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Postby bocap » 03 Feb 2015 12:55
Hallo Martin,

also meine Folie ist selbstklebend. Marke weiß ich nicht, hab auch leider nix mehr davon, so dass ich mal nachschauen könnte.

Das Problem mit den sichtbaren Kabeln dahinter kenne ich aber auch. Ist halt so bei transluzenten Folien.
Alternativ arbeiten manche auch mit dickeren weißen Plexiglasscheiben, wenn ich mich nicht irre.
Vielleicht ist das ja was für dich.

Lieben Gruß,
Sascha
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Postby hugo1892 » 03 Feb 2015 20:27
Hi Sascha,

Danke für den Tip.

Bei den dickeren Plexiglasscheiben stelle ich mir eine Hintergrundbeleuchtung widerrum schwierig vor.

Habe zumindest von d-c-fix auch eine selbstklebende Version gefunden. Die löst sich dann wenigstens nicht einfach ab wenn mal hinkommt.
Schöne Grüße

Martin

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Postby bocap » 03 Feb 2015 21:15
Tach!

hugo1892 wrote:Bei den dickeren Plexiglasscheiben stelle ich mir eine Hintergrundbeleuchtung widerrum schwierig vor.

Mit Hintergrundbeleuchtung habe ich leider (noch) keine Erfahrung. Denke aber das das auch mit einer wenige Millimeter dicken halbtransparenten Plexiglasscheibe geht. Hintergrundbeleuchtung schwebt bei mir ja auch noch im Kopf rum. Müsste ich eigentlich nur mal kaufen. Ist nur die Frage wann man das nutzt? Schaltet ihr die parallel mit eurer Beckenbeleuchtung, quasi als Ambilight, oder nur für Fotos?

Hier noch mal ein aktuelles Bild vom Becken. Habe leider vergessen ein Foto direkt vor dem Rückschnitt zu machen. Die Ludwiia arcuata war auf der rechten Seite jedenfalls kurz vorm Fluten. Die linke Seite hatte nachdem ich den Eheim Skimmer rausgenommen habe schnell ordentlich zugelegt. Lag also an der Abschattung.

Die Hygrophila pinnatifida vermischt sich langsam aber sicher auch immer mehr mit dem Farn in meinen "Inseln".

Die Boraras brigitae habe ich durch 20, noch sehr junge Danio margaritatus ausgetauscht.
Danio margaritatus
Nachdem die sich die erstn Tage fast ausschließlich in einer Ecke des Beckens im Schwarm aufgehalten haben, tauen die kleinen Racker langsam auf und gehen auch schon mal alleine auf Erkundungstour im Becken.

Chris3 wrote:Mir gefällt der Blaustich im Hintergrund

Habe mal den manuellen Weißabgleich meiner Kamera versucht. Das Foto oben fängt den tatsächlichen Farbeindruck des Beckens fast perfekt ein (jedenfalls hier an meinem Monitor).

Was gab's sonst noch?
Ach ja mein geplante Stoßdüngung von 3 mg/l PO4. Die habe ich sicherheitshalber zuerst mal in meinem Testcube versucht. Diese Testbecken läuft seit einigen Wochen was Düngung und Pflege angeht absolut identisch mit meinem Wohnzimmerbecken.
Also habe ich vorletzten Freitag Phosphat einfach mal anstselle von 1 mg/l auf 3 mg/l aufgedüngt. Zuerst habe ich nix festgestellt. Weder positiv, noch negativ (Algen). Nach etwa einer Woche scheint das Phosphat aber angekommen zu sein und die Pflanzen sind förmlich explodiert!
Sogar meine Bucephalandra catharinae welche ich jetzt schon seit einem 3/4 Jahr pflege bildet zum erstem mal einen Blütenstengel aus!
:grow:
Letzten Freitag habe ich dann wieder "nur" auf 1 mg/l aufgedüngt. Ich werde diesen Freitag mal wieder auf 3 mg/l aufdüngen und dann mal nachmessen wie lange das nachweisbar ist. Das hatte ich beim ersten mal vergessen.

Dann waren da ja noch meine beiden eiertragenden Amanos. Diese tummeln sich jetzt schon seit schätzungsweise zwei Wochen in einem kleine 54 Liter Becken im Keller. Sieht allerdings so aus, als würden wir uns dem Schlüpfen nähern. Die Eier sind schon ziemlich hell geworden.
Hoffe das geht gut! :smile:

So das war's erst mal wieder.

Lieben Gruß,
Sascha
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Postby seblubb » 03 Feb 2015 23:45
Hi Sascha,

ich hatte mal eine rote Hintergrundbeleuchtung als Sonnenaufgang benutzt. Ging immer 15min vor der Hauptbeleuchtung an, nach einer weiteren Minute aus -um Schwankungen der Zeitschaltuhren auszugleichen- eine Minute vor erlöschen des Hauptlichts an und weitere 15min später wieder aus.
Habe dafür eine Lichtleiste von IKEA benutzt (Ledare?) und habe diese mit roter Folie, die man zum tönen von Autoscheiben benutzt beklebt. Die ganze Konstruktion habe ich dann hinter das Becken auf den Unterschrank geschraubt und fertig!

Bin btw ein absoluter Fan deines Versuchbeckens! :bier:
viele Grüße
Sebastian

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Postby bocap » 13 Feb 2015 22:44
Nabend!

So sieht's heute, 10 Tage nach dem ersten Rückschnitt vom Hintergrund aus. Es kommt langsam wieder! :grow:

Die Eleocharis mini im Vordergund läßt sich einfacher als erwartet im Zaum halten. Die Ableger die sich zu weit vorwagen, werden einfach alle ein, zwei Wochen mal rausgezogen und gut ist. :wink:
Alles in allem sehr pflegeleicht das Becken.

Vor etwa einer Woche habe ich die Otocinclus hoppei durch sechs Otocinclus sp. "Negros" ausgetauscht. Die kannte ich noch garnicht... :pfeifen: Passen aber besser zu meinem ungeheizten Wasser mit 22°C und schöner finde ich die auch noch.


Beleuchtung läuft jetzt insgasamt 8 Stunden am Stück. 1,5 Std. mit 30 lm/L, 6 Std. mit 60 lm/L und dann abschließend noch mal 0,5 Std. mit 30 lm/L. Bleibt jetzt erst mal final so.

Skimmer ist jetzt seit gut drei Wochen aus dem Becken raus. Anfänglich hatte ich noch mal eine leichte Kahmhaut und auch minimale Schaumbildung an den Rändern. Das hat sich mittlerweile aber auch wieder gegeben. Zum Ende der Woche hin sammelt sich halt immer ein klein wenig Staub auf der Oberfläche, was bei zwei Kindern und zwei Hunden wohl nicht ganz zu vermeiden ist. :pfeifen:

Ich habe heute nach sechs Wochen aus Interesse noch mal NO3 nachgemessen. Waren trotz wöchentlicher Stoßdüngung von ca. 9 mg/l mittlerweile nur noch 5 mg/l nachweisbar. Vor sechs Wochen habe ich noch 20 mg/l gemessen. Also wöchentliche Unterversorgung von rund 2,5 mg/l.
Ich habe dann grade anstelle der üblichen 25% einfach 50% Wasser gewechselt und entsprechend aufgedüngt. Jetzt sind wieder knapp 20 mg/l NO3 drin. Werde also einfach alle 4-6 Wochen mal einen 50%igen TWW einschieben. PO4 habe ich auf 2 mg/l aufgedüngt. Sonntagabend werde ich Eisen mit dem AR Makro Eisenvolldünger mal auf 0,2 mg/l (nein, da fehlt keine "0" :wink: )aufdüngen.

Bin mal gespannt wie's weiterläuft. :glaskugel:

Lieben Gruß,
Sascha
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Postby sabrikara » 13 Feb 2015 22:49
Huhu Sascha,

das sieht klasse aus. Aber hab ich eventuell irgendwo gelesen, dass die Negros an Pflanzen gehen?
Liebe Grüße
Sabri
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Postby Kalle » 14 Feb 2015 01:11
Hey Sascha,

Klasse Doku. Sehr beeindruckend, wie zielgerichtet du deine Projekte voran bringst. Auch die Fotos finde ich sehr gelungen. Die Ludwiia arcuata scheint mir eine sehr passende Wahl.

So, genug der Lobhudelei, ich hoffe es gibt bald Nachwuchs bei den Amanos und neue Bilder vom Becken.

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Postby Haeck » 14 Feb 2015 02:03
Hallo

sabrikara wrote:Huhu Sascha,
das sieht klasse aus. Aber hab ich eventuell irgendwo gelesen, dass die Negros an Pflanzen gehen?


Womit Du teilweise recht hast:
http://www.remowiechert.de/otonegro.html
http://www.bingo-ev.de/~kh3515/hygrophila.html
http://www.remowiechert.de/otos.html#a7
http://www.remowiechert.de/otos.html

Es kommt auf die Pflanzenart an ! Ich wuerde einfach beobachten.

Gruss
André
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Postby bocap » 14 Feb 2015 18:20
Hallo,

sabrikara wrote:das sieht klasse aus.

Kalle wrote:Klasse Doku. Sehr beeindruckend, wie zielgerichtet du deine Projekte voran bringst. Auch die Fotos finde ich sehr gelungen. Die Ludwiia arcuata scheint mir eine sehr passende Wahl.

:tnx: :bier:

Das die Negros an Pflanzen gehen konnte ich bis jetzt noch noch nicht bestätigen, werde das aber beobachten.
Die Amanos stehen glaube ich kurz vorm Werfen. Hin und wieder finde ich schon mal eine paar einzelne kleine Larven im Becken.

PO4 ist heute schon nur noch bei 0,3 mg/l. Also mal eben schlappe 1,7 mg/l innerhalb von nicht mal ganz 24 Stunden weggenuckelt. Denke, dass ich die Dosis die nächsten Wochen mal beihalten werde, bis sich das ein bisschen mehr sättigt. Gespannt bin ich was die 0,2 mg/l Fe-Düngung morgen Abend so bringt.

Lieben Gruß
Sascha
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Postby bocap » 08 Mar 2015 19:58
Hallo zusammen,

Updatetime... :smile:

Läuft! :gdance:

Habe die letzten drei Wochen die wöchentlichen PO4- und Fe-Stoßdüngung auf 2-3 mg/l bzw. 0,1-0,2 mg/l aufgedreht. Was soll ich sagen... wächst! :grow:
Algen... keine. Lediglich vorne an der Scheibe im Sand ein paar grüne Stellen. Im Becken aber nüschts! :smile:

Mein Fazit nachdem ich nun vor (muss mal eben im Thread zurückschauen...) über drei Monaten meine gesamte Herangehensweise in Sachen Düngung auf links gekrempelt habe ist durchweg positiv! Ich habe noch nie einfacher ein Aquarium betrieben. :D

Momentan wird jeden Freitag 25% Wasser gewechselt (Leitungswasser). Das Wechselwasser wird mit einem angepassten Makrodünger aufgedüngt. PO4 gibt's extra als Stoßdüngung 2-3 mg/l. Zwei Tage später Fe mit dem Mikro Basic Eisenvolldünger 0,1-0,2 mg/l auf Stoß.
Quasi ein vereinfachter, optimierter (Anpassung ans Leitungswasser) Estimative Index.
Wer hätte gedacht, dass ich mal Feuer und Flamme für fette Nährwerte und unlimitierte Düngung bin?! :lol:

Meiner Meinung nach kommen Algen nicht alleine von fetter Düngung. Irgendein weiterer Faktor muss da ebenfalls noch eine Rolle spielen. Ammonium? Organische Belastung? Beides habe ich sicher mit 20 Perlhuhnbärblingen, 6 Otocinclus und 5 Amanogarnelen, aber wahrscheinlich erreicht das durch wöchentlichen Wasserwechsel und große Pflanzenmasse nicht irgendeinen kritischen Punkt?!

Eine kleine Baustelle habe ich momentan aber trotzdem: Die Ludwigia arcuata im Hintergrund wächst rechts deutlich schneller und fetter (längere, saftigere, rotere Blätter) wie links. Anfangs hatte ich links den Eheim Skimmer hängen, wesshalb ich davon ausgegangen bin, dass da einfach weniger Licht hinfällt. Licht ist aber seit Wochen seit dem ersten Rückschnitt identisch. Zwei Vermutungen habe ich:
a) Durch die stärkere Abschattung durch den Skimmer in den ersten Wochen nach dem pflanzen, sind die Wurzeln einfach schwächer entwickelt, wesshalb die Stengel auf der linken Seite jetzt gegen über der rechten Seite etwas im Nachteil sind.
b) Stress durch stärkere Strömung. Mein Filterauslass ist rechts, wesshalb die Pflanzen links im Becken deutlich stärker angeströmt werden als die auf der rechten Seite. Vielleicht kommt die L. arcuata damit nicht so gut klar. Die anderen Pflanzen wachsen aber nicht unterschiedlich schnell.

Habt Ihr noch eine Idee, oder schon mal ähnliches festgestellt? Mangelerscheinungen hat's jedenfalls keine.


Lieben Gruß
Sascha
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Postby Kalle » 08 Mar 2015 20:15
Hi Sascha,

Kompliment, sieht Klasse aus.

Das mit dem sehr unterschiedlichen Wachstum von gleichen Pflanzen an unterschiedlichen Standorten im Aquarium hatte ich auch, speziell bei Bolbitis Heudelotii und Anubias angustifolia.

Bei mir wuchsen Sie auf der Seite, wo der Abfluss war schlechter - keine Ahnung, ob das einen Einfluss hatte.

Ich vermute, es gibt innerhalb des Beckens unterschiedliche Microzonen, wo es geringfügig andere Bedingungen gibt oder sich einfach andere Mikroorganismen durchsetzen. Ich denke nicht, dass es an den Pflanzen selbst lag, da in der besagten Ecke verschiedene Pflanzen gleichermaßen schlechter wuchsen.

VG Kalle
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Postby SebastianK » 09 Mar 2015 10:31
Hi Sascha,

super schönes Becken hast du da gezaubert, gefällt mir unheimlich gut!

Viele Grüße

Sebastian
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Postby bocap » 09 Mar 2015 17:46
Hallo Kalle,
Hallo Sebastian,

Kalle wrote:Ich vermute, es gibt innerhalb des Beckens unterschiedliche Microzonen, wo es geringfügig andere Bedingungen gibt oder sich einfach andere Mikroorganismen durchsetzen. Ich denke nicht, dass es an den Pflanzen selbst lag, da in der besagten Ecke verschiedene Pflanzen gleichermaßen schlechter wuchsen.
Mag sein, denke aber das es da schon auf die Pflanzen ankommt. Bei mir wachsen alle anderen Pflanzen ansonsten auf beiden Seiten gleich gut, nur die L. arcuata halt nicht. :-/
Wenn es an den Wurzeln liegt, müsste der Unterschied ja immer geringer werden?! Mal sehen.

Ansonsten danke für euer Lob. Geht runter wie Öl!
:tnx:

Lieben Gruß
Sascha
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Postby bocap » 13 Mar 2015 22:28
Nabend zusammen,

ich habe da was biologisch Wertvolles aus meinem Becken abzugeben.
Frei von Algen und sicher mit guter Mikroflora. :smile:

Hemianthus glomeratus
Vesicularia sp. (wächst bei mir an Holz und Steinen fest!)
Hygrophila pinnatifida
Eleocharis sp. "Mini"

Preis? Macht mir einfach ein Angebot! Die 1,50€ für den Versand sollten es aber mindestens sein! :pfeifen:

Ansonsten grade aus Interesse noch mal die Wasserwerte gemessen:
Temp = 22 °C
pH = 6,5
KH = 5,5°
GH = 7,5°
NO3 = 12 mg/l
PO4 = n.n.
K = 10 mg/l
Ca = 37,5 mg/l
Mg = 9,8 mg/l (rechnerisch)
Fe = 0,05 mg/l

Beobachtungen:
Seit ich wöchentlich mind. 0,1 mg/l Eisen auf Stoß dünge, habe ich ruckzuck wieder braune Schläuche.
Bei 2 mg/l PO4 als wöchentliche Stoßdüngung ist zum Ende der Woche nichts mehr nachweisbar. Erhöhung nun mal auf 3 mg/l die kommenden Wochen.

Lieben Gruß,
Sascha
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Postby Aquariophilo » 14 Mar 2015 13:26
Hallo Sascha,

ein herrliches Becken :grow:
Diese Kombinationen à la Amano mit Pflanzen, Holz, Steinen und Sand gefallen mir wirklich am besten, und Dir ist hier eine wunderschöne Symbiose gelungen.

Btw., gesunder können Pflanzen wohl nicht mehr aussehen :thumbs:

Konntest Du durch das Mehr an Volldünger auch eine Vergrünung der (roten) Stengelpflanzen beobachten?
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann hattest Du in Deinem Sandbecken damals eine fast "coloratamäßige" Rotala rotundifolia, die sehr intensiv ausgefärbt war, was, wie ich mittlerweile glaube, vor allem durch geringe SE-Gaben erreicht werden kann. Von daher frage ich mich, warum Du nun derart viel Volldünger gibst, wenn Dein Becken in der Vergangenheit doch wunderbar mit wenig zurechtkam?

Seit ich wöchentlich mind. 0,1 mg/l Eisen auf Stoß dünge, habe ich ruckzuck wieder braune Schläuche.
Bei 2 mg/l PO4 als wöchentliche Stoßdüngung ist zum Ende der Woche nichts mehr nachweisbar. Erhöhung nun mal auf 3 mg/l die kommenden Wochen.


Das kann ich bestätigen. Je mehr Fe (+SEs) und/oder PO4 man düngt, desto dichter sind die Schläuche innerlich beschichtet. Besonders tuen sich da die organisch chelatierten Volldünger hervor, damit hat man ratz fatz alles undurchschaubar braun.
Liebe Grüße
Stefan

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