Antworten
58 Beiträge • Seite 3 von 4
Beitragvon Neuling » 14 Jan 2018 13:31
Hallo,

Tag 113

- Alles unverändert
- Leichter Wachstum der Rotalas
- 3ter Wasserwechsel mit 80% Durchgeführt
- Werte No3 20, Po4 0, K ca. 7, Ca 30, Mg 10, Fe 0,1 Gh 7, Kh 1,5 ( Alle Werte vom Nährstoffrechner, No3 und Po4 M&N Test )
- Die Grünen Fusselalgen an der Seitenscheibe/Wurzel gehen denke ich mal wieder zurück, wenn genun Pflanzen masse da ist. Diese sind ja am Anfang schon mal aufgetreten. Und hielten sich bisher durchgehend an der Wurzel auf.

Anbei wieder Bilder, Buce wieder die gleiche wie in allen anderen Beiträgen.

Gruß Daniel

Dateianhänge

Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Thumper » 14 Jan 2018 13:38
Hallo Daniel,

Ich verfolge die Entwicklung und bin gespannt drauf, wie sich der Glaskasten entwickelt ;)
Grüße,
Bene


Aktuelle Projekte: Nansui 16L // To Bee or not to Bee? 40L // Huallaga 120L
Permanenter Pflanzenverkauf: Hier zu finden
Suche: Cryptocoryne cordata var. siamensis 'Rosanervig
Benutzeravatar
Thumper
Beiträge: 1232
Registriert: 15 Jan 2017 13:41
Wohnort: zwischen Köln & Bonn
Bewertungen: 33 (100%)
Beitragvon Neuling » 20 Jan 2018 13:10
Hallo,

Thumper hat geschrieben:Ich verfolge die Entwicklung und bin gespannt drauf, wie sich der Glaskasten entwickelt ;)


Freut mich.

Tag 120

- Aus unerklärlichen Gründen, entwinkelt sich das Becken rückwärts.
- Innerhalb der Vergangenen Woche hat sich der Zustand verschlechtert. Kann man schön an denn Bilder sehen.
- Fadenalgen, Punktalgen und Fusselalgen vermehren sich recht Flott.
- Pinselalgen ist genau so eine Sache die ich nicht Verstehe. Ich sehe einige Büschel im freien Wasser Treiben diese sind Weiß/Grau. An andere stelle Wachsen wieder welche nach.
- In denn letzten 4 Wochen gab es folgende Veränderungen.
1 Filtervlies entnommen, es befindet sich nur noch ein Vorfilter Schwamm im Filter
1 Flasche neuen Volldünger von AR
Auf 80 % Wasserwechsel gewechselt mit Folgenden Werten. No3 20, Po4 0, K ca. 7, Ca 30, Mg 10, Fe 0,1 Gh 7, Kh 1,5

Ich bin zwar mit der aktuell Situation nicht zufrieden. Hoffe aber immer noch, das ich mit Nik seiner Methode zum Erfolg komme.

Werde jetzt erst mal Wasser wechseln, und soviel Algen wie Möglich entfernen.

Gruß Daniel

Dateianhänge

Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Frank2 » 21 Jan 2018 11:49
Hallo Daniel

das Becken ist jetzt 120 Tage alt und "nicht zufrieden" ist geschmeichelt. ICH würde in so einem Zustand die Aquaristik entweder aufgeben, oder aber die DInge verändern! Wie kannst Du nach so langer Zeit, einem Roboter gleich, immer und immer wieder dasselbe und weiter so machen? Ich verstehe sowas nicht, ich habe dasselbe neulich bei einem anderen Becken geschrieben wo MIT GEWALT etwas versucht wird, das aber so nicht aufgeht bzw. wenn, dann nur unter schwerer und lange dauernder Geburt.

Ich glaube jetzt nicht das Nik ein sich so entwickelndes Becken stur weiter nach Schema F düngt.
Hier muss man sich doch wirklich einmal fragen, wo der Hund begraben ist.
Die aktuelle Explosion der Veralgung hängt sicherlich mit der massiven Pflanzenabnahme durch die Rotalas ab, aber zuvor hat es ja auch nicht gestimmt. Das Neustecken der Rotalas hat nur das lodernde Feuer entfacht!

In dem Becken gibt es keinen intakten Bioflim, nahezu alle Pflanzen, und das ist das eigentlich dramatische, sind veralgt. Wäre nur das Scape oder Scheiben veralgt - da kommt man dann schnell von weg, aber wenn selbst die Pflanzen nach 120 Tagen so wenig guten Biofilm entwickelt haben, ist es wirklich gravierend!

Ich würde dieses Becken reseten. Nochmals ein großer WW und eine Woche nicht aufdüngen. Dann nochmals großer WW und vollständig aufdüngen, allerdings würde ich hier dringend dazu raten weniger KNO3 zu verwenden und VORÜBERGEHEND Mikro sehr reduziert dazugeben. Geh doch mal auf 10 NO3 und versuche es weitestgehend ohne KNO3.
Ich muss sagen dass selbst ich hier mit Easy Carbo rangehen würde.

Manchmal braucht es einfach Umwege. Eines meiner 3 Becken war auch lange Zeit empfindlicher wie die Anderen auf Mikrodüngung. Erst nach ca. 1 Jahr konnte ich hier die volle Menge verwenden ohne dass sich Algen gezeigt haben. Heute kann ich da auch Mikro sehr hoch dosieren. Da steckt man nicht drin, aber robotergleiches Handling kann man in der Aquaristik mE in die Tonne klopfen. Manchmal klappt das, aber manchmal halt auch nicht. Ich verstehe nicht, warum, und da bist Du kein Einzelfall, die Rückmeldung über die Veralgung scheinbar keine Rolle (mehr) spielt beim Tun!?

Gruß
Frank
Frank2
Beiträge: 1527
Registriert: 09 Jul 2014 06:10
Bewertungen: 0 (0%)
Beitragvon Neuling » 21 Jan 2018 13:53
Hallo Frank,

danke für deinen Beitrag und auch deiner Meinung.

Mit deiner Aussage ich würde einem Roboter gleichkommen, gebe ich dir sogar recht. Ich setzte genau das 1 zu 1 um, was Nik beschreibt in seine Geringfilterungs Thread.
Ich habe mir selber gesagt, das ich es so umsetzt egal was kommt. Nun jetzt habe ich Algen, war zwar so nicht gewollt, aber sie sind nun einmal da.
Ich werde mir die Entwicklung noch etwas anschauen und wenn ich der Meinung bin das ich doch was ändern möchte, dann werde ich dies auch tun.
Aktuell habe ich aber nicht das Bedürfnis etwas zu verändern. Und lass es so weiter Laufen.
Wenn es gegen die Wand fährt, habe ich Pech gehabt und versuche es beim Nächsten mal besser zu machen.

Gruß Daniel
Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Frank2 » 21 Jan 2018 14:37
Hi Daniel,

ist ja vollkommen ok. NUR -Du lernst so nichts draus. Die meisten Robotor sind auch heute noch ohne KI (was sich alsbald ändern wird), von daher würde ich, wenn schon Robotik, zu Robotik 4.0 anraten. :D
Sprich - auf die Rückmeldungen (und dafür sind Algen eigentlich ja auch da!) auch reagieren lernen und vertieftes Wissen aufbauen. Das hat in der Aquaristik auch immer etwas mit try and error zu tun.

Weiterhin viel Spass und Erfolg!

PS - die Veralgung ist natürlich nicht in Stein gemeiselt, das kann sich auch wieder drehen. Mir pers. wäre eine solche Geburt allerdings zu beschwerlich.
Wenn es gegen die Wand fährt, habe ich Pech gehabt und versuche es beim Nächsten mal besser zu machen.
Nein, davon ist es weit entfernt, da ist noch alles drin!!


Gruß
Frank
Frank2
Beiträge: 1527
Registriert: 09 Jul 2014 06:10
Bewertungen: 0 (0%)
Beitragvon Neuling » 21 Jan 2018 15:07
Hallo Frank,

Frank2 hat geschrieben:Sprich - auf die Rückmeldungen (und dafür sind Algen eigentlich ja auch da!) auch reagieren lernen und vertieftes Wissen aufbauen.


Es ist ja nicht so, das ich daraus nichts Lerne.
Mein aktuelles Problem, mit denn Grünalgen. Führe ich schon auf denn massiven Rückschnitt der Rotalas zurück.
Ich glaube, es war einfach zu viel in diesem frühen Stadium. Da die gleichen Algen am Anfang auch vorhanden waren (im kleineren Ausmaß) bei der geringen Pflanzen Masse.
Daher möchte ich bevor ich was anderes mache abwarten wie es sich entwickelt wenn die Pflanzen Masse wieder auf denn früheren Stand ist, wie vor dem Rückschnitt.

Frank2 hat geschrieben:Weiterhin viel Spass und Erfolg!


Danke

Gruß Daniel
Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Frank2 » 21 Jan 2018 15:34
Aber davor war es ja auch nichts. Nicht akzeptabel das Ausmaß der Veralgung. Das hat gelodert und dann kommt ein Ereignis hinzu und dann brennt es lichterloh. Das meine ich mit Erkennen und Rückmeldungen.
Eigentlich sagt uns jedes Becken was- gibt Rückmeldungen.
Diese Rückmeldung ist ein alter Hut der da sagt, dass man bei Algen die Pflanzemasse erhöhen soll zur "Konkurrenz". Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit - eigentlich ist es gar keine Wahrheit, es ist lediglich ein Hilfsmittel für Becken mit Nährstoffüberangebot, die noch nicht in Balance sind. Wir wissen heute, dass die alte Formel lediglich eine Brücke bauen kann.

Ein paar Algen im Nischenstatus - no problem. Die kommen nicht über die Nische hinaus wenn es passt außer zu Beginn.

Gruß
Frank
Frank2
Beiträge: 1527
Registriert: 09 Jul 2014 06:10
Bewertungen: 0 (0%)
Beitragvon Neuling » 21 Jan 2018 20:53
Hallo Frank,

Frank2 hat geschrieben:Aber davor war es ja auch nichts. Nicht akzeptabel das Ausmaß der Veralgung.


Das würde ich jetzt so eigentlich nicht sagen. Ich war mit dem Verlauf bis Anfang Dezember mehr als zufrieden.
Die bisherigen Probleme fingen alle ab denn Zeitpunkt an, wo bei mir die Pinselalgen aufgetreten sind.
Da ich sonst weiter am Becken und auch an der Düngung nichts geändert habe. Kann ich mir mein aktuelles Problem nur durch die große Pflanzenmasse Entnahme erklären. Es kann aber auch die Kombination von Pflanzenmasse und der Entnahme von dem einen Filtervlies sein. Anders kann ich mir nicht erklären warum es gerade jetzt so aus dem Ruder läuft. Wenn es vorher lief zwar nicht zu 100 % aber zufriedenstellen für die kurze Standzeit.

Edit: Was mir gerade noch einfällt. Da ich seit 4 Wochen 80 % Wasserwechsel mache, und dadurch die Scheiben eine längere Zeit Trocken liegen. Werden dadurch die Bakterien/Biofilm geschädigt ?

Gruß Daniel
Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Neuling » 25 Jan 2018 12:41
Hallo,

die aktuelle Lage ist weiterhin unverändert, trotz Täglicher ab Sammlung der Algen wo es Möglich ist.

- Pinselalgen unverändert
- Grünalgen unverändert

Folgendes habe ich am 23.01.2018 gamacht.

- 3 Esslöffel gesiebter Teichschlamm eingebracht
- Ein paar wenige Pflanzen von einem Forums Mitglied eingebracht

Fürs Wochenende ist es geplant, die Wasserwechsel kleiner ausfallen zu lassen. Ich Denke mal in einem Bereich von 30-50 %.

Anbei mal die Werte die im Becken sind. Eisenvolldünger gibt es aufs Wechselwasser von 0.1mg/l. Po4 alle 3 Wochen mit 1,5mg/l. Daher sind Sie nicht mit aufgelistet in der Dosierberechnung.

Gruß Daniel

Dateianhänge

Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Neuling » 27 Jan 2018 12:40
Hallo,

die Lage ist weiterhin unverändert.

Da ich mir aktuell nicht mehr weiter zu Helfen weiß werde ich für die kommende Woche folgende Änderungen vornehmen. Ich werde auch von der Düngung abweichen, es entspricht zwar nicht der Vorgabe von Nik.
Wüsste aber jetzt sonst auch nicht wo ich Ansätzen sollte.

Heute: 50% Wasserwechsel, mit nur der halben Dosis Volldünger, der Rest bleibt gleich.
Über die Woche: Ich werde die Tagesdüngung mit No3 beibehalten, jedoch ohne Volldünger. Um zu schauen ob es überhaupt Auswirkungen auf die Algen hat. Werde auch ab Heute nach dem Wasserwechsel, Täglich Bacter AE hinzugeben, vielleicht Hilft es ja die Beckenbiologie zu verbessern.

Gruß Daniel
Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Neuling » 02 Feb 2018 15:44
Hallo,

meine Ankündigung im letzten Beitrag habe ich so doch nicht umgesetzt.
Die Düngung läuft immer noch nach Nik seinen Vorgaben.
Bin allerdings wieder zurück zu denn 50 % Wasserwechseln.

Aktuell ist er eine Verschlechterung zu Verbuchen, die Algen wachsen weiter. Jedoch nicht an neuen Trieben Blättern, so scheint es bisher. Das muss ich noch weiter beobachten. Die Pflanzen (aus dem Forum) die ich neu eingebracht habe, hatten schon nach 2-3 Tagen Ansätze von Algen.
Eigentlich hatte ich vor denn Vordergrund Neu zu Pflanzen, spare mir das aber erst mal. Muss ja nicht umsonst Geld ausgeben.
Der Teichschlamm scheint auch nichts gebracht zu haben, kann zumindest nichts Positives erkennen.
Seit dem 28.01 gibt es Täglich Bacter AE, aber auch hier kann ich noch nichts erkennen, wenn man überhaupt was erkennen sollte.

Habe die Beleuchtung mal auf 5 Stunden gesetzt und werde mal schauen was dies Bewirkt.

Eine Frage habe ich da noch, die ich bisher noch nicht selber beantworten konnte.
Welche Möglichkeiten habe ich, denn Biofilm/Mikroflora noch zu beeinflussen? Mir bekannt sind die Microbe Lift Mittel, Teichschlamm und Bacter AE.

Gruß Daniel
Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
Beitragvon Nolfravel » 02 Feb 2018 18:42
Hi Daniel,
Schonmal über eine Dunkelkur nachgedacht? Löst sicherlich nicht den Ursprung der Algen, aber hilft vielleicht das ganze wieder ein bisschen in den Griff zu bekommen.


Beste Grüße,
Jan Peter
Benutzeravatar
Nolfravel
Beiträge: 98
Registriert: 15 Jun 2016 15:00
Bewertungen: 9 (100%)
Beitragvon ichmagsleise » 02 Feb 2018 18:43
Hi,

wie ich das hier auf die Schnelle lesen konnte, gibst du dem Becken kein Phosphat zu? Falls das wirklich so ist, ist das Nährstoffgleichgewicht nicht annähernd hergestellt und es ist kein Wunder, dass Algen wachsen. So ist zumindest meine Meinung.

Ich fahre mit folgenden Werten ganz gut:
NO3 15-20mg/l
PO4 0,5mg/l - 1,0 mg/l
K 5mg/l
einen Tag später 5ml Special Flowgrow / Woche (bei mir auf 350l Beckenvolumen.)

ich dünge hier nach jedem Wasserwechsel immer auf die Zielwerte auf. PO4 rechne ich jeden Wasserwechsel die Düngemenge auf das komplette Aquarienvolumen. Ich denke das fährt sowieso immer gegen 0 während der Woche. K dünge ich sehr sparsam und somit nur das Wechselwasser auf Zielwert. NO3 solltest du auch mit dem Wasser im Becken + das Wechselwasser rechnen und aufdüngen. Wenn du das optimal gestallten willst, kannst du täglich dann noch die verbrauchte Menge an NO3 hinzugeben (mach ich jedoch auch nicht). Am Besten alles mit Kalium-armen Düngern.

Ich dünge mit Basic NPK auf den Kalium Zielwert auf, die restlichen Makros gebe ich über Special Phosphat und GH Boost N hinzu. Der Gh Boost N wäre auch passend für die tägliche Düngung.

Damit fahre ich ganz gut. Du solltest erst mal die Algen so gut es geht entfernen, dann schauen wieviel von den Pflanzen danach noch übrig ist. Je nachdem kannst du dann neue Pflanzen einbringen oder nicht.

EDIT: bei mir sind die Pinselalgen immer an die Eisendüngung gekoppelt. Bei zu viel Eisen gibt es Pinselalgen.
zwei in einem - meine Wohnzimmerpfütze

Beste Grüße, Max
Benutzeravatar
ichmagsleise
Beiträge: 202
Registriert: 28 Feb 2016 13:17
Wohnort: Bonn
Bewertungen: 5 (100%)
Beitragvon Neuling » 03 Feb 2018 07:52
Morgen Jan Peter,

Nolfravel hat geschrieben:Schonmal über eine Dunkelkur nachgedacht?


Ehrlich gesagt nicht. Habe jetzt erstmal die Zeit reduziert, von 6 auf 5 Stunden.

Morgen Max,

ichmagsleise hat geschrieben:wie ich das hier auf die Schnelle lesen konnte, gibst du dem Becken kein Phosphat zu?


Das Becken bekommt schon Po4, es steht sogar 4 Beiträge über deinem wie viel.

ichmagsleise hat geschrieben:Ich fahre mit folgenden Werten ganz gut:
NO3 15-20mg/l
PO4 0,5mg/l - 1,0 mg/l
K 5mg/l
einen Tag später 5ml Special Flowgrow / Woche (bei mir auf 350l Beckenvolumen.


Ich habe konstante Wasserwerte im Becken die ich Messtechnisch ( M&N, JBL Test ) jetzt 2 Wochen Täglich gemessen habe.
Es sind 20 mg/l No3 vorhanden immer, Po4 ist 3 Tage Nachweisbar nach einer Stoßdüngung von 1,5 mg/l, Fe gibt es 0,1 mg/l auf das Wechselwasser und Täglich 0,02 mg/l , ist aber mit meinem JBL Test nie Nachweisbar, aus er im Wechselwasser. Die anderen Werte Messe ich nicht.
Da die Werte für mich im Grünen Bereich sind. Kann es also nur an der Beckenbiologie liegen so meine Erklärung.
Dies ist aber was womit ich nichts Anfangen kann, die Algen deuten ja darauf hin das was nicht stimmt. Nur kann ich das nicht zu ordnen. Im Forum steht ja eigentlich alles, nur habe ich noch nicht das passende gefunden für mich. Meist wird ja immer dazu geraten die Düngung anzupassen, und EC oder H2O2 reinzugeben. Dies möchte ich aber nicht aktuell.

ichmagsleise hat geschrieben:EDIT: bei mir sind die Pinselalgen immer an die Eisendüngung gekoppelt. Bei zu viel Eisen gibt es Pinselalgen.


Dazu gibt es ja unterschiedliche Meinungen hier im Forum. Wo meine Pinselalgen herkommen kann ich dir noch nicht sagen. Dies muss ich noch raus finden.

Gruß Daniel
Gruß Daniel
Neuling
Beiträge: 475
Registriert: 29 Dez 2010 16:19
Bewertungen: 31 (97%)
58 Beiträge • Seite 3 von 4
Ähnliche Themen Antworten Zugriffe Letzter Beitrag
Emmel 60x45x35 Weißglas ADA Aquasky 601
Dateianhang von Tim Smdhf » 25 Okt 2013 19:53
9 1847 von AQ Dave Neuester Beitrag
25 Mai 2014 10:01

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 1 Gast