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Beitragvon nik » 01 Jan 2014 13:09
Upps, das geht jetzt mehrfach in die falsche Richtung.

Hallo zusammen,

klar kann man Pflanzen unterschiedlicher Wachstumsgeschwindigkeiten zusammen pflegen.
Unter verpönt laufen bei mir Pflanzenseuchen wie U. gibba, auch L. minor und ähnlich schwer zu entfernendes Grün. Kommt auf die Umstände an. Mein Paludarium bekam ich selbst mit Aufwand nicht mehr frei von der L. minor.

Den Schnellwachsern spreche ich unter den bei Adam gegebenen Bedingungen jede Notwendigkeit ab! Er kann sie ja spaßeshalber drin lassen. Da er schrieb, das gemäß der "Düngung zur Geringfilterung" zu versorgen, ist das also sofort und immer üppig versorgt. Das Einzige was er dann sieht, ist ein geradezu absurd schnelles Wachstum ohne irgendeinen erkennbaren Benefit. Sinnvoller wäre, gleich auf die zu verzichten, schon nur deshalb, denn dann wäre der Zahn mit der Schnellwachsernummer schon mal beispielhaft gezogen! Wie komme ich auf so einen Schwachsinn? Ganz einfach, seit dem ich funktionierende Becken hinbekomme, kann man getrost als langen Zeitraum bezeichnen, habe ich das noch nie mit Angstpflanzen gemacht! Vorher, bei vielen vergeblichen Versuchen, schon. Daraus leite ich nur die nachrangige Bedeutung dieser Algenangstpflanzen ab. Unter den bei Adam gegebenen fetten Nährstoffbedingungen fällt schon mal das Argument der nährstoffbasierenden Algenkonkurrenz völlig weg. Kann einfach nicht sein, denn ob mit oder ohne Angstpflanzen, das Wasser ist immer fett! Da dieses Betriebskonzept primär auf der Pflege der Mikroflora basiert, fällt auch der letzte mögliche Grund für Angstpflanzen weg.

Manchmal geraten Schnellwachser versehentlich in mein Becken. Die letzte war L. sessiliflora. Die kannte ich bis dato nicht. Das schaue ich mir eine Weile an, dann schmeiße ich die raus und wüsste für die Zukunft keine Gelegenheit mehr, für die ich die noch mal verwendete. M. fluviatilis ist mir auch zu schnell, im Grunde alles was so schnell wie oder schneller als R. rotundifolia wächst. Die C. caroliniana ist mir wenigstens noch als Zeiger zu gebrauchen, denn die wächst nur unter fetten Bedingungen vernünftig. Wem diese Pflanzen aus welchem Grund auch immer gefallen, der verwende sie, da gibt es nichts zu diskutieren. Mir sind sie zu schnell - und als Algenprophylaxe sind sie völlig überbewertet bis hin zu nutzlos!
Da sind andere Dinge von Bedeutung, das macht Adam, und wenn er nicht gerade schlechtes, belastetes Pflanzenmaterial verwendet, dann bin ich sehr gelassen, was die weitere Entwicklung seines Beckens angeht.
BTW, ich halte es auch für sehr klug erst ein Spielbecken richtig zum Laufen zu bringen um mit der dann erreichten Pflanzenqualität das WZ-Schaubecken relativ leicht aufsetzen und einfahren zu können. Algenfrei.
Das erste einwandfreie Becken zu erreichen ist schon eine Herausforderung. Der Special Blend, auch das Night Out II, haben sowieso eine bemerkenswerte Wirkung, passt aber mind. zu dieser Betriebsweise wie Ar... auf Eimer. Und wen interessiert der Preis, der gerne angeführt wird, denn ein nicht funktionierendes Becken ist viel teurer.
Problematisch ist eher, man kann sich ob der guten Wirkung im Sinne der prophylaktischen Anwendung an das Zeugs gewöhnen, ich kann aber versichern, hat man ein Becken erst einmal stabil, dann hat es dadurch keinen weiteren Vorteil.

Gruß, Nik
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Beitragvon Ada » 02 Jan 2014 10:14
Werte Kollegen,
wenn ich gewusst hätte, was ich hier mit den Angstpflanzen lostrete...
Wie kam es bei mir zu dem Begriff? Im letzten Jahr habe ich mein marodes PE-Teichbecken entfernt und durch ein GfK-Becken ersetzt. Obwohl ich eine Menge Pflanzen und ca. 500 Liter Wasser aus dem alten Teichlein retten konnte, habe ich dennoch im neuen Becken zusätzlich eine halbe Schubkarre Hornkraut versenkt, um das Einfahren zu unterstützen. Als meine Dame nach dem Namen der Pflanzen fragte, antwortete ich: „Angstpflanzen“.
nik hat geschrieben: … Das Einzige was er dann sieht, ist ein geradezu absurd schnelles Wachstum …

Stimmt!
nik hat geschrieben: ... fällt schon mal das Argument der nährstoffbasierenden Algenkonkurrenz völlig weg …

Da glaube ich auch nicht mehr dran. Aber dennoch habe ich versucht, möglichst viele submers gezogene Pflanzen (Stichwort Mikroflora) einzubringen, darum auch die blöde Frage hier: pflanzen-allgemein/submers-gezogene-pflanzen-t31206.html

Ein letztes Argument für das Hornkraut gibt es für mich noch: im Netz habe ich eine mir seriös erscheinende Aussage gelesen, daß das Hornkraut einen Stoff absondert, der Algen abwehren soll. Leider finde ich den Artikel nicht mehr und natürlich kann ich die Aussage nicht belegen, also wieder eher eine Glaubensfrage wie vieles in der Aquaristik.
Freundliche Grüße
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Beitragvon Plantamaniac » 02 Jan 2014 10:28
Hallo, Du meinst Allelopathie, das ist biologische Kriegsführung zwischen Pflanzen, bzw. Pflanzen gegen Algen=Konkurrenten.

Was mich immerwieder wundert ist, wenn man zb. ein Moos aus einem blitzsauberen Becken nimmt und in einen Behälter gibt um es dort aufzubewahren oder zu vermehren, dauert es nicht lange und Fadenalgen machen sich breit. Wie oft habe ich mich darüber schon geärgert :keule:
Die Algen sind nunmal immer hier, aber eben unterdrückt. Es nützt auch nichts 1000 mal Wasserwechsel aus dem perfekt gedüngten Becken zu machen. Ich verstehe es nicht :irre:
Chiao Moni
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Beitragvon Ada » 02 Jan 2014 11:12
Damit es hier nicht zu trocken wird, gibt es ein paar Bilder von Tag 6:






Freundliche Grüße
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Beitragvon nik » 02 Jan 2014 12:50
Hallo Adam,

ach ja, die Allelopathie. Ein immer wieder gerne gerittenes Steckenpferd. Die Allelopathie finde ich immer wieder nett aufgesagt und ich schließe sie nicht aus, aber es reicht einfach die Augen auf zu machen. Selbst hier im Thread schreibt Moni von den Algen im Hornkraut. Dagegen ist die Wechselwirkung von Algen und Mikroflora, alles zusammen Bestandteile des Biofilms, geradezu offensichtlich. Man kann es tatsächlich "sehen", fühlen und wenn man Biofilm, Mikroflora berücksichtigt, ohne wissen zu müssen was im Detail vor sich geht, dann hat das gute Chancen entsprechende Wirkung zu zeigen.
In meiner Literatur habe ich ein einprägsames Bild eines Beispiels von Allelopathie. In einer Graslandschaft, ein Busch und um den Busch eine bewuchsfreie Fläche. Das ist Allelopathie, oder auch ein Walnussbaum, unter dem kaum was wächst. Auch in Hydrokulturen mit verschiedenen Pflanzen habe ich interessante Verdrängungseffekte gesehen, aber im Aquarium - bei bestem Willen - habe ich nichts überzeugendes sehen können.

In meinem Teichlein hatte ich wegen eines ständig präsenten, eher geringen Fadenalgenaufkommens zum Einen mit Weidenzweigen und zum Anderen mit Salicylsäure als wirksamem Bestandteil der Weide (Salix) herumgespielt. Die Weidenzweige wirkten, die Salicylsäure nicht. Der Weide würde ich eine allelopathische Wirkung gegen Algen zusprechen, aber Hornkraut? Nichts zu erkennen.

Gruß, Nik
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Beitragvon Ada » 02 Jan 2014 12:59
Hallo Nik,
auch ich habe schon veralgtes Hornkraut gesehen, Allelopathie ist bestimmt keine Wunderwaffe.
Aber ein Beispiel habe ich: im letzten Teich hatte ich kurzzeitig Fadenalgen in einem Myriophyllum (verticillatum ?), das Hornkraut wenige Zentimeter daneben wurde nicht infiziert. Zufall?
Freundliche Grüße
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Beitragvon nik » 02 Jan 2014 13:21
Hallo Adam,

keine Ahnung! Habe ich den grünen Daumen? Vielleicht. Keinesfalls wächst mir Petersilie aus den Kniescheiben.
Grüner Daumen ist eh erarbeitet. ;) Wenn ich also spekulierte, dann nähme ich für die Myriophyllum einen schwächeren, nicht unüblich unterversorgten Allgemeinzustand an.

In meinem - ziemlich massiv, incl. CO2 gedüngten - Teichlein sind die Pflanzen fett und Fadenalgen nur auf totem Material. Reicht das um mit allelopathischer Wirkung gegen Algen ins Feld ziehen zu wollen? IMHO nicht.
Die Fadenalgen sind Bestandteil des Biofilms und es fehlen ausreichend Antagonisten. Nährstoffe sind nicht primär ursächlich. Nachweihnachtlicher Spekulatius, ich verstehe es nicht.

Gruß, Nik
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Beitragvon Ada » 02 Jan 2014 13:25
nik hat geschrieben: ... Grüner Daumen ist eh erarbeitet. ...

Ich arbeite auch gerade dran :wink:
Freundliche Grüße
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Beitragvon Ada » 03 Jan 2014 09:41
Werte Kollegen,
hier ein kleiner Zwischenbericht.
Was sich auf den letzten Bildern schon andeutete, ist eingetreten: die Eleocharis sp. „minima“ (in vitro), Eleocharis vivipara und Blyxa japonica sind vollständig braun geworden und vergammelt. Es handelt sich dabei um Pflanzen aus dem Handel.
Da die Hoffnung zuletzt stirbt, habe ich sie nicht entfernt. Wahrscheinlich nicht so klug, es gab einen ph-Sturz (von 6,3 auf 5,5), den ich am Wochenende mit Natron (NaHCO3) ausbügeln konnte. Eleocharis sp. „minima“ und Eleocharis vivipara schlagen zaghaft wieder aus, die Blyxa habe ich dann entnommen, da sie sich vollständig zersetzte.
Andere Pflanzen legen dagegen richtig los: die Rotala wallichii strebt zur Oberfläche, die Bucephalandra hat schon ein neues Blatt geschoben und selbst bei der Anubias barteri var. nana „Petite“ kann man schon Wachstum beobachten.
Es bleibt spannend...
Freundliche Grüße
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Beitragvon Ada » 05 Jan 2014 15:51
Werte Kollegen,
ein weiterer Zwischenstand:
Am zehnten Tag zeigte sich plötzlich auf den dem Licht zugewandten Steinflächen ein hauchzarter Anflug eines Belages, also wurde nicht lange gefackelt und 6 Geweihschnecken sowie 10 Amanogarnelen verpflichtet. Rückblickend genau die richtige Reaktion, vor allem die Schnecken leisten ganze Arbeit.

Hornkraut und Cabomba habe ich entfernt, das rasante Wachstum nervte und außerdem wurde schlicht und einfach der Platz knapp, da ich eine Menge toller Pflanzen von netten Leuten hier aus dem Forum bekommen habe.

Was gibt es noch zu berichten? Wegen der vergammelnden Pflanzen habe ich öfter Wasserwechsel gemacht als geplant, da hätte ich ja gleich Soil nehmen können :lol:

Die Pflanzen werden weiter nach der „Düngung zur Geringfilterung“ versorgt, die Beleuchtungszeit beträgt immer noch 6 Stunden.

Bleiben Sie dran!









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Beitragvon Ada » 20 Jan 2014 15:11
Werte Kollegen,
Zeit für ein kurzes Update.
In der Zwischenzeit mußte ich leider 10 Tage Ski laufen, saunieren und viel essen :pfeifen:
Vor dem Urlaub alles gemessen und auf Zielwerte aufgedüngt. Während des Urlaubs öfter der Gedanke, wie das Becken wohl bei der Rückkehr aussieht.
Kurzum: alles ist gewachsen bzw. gewuchert, die vergammelnde Eleocharis vivipara und Eleocharis sp. „minima“ haben neu ausgetrieben und zeigen ein sattes Grün. Eine Bucephalandra scheint eine Blüte zu schieben. Vielleicht sollte man öfter in Urlaub fahren und die Finger aus dem Wasser lassen?

Die bereits vor dem Urlaub (moderat) aufgetretenen Punktalgen scheinen auf dem Rückzug. Deren Ursache ist mir nicht klar. Niedrige Phosphatwerte, die gerne als Erklärung herangezogen werden, lagen zu keiner Zeit vor.

Insgesamt muß ich sagen, daß ich den Start des Beckens bis jetzt als problemlos einstufe, ich hoffe das bleibt so.

Hier ein paar Bilder:









Freundliche Grüße
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Beitragvon nik » 20 Jan 2014 17:55
Hallo Adam,

sonst gar keine Algen?

Punktalgen haben auch nur am Rande mit Phosphat zu tun. Es kann eine anfängliche Erscheinung sein. Wenn solch ein Becken reif ist, dann tauchen Punktalgen nur in strömungsarmen Bereichen auf.

Wenn du ständig PO4 nachweisen kannst, dann ist das zuviel. Stoßdüngung zielt darauf ab, PO4 über möglichst lange Zeiträume n.n. zu haben.

Gruß, Nik
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Beitragvon Ada » 20 Jan 2014 18:06
nik hat geschrieben: ... sonst gar keine Algen? ...

Hallo Nik,
bis auf den beschriebenen Belag aquarienvorstellungen/geruhrt-nicht-gefiltert-t31503-15.html#p253076 keine.

nik hat geschrieben: ... darauf ab, PO4 über möglichst lange Zeiträume n.n. zu haben. ...

Werde ich versuchen, vielen Dank.
Freundliche Grüße
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Beitragvon Ada » 01 Feb 2014 15:43
Werte Kollegen,
zur Zeit versuche ich das Becken mit homöopathischen Dosen an Urea zu gewöhnen mit einem täglichen Nitratäquivalent von zuerst 0,25 mg/l, später 0,5 mg/l. Trotz dieser geringen Dosen taucht immer mal wieder Nitrit auf.
Die Vallisneria nana ist in der Datenbank als einfache Pflanze mittleren Wachstums gelistet. Bei mir befindet sie sich seit dem Start am 21. Dezember im Becken und ist keinen Millimeter gewachsen. An mangelnden Nährstoffen kann es ja wohl kaum liegen, hat jemand eine Idee? Das Ding sollte eigentlich schon lange die Pumpe dezent kaschieren.

@ Nik: die Stoßdüngung mit PO4 scheint jetzt zu funktionieren. Der PO4-Wert war nach dem Urlaub und bei der heutigen Messung auf Null. Der Verbrauch von Kalium (gemessen mit M-N) scheint dagegen sehr gering zu sein. Deswegen wird PO4 ab heute (kaliumfrei) über Ammoniumdihydrogenphosphat zugeführt.







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Beitragvon Ada » 07 Feb 2014 16:11
Werte Kollegen,
aus der heutigen Distanz betrachtet, deutete sich auf den letzten Bildern schon an, was ich niemals wollte: eine Mitgliedschaft im Club der Grünwasseraquarianer. algen/club-der-grunwasseraquarianer-t1472.html

Zu dieser Zeit dachte (oder hoffte?) ich noch blauäugig, daß das regelmäßig zugegebene ML Bloom & Grow Bio-CO2 die leichte Trübung verursacht, es handelt sich immerhin um eine ziemlich braune Plempe. Nur widersprach der milchige Ton der Trübung dem Farbton des Bio-CO2 vollständig...

Eigentlich wollte ich die Trübung einfach aussitzen, da die Biologie eines Beckens – so liest man jedenfalls – gestärkt daraus hervorgehen soll. Da ich jedoch nicht der Erfinder der Geduld bin und um die Mitgliedschaft im besagten Club befristet zu halten, wurde heute nach einer Woche und drastischer Verschlimmerung eine UV-C Lampe mit 9 Watt in Betrieb genommen. Mal sehen wie es weitergeht.



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