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Beitragvon moskal » 20 Mai 2018 21:47
Hallo Torsten,

Zeolith verwendet da keiner, das nagelt den pH wert gerne mal an ungewünschter Stelle fest. Zudem fixiert daß nicht nur manche Härtebildner sondern auch z.B. Huminstoffe. Und die sind in der Weichwasseraquaristik ausdrücklich erwünscht. Zeolith kann Wasser übrigens sogar aufhärten. Bei Pflegern von großen Buntbarschen mit ordentlich Stoffwechsel ist das sehr beliebt. Oder als "Flüssiges Filtermedium" Aber wie gesagt, Weichwasseraquaristik will was anderes.

Gute Nacht
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Beitragvon moskal » 21 Mai 2018 07:19
Morgen,

mit dem Zeolith ist mir noch was eingefallen: Zu anfangszeiten von Akadama/Soil meinte irgendwer (ich weiß nicht mehr wer) daß irgendwer anderes der die Möglichkeiten hatte Soil(und/oder Akadama) aber ich weiß auch nicht mehr welches, analysiert hat. Da kam wohl dabei raus, daß der Hauptbestandteil Zeolithe ist. Allerdings ist Akadama/Soil wesentlich effektiver als Aquariumzeolith und in der Wirkung genauer deffinierbar. Im Filter müsste man auch nicht gleich den ganzen Boden austauschen wenn das Soil erschöpft ist. Ich meine @Julia hier aus dem Forum macht das so. Aber andersrum, wenn die Pflanzen wachsen und Weichwasser nicht das erklärte Ziel ist kann man es ja auch so lassen. Für Fische ist die fehlende Abdeckscheibe eher die Einschränkung.

Gruß, helmut
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Beitragvon unbekannt1984 » 21 Mai 2018 09:14
Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:Da kam wohl dabei raus, daß der Hauptbestandteil Zeolithe ist. Allerdings ist Akadama/Soil wesentlich effektiver als Aquariumzeolith und in der Wirkung genauer deffinierbar.

also zumindest für ADA Amazonia gab es eine Analyse bei Barrreport: ADA Aqua Soil™ and Power Sand™ Analysis - Volume 5, Issue 1. Sofern es "typischer Soil" ist, ist der Hauptbestandteil Ton (siehe Seite 4; Clay = Ton). Silt lässt sich mit Lehm, Schlamm oder Schluff (also feines Gesteinsmehl) übersetzen.

Bei Ton denke ich immer gleich an Seramis, dort taucht dann auch in der Deklaration ein pH-Wert von 5,7 auf. Das Problem an Seramis ist, es kann im Wasser zerfallen.

Im Filter müsste man auch nicht gleich den ganzen Boden austauschen wenn das Soil erschöpft ist. Ich meine @Julia hier aus dem Forum macht das so.

Ja, das war die Diskussion: ADA Colorado vs. Sansibar Red.

Zeolith verwendet da keiner, das nagelt den pH wert gerne mal an ungewünschter Stelle fest.

Was nagelt bei dir den pH nicht an ungewünschter Stelle fest? Sorry, aber die Äußerung kommt bei dir halt öfters.
Ich denke für ein normales mit Leitungswasser betriebenes Aquarium ist eine KH von ca. 3° dH (wie ich es mit Zeolith erreicht habe) nicht schlecht, für deine Weichwasserpflanzen ist das natürlich viel zu viel.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon moskal » 21 Mai 2018 11:40
Hallo,

Ton und Schluff sagt nur was über Teilchengröße und nicht über die Art der Substanz aus. Es gibt kalkigen Ton, Vulkanischen Schluff, das ganze in erzhaltig oder eben auch mit viel Zeolith drinnen. Ton /Schluff sagt nichts über die Chemische Beschaffenheit.

Was nagelt bei dir den pH nicht an ungewünschter Stelle fest?

z.B. passender Torf(fault übrigens auch nach Jahren und im Boden nicht), geeignetes Buchenlaub und all die anderen Dinge die es erlauben daß der pH unter 6,irgendwas geht.

Gruß, helmut
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Beitragvon unbekannt1984 » 21 Mai 2018 12:30
Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:Ton und Schluff sagt nur was über Teilchengröße und nicht über die Art der Substanz aus.

reden wir evtl. gerade gezielt aneinander vorbei?
Tonminerale bezeichnet einerseits Minerale, die überwiegend feinstkörnig (Korngröße < 2 µm) vorkommen, andererseits jedoch die Schichtsilikate,...

Von Wikipedia - Tonminerale

z.B. passender Torf(fault übrigens auch nach Jahren und im Boden nicht), ...

Und was ist passender Torf? Es gibt ja zumindest Schwarztorf und Weißtorf, wobei Weißtorf noch mehr faserige Pflanzenreste enthält. Die Hersteller von Nährböden schreiben dann nicht auf die Packung welcher Torf verwendet wurde.

Da Torf eine Vorstufe von Kohle ist, können Bakterien darin Kohlenstoffhaltige Nahrung finden, fehlen nur noch anaerobe Bedingungen und eine ausreichende Menge Sulfat im Wasser und einem steigen die typischen Faulgase (z.B. Schwefelwasserstoff - H2S) in die Nase.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Biotoecus » 21 Mai 2018 12:41
Moin,

Helmut meint vermutlich richtigen Schwarztorf.
Die meisten Sorten Torf aus dem Gartenmarkt sind Weißtorf.

Und Nein: Schwarztorf im Boden erzeugt kein H2S. Das ist ein nettes Märchen und völlig an den Haaren herbei gezogen.

Beste Grüße
Martin
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Beitragvon unbekannt1984 » 21 Mai 2018 12:58
Hallo Martin,

Biotoecus hat geschrieben:Und Nein: Schwarztorf im Boden erzeugt kein H2S. Das ist ein nettes Märchen und völlig an den Haaren herbei gezogen.

gut, das nehme ich jetzt erst einmal so hin.

Aber üblicherweise mache ich Aussagen zu Torfhaltigen Nährböden, die im Aquarium dann anfangen zu gammeln. Da weiß man halt nicht welcher Torf drin ist, oder ob ggf. andere organische Substanzen zugesetzt wurden, die dann anfangen zu gammeln.

Also ich bitte die feinen Unterschiede zu beachten.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Biotoecus » 21 Mai 2018 13:15
Moin,
naja, der Eine nennt es "gammeln" der Andere sagt "Mineralisation".
"Üblicherweise" sind in gängigen Bodenzusätzen der AQ-Industrie die aufgefegten Reste aus irgendwelchen Torfproduktionen.
Und "üblicherweise" wirken diese auch nicht so wie echter Schwarz- oder Weißtorf.
Und "üblicherweise" haben wir auch keine anaeroben "Zonen" im Boden, dafür ist der einfach nicht mächtig genug.
Und wenn dann noch Pflanzen ins Spiel kommen so wird aktiv Sauerstoff in den Boden transportiert via Wurzeln.
"Üblicherweise" müffeln solche Boden nach Monaten oder Jahren nach abbauenden Prozessen aber schlecht sind sie dadurch noch lange nicht.
Das ist eine "übliche" Ansicht aber dennoch völlig subjektiv und fehlerbehaftet.
Schöne Grüße
Martin
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Beitragvon Lukander » 23 Mai 2018 19:47
Hallo,

nun hab ich wohl auch Schneckenegel im Becken... läuft alles nicht ideal.

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Liebe Grüße André

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Beitragvon Julian-Bauer » 24 Mai 2018 06:23
Morgen zusammen,

meiner Erfahrung nach vermehren sich Blasen- und Posthornschnecken nur dann explosionsartig wenn sie stark zugefüttert werden. Eine Population steigt anfangs rasant und bricht dann wieder auf einen Punkt ein, an dem sie sich noch ausreichend ernähren kann. Also eigentlich kein Grund zur Sorge. Bei mir sterben schon die Schnecken aus wenn ich nicht gezielt zufüttere
Gruß Julian

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Beitragvon moskal » 24 Mai 2018 06:50
Morgen,

große Schneckenpopulationen wird es mit Schneckenegel nicht geben. Einfach absammeln. Sind eigentlich sogar interessante Tiere.

Gruß, helmut
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Beitragvon Lukander » 24 Mai 2018 07:48
Moin.

Werden die schneckenegel von Fischen gefressen oder bleiben die jetzt immer im Becken wenn ich die nicht absammel?
Liebe Grüße André

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Beitragvon nik » 24 Mai 2018 10:51
Hallo André,

Blasenschnecken halte ich a) für ausgesprochen hilfreich und b) einen guten Indikator und c) eine geradezu unverzichtbare Erscheinung im Prozess des Einfahrens eines Beckens. Das lässt sich entspannt betrachten und es gilt idR. nur auf eine "Überfütterung" zu achten.

@Torsten, ich kenne ja so die üblichen Beschreibungen zum Zeolith und habe es in der Einschätzung ob seiner unwägbaren Wirkung schon lange aufgegeben und rate übrigens jedem von der Verwendung ab, der auch nur halbwegs wissen will was in seinem Aquarium vorgeht. Dir scheint es nicht nur gut zu gefallen, du empfiehlst es auch. Kannst du genau sagen, was Zeolith macht, welche Stoffe es unter welchen Umständen bindet/abgibt?

Gruß, Nik
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Beitragvon unbekannt1984 » 24 Mai 2018 11:48
Hallo Nik,

nik hat geschrieben:@Torsten, ich kenne ja so die üblichen Beschreibungen zum Zeolith... Dir scheint es nicht nur gut zu gefallen, du empfiehlst es auch. Kannst du genau sagen, was Zeolith macht, welche Stoffe es unter welchen Umständen bindet/abgibt?

ich habe Zeolith zum kurzfristigem Einsatz empfohlen, um dem Problem der Aufhärtung entgegenzuwirken. Dauerhaft würde ich es auch nicht unbedingt einsetzen (an einem gewissem Punkt wäre das Zeolith sowieso gesättigt und nimmt dann keinen großen Einfluss mehr).

Was Zeolith unter welchen Umständen bindet bzw. wieder abgibt ist natürlich von der Art des Zeoliths abhängig, entsprechend findet man unterschiedliche Selektivitätsreihen. Zumindest das Zeolith von Hobby wird als Naturprodukt verkauft, entsprechend sollte es sich um Klinoptilolith handeln.
1. NH4 ≈ . K+>H+>Na+>Sr2+>Ca2+>Mg2+>Li+ (nach Goto, 1983)

2. Cs+ > Rb+> K+> NH4+ > Pb > Ag > Ba2+> Na+>Sr2+>Ca2+>Li+>Cd2+>Cu2+>Zn2+ (Zeolith [Klinoptilolith] nach Tschelischew, 1988)

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Beitragvon nik » 24 Mai 2018 14:03
Hallo Torsten,

unbekannt1984 hat geschrieben:ich habe Zeolith zum kurzfristigem Einsatz empfohlen, um dem Problem der Aufhärtung entgegenzuwirken. Dauerhaft würde ich es auch nicht unbedingt einsetzen (an einem gewissem Punkt wäre das Zeolith sowieso gesättigt und nimmt dann keinen großen Einfluss mehr).

ach na ja, es wirkt dann entsprechend als Puffer für die vorher unterschiedlich gebundenen Nährstoffe. Wenn man ausreichend lange dagegen andüngt, dann ist das so mit dem "dann keinen großen Einfluss mehr".

Was Zeolith unter welchen Umständen bindet bzw. wieder abgibt ist natürlich von der Art des Zeoliths abhängig, ...

Nicht nur das, als "Naturprodukt" bringt es eine recht unterschiedliche Wirksamkeit mit.

... entsprechend findet man unterschiedliche Selektivitätsreihen. Zumindest das Zeolith von Hobby wird als Naturprodukt verkauft, entsprechend sollte es sich um Klinoptilolith handeln.
1. NH4 ≈ . K+>H+>Na+>Sr2+>Ca2+>Mg2+>Li+ (nach Goto, 1983)
2. Cs+ > Rb+> K+> NH4+ > Pb > Ag > Ba2+> Na+>Sr2+>Ca2+>Li+>Cd2+>Cu2+>Zn2+ (Zeolith [Klinoptilolith] nach Tschelischew, 1988)

Mit was ist denn naturbelassenes Zeolith denn so beladen, wenn es noch nicht mit Natrium regeneriert wurde? Okay, das ist eine rhetorische Frage, das weiß kein Mensch genau.

Wie auch immer, Klinoptilolith wirft einige Fragen auf, die üblicherweise von den Verfechtern sicher beantwortet werden. Kann jeder selbst entscheiden. Im Waschmittel zur Enthärtung ist das schön, das ist auch ein ausreichend eingrenzbares Anwendungsgebiet bei dem sonstige stattfindende Austauscherprozesse keine Rolle spielen, aber wenn ich mir mit beispielsweise mit Manado Härtebildner und "sonstwas" zugebe/austausche um mit Klinoptilolith die Härtebildner und "sonstwas" zu entfernen/auszutauschen, dann halte ich das speziell hinsichtlich "sonstwas" für eine der Transparenz ausgesprochen abträgliche Vorgehensweise. Kann man machen, im Sinne von Versuch macht kluch, ich rate von einer solchen Vorgehensweise ab.

Gruß, Nik
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