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Postby Frollein_S » 26 Nov 2012 10:25


Wie versprochen reiche ich ein aktuelles Bildchen nach. Die Qualität ist wie immer zu entschuldigen :-/
LG.

Silke :)
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Postby derluebarser » 26 Nov 2012 10:32
Hallo Silke,

54 Liter finde ich für die Kakadus sehr grenzwertig....die Männchen werden gut u. gerne 9 - 10 cm groß.
Temperatur wäre auch absolute untere Grenze....besser wären um die 25 °C.

Deine übrigen Wasserparameter passen (PH + KH ) passen soweit.

Alternative wäre eine Gruppe ( 2 Weibchen + 1 Männchen ) Appistograma....bleiben kleiner und sind nicht weniger bunt.. ;-)

Für die Kakadus bräuchtest du auch eine Höhle ( halbe Kokosnuss u.ä.) für das Weibchen....würde ja u.U. mit deinem Scape kollidieren... ;-)

keine Ahnung ob das die kakadus auch machen..meine SBB haben gerne Kuhlen im Sand gebuddelt....dabei hat das Männchen per schnellen Seitwärtsbewegungen Löcher im Sand gebuddelt...auch nicht förderlich für Scapes.. ;-)

Die Corydoras pyggmäus dagegen kann ich dir wirklich empfehlen...ganz süße Zeitgenossen, die ich gerne beobachte.

Ich habe nen Schwarm Funkensalmler im Becken...die bleiben wirklich klein und haben eine tolle Färbung.
Eventuell wäre das ja auch ein Farbtupfer für dein Becken.
Gruß Stephan

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Postby derluebarser » 26 Nov 2012 10:35
Frollein_S wrote:
DSCI0622.JPG


Wie versprochen reiche ich ein aktuelles Bildchen nach. Die Qualität ist wie immer zu entschuldigen :-/


schick, schick.... :thumbs:
was mir allerdings fehlt, ist was höheres im Hintergrund.

Könnte mir nen Busch Rotala Rotundfolia oder Rotala sp. green gut vorstellen.
Gruß Stephan

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Postby Frollein_S » 26 Nov 2012 11:27
Hallo Stephan und :tnx: für dein Feedback :smile:

Der Hintergrund gefällt mir auch noch nicht. Da bin ich noch auf der Suche nach etwas passendem. Die Pflanzendatenbank kann ich womöglich bald auswendig :lol:

Zum Besatz: Ich möchte in den 54l ungern 2 Schwärme halten, deswegen hatte ich auch vor allem an einen Fisch gedacht, den man problemlos als Pärchen oder aber kleines Harem halten kann. Also zusätzlich zu den Corydoras maximal 3-4 kleinbleibende Fische. Die meisten jedoch, die den perfekten "Farbtupferl" mimen würden, benötigen höhere Temperaturen oder werden einfach zu groß. SBB finde ich auch sehr hübsch. Allerdings glaube ich, dass mir die 22°grad da generell eher einen Schnitt durch die Rechnung machen. :-/
Wie schauts denn mit den Dario Dario aus? Laut Fischdatenbank wären die mit den Temperaturen im Becken einverstanden. Ich habe diese Fische nur leider noch nie in einem unserer Zoofachgeschäfte gesehen. :shocked:
LG.

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Postby derluebarser » 26 Nov 2012 11:39
...die dario dario sind im örtlichen Handel schwer zu bekommen, da gebe ich dir recht.

Habe meine bei www. garnelen-land.eu bestellt.....die versandkosten halten sich im Gegensatz zu anderen Online-Händlern in Grenzen...

allerdings bleiben die darios mit 2 cm Größe noch kleiner als deine Corydoras.....zumal halten sie sich gerne eher versteckt auf ( mit steigender Beleuchtung mehr.....)

als imposanter Beifiisch neben einem Schwarm also nur bedingt geeignet... :cool:

Ich bleibe bei meiner Empfehlung eines hübschen Pärchens Appistograma.... :wink:
allerdings mögen diese keine sehr hohen CO2 Werte...meine haben bei <20 mg/l mit verstärkter Atemfrequenz reagiert.
Gruß Stephan

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Postby Frollein_S » 26 Nov 2012 12:16
Laut meinem CO2 Dauertest liege ich bei ca. 20-30mg. Wenn ich nicht völlig auf dem Holzweg bin (hab gestern mal Blasen gezählt) entspricht das einer Blasenanzahl von ca. 25 Blasen die Minute auf meine 54l. Der Test ist eigentlich konstant seit inbetriebnahme der Druckgas-CO2-Anlage so.

Bzw. unter Apistogramma finde ich verschiedene Arten. Für welche von denen gilt denn die Empfehlung genau? :shocked:
Nur, damit ich weiss, wo ich genauer recherchieren kann :D
LG.

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Postby aqua! » 26 Nov 2012 12:51
hallo Silke

Stephan hat recht mit den Ap.cacatuoides,die werden langfristig zu groß.Besser geeignet sind Ap.borelli oder Apistogrammoides pucallpaensis.

Dario Arten sind nur im Fachhandel erhältlich,da sie einfach zu klein sind und in der Eingewöhnungsphase Lebendfutter benötigen .Das klappt in den Gartencenter-Baumarkten und F.näpfen meistens garnicht.

Allternativ wären ja auch div.Killifische,wie Aphyosemion australe,striatum oder A.bivitatum Formen sehr geeignet und sehen auch toll aus.

Roland .

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Postby Frollein_S » 26 Nov 2012 13:06
Ich denke, nachdem, was ich bisher gesehen habe, wirds dann doch ein Apistogramma werden. Sowohl der borelli als auch der pucallpaensis gefallen mir ausgesprochen gut. Zu den beiden Arten werde ich die Tage mal Lektüre wälzen :D

Ich denke, Killifische kommen für mich erstmal nicht in Frage. Ich betreibe mein Becken offen und musste beim Überfliegen der verschiedenen Arten nun schon öfter lesen, dass diese sehr gute Springer sind. Ich mag nicht, dass eines der Tiere am Ende als Hundesnack endet :-/

Die sehen zwar harmlos aus, aber der hunger treibts rein! :flirt:

LG.

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Postby Stefan66 » 26 Nov 2012 13:52
Hallo Silke,

ich pflege die hier http://www.aquarium-guide.de/apistogram ... asteri.htm bei 24Grad ohne Probleme.

MfG Stefan
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Postby swabwa » 26 Nov 2012 14:09
Hallo Silke,
vielleicht kann ich behilflich sein, was deinen zukünftigen Fisch-Besatz anbelangt: http://www.tropicwater.eu. Von dort habe ich meine Procatopus ( westafrikanische Leuchtaugenfische ) in einwandfreier Qualität bekommen, die sonst nirgends zu kriegen waren, noch nicht einmal über die DKG. Die Lieferkosten sind vglw. moderat, und wenn man die Spritkosten gegenrechnet, die man wg. der Suche bzw. Beschaffung verfährt - mal ungeachtet der Zeit und des Stress' - ist das m.M. nach ok. Wie Du sehen wirst, hast Du hier das volle Programm einschließlich Dario dario. Dazu würde bspw. in Anbetracht der Temperatur Sawbwa resplendens gut passen, ein Bärbling aus dem Inlé-See in Burma, der es gern etwas kühler hat. Wunderschöne Fische mit rötlichem Kopf, bläulichem Körper und roten Schwanzflossenspitzen, die von weitem an Rotkopfsalmler erinnern. Allerdings wesentlich ruhiger und somit keine so große Nahrungskonkurrenz. Oder auch Aplocheilichthys-Arten aus Westafrika solltest Du Dir mal ansehen. Sind zwar Killis, aber ausgesprochene Schwarmfische, problemlos beim Futter und meiner Erfahrung nach nicht springfreudig. Solltest Du bei Apistogramma bleiben wollen, fielen mir auf Anhieb wg. der 22°C Rote Phantomsalmler ein, die mögens auch nicht so warm. Allerdings würde ich zu den Apistogramma den unteren Bereich auch nicht überbesetzen.
MfG Bernd
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Postby derluebarser » 26 Nov 2012 20:30
Frollein_S wrote:Hallo Stephan und :tnx: für dein Feedback :smile:
Zum Besatz: Ich möchte in den 54l ungern 2 Schwärme halten, deswegen hatte ich auch vor allem an einen Fisch gedacht, den man problemlos als Pärchen oder aber kleines Harem halten kann. Also zusätzlich zu den Corydoras maximal 3-4 kleinbleibende Fische.


noch mal zum Thema Corydoras....
ein richtiger Schwarmfisch ist das nicht....bei mir in 120 Liter schwimmen die allerhöchtens mal im lockeren Verbund zu 3.-5. durchs Becken...
für Welse zwar eher schwimmfreudig..trotz alledem aber doch eher bodenorientiert.

So richtiges Schwarmverhalten werden sie nur in großer Anzahl in großen Becken zeigen....
und die Borellis sind ebenfalls eher im unteren Drittel desd Beckens anzutreffen...

eventuell wäre eine klein bleibende Salmer- oder Bärblingart doch eher die bessere Wahl....
Gruß Stephan

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Postby Frollein_S » 27 Nov 2012 20:50
Ich weiss, dass der Corydoras kein Schwarmfisch ist.
Mir gings da auch eher um die Menge der Fische. Ich dachte da so an 7 bis maximal 10 Corydoras. Wenn ich nun noch einen kleinen Schwarm dazu setzen würde, hätte ich ca. 20 Fische im Becken. Das finde ich doch irgendwie etwas viel.
Wobei mir tatsächlich die Phantomsalmer noch recht gut gefallen. :roll:

Aber mal eine andere Frage: Ich habe vor, die Wurzel mit Moosen zu bestücken, sodass diese im Laufe der Zeit richtig schön zuwuchert. Welche Moose eignen sich denn da besonders gut? Und kann ich die auch anders als durch aufbinden befestigen? Ich bin irgendwie was das aufbinden betrifft nicht besonders geschickt :-/
Für den Hintergrund suche ich auch noch Pflanzen. Stengelpflanzen bereiten mir da Problemchen. Ich bin entweder zu blöd, die richtig zu setzen oder schlichtweg zu ungeduldig und mein letzter Versuch, Stengelpflanzen zu kürzen und neu zu setzen, damit es buschig wird, ist entsetzlich gescheitert.
Gibt es jenseits der Stengelpflanzen noch welche, die sich für mein kleines AQ gut für den Hintergrund eignen?
LG.

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Postby Aniuk » 28 Nov 2012 00:06
Hi Silke,

also Moos aufbinden macht man am besten "über Wasser". Also wenn du die Wurzel dafür rausnehmen würdest, wärest du sicherlich auch damit erfolgreich :thumbs: !

Ich mach's immer so: Wurzel auf Arbeitsfläche (ich leg immer eine alte Plexiplatte unter, damit ich nicht alles nass mache). Dann das Moos nehmen, auf die entsprechende Stelle der Wurzel legen / drumwickeln / drauffalten :D (wie es eben am besten klappt die Wurzel an der Stelle zu "verpacken") . Dann nehme ich einen dunkelgrünen Baumwollfaden (ganz normales Garn) und fange an der linken Seite an das Moos zum umwickeln, den Anfang von ca. 10cm lässt man erstmal seitlich hängen. Man wickelt dann in relativ "knappen" Abständen von ein paar Millimeter, schön fest (aber vorsicht, nicht den Faden abreissen!) bis man das ganze Moos sauber umwickelt hat. Also beim Aufbinden verbraucht man schon einiges an Garn! Bloß nicht zu sparsam aufbinden, sonst löst es sich tatsächlich gerne, man sollte schon noch was von dem Moos sehen :D - aber so im Abstand von 3-5mm darfst du schon wickeln. Am Schluss noch die Enden verknoten und abschneiden. Fertig. :)

Bin mir sicher das bekommst du hin :)
So binde ich fast alle Moose auf.

Eine Ausnahme gibt es aber: Riccardia sp.
Also wenn du partout nicht aufbinden willst, sei dir das kleinbleibende Riccardia sp. (Korallenmoos) ans Herz gelegt. Es ist von der Struktur her härter als andere Moose. Daher kann man es in kleine Portionen aufteilen und mit je einem Tropfen Sekundenkleber-Gel (ich nehm das von UHU) aufkleben :) . Sehr bequeme Methode.


Ansonsten zur Hintergrundbepflanzung: Wenn du mit Stengelpflanzen nicht zurecht kommst (ist auch nervig manchmal) könntest du ein paar größer werdende Aufsitzer-Pflanzen auf kleine Wurzelstücke/Steine aufbinden und als Hintergrundbepflanzung verwenden. Beispielsweise Javafarn Narrow Leaf, Windelov oder ähnliche. :) . Da muss dann auch nicht viel gegärtnert werden. Ab und zu mal nen Rhizom teilen und die Ableger abnehmen. Wenn man das ganze auf Steinen/Wurzeln hat kann man sie dafür sogar rausnehmen.
Viele Grüße, Anni
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Postby Frollein_S » 04 Dec 2012 19:51
N'abend ihr Lieben! :bier:

Am Wochenende habe ich (mal wieder) ein wenig am Becken herumgefummelt und das ganze geht nun schon eher in die Richtung, die ich mir vorstelle. Ich habe Soil eingebracht (ein Teil des alten Bodengrundes ist noch unten drunter, um etwas an Höhe zu gewinnen), ein paar neue Pflänzchen gesetzt und Moos (Taxiphyllum sp. "Pancuraji, groß) auf die Wurzel gebunden.
Nun hoffe ich, dass bald die Eleocharis richtig anfängt, mir alles zu zu wuchern und das Moos über kurz oder lang die komplette Wurzel ergrünen lässt.
Seit zwei Tagen jedoch machen mir sowohl Eleocharis als auch das Moos Problemchen, von denen ich nicht weiss, ob das "normal" ist (bezüglich neuer Bodengrund) oder ob ich gegensteuern müsste. :?
Und zwar wird die Eleocharis an den Triebspitzen etwas gelblich, das Moos hat sein anfänglich sehr kräftiges dunkles grün nun stellenweise gegen ein bräunliches grün getauscht.

Gedüngt wird über eine CO2 Druckgasanlage und zusätzlich täglich 2ml AR Eisenvolldünger und 2 ml NPK.
Ich habe leider gar keine Ahnung, wie die Werte von z.B. Fe im Becken sind, da ich nur Reagenzien zum messen des PH, Nitrit und KH vorrätig da habe momentan, ich habe jedoch die Befürchtung, dass mein Becken möglicherweise mehr benötigt?

Desweiteren - die Probleme habe ich allerdings schon mehr oder minder von Beginn an - muss ich nahezu täglich bräunliche Algen aus dem Becken absammeln, die sich anscheinend gerne in den Triebspitzen der Eleocharis oder zwischen den Ästen der Wurzeln verfangen. Diese sind Gott sei Dank mechanisch recht gut zu entfernen, stören mich aber dennoch.

Vielleicht hat da einer ne Idee?
LG.

Silke :)
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Postby Aniuk » 04 Dec 2012 20:25
Hi Silke,

also frisches Soil "säuert" erstmal recht ordentlich und gibt auch eine Staubschicht ans Becken ab. Das würde den braunen Schmodder erklären (ich glaube nicht, dass es Algen sind, wenn es "freischwebend" durchs Becken fliegt und sich in der Eleocharis verfängt) - Hast du mal eine Aufnahme?

Es ist nicht so gut, dass das Moos bräunlich wird. Entweder das ist der Soilstaub oder es gibt den Löffel ab. Ich würde mit dem frischen Soil zu großen Wasserwechseln raten. Ist es das ADA Amazonia oder für welches Soil hast du dich entschieden?
Viele Grüße, Anni
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