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Postby addy » 27 Jun 2008 11:37
tolles Becken Gabi ,
ich kannte es noch nicht. Existiert es den noch?
mfG André :hippy:

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addy
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Postby Gabi » 27 Jun 2008 11:43
huch, ehrlich, Addy? :shock:

Nein, ich hab es vor einigen Monaten abgebaut. Nun bin ich gerade wieder dabei, das 12l aufzubauen :D
Liebe Grüße - Gabi Image




:dafuer: guckst Du hier :dafuer:
Gabi
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Postby Zeltinger70 » 27 Jun 2008 12:11
Hi,

meinen Satz mit "Threat schließen" habe ich eigentlich nicht wirklich ernst gemeint,
die sonst von mir gerne verwendeten Smilys waren hier zu sparsam. *g*

Greetz Wolfgang
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Postby Bratfisch » 29 Jun 2008 15:13
-> OT

Hallo Christian.

swizzle101 wrote:Was die Gentechnik betrifft: [...] Reflektion ("der Volksempfänger") hört aber nicht bei sozialen/psychologischen/gesellschaftlichen Phänomenen auf, sondern sollte IMHO auch auf naturwissenschaftliche Themen angewendet werden.



Meine Beiträge könnten fehlgelesen worden sein. Ich kritisiere nicht -Das Unglaubliche- als Objekt, da hat es für mich lediglich den Bezug zu meinem Verständnis von "Aquaristik" verloren, sondern ich beziehe mich auf seine Weiterungen im Zusammenspiel mit menschlichen Unzulänglichkeiten. Ich will ebensowenig die Genetik in die Tonne treten, sondern den Menschen als ihren potentiell mißbräuchlichen, weil unreifen Anwender.

Sicher wirst Du nicht in Abrede stellen wollen daß Letzterer zu genüge bewiesen hat daß ein Vertrauen in ihn nicht im geringsten gerechtfertigt ist und damit auch nicht in die Werkzeuge welche von seinen unangreifbaren Eliten von Rüstung, Politik und Wissenschaft zur Anwendung gebracht werden.

Der Mensch und vor allen seine Führer sind trotz schönster Präambeln geistig (moralisch-ethisch) noch lange nicht so weit diese Technologien tatsächlich in den Fingern halten zu dürfen. Technisches Beherrschen (vorgebliches) bedeutet nicht, etwas auch geistig zu beherrschen und genau letzteres stellt letztendlich aber die WIRKLICHE Fähigkeit zur (Selbst)Kontrolle dar.

Die Grätsche zwischen dem Potential der Technologie und der mangelnden Reife des Affen am Abzug ist einfach viel zu groß. Was man recht sicher daraus ableiten kann daß er mit weit weniger potenten chemikalischen und physikalischen Phänomenen ebenso verantwortungslos umzugehen wußte.

Und sicher reden die Sprüchlein welche das neue Heilswerkzeug schon mit den Füßen scharrend schnell in klingende Münze umsetzen wollen nun mit Engelsstimmen von Verantwortung, von Umsicht, von Bedacht, von hunderterlei Absicherungs- und Ächtungsmechanismen ...

... aber das war bei der Kernspaltung so, das war bei der "sicheren" Endlagerung strahlenden Mülls in Salzbergwerken und den Ozeanen so und es war bei der chemischen Arnzneimittelentwicklung so, es war überall so.

Und plötzlich waren da die Atombomben und plötzlich waren da die leckenden Fässer und plötzlich war da "agent orange", plötzlich war da "Contergan", plötzlich war da "DDT", war da "Poncho" und IST da "roundup" und das globale Amphibiensterben und plötzlich hatten konventionell anbauende amerikanische Farmer Urheberrechtsverletzungsklagen am Hals weil auf ihren Feldern gentechnisch verändertes Material gefunden wurde welches von Monsanto-Feldern zu ihnen ´rübergeweht war, wogegen sie gar nix machen konnten ...

Plötzlich waren da diese Hoppalas ...

Wo doch die Eliten und Unternehmen wirklich alles tun wollten um ...

Jaja. Geschenkt.

Zurück zur Wirklichkeit:

-> Wir haben weder die Technik wirklich im Griff, noch haben wir uns im Griff. Was schlimm ist. Und die Eliten von Wissenschaft, Politik und Rüstung schon gar nicht. Was am schlimmsten ist.

Hoppalas gab es in der Technologiegeschichte natürlich schon immer. Sicher. Aber hier geht es nicht mehr um das Hochgehen eines Heißdampf-Kessels sondern um das Plätten kompletter Ökosysteme, um das Abfackeln ganzer Bibliotheken des Lebens ...

Man sieht an dieser Historie von Lügen, von Mißbräuchen, Beschwichtigungen, Fehleinschätzungen und Überschätzungen der sogenannnten "Verantwortlichen" deutlich, daß man dieser neuen Keule in der Hand des Affen "Mensch" nur mit größtmöglichem Mißtrauen gegenübertreten MUSS, so man sich denn geistiger Gesundheit erfreut, denn täte man dies nicht, ist es praktisch dasselbe als spränge man auf Unversehrtheits-Versicherung eines Politikers in eine Schlangengrube.

Und ebenso wie diese Sprüchlein nun erneut zu singen beginnen, so wird auch wieder die Zeit der offiziellen Dementis, danach die des Zerknirschtseins kommen, der Entschuldigungen und der Versicherungen das man nun NOCH besser aufpassen werde, dass man ...

Jaja. Geschenkt!

Aber bis dahin haben sich die Nachtigallen schon längst die Taschen vollgestopft und planen den nächsten Coup und laßen ihr ehemaliges Spatzengefolge auf dem Schaffot der erbosten Öffentlichkeit köpfen damit der Zorn ein greifbares Opfer frühstücken kann.

Bin ich nun technikfeindlich? Nein. Ich bin menschenfeindlich! Und dazu stehe ich! :- )

Die von Dir erwähnte "allgemeine Angst vor Unsichtbarem bzw. Unbekanntem" ist somit nachvollziehbar und vor allem gerechtfertigt, weil sich die technischen Entwicklungen des Menschen einerseits allgemein auf Maßstäbe ausbreiten die für die Masse nur noch sehr begrenzt einsehbar, begreifbar, und schon gar nicht kontrollierbar sind, zweitens, die diese Enwicklung Administrierenden ein Vertauen nicht verdienen.

Zudem hat die "Aufklärung" durch die Medien oft genug bewiesen das sie in Wirklichkeit nur eine VERklärung ist. Studien hebeln sich (bewußt) gegenseitig aus, Politiker lügen um das Heil ihrer schwarzen Seele und Extremisten wie die Schilykröte und der Rollstuhlfahrer und ihre Seelenbrüder in anderen Staaten streben nach der totalen Gleichschaltung des Lebens mit ihren absonderlichen Hirnströmen.

Was also erwartest Du an positiver oder unvoreingenommener Reaktion von Menschen die noch halbwegs bei Verstand sind?

Und bis hierhin muß man sich noch nicht einen Zentimeter auf das faktische Feld dieser Naturwissenschaft(en) bewegt haben um ihre theoretischen Potentiale zu besprechen, weil diese Erörterungen angesichts ihrer Potenz auf der einen Seite und der Kette historisch belegter Hoppalas auf der anderen gemahnen diese reine Sandkastenspiele bleiben zu lassen (was traurig ist), denn ist das neue Werkzeug ihm und seiner Unschuld ersteinmal entstiegen und draußen in der realen Welt angekommen, so wird es wie jede andere Hochtechnologie vor ihm ohne viel Federlesens auch dieselbe Gehirnwäsche erleiden.

Mit Ignoranz hat das also nichts zu tun. Sondern mit dem gebrannten Kind welches die Zündhölzer in der Hand des Menschen gelernt hat zu fürchten.

Sicher wäre es vieleicht mal möglich viel Gutes damit zu tun. Vieleicht wäre es möglich Organismen zu entwickeln welche vorhandene Altlasten in kürzerer Zeit, ja überhaupt abbauen könnten, solche die nach einer Ölkatastrophe den Schlamm unschädlich machen, vieleicht wäre es möglich den kürzlich leider wohl doch ausgestorbenen Flußdelphin wieder zurückzuholen, vieles wäre denkbar, ... Aber rechtfertigt dies wirklich das Risiko einem unreifen Wesen die Schlüssel zu den Bibliotheken des Lebens auszuhändigen??

Und außerdem : BRAUCHEN wir die Gentechnik denn tatsächlich? Eines ihrer Betätigungsfelder soll es wohl sein dem Boden noch mehr Nahrung zu entringen. Gemüse und Getreide und sonstwas resistenter zu machen gegen die biblischen Plagen. (Welche damals den Menschen vergessen hat zu erwähnen). Um die vielen Menschen die heute hier herumkrauchen satter zu machen.

Das ist löblich.

Aber auch sinnvoll oO?

Warum setzt man sich nicht mit dem gleichen Elan und den gleichen Geldern und der gleichen Effizienz daran und beginnt die Zahl der Menschen insgesamt herunterzufahren? (Hört sich jetzt naiv an, aber es wäre möglich! Ganz sicher wäre es das!) Weniger Münder wollen weniger essen. Anfällige Monokulturen würden entbehrlich werden und es könnte wieder normal angebaut werden. Vieleicht sogar irgendwann komplett ökologisch. Tiere bräuchten nicht mehr in Mastanstalten auf engstem Raum und in kürzerster Zeit zu (minderwertigen) Fleischbergen aufgepumpt werden. Weil´s den Tieren gut geht und sie wieder auf echten Weiden unter freiem Himmel herumlaufen können wo vorher Monokulturen das Auge beleidigten, liefern sie gute Nahrung und niemand benötigte nun gentechnisch veränderte Produkte oder Tiere selbst um sie ob der Strapazen der Mast vor dem Kollaps zu bewahren.

Usw. Man weiß sicher worauf ich hinaus will. Es ist völliger Unsinn nun die Gentechnik als Heilsbringer auf´s Spielfeld tragen zu wollen wenn die Probleme die sie lösen soll Quellen haben die mit dem woran sie drehen soll gar nix zu tun haben.

... was mich entfernt an die Signatur von Einem ´drüben im AiD erinnert : "Um die Bürokratie abzubauen fehlen uns die nötigen Beamten!" ...

Wir brauchen nicht die Gentechnik. Wir brauchen mehr gesunden Menschenverstand und Willen zur Selbstrücknahme. Den kann sie aber nicht herbeizaubern. Techniken diesen zu beflügeln haben wir dann schon genug. Wir könnten auch ohne die Gentechnik in einem Paradies leben. Ganz sicher könnten wir das.. Aber weil in den Hirnen und Herzen der meisten Busfahrer die Würmer hausen leben unsere Mitlebewesen und wir in einer Vor-Hölle.

Der Knackpunkt aber, WARUM das, was der gesunde Menschenverstand vereint auf die Beine stellen könnte alles so nicht funktionieren wird ist : Es verdient dann keiner der Gierigen mehr was daran. In der Welt des Verstandes wären wir wahrscheinlich alle irgendwie gleich arm. Materiell arm. Aber ist das Materielle wirklich alles?

Ich bin mir sicher : Geistige Reife und ein Nicht-Vermissen des Materiellen gehen Hand in Hand. Wie es umgekehrt ebenso ist!

Und damit ist auch klar warum die Gentechnik TATSÄCHLICH auf das Spielfeld geschoben werden soll. Weil es nicht um echte Verbesserungen geht sondern um eine neue Runde des Pfründesicherns und Geldruckens auf dem Rücken eines halbtoten Pferdes. Wir sind so materiell verwurzelt daß man kotzen möchte ... :- )

Der Wunsch nun die Gerntechnik in die erste Reihe vorzufahren ist in meinen Augen lediglich ein Ausdruck von Hilflosigkeit gegenüber den eigenen Schwächen und ihnen dort in ihrem düstren Keller und Mann gegen Mann gegenüberzutreten und sie niederzuringen. Denn da müßte man an SICH SELBT arbeiten, wo man mit der Gentechnik es sich einfach macht und lieber an dem Innersten der Anderen herumfummelt.

Sicher könnten mit geeigneten Anpassungen wohl auch Krankheiten ausgemerzt werden, Leben verlängert, der Tod vieleicht mal ganz vermieden werden. (Bloß das nicht oO!) Aber was soll man mit diesen Massen ewig gesunder Menschen denn anfangen oder was sollen die dann MIT SICH anfangen? Eine Rechtfertigung für die Raumfahrt oO?

Denn eines erschafft die Gentechnik nicht. Keine Technik tut dies. Sie schafft keine neuen Inhalte. Sie sorgt lediglich dafür daß wir uns materiell nur NOCH weiter aufblähen. Dabei wäre gerade eine spirituelle Weiterentwicklung der Menschheit das was wir WIKLICH bräuchten.

Der Tod ist in der Natur zudem extrem wichtig weil er Vorhandenes nicht nur materiell verjüngt, sondern vor allem auch geistig!! Denn mit dem Tod geht Vergessen einher. Und mit dem Neugeborenen ein erneuter Zyklus der Erforschung welcher ob einiger weniger dokumentierter Fragmente als Leitplanken des einst beschrittenen Weges dann wieder ein kleines Stück über die Ergebnisse der Alten hinausgeht.

Es ist wie beim Essen, ... Jeder Bissen soll zweiunddreißig oder so mal gekaut werden bevor er dem Magen vor die Füße geschmissen wird. *g* Ansonsten fängt der an zu bocken. (Laut Aussage meiner Kinderärztin ... :- )

... und was etwas ist das ich dieser immer digitaler sich gebärdenden Welt ebenfalls vorwerfe, behindert sie mit ihren ohne den Wurmfraß der Zeit auf alle Ewigkeiten festgenagelten Historien den sehr wichtigen Prozess des Vergessens welcher erst Raum freigibt für echte Neuorientierungen in jegliche Richtungen. Wir bräuchten insgesamt wieder mehr Analogie. Sowohl im Lebensgefühl als auch in bestimmen Bereichen der Historierung (gibt´s das Wort überhaupt oO?).

Sicher ist eine gewisse "Unvergesslichkeit" eines Systems auch ein ungemein hilfreiches Werkzeug, aber man sollte es auf keinen Fall versuchen auch auf den lebendigen Bereich einer Gesellschaft auszudehnen, denn das Digitale ist das Gegenteil des Lebens. Leben, echtes Leben ist ein Kind der analogen Welt, der Facetten, Schattierungen und des Vergessens und Wiederentdeckens.

Durch Analogie werden Dinge verklärt, der Geist wird wieder fähig mit ihnen zu spielen, sie neu zu deuten, neu zu arrangieren. In einer digitalen Welt ist alles ein für allemal festgenagelt. Festgefahren. Letztlich auch der Geist.

Zurück zum Hauptthema oO!

Die heutigen technischen Entwicklungen werden immer mehr zu Kukuckseiern in unseren Nestern, zu potentiellen Feinden in den eigenen Reihen weil die, welche administrativ über sie verfügen können, nicht die Interessen derer vertreten welche sie konsumieren sollen. Das sagen die zwar, aber jedes Kind weiß, daß dem nicht so ist.

Nein, ich bin kein Logen-Paranoiker! :- )

Uns werden Spitzel- und Rückhaltesysteme vor die Nase gesetzt mit der Aussage das sie zu unserem Vorteil seien. Aber ein Spitzel bleibt vom feeling her eben nunmal ein Spitzel und ein Hemmschuh ein Hemmschuh, zudem sind es blackboxen welche Vertrauen mangels gewollter Intransparenz und fehlender vollständiger Kontrolle einfach nicht verdienen weil sie uns von Jemandem vor die Nase gesetzt wurde welcher das Vertrauen schon zu oft mißbraucht hat.

(Schauen wir dazu mal wie sich die ganze RFID-Geschichte in Zukunft gebärden wird ... OO)

Die Menschen im Gegenzug aber zur (geistigen) Selbstständigkeit und Selbstverantwortlichkeit zu erziehen DAS jedoch möchte man aber ganz gewiß nicht, denn geistig wache Leute sind den Busfahrern schon immer ein Dorn im Auge gewesen.

Aber gehen wir auch mal von dem fiktiven Fall aus, daß im Fahrwasser der Anwendung der Gentechnik keine Böllerschüsse nach hinten losgehen und das sie echte Vorteile herausarbeiten könnte. Was glaubst Du wird dann geschehen? Wird dadurch die Situation für die Masse der Menschen, für die Natur, für die Welt insgesamt eine bessere werden? Nein, wird sie nicht, denn es verhält sich wie im Automobilbau : Für jeden Entwicklungszyklus neuerer Sparsamkeiten der Motorentechnik wird, statt tatsächlich Sprit zu sparen, die Motorleistung erhöht, werden noch weitere zehn Servos eingebaut, wird noch mehr Komfort an die Karre geschraubt.

(Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen das die heutigen Autos schon fast durch die Bank praktisch reine Behindertenfahrzeuge sind? Fenster werden von Servos bewegt, Sitze werden von Servos bewegt, Lenkungen werden von Servos bewegt, Bremsvorgänge werden assisstiert, Fahrmanöver werden assistiert, Kofferraumklappen werden von Servos bewegt, Türschlösser werden von Servos betätigt, Gurtbringer sind servobetätigt, Funktionen sind sprachgesteuert ... und das alles für körperlich VOLLKOMMEN gesunde Menschen OO!

Wo das Auto vor einiger Zeit noch Sportstudio war und die Verrichtungen in ihm zur Gesunderhaltung des motorischen Apparates und seiner Koordination ihren Teil beigetrugen sind es heute Komfortsärge für verwönhte Sofakartoffeln.

Welche dann als Ausgleich aber in´s Fitnesscenter hoppeln um sich dort an Kurbeln und Hebeln und Rädern zu betätigen. Irgendwie meschugge, oder?)

Der Mensch ist aus sich heraus nicht fähig zur Selbstbeschräkung. Die Reife hat er einfach noch nicht. Und so wird es sich auch in der Anwendung der Gentechnik verhalten. Jeder Vorteil welchen sie oder die mit ihr womöglich korrespondierende Nanotechnologie dem Gesamtsystem unseres Planeten an Entlastung bringen könnte wird wieder aufgefressen werden durch die Aufblähung des materiellen Egos.

Wir, wir und nochmals Wir.

Und erst wenn es uns sehr sehr gut geht, kommen die Anderen.

Ob ich es nicht toll fände wenn kein Kind mehr behindert zur Welt kommen müßte? Ja, sicher. Würde ich. Aber ich würde auch lieber natürlich behinderte Kinder wie bisher in kauf nehmen als die Weißkittel Gott spielen und möglicherweise scheitern zu lassen und damit den gesamten Planeten zum Contergan-Fall zu machen.

Schon heute irren von Menschen veränderte Gensequenzen durch die Weltgeschichte. Trotz aller strengen, strengen Auflagen und allen "guten" Willens. Flöhe hüten ist sicher ein erfolgversprechenderes Unterfangen.

Zudem muß ich sagen das ich die Denke hinter obigem Argument ziemlich krank finde, denn wenn ich kein behindertes Kind haben möchte und aus Untersuchungen heraus hervorgeht das genau dies passieren könnte, dann mach´ ich eben keines und belass´ es dabei oder ich adoptiere ein gesundes Kind. Liegen ja genug in den Schaufenstern dieser Welt und haben nix zu essen oder keinen der sie lieb hat. Da muß das Ego dann eben mal der Vernunft gehorchen! Wirkliche Liebe beginnt dort wo sie es schafft dem Horizont des Ichs zu entsteigen ...

Zudem : BRAUCHEN täte meine Nachkommenschaft sowieso niemand. Es wäre nur ein weiteres hungriges Maul am leeren Topf.

Aber Achtung! :

-> Meine Nachbarn unten im Haupthaus haben sogar ein behindertes Kind adoptiert. Ich war wie vom Donner gerührt. *Sombrero zieht*

Menschen jedoch die ein eigenes Kind haben wollen aber bitte schön auf keinen Fall einen Spasti, die sind mir verdammt suspekt. Denn das sie dem Kind eine Behinderung ersparen wollen ist in meinen Augen nur ein vorgeschobenes Argument, denn wie gesagt, wollten sie dies wirklich, bräuchten sie keines machen.

Und so ist dies lediglich der Vorbote einer neuen Auslesegesellschaft welche ihr Ego schon in der Gebärmutter am Leben fuschen läßt und es seiner Freiheit berauben will, was für mich schlicht ein Zeichen haarsträubenster Intoleranz ist und mit dem Geist des Lebens, seiner Freiheit sich selbstbestimmt zu entwicklen und seine ureigensten Weg zu finden nichts mehr zu tun hat.

Hier beginnt eine Gesellschaft zu erstarren und merkt es nicht, ja bastelt darum sogar eine Philosphie!

Und diese Steilvorlage geschossen von der menschlichen Unvernunft wird von den Stümern der Genetik sicher mit Kußhand angenommen werden und zu einem geldklingelnden Tor verwandelt werden.

Einem weiteren Eigentor.

Ach so, ...

Seit dem 25.o6.2oo8 ist die Herstellung von Chimären (Mensch-Tier Embryonen) und die Auswahl von Menschenembryonen um kranke Geschwister zu retten in Großbritannien offiziell erlaubt. 2oo9 wird das Gesetz in kraft treten.

(Anmerkung : Die "Auswahl von Menschenembryonen zur Rettung kranker Geschwister" bedeutet das zusätzlich zu dem kranken Kind ein zweites gezüchtet wird, welches als Ersatzteillager für ersteres dienen soll.

So wird man das dem zweiten Kind wohl sicher niemals sagen, aber vieleicht entdeckt es das irgendwann für sich selbst und konzeptionell ist es eben einfach Fakt.)

Bundesregierung und deutsche Forschungspolitiker dazu :

"Die Herstellung von Chimären ist in Deutschland verboten und wird es auch bleiben"

Jaja. Sicher! ...

Mit folgenden Worten hatte sich Gordon Brown (der engl. Obermufti) nachdrücklich für die Ausweitung der gesetzlichen Grundlagen zur Stammzellforschung ausgesprochen :

"Es sei eine moralische Anstrengung um langfristig Millionen Leben zu retten. Befürworter hoffen damit künftig Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson besser erforschen zu können."

Ach ja? Nochmal die Frage von oben : Und was sollen wir dann mit diesen Millionen körperlich und geistig Geretteten anfangen wo wir doch eh schon fünf Fantastilliarden zuviel davon ´rumlaufen haben und eine Geburtenkontrolle kein Thema ist?

Die Antwort ist :

Die Mittelschicht beginnt überall wegzubrechen, über kurz oder lang gibt es sie nicht mehr, die Unterschicht kommt als nächstes ´dran, sie wird noch so lange bei der Stange gehalten bis die Automaten, später dann die Roboter, ihre unqualifizierten Tätigkeiten übernehmen können und dabei nicht murren, nie krank werden, keine Wohnungen benötigen, sich nicht unkontrolliert vermehren, in den Kneipen gröhlen ... usw.

Übrigbleiben wird (soll) lediglich die Ober- bis Spitzenschicht, denn dort ist ist einerseits das Kapital andererseits auch das unverzichtbare Wissen um den ganzen Technologiezauber zu finden und die Individuen in diesen Sphären sind nur dünngestreut und FÜR SIE wird dann über die heute vorbreiteten und am heutigen Sosein getesteten Techniken eine schöne neue Klon - und Ersatzteilwelt geschaffen.

Ab da kehrt dann wieder Friede auf Erden ein. Das postindustrielle Zeitalter.

Das ist die heile Welt welche die Busfahrer mit ihrem verqueren Wirklichkeitsbild sich insgeheim wünschen und wo der Zug heute schon hinfährt.

Übrig bleiben also in Zuknuft die, welche sich die Taschen mit der Zerstörung dieser Ökologie vollgestopft haben um sie dann nachher teils wieder aufleben zu lassen. Nach ihren Wünschen ummodelliert ...

Und auch in Deustchland weichen die Fronten auf :

"So sind erstens einige Technologien zur Produktion von Chimären gar nicht durch das Embryonenschutzgesetz erfasst zweitens hatte der Bundestag im April den deutschen Stammzellenforschern größeren Spielraum zu jüngeren Zellinien aus dem Ausland gegeben."

(Sorry, das Du Dich jetzt durch ein halbes Telefonbuch lesen mußtest, aber wenn ich mal schreib´ dann komm´ ich schnell von Höckschen auf Stöckschen. :- ) Deshalb nochmal in Kurz : Ich habe nichts gegen die Gentechnik an sich. Das ist wie jedes Konzept erstmal ein neutrales Dings. Ich bin nur der Meinung das sie in der Hand des HEUTIGEN Menschen noch nichts zu suchen hat.

Solange der Mensch noch fähig ist sich mit einem schlichten Hammer gegenseitig den Schädel einzuschlagen ist es einfach ein Unding ihm die Zündschlüssel für den Todesstern in die Hand zu drücken :- )




Ingo
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Postby Mark1 » 29 Jun 2008 19:05
Hallo Ingo,

ich konnte das unmöglich alles lesen, aber Toleranz oder Akzeptanz fand ich in den gelesenen Absätzen leider auch wenig bis gar nicht.
Ein sehr negativ geprägtes Weltbild, womit ich nicht in Abrede stellen möchte, daß der Mensch verrückt ist, das ist ein Fakt, aber es gibt auch Grund zur Hoffnung. Der Wahnsinn fängt doch bei jedem hier an, der meint ein Aquarium haben zu müssen ;).

Ich schicke Dir Liebe!

LG Mark.
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Postby gartentiger » 30 Jun 2008 06:17
Moin Ingo,

schön geschrieben :wink:
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Postby nik » 30 Jun 2008 08:37
Hi @ll,

Toleranz ist fehl am Platz. Es finge an mit der Akzeptanz, dass der Mensch nicht in der Lage ist mit sich und seinen Ressourcen nachhaltig umzugehen. Es ist zum Glück nicht wie mit einem erfolgreichen Virus, welches deshalb seinen Wirt tötet, die Natur korrigiert, regeneriert sich wie so oft selbst. Einer Verarmung an Arten folgt wieder eine Blüte. Zurzeit ist Verarmung angesagt ...

Der Mensch scheint nur vordergründig ein Erfolgsmodell, trotzdem geht es weiter. Es ist irrig das vom Standpunkt des Menschen zu betrachten. Der Mensch könnte als integraler Bestandteil der Natur jene so beeinflussen, dass sich das korrigieren wird - und das ist im Grunde richtig. Es relativiert den Wert des Lebens an sich. Welchen Wert hat das des Menschen? Eine rhetorische Frage, denn der "Wert" allen Lebens ist gleich, egal wie wir anmaßenderweise dessen (die eigene) Wirkung auf die Natur bewerten.
Ich hoffe, ich ordne Helmut Kohl richtig zu, der mal sprach. Neben vielen Aufs und Abs wird es auch Hochs und Tiefs geben - ist halt die Frage inwieweit dann noch mit menschlicher Beteiligung.

Auch bekennend, mache ich mir schon lange keinen Kopf mehr darüber, denn einem Ende wohnt ein Anfang inne. Damit wäre ich wieder am Anfang, denn jedes Ende - auch das eigene - ist ein zu akzeptierendes.
Das für mich tröstliche Fazit: es ist so oder so gut und deshalb werde ich meine Kinder mit Überzeugung auf ein spannendes, verantwortliches Leben vorbereiten!


Gruß, Nik
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Postby Hannes85 » 30 Jun 2008 09:38
Hi Zusammen,

der Octopus hat ein Becken geschaffen, dass offensichtlich zu Diskussionen anregt :D :yeah: :bier:

@Ingo:

ich kann dir an dieser Stelle (weil es gut passt) einen Film aus unserem Hause anbieten.
Die Firma Monzanto hat kurz vor der Ausstrahlung damals bei meinem Chef, dem verantwortlichen Produzent auf der Privaten Telefonnummer angerufen und freundlich gefragt, ob er den Film wirklich ausstrahlen will... :keule:

Leben ausser Kontrolle

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Postby SebastianK » 30 Jun 2008 10:36
Da hat jemand Urlaub oder!? Den Text verfasst man nicht einfach in ner halben Stunde... Aber schön geschrieben!
Gruß
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Postby swizzle101 » 30 Jun 2008 23:36
Hallo Ingo

Mich erstaunt der linke Pessimismus immer wieder. Die linke Sicht der Dinge fordert Solidarität zwischen den Menschen (fühlt sich philanthrop an), traut diesen aber nicht zu, das Geforderte aus eigenem Antrieb umzusetzen (fühlt sich misanthrop an). Deshalb muss der Staat eingreifen und für eben die Gerechtigkeit sorgen, die sich die vermeintlich Unmündigen selbst nicht geben können. Die linke Patentlösung besteht also darin, Allgemeinwohl durch gesetzliche Massnahmen zu fördern, was wiederum auf Kosten von Eigenverantwortung und Freiheit geht. Konsequent deshalb auch die Einstellung zu Technologie: zankenden Kindern, die ihre Haribo-Gummis nicht teilen wollen, legt man keine Atombombe in die Hände, richtig?
Menschen sind keine Engel. Aber entgegen aller Erwartungen gibt es uns immer noch. Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass schlaue Köpfe vor 500 Jahren genauso erstaunt darüber waren wie wir heute. Warum braucht es so viel Fantasie um zu sehen, dass heute mehr Menschen besser leben als zu früheren Zeiten?
Ingo, über „Poncho“ und „Roundup“ kann ich keine kompetente Aussage machen (kannst du es?), aber mit dem Thema DDT liegst du weit daneben. Ich möchte das Thema aufgreifen, weil es exemplarisch für die Wechselwirkungen von Medien, öffentlicher Meinung, Politik und Wissenschaft ist.
Bis Mitte der 50er Jahre wurde DDT in der damaligen Hurra-Stimmung in grossen Mengen in der Agrarwirtschaft eingesetzt. Die Malaria wurde dadurch zwar weltweit um Haaresbreite ausgerottet, (die Neuansteckungen in Indien fielen von 100 Millionen (1952) auf 50’000 (1961)), allerdings wurden verhältnismässig grossse Mengen an DDT in die Nahrungskette eingebracht. Das Problem von DDT ist nicht primär die Toxizität, sondern die biologische Abbaukinetik, sprich, es bleibt im Fettgewebe gespeichert und wird nur sehr langsam zersetzt. Die gesundheitlichen Auswirkungen auf die allermeisten Organismen (den Menschen eingeschlossen) sind weitgehend unproblematisch (http://de.wikipedia.org/wiki/DDT), jedoch besteht eine schädigende Wirkung auf Raubvögel (Rachel Carson, 1962, Silent Spring).
Auf die These folgte die Antithese. Oben genannte Studie wurde von den Medien aufgegriffen und zum Politikum gemacht. Der öffentliche Druck in den USA führte Mitte der 50er Jahre zu einem Totalverbot von DDT, das viele weitere Staaten in den folgenden Jahren ebenfalls durchsetzten. DDT wurde damit nicht nur in der Agrarwirtschaft verboten, es stand auch nicht mehr zur Malariabekämpfung in den Häusern zur Verfügung. Seit dem Verbot starben jährlich wieder 1 bis 2.5 Millionen Menschen an Malaria! (http://www.jpands.org/vol9no3/edwards.pdf).
2006 kündigte die WHO offiziell an, in Zukunft wieder verstärkt DDT zur Krankheitsprophylaxe einsetzen zu wollen (http://ticker-grosstiere.animal-health- ... 918-00004/ / http://www.who.int/malaria/docs/FAQonDDT.pdf). Darin wird auch festgehalten, dass DDT bei sachgerechtem Umgang gesundheitlich unbedenklich ist und so gut wie keinen Schaden am Ökosystem anrichtet. Das ist keine neue wissenschaftliche Erkenntnis, und man kann nur mutmassen, warum so lange damit gewartet wurde. Ein Grund dafür mögen die immer noch fehlenden Alternativen zu DDT (Wirksamkeit, Preis) sein, ich vermute aber primär die Angst vor politischem Selbstmord.
Die Geschichte von DDT ist mit Abstand die grösste Tragödie des Spannungsfeldes Medien/Politik/Wissenschaft, aber kein Einzelfall. Ich wiederhole deshalb mein Anliegen: auch naturwissenschaftliche Themen (gerade die ökologischen) müssen differenziert diskutiert werden. Populäre Argumente sind immer einseitig und können manchmal zur Katastrophe führen. Was du in deinem Beitrag salopp in einem Nebensatz auf den Bildschirm gebracht hast, darf niemals für rhetorische Zwecke missbraucht werden!
Ich bin mir sicher : Geistige Reife und ein Nicht-Vermissen des Materiellen gehen Hand in Hand.

Dieser Satz sollte umformuliert werden: "Geistige Reife und ein gemässigter Konsum gehen Hand in Hand."

Und jetzt mal was, das man ganz selten im Fernsehen hört: Trotz aller Schwierigkeiten und der gelegentlichen Fehler, die wir begehen, haben wir auch Grund, stolz auf uns zu sein und optimistisch in die Zukunft zu blicken ;-) (Ein Satz, der sich nicht verkaufen lässt – umso wichtiger ist er).
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Postby Hannes85 » 01 Jul 2008 09:34
Mir fällt auf, dass oft genau die Menschen, die nichts erreicht haben, erfolglos im Beruf sind sich gerne damit brüsten so unglaublich desinteressiert an "Materiellem" sind. Nach dem Motto: "Ich hab nix und damit ich nicht depressiv werde will ich auch eigentlich nix haben". Die Aquaristik z.B. ist sehr "materiell", da man einfach so einiges investieren muss.

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Postby Hardy » 01 Jul 2008 10:02
Hallo Hannes & auch Christian mit der "linken" Schublade & auch Mark mit der vermissten "Toleranz"
So zutreffend Eure Beobachtungen in vielen Fällen in Eurer Umgebung sein mögen, so meilenweit liegt Ihr hier mit diesen Kommentaren daneben, scheint ihr nicht ansatzweise Zugang zu Ingos Haltung und "geistige Herkunft" zu haben.
... mit herzlichen Grüßen aus München & ggf. allfälligen "seasonal greetings" :D, der Hardy
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Postby Hannes85 » 01 Jul 2008 10:30
Hi Hardy,

was meinst du damit, dass wir keinen Zugang haben :?:

Das mit dem lesen klappt ganz gut bei mir... (besser wie das Schreiben :D )

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Postby GreenReef » 01 Jul 2008 11:56
…nun sind wir ja doch bei weltanschaulichen Dingen die die Gemüter ins wallen bringen und ein aquaristisches Forum die denkbar ungeeignetste Plattform dafür ist :roll:




Hannes85 wrote:Mir fällt auf, dass oft genau die Menschen, die nichts erreicht haben, erfolglos im Beruf sind sich gerne damit brüsten so unglaublich desinteressiert an "Materiellem" sind. Nach dem Motto: "Ich hab nix und damit ich nicht depressiv werde will ich auch eigentlich nix haben".

…das nenne ich mal ein dichotomes Denken welches die Sicht der Welt und die Menschen an sich in einfache Kategorien einteilt, so hat man es leichter das Gute vom Bösen zu trennen und das Bild der Gesellschaft für sich zu ordnen ;)

Die Aquaristik z.B. ist sehr "materiell", da man einfach so einiges investieren muss.

…ich denke das ist ein Irrtum, …das ist alles eine Frage des eigenen Anspruches und dessen welchen Stellenwert man einer Sache zuordnet, ….ich kann am Hungertuch nagen und trotzdem Aquaristik machen
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Postby GreenReef » 01 Jul 2008 11:58
…Ingos Thema ist durchaus diskussionswürdig, es aber hier abzuhandeln der absolut falsche Ort ;)
…so meine bescheidene Meinung
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