geschrieben:Zu Bilder, 12mm Elektrodendurchmesser und deine Markierung sind zusätzliche Hilfe.
Fährst du bis auf 2 cm herunter um zu sehen ob sich dahingehend der Elektrolytverbrauch verringert,
also nicht linear ist?

Ja, will jetzt erst mal schauen, wie sich der Verbrauch mit geringer Säule verringert. Mal sehen, ob der theoretisch verlangsamte Abbau in Praxis so signifikant ist, dass er auch sichtbar wird. Ob ich bis 2 cm runtergehe, weiß ich noch nicht. Vielleicht fülle ich auch schon etwas früher wieder auf. Will ja auch noch vergleichen, wie sich der Füllstand bei geschlossener Elektrode verhält.

kurt hat geschrieben: Selbst...Ich Traue mich nicht meine Elektrode dauerhaft geschlossen zu halten

bin mir ziemlich sicher, dass da nichts passiert. Sonst warte, bis ich das bei meiner Elektrode getestet habe. Dauert aber wohl noch ein wenig :smile: .

Viele Grüße
Klaus
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Beitragvon kurt » 18 Jul 2018 14:24
Hallo Klaus @ all,

Fino hat geschrieben:bin mir ziemlich sicher, dass da nichts passiert.

habe mich daraufhin entschlossen die Elektrode doch sofort dauerhaft zu schließen.
Das ist jetzt schon ca. 5 Monate her, funktioniert einwandfrei.
Musste seitdem kein Elektrolyt mehr nachfüllen.
Das Niveau ist gleich geblieben (kurz unter Verschlussstopfen). :cool:
Elektrolytstand der Elektrode ist 3 cm über Aquarienwasseroberfläche.
Kalibrierung,
Gestern nach 5 Monate erstmals nachjustiert (Pufferlösung PH7 / PH4), Drift war 0,12 PH gewesen.
Elektrode reagiert schnell und präzise (Gelelektroden halten da nicht mit).
Bisher meine beste, bin mal gespannt auf die Haltbarkeit/Standzeit.

Algenvermeidung,
Ausscheidung einer Posthornschnecke (Kotende).

Ich habe meine PHS so gut wie alle abgesammelt.
Ich glaube das Schnecken Algen einschleppen, verbreiten.
Algen bekommt man nur über Wasserqualität (passende Nährstoffe) und richtigen Biofilm im Griff.

Aquarium 17.07.2018

Den Pflanzenwuchs habe ich auf eine akzeptable Geschwindigkeit gedrosselt.
Algen werden wird immer weniger…
Schwebstoffe im Wasser werden weiterhin mikroskopiert.
Mein Redoxwert ist Ø um ca. 25 mV angestiegen.

Rasen im Vordergrund als Kontrast.
Helanthium tenellum ist bei mir immer 7 bis 8 cm groß geworden und war so als Vordergrundpflanze unbrauchbar, nah an der Scheibe sieht das nicht gut aus.
Jetzt wird Helanthium tenellum nicht mehr so groß, flacher, rötlich, Rasenähnlicher.

Trigonostigma heteromorpha.
Gefüttert wird Granulat, Mückenlarven gefriergetrocknet, es wird von den Fischen direkt von der Wasseroberfläche weggeschnappt (springen), es kommt kein Futter mehr bis zum Bodengrund.
Der Schwarm steht öfters ganz still im Vordergrund an der Scheibe, das sieht toll aus.
Nicht ängstlich, Balzen, keine Verhaltensstörungen… :thumbs:
Gruß Kurt
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