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Postby nik » 06 Dec 2012 20:20
Hallo Sebastian,

bei solchen Umstellungen kannst du Problemen mit Nitrit aus dem Weg gehen, in dem du knapp oder ein paar Tage auch gar nicht fütterst.

Gruß, Nik
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Postby kunzi » 07 Dec 2012 13:31
Hallo zusammen,

@Nik: Jo werd natürlich jetzt erstmal ne zeitlang nicht füttern.

Das Becken ist immer noch genauso trüb wie beim Fluten. Ich gehe inzwischen recht sicher von ner Bakterientrübung aus. Nun stellt sich mir natürlich die Frage, solle ich alles einfach lassen und abwarten, oder eher öfters mal Wasser wechseln. Die letzte Bakterientrübung hab ich mir ja ne gute Woche angesehen und dann mit extremen WW wieder wegbekommen. Allerdings war das damals wohl wegen den Schläuchen säubern und größerer Pflanzenmassenentfernung.
Das wurde dieses Mal ja auch gemacht, allerdings wurde auch der komplette Sand gereinigt und komplett umdekoriert. Sprich so ähnlich wie ein komplettes Neuaufsetzen. Deswegen weiß ich momentan nicht welches Verhalten besser wäre.

Was mich noch verunsichert ist die Düngung. Einfach weiter so wie bisher, also auf Stoß beim WW und dann tgl. Urea und Volldünger, oder lieber tgl. KNO3 und Volldünger? Oder ganz anders?

Beleuchtungszeit ist in jedem Fall erstmal wieder 6 Stunden.

Was wäre noch zu beachten, hättet ihr noch Vorschläge?

Habe mal alle mir vorhandenen Tests gemacht und komme auf folgende Werte:

KH 9(das Becken wurde erstmal mit Leitungswasser aufgesetzt, mal sehen ob es auch so gehen würde, Osmoseanlage ist ja vorhanden; was mir aufgefallen ist, unser LW ist "weicher" geworden, wir hatten letztes Jahr noch Kh14, mom ist es Kh 9, habe Beckenwasser und LW getestet, ist identisch)
Ph 6,9
No3 ca. 20mg/l
Po4 ca. 0,8mg/l
No2 ist nicht nachweisbar
Fe hab ich nicht gemessen, da ich noch nicht gedüngt habe

Ich möchte bis zur weiteren Düngung erstmal Aussagen von euch abwarten, ebenso wie es mit WW-Intervallen aussehn soll.


lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby nik » 07 Dec 2012 15:06
Hallo Sebastian,

kunzi wrote:Das Becken ist immer noch genauso trüb wie beim Fluten. Ich gehe inzwischen recht sicher von ner Bakterientrübung aus. Nun stellt sich mir natürlich die Frage, solle ich alles einfach lassen und abwarten, oder eher öfters mal Wasser wechseln. Die letzte Bakterientrübung hab ich mir ja ne gute Woche angesehen und dann mit extremen WW wieder wegbekommen. Allerdings war das damals wohl wegen den Schläuchen säubern und größerer Pflanzenmassenentfernung.
Das wurde dieses Mal ja auch gemacht, allerdings wurde auch der komplette Sand gereinigt und komplett umdekoriert. Sprich so ähnlich wie ein komplettes Neuaufsetzen. Deswegen weiß ich momentan nicht welches Verhalten besser wäre.

die Trübung müsste entweder anfänglich weißlich oder fortgeschritten ins Grüne übergehen.

Wenn es eine ist, dann sollte die Gelegenheit genutzt werden. Die Eigenschaften sind eindeutig, sie lässt sich durch mehr Licht und mehr Nitrat fördern. Achte mal darauf ob die über die Lichtphase an Intensität zunimmt.
Ich würde die mal soweit fördern bis die erkennbar grün wird.


Was mich noch verunsichert ist die Düngung. Einfach weiter so wie bisher, also auf Stoß beim WW und dann tgl. Urea und Volldünger, oder lieber tgl. KNO3 und Volldünger? Oder ganz anders?

Das gilt immer noch. Einschränkend eben für ein frisches Becken, d.h. KNO3-basierend.

Allerdings schluckt die Bakterienblüte Mengen an Nitrat. Das KNO3 besser Tagesdüngen. Freies Nitrat wird trotzdem in den Mangel laufen, dagegen kann man nichts sinnvolles machen und ist so hin zu nehmen. Dann mal abwarten. Es besteht erst Handlungsbedarf, wenn es zu grün wird oder Fadenalgen auftauchen.

Gruß, Nik
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Postby mario-b » 07 Dec 2012 17:33
Hallo Nik,
Wenn es eine ist, dann sollte die Gelegenheit genutzt werden. Die Eigenschaften sind eindeutig, sie lässt sich durch mehr Licht und mehr Nitrat fördern. Achte mal darauf ob die über die Lichtphase an Intensität zunimmt.
Ich würde die mal soweit fördern bis die erkennbar grün wird.

das trifft genau auf meine Trübung zu. Morgens ist das Wasser kristalklar und schon gegen Vormittag bevor das Licht überhaupt angeht wird es trüb. Hier reicht wohl schon das Licht von draußen. Allerdings bleibt meine Trübung in der Intensität über den Tag verteilt konstant.
Ich bin aber nun auch am EM testen. Sollte ich nun deinen Ratschlägen folgen und die Bakterienblütte fördern oder was meinst du?

Sry Sebastian das ich wieder dein Thread für meine Zwecke missbrauche :D :bier: .
Gruß

Mario
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Postby kunzi » 07 Dec 2012 18:34
Hi Mario und alle,

kein Problem Mario, gehört ja doch dazu!

Also nachdem jetzt Licht an ist, muss ich sagen, dass die Trübung weitaus unspektakulärer aussieht wie erwartet. Sprich bei Licht aus siehts trüber aus.
Man kann jedes Detail sehen, es wirkt halt insgesamt nicht glasklar. Also erstmal abwarten, ob sich das alles überhaupt bestätigt.

Ich kann bisher auch nicht behaupten, dass das Trübe zugenommen hat seitdem Licht an ist.

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby java97 » 07 Dec 2012 18:40
Hi Sebastian,
wenn Du z.Zt. einen Nitritanstieg befürchtest und daher weniger oder gar nicht fütterst, solltest Du auch bedenken, daß Urea ebenso zu einem Nitritanstieg führen kann.
schöne Grüße
Volker
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Postby kunzi » 07 Dec 2012 18:47
Hi Volker,

jo klar, Urea kann das auslösen. Hab mich nur gefragt, ob man Urea vllt halb halb mit Kno3 täglich düngen könnte, bis das Becken mal so 2-3 Wochen läuft, und dann langsam erhöht.

Dank dir!

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby java97 » 07 Dec 2012 20:20
Hi Sebastian,
Die Ureadüngung langsam unter Überwachung des Nitritwertes steigern und ggf. entsprechend reagieren. Den übrigen Stickstoff über KNO3 oder andere Stickstoffquellen (MgNO3, CaNO3) düngen.
schöne Grüße
Volker
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Postby Tigger99 » 07 Dec 2012 20:28
Sebastian,

ja so milchig weiss wird das schon mal. Abwarten und Tee trinken.
Wenn das nicht hilft in dieser Jahreszeit halt 1L Glühwein trinken, dann siehst DU die Trübung nicht mehr. :D

Mal Spass beseite. Die Trübung mal ruhig belassen und halt schauen wie Nik sagte beobachten.
Warum die Arbeit machen mit WW, wenn die Trübung niemanden schadet. :pfeifen:

Das macht über Nacht aufeinmal "Päng" und Becken ist glasklar oder halt Grün :lol:


Becken 2 hat leider leichten Hang zu Punktalgen an Frontscheibe.
Mein Becken 1 hat da überhaupt keine Anzeichen für Punktalgen oder sonstige Algen.
Dabei ist Becken 1 Kiesbecken, allerdings mit zwei leeren Filtern am Start und viel weniger Licht wie Becken 2.
Also mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass ob Kies, Soil oder Sand es eigendlich päng ist was man hat.
Die Bakties und die Düngung muß stimmen, um Algen freies Becken zu haben mit genügent Strömung am Start.
Strömung wurde im Becken 2 aufgestockt und Düngung ist meiner Meinung nach ok,
da Pflanzen assimilieren und wachsen wie blöde. Punktalgen auf Frontscheibe waren auch danach weg aber treten
jetzt wieder auf.

Die Düngung von Phosphat wurde auf bis zu 2mg/l als Test für 2 Wochen erhöht und wieder auf 1,0 zurück gefahren und wieder auf 2 hoch gefahren (On/OFF Test), ohne Erfolg gegen Punktalgen-Befall auf Scheibe.

Offen ist der Test noch die Beleuchtung wieder auf 6 Stunden zurück zu schrauben. Der bleibt auch offen, wegen einigen Pflanzen im Becken, die das wohl nicht vertragen würden. Im Gegenteil habe ich hier noch mehr Licht
zum Einbau rum liegen und Weihnachten kommt da noch mehr drüber aufs Becken. :smoke:

Basierend vom Mitlesen habe ich zur Zeit eine Vodka-Studie angefangen.
Jeden Tag gebe ich dem Becken 2 und mir Vodka.
Also beim Becken trat nach 3 Tagen Trübung auch auf.
Leider hat es auch 2 Fische und 15 Nelel dahin gerafft. Na wenn man Alkohl nicht verträgt, sollte man Ihn nicht trinken. :ops:
Daraufhin habe ich Vodka beim Becken ausgesetzt und dafür selber mehr Vodka getrunken. :bier:

Nach 2 Tagen aussetzten vom Vodka war beim Becken über Nacht glasklares Wasser.
Fast schon zu klar für mich, daher hab ich selber noch mehr Vodka in mich nachgeschüttet.

So heute wieder Vodka ins Becken nachgefüllt und schaue mal was passiert.
Die Auswirkungen von Kartoffelschnaps beim Menschen sind ja ausreichend erforscht, nur beim Süsswasserbecken nicht. Das ändere ich gerade :D
Schönen Gruß
Dirk
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Postby mario-b » 07 Dec 2012 21:06
Hi Dirk,
Tigger99 wrote:Basierend vom Mitlesen habe ich zur Zeit eine Vodka-Studie angefangen.
Jeden Tag gebe ich dem Becken 2 und mir Vodka.
Also beim Becken trat nach 3 Tagen Trübung auch auf.
Leider hat es auch 2 Fische und 15 Nelel dahin gerafft. Na wenn man Alkohl nicht verträgt, sollte man Ihn nicht trinken. :ops:
Daraufhin habe ich Vodka beim Becken ausgesetzt und dafür selber mehr Vodka getrunken. :bier:

Nach 2 Tagen aussetzten vom Vodka war beim Becken über Nacht glasklares Wasser.
Fast schon zu klar für mich, daher hab ich selber noch mehr Vodka in mich nachgeschüttet.

So heute wieder Vodka ins Becken nachgefüllt und schaue mal was passiert.
Die Auswirkungen von Kartoffelschnaps beim Menschen sind ja ausreichend erforscht, nur beim Süsswasserbecken nicht. Das ändere ich gerade :D

:lol: Das hat mich gerade echt vom Stuhl gehauen.

Das sterben der Tiere ist natürlich nicht so schön. Mit welcher Dosierung hast du begonnen.
Freu mich schon auf den nächsten Bericht von dir. :D
Gruß

Mario
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Postby nik » 07 Dec 2012 21:10
Hallo Sebastian,

wenn es klarer wird, wird es keine bakterielle Trübung sein. Für Urea gibt es dann schon keine Notwendigkeit. Es hat dann keinen außerordentlichen Verbrauch durch die Bakterienblüte und dann schickt KNO3.

mario-b wrote:das trifft genau auf meine Trübung zu. Morgens ist das Wasser kristalklar und schon gegen Vormittag bevor das Licht überhaupt angeht wird es trüb. Hier reicht wohl schon das Licht von draußen. Allerdings bleibt meine Trübung in der Intensität über den Tag verteilt konstant.
Ich bin aber nun auch am EM testen. Sollte ich nun deinen Ratschlägen folgen und die Bakterienblütte fördern oder was meinst du?

Wenn Umgebungslicht wirkt, aber die erheblich stärkere Beleuchtung nicht, dann liest sich das auch nicht nach einer typischen Bakterienblüte. Ist auch egal, da der Einfluss von EM auf die Bakterienblüte ungewiss ist. Da würde ich die verdachtsweise Bakterienblüte mal Bakterienblüte sein lassen und mir das gelassen anschauen wie sich das überhaupt entwickelt.

Gruß, Nik
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Postby mario-b » 07 Dec 2012 21:20
Hi Nik,
sehr Merkwürdig, was könnte es denn noch sein? :?
Ich habe den Zustand schon ein paar Wochen, lange vor dem EM Gewässer.
Mich wundert ebend nur dass das Wasser morgens so kristalklar ist.
Naja ich schau es mir mal eine Weile noch an, spätestens wenn die Flasche EM Gewässer leer ist, komm ich nochmal drauf zurück.
Gruß

Mario
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Postby kunzi » 07 Dec 2012 21:57
Hallo,

mir ist heute noch was aufgefallen. Die Frage richtet sich eigentlich direkt an dich Nik:

Du schreibst ja in deinem Basisdüngeplan beim Eisenvolldünger 10ml/100l.
Mir fiel heute aber bei ner Spielerei im Nährstoffrechner auf, dass der Kramerdrak den ich nutze bei jeweiliger Dosierung knapp das doppelte an Eisen einbringt wie z. b. der Eisenvolldünger von Aquarebell.

Ist das irgendwie relevant?

lg Sebastian
Grüße
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Postby java97 » 07 Dec 2012 23:52
Hi Sebastian,
Ich bin zwar nicht Nik aber nicht nur an Eisen bringt der Kramerdrak quasi das doppelte wie andere Eisenvolldünger ein.
Er ist auch, was die SE angeht, fast doppelt so konzentriert wie z.B. der Mikrobasic.
In so fern passt eine pauschale Aussage wie "10ml auf 100l" nicht grundsätzlich ...
schöne Grüße
Volker
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Postby nik » 08 Dec 2012 12:01
Hallo zusammen,

manchmal fühle ich mich schon sehr, sehr unverstanden ... :?

kunzi wrote:Du schreibst ja in deinem Basisdüngeplan beim Eisenvolldünger 10ml/100l.
Mir fiel heute aber bei ner Spielerei im Nährstoffrechner auf, dass der Kramerdrak den ich nutze bei jeweiliger Dosierung knapp das doppelte an Eisen einbringt wie z. b. der Eisenvolldünger von Aquarebell.

nährstoffmäßig wichtig, ich betone es, ist eine mind. vollständige, problemlos auch eine eher reichliche Nährstoffversorgung - wie ich es im Regelfall immer praktiziere. Auch zum Einfahren. Es ist ein grundsätzlicher Irrtum in Erwartung möglicher Probleme das System gleich in Teilen der Nährstoffversorgung zu strangulieren. Das ist wie aus Angst vor dem Sterben den Freitod gesucht.

Es gibt deshalb, d.h. mit üppiger Nährstoffversorgung, eben nicht mehr Probleme, sondern eher weniger. Wenn es ein Problem hat, dann so oder so und das Problem ist dann klar zu erkennen. Ein voll versorgtes Aquarium funktioniert grundsätzlich bestens und es macht keinen Sinn auf dem Weg dahin mit Nährstofflimitierungen Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Den Kramerdrak habe ich auch schon verwendet. Na und, dann hat er irgendwas reichlicher, das bewegt sich aber in einem Rahmen da sind solche Unterschiede erst einmal völlig uninteressant. Wenn 10ml/100l/Woche draufsteht, das tut es, dann ist das keinen weiteren grundsätzlichen Gedanken wert. BTW, Mikroflora ist ebenfalls ein Nährstoffverbraucher, gerade im Aufbau hat die Bedarf.

Bei einer Düngung ist der Idealzustand die Vollversorgung, ein Nährstoffniveau welches man einstellt und in optimierender Weise per Tagesdüngung erhält. Das kann ich nur dringend beim Einfahren empfehlen! Der Unterschied besteht bei verschiedenen Varianten, d.h. Einfahren, viele/wenige Pflanzen, viel/wenig Licht, etc., nur in der Menge der Ergänzung. Das heißt nicht mehr, als dass der unterschiedliche Verbrauch bei unterschiedlichen Varianten über die Tagesdüngung angepasst wird. Das "ideale" Nährstoffniveau ist immer gleich! Wenn das später läuft, kann man mit der Düngung, ob superfett oder garnicht, nichts mehr kaputt machen! Das ist so extrem!

Man muss sich aber auch im klaren sein, dass das ein Neustart vollständig auf Basis vorhandenen Materials ist. Das einzige was passiert ist, ist die Entfernung/Unterdrückung unerwünschter Erscheinungen. Also optisch gutes Restpflanzenmaterial verwendet, Schläuche vom Glibber befreit, Algen entfernt u. ä. , es wird also versucht etwas vorhandenes in eine gewünschte Richtung zu schubsen. Es ist wichtig, bitte keine Limitierungen - außer anfänglich in der Lichtdauer.

Gruß, Nik
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